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am 23. Februar 2013
Ich find Temper Temper eins der geilsten Alben von Bullet for my Valentine, wenn ich The Poison hören will, kann ich das auch heute noch tun, da brauchen die kein neues Album rausbringen. BFMV klingen auf diesem Album irgendwie "roher und aggressiver" als auf allen anderen zuvor, obwohl sie weniger screamen. Ich find den Stil eigentlich echt geil ;)... Und nach dem 50mal durchhorchen find ich sie noch besser!

Tja, wems nicht gefällt, der muss es ja nicht horchen, eine Band entwickelt sich eben weiter. Manchmal in die subjektiv gute manchmal in die subjektiv schlechte Richtung.
Aber ganz ehrlich...Mit Justin Bieber Pop hat das nunmal garnix zu tun :DD...(@1Stern Rezension)

Ich glaub vor allem das diese Songs live VOLLE KANNE reinhauen werden, und dass ist eigentlich das, was Bullet noch brauchte. So richtige Songs zum austicken :D. Die Lyrics gefallen mir als einziger auf dem Album nicht, die sind oft n bisschen kindisch :DD... Aber sonst...TOP! :D
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am 8. März 2013
Man muss sagen: "endlich" knüpfen die Jungs wieder an ihr Debutalbum an. Während die letzten beiden Alben (Fever, Scream Aim Fire) nur wenig Highlights bieten und verkrampft wirken, ist dieses Album aus einem Guss. Die Songs gehen gut ab, sind fett produziert und machen unendlich viel Spass. Also, wer das Debutalbum liebte, der wird sich auch umgehend in "Temper Temper" verlieben. Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 10. Februar 2013
Während "Fever" in eine recht eigentümliche Richtung ging, holt "temper temper" tief Luft und schreit dem hörer pur bullet entgegen. Auf jeden fall ein Album zum mehrmaligen Hören und das nacheinander. Absolute Empfehlung sind "truth hurts", "Dirty Little secrets" und der indirekte zweite Teil von "tears dont fall"
ANHÖREN!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Februar 2013
Bullet For My Valentine fand ich schon immer gut, auch wenn manche Leute sagten: "die spielen nur vor Kiddies". Aber besser der Nachwuchs hört die Engländer als was anderes, oder? Regel Nr. 1 beim Musikhören: Dein Musikgeschmack bestimmst du selbst! Die bisherigen drei Alben fand ich durch die Bank weg gut, auch wenn "Scream Aim Fire" für mich das beste und aggressivste Werk war. Nun ist mit "Temper Temper" das vierte Teil draußen und schon nach den ersten Sekunden ist klar, dass hier BFMV am Start sind. Sie haben schon ihren Stil und Frontmann Matt Tuckers Stimme ist eines der Erkennungsmerkmale. Allgemein ist das Album definitiv polierter mit weniger Ecken und Kanten, aber auch mit weniger derben Gesangseinlagen. Trotzdem sind diese (noch) vorhanden, es macht Spaß und rockt! Wer bei der Fortsetzung des Hits "Tears Don't Fall" dachte die machen vielleicht eine Ballade draus irrt! Der Track ist ein gelungener zweiter Teil welcher satt rock und auch paar nett Schreie und musikalische Wendungen beinhaltet.
In Sachen Gitarrenarbeit gibt es wirklich einige interessante Ideen, woran man merkt, dass dies nicht das Aufkochen alter Songs ist. Mit "Dead To The World" existiert ein recht ruhiges Lied, was ich als gelungene Ballade der CD titulieren könnte, wenn nicht nach circa 65 % des Tracks auf einmal das Gaspedal durchgetreten würde. Dann wird sogar noch wild soliert. Jungs, das hat Eier!
Insgesamt ist es mir total egal ob die Truppe mit Produzent Don Gilmore in Thailand oder dem Nordpol aufgenommen hat - das gut klingende Ergebnis zählt! Da kann auch Matt Tuckers Altherren Frisur in der Schnittmenge Bon Jovi / Aerosmith nichts dran ändern.
"Temper Temper" ist die geschickte Weiterentwickung des Bandsounds ohne die Fans zu vergraulen, aber auch ohne als Teenieband gelten zu müssen. Dafür sind die 11 Songs einfach nicht cheesy genug und das ist gut so!
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am 10. Februar 2013
Wenn es schon 'Tears Don't Fall (Part 2)' gibt dann hofft man doch stark auf einen Poison Nachfolger!!! Leider enttäuscht BFMV wie schon auf FEVER erneut, das Opener des Albums geht überhaupt nicht und Temper Temper ist der wohl schlechteste Song der Band überhaupt.
Der Rest ist ganz Ordentlich und Überraschungen gibt es auch einige. Was fehlt sind Fette Screams und viel Härte die BFMV wieder zu ihren Wurzeln gebracht hätten......SCHADE!
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am 19. Februar 2013
Nunja zur Einleitung möchte ich dennoch erwähnen, dass ich seither alle Alben von Bullet bezogen habe und bisher jedem etwas abgewinnen konnte. So wie bei fast jeder Band muss man auch bei Bullet sagen, dass die ersten beiden Alben unerreicht sind und es auch bleiben werden. (anderes Beispiel: Linkin Park) Das ist auch alles was ich zu den Vorgängern sagen möchte. Denn ich möchte dieses Album in dieser Rezesion mit keinen der bisherigen vergleichen, denn dann müsste ich tatsächlich noch einen Stern abziehen.

Temper, Temper ist für mich ein sehr ruhiges Album, jedoch deswegen nicht schlecht. Warum nicht die Screams etwas zurückdrehen? Nachdem sich der Sänger, Matt Tuck, vor einigen Jahren (zu den Aufnahmen zu Scream Aim Fire) eine Stimmbandentzündung einfing ist dieser, meiner Meinung nach, gesanglich nicht mehr der Selbe. Daher übernimmt denke ich auch der Basist, Jason James, mehr und mehr die Screaming-Parts bei den Live-Acts. Daher wird der Ein oder Andere Fan diese Parts auf dem Album vermissen. Ich gehöre zwar auch dazu und finde es Schaden aber ich verurteile deswegen nicht. Natürlich finden sich auch härtere Songs auf dem Album, allerdings können die mich nicht ganz überzeugen. Die Singelauskopplung Riot! ist zwar ganz ok, im Bezug auf die Härte aber der Refrain ist für mich nur ein müdes Lächeln wert.

Wie bereits erwähnt ist das ALbum, dank der mit melodischen Gesänge, Clean-Vocals und Gitarren-Riffs eine eher ruhigeres Metall-Album. Eine größtenteils schöne Mischung, die Ohrwurmpotential hat. So habe ich seit Tagen den Titel P.O.W. im Ohr, eines wie ich finde schönsten Leider auf der Platte und mein Favorit. Ein Song auf den ich mich bei einem Live-Auftritt freuen würde. Zum mitgrölen und zum feuerzeuganzünden.

Warum ich "nur" 3 Sterne vergebe liegt daran, dass mir das Album zu monoton ist. Auch die Kuschelausrichtung vom einem großteil der Songs mit eben sehr beziehungslastigen Texten, den besagten Clean-Vocals, dem melodischen Gesang und Gitarren bringt mich dazu eben "nur" 3 Sterne zu vergeben. Ein bischen mehr druck nach vorne und härte hätte für meinen Geschmack sein dürfen.

Fans die eines der Ersten Alben erwarten muss ich vom Kauf abraten, da man hier sonst bitter enttäuscht wird. Allen Anderen, die sich beim o.g. Angesprochen fühlen lege ich einen Kauf nahe.

Mir gefällt das neue Album auch wenn es anders ist als erwartet.
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am 3. Juli 2015
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten - aber für alle eingefleischten Bullet und generell Metalcore Fans ein tolles Album!
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am 18. Februar 2013
ich bin kein ausgemachter bfmv fan, aber ich sage trotzdem mal das diese cd gut ist, vielleicht etwas schwächer als scream aim fire aber nicht viel.
der sound ist gut, die songs sind gut arrangiert eigentlich ist es in keinem fall schlimm das dieses core geschreie fehlt (aber es soll ja leute geben die alles ohne geschrei scheiße finden).
Also ich meine metalcore schreierei....nicht die gute alte thrash-schreierei alla Araya.
von daher 4 sterne....5 wärens geworden wenn sie bei manchen songs ein bisschen mehr gas gegeben hätten.
Fazit: vielleicht sind bfmv fans ein wenig enttäuscht aber unvoreingenommene Metalhörer werdens gut finden.
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am 8. Februar 2013
Na, das wurde aber auch Zeit. Viel zu lange war es nach Fever ruhig um die Bullets. Belohnt werden wir nun mit einem unverkennbaren Bullet For My Valentine-Album: gewohnt eingängig, mit klassischen Riffs, flotten Melodien und derben Grooves. Temper Temper lässt elf fette Dinger vom Stapel, welche sich in ihrer Gesamtheit irgendwo zwischen dem Core-lastigen The Poison und dem modern-klassichen Scream Aim Fire bewegen...jedoch auf einem anderen Level als Fever - eine klare und deutlich hörbare Weiterentwicklung des Quartetts. Der Titeltrack, vorab schon inklusive Video präsentiert, lässt neben einem perfekten ersten musikalischen Eindruck auch thematisch durchblicken, was das ganze Werk durchzieht: das Erleben von sowie der Umgang mit Aggressionen. Ausrasten im negativen Sinne werden die Fans keinesfalls, wenn ihnen das vierte Album der walisischen Kombo um die Ohren fliegt. Zusätzlich befindet sich darauf übrigens der Song Tears Don't Fall (Part 2)...eine inhaltliche Fortsetzung des The Poison-Leckerbissens. Die Vorfreude ist berechtigt!
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am 13. Dezember 2013
Wow, hätte es nicht so erwartet! Mir gefällt das Temper Temper Album richtig gut. Super Mischung, für mich glaube ich auch das Beste Bullet Album!
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