Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
17
4,2 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Dezember 2016
Die Erwartungen waren natürlich hoch nach dem Debüt, sie wurde fast erfüllt. Meiner Ansicht nach etwas weniger gelungen, aber immer noch empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2013
Das aktuelle W.E.T. Album war zunächst wirklich heiß ersehnt, war doch das Debütalbum ein echter Kracher. Nach mehreren Durchläufen legte sich bei mir allerdings rel. schnell die Begeisterung. Denn was die Mannen um Jeff Scott Soto hier abliefern ist meiner Meinung nach insgesamt zu wenig. Das Album lässt sich gut am Stück durchhören verzichtet leider allerdings größtenteils auf Highlights. Schade, denn nach dem überraschend starken Erstlingswerk fehlt diesem Album doch so einiges an Klasse um mit dem starken Debüt mithalten zu können. Vieles klingt wie schon 1000x gehört, irgendwie uninspiriert und ohne frische Ideen. Mehr als 3 Sterne sind meiner Meinung nach für "Rise Up" deshalb auch nicht drin.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2013
Kommt an das Debütalbum nicht ran. Gesangtechnisch gibt es nichts auszusetzen, aber das Songwriting ist eher durchschnittlich bis auf zwei Ausnahmen.

"On the Run" und "Shot" sind in meinen Augen die besten Songs. Der Rest ist gewohnte AOR-Kost.

Auszusetzen gibt es vor allem an das lausig gemachte Digipak. Billigster Pappkarton. Würden andere Labels auch so eine billige Aufmachung haben, wäre ich geneigt auf MP3 Downloads zurückzugreifen.

Aber als Jäger und Sammler möchte man Datenträger in Original haben, wobei man Covers und Inlays auch schon zum Download bereit stehen, so das man seine eigene CD erstellen kann mit wertigerer Verpackung.

Wäre das Debütalbum schlechter gewesen, so hätte man dieses Album nicht auf dem Radar gehabt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2015
Ich behaupte dreist das diese Band nur deshalb so gut ist, weil "Jeff Scott Soto" den Gesangpart macht. Das musikalische ist Millionen mal da gewesen, seit den frühen 1970ziger. Es gibt 100.000 Platten die genau diesen Stil spielen...nichts besonderes also, wäre da nicht dieses "Goldkehlchen SOTO"..fantastischer Sänger mit hohem Wiedererkennungswert. Die Produktion ist klar, druckvoll und durchaus sauber in ihren Frequenzen. Das Istrumentale.. vorhersehbar und in Technik, der Melodien eine Angelegenheit die nichts neues ist...wie schon geschrieben. Wer Foreigner, H.E.A.T., Brian Adams, Ultravox...mag!!.. ist hier garantiert begeistert. Seichte Melodiegänge, sanft, knackige Beats und die Kirschen auf der Torte "JSS". 4 Sterne für die Instrumente, 5 für "SOTO"...So sieht es aus...!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2013
Ende 2009 durfte die AOR/Melodic Rock Fraktion buchstäblich einen Freudentanz hinlegen, derart schlug dieses herzerfrischende Debütwerk (Review) dieser amerikanisch/schwedischen Formation in der seit Jahren aufblühenden Weichspüler Szene ein. Angetrieben durch jene fantastischen Reaktionen innerhalb der Presse und Fans, war es nur mehr eine Frage der Zeit, bis Stimmwunder Jeff Scott Soto und seine Mitstreiter trotz ihrer Haupt- bzw. Solobands den zweiten Rundling aus dem Köcher ziehen würden. Zwar haben Artworks im Internetzeitalter längst nicht mehr die Bedeutung wie einst, doch ein bißchen mehr Inspiration als lediglich einen vorgefertigten 08/15 Gummiadler vorn drauf zu platzieren, hätte man schon erwarten dürfen - um gleich mal meine einzige, wirkliche Kritik für "Rise Up" loszuwerden.

Musikalisch hingegen ist so ziemlich alles beim Alten geblieben: Komponist und Keyboarder Robert Sall hat abermals überzeugende Arbeit geleistet und die zwölf Stücke perfekt auf Mister JSS zu geschnitten. Fast zu perfekt könnte man meinen, denn der Überraschungseffekt des superben Erstlings bleibt (fast wie zu erwarten) aus. Auch 2013 wird der Melodic Rock des Trios wie aus dem Bilderbuch gepflückt zelebriert, also durch die Bank von üppigen und kommerzverdächtigen Harmonien verziert und von straffen Strukturen geprägt. Dass dies fast immer an der imaginären Linie der Kitsch- und des Sentimentalzone passiert, braucht wohl nicht groß ausgeschmückt werden. Ihr ahnt es schon: viel muss man zu diesem glasklar produzierten Kontinentalfabrikat nicht sagen. Potentielle Hitkanditaten wie beispielsweise "Learn To Live", "Rise Up", "The Moment" oder "Still Believe In Us" stehen im angenehmen Kontrast zu balladesken Beiträgen der Marke "Love Heals" oder "What You Want", was zwar als stets fein konsumierbar durch geht, aber noch lange keine Wellen schlägt. Doch wenn man sich solch einen Kracher à la "On The Run" zu Gemüte führt, der dann vergleichsweise deutlich mehr Ecken und Kanten erkennen lässt, hätte man sich einfach mehr von dieser kräftigen Sorte gewünscht - leider ein Einzelfall.

W.E.T. haben im Grunde alles richtig gemacht und werden der treuen AOR Seele dementsprechend Glückshormone bescheren. Unverändert bleibt auch die Tatsache, dass Jeff Scott Soto, der ja seit jeher eine brillante Performance (unter anderem bei Axel Rudi Pell, Eyes, Talisman, Yngwie Malmsteen etc.) abliefert, auch hier zu glänzen weiß. Bevorzugen tue ich allerdings das exquisite Einstandswerk, weil für meine, nicht immer leicht nachvollziehbaren Geschmacksknospen trotz aller vertrauten Genre-Attribute "Rise Up" letztlich ein Eitzerl zu routiniert klingt.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2016
Wer das erste Album kennt wird von diesem Werk leider leicht enttäuscht sein. Von Musikern diesen Kalibers hätte man sich mehr erwartet.Sicher kein schlechtes Album, nur der letzte Kick fehlt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2013
W.E.T. ist ein All-Star Projekt des brooklyner Melodic Rock-Gesangstalent Jeff Scott Soto (TALISMAN, Ex-MALMSTEEN, Ex-AXEL RUDI PELL), der sich 2009 mit Erik Martensson (ECLIPSE) und Robert Säll (WORK OF ART) zusammentat. Das selbstbetitelte Debüt, welches noch im selben Jahr erschien, wurde dem verstorbenen Bassisten Marcel Jacob (MALMSTEEN, JOHN NORUM, TALISMAN) gewidmet wurde.

W.E.T. widmen sich auch auf ihrem zweiten Output „Rise Up“ dem melodischen Hard Rock mit einem Hang zum AOR. Die angenehme und vielseitige Stimme von Jeff verspricht sowieso schon ein tolles Klangerlebnis, dass man mit Säll und Martensson zwei starke Songwriter und Musiker, die zusätzlich noch von Drummer Roban Bäck, der mittlerweile bei SABATON trommelt und Gitarrist Magnus Henriksson unterstützt wurden, trübt das Bild natürlich gar nicht. Ganz im Gegenteil – W.E.T. sind eine professionelle und talentierte Combo, die mit „Rise Up“ zwar nichts revolutioniert, aber alle bekannten Elemente des Genres perfekt wiedergibt. Zwar wissen W.E.T. auch wie man richtig rockt, doch sind mir oftmals die Gitarren etwas zu weit in den Hintergrund gerückt, was aber definitiv Geschmackssache ist, aber eine gewisse Radio-Freundlichkeit hervorruft. Auf jeden Fall bewegt sich das gesamte Material ebenbürtig auf einem hohen Niveau und spielt definitiv in der Oberliga des Melodic Rock mit. Überraschungen oder Ähnliches braucht man aber nicht erwarten. Jeff Scott Soto macht auch hier genau das, wofür er schon immer stand und bekannt wurde.

Wer auf eingängigen, teils hymnischen Melodic Rock mit Schunkelfaktor und Radio-Kompatibilität steht, der macht mit W.E.T.s zweitem Output definitiv keinen Fehler
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2013
Kann ich mit den "Hauptbands" (WoA, Eclipse,Talisman)der Mitglieder nichts anfangen, so begeistert mich Ihre gemeinsame "Band", oder besser Projekt umso mehr. Robert Säll, Jeff Scott Soto und Erik Martensson scheinen sich gesucht und gefunden zu haben.
Vielleicht sollten Sie ihr Hauptaugenmerk mehr auf W.E.T. legen, als auf Ihre "Hauptbands".
Das Debutalbum W.E.T. war ein Meilenstein modernen Hard Rocks.
Nun ist also das 2. Album von W.E.T. erschiennen und ich muss ebenfalls mit Begeisterung sagen: Auch das ist aller erste Sahne geworden.
Sicher es ist nicht mehr ganz so hart wie das erste, was ja ein paar Rezensenten bemängeln, wer aber so geniale Meldoien und Hooks zustande bekommt, wie hier, der kann auch schon mal nen Gang zurück schalten.
Songs wie "Learn to Live Again", "Walk Away", "Bad Boy" ( in den 80ern wäre dieser Gute Laune Song ein Super Hit gewesen, den Bands wie Bon Jovi, Ratt und Poison heutzutage nie mehr hinbekommen werden...soviel zur Kritik, das der Song altbacken wäre) "On the Run" und der meiner Meinung nach beste Song "Broken Wings" (Refrain zum Dahinschmelzen) suchen Ihresgleichen.
Fazit: Mit "The Moment" und "Still Unbroken" sind zwar 2 Songs dabei, die den Standart des Debuts und der anderen auf "Rise Up" nicht ganz halten können, dennoch ist mir dieses Melodic Rock Highlight 5 satte Punkte wert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2013
Das W.E.T. es nicht schaffen den Erstling zu toppen war mir eigentlich klar,aber ein zweites Album mit der gleichen Klasse abzuliefern das nötigt mir Respekt ab.Rise Up besticht wie sein Vorgänger durch sehr gutes Songwriting,Melodien, und Refrains zum niederknien.Schon die ersten Sekunden lassen einen erahnen das hier wieder was Grosses entstanden ist.Der Sound ist klar und wuchtig.Ausfälle sind nicht vorhanden.Von Song 1-12 bekommt man hier Melodic Rock in Perfektion.Das Album klingt einen Hauch härter als der Vorgänger.Natürlich gibt es auch zwei wundervolle Balladen.In den 80igern wäre diese Band oder das Projekt ein absoluter Megaseller gworden.Ich hoffe W.E.T. liefern noch viele Alben dieser Art ab.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Ich geh hier nicht auf jedes einzelne Stück ein. Auf jeden Fall ist das wieder ein sehr starkes Album, "vielleicht" nicht ganz so stark wie das Erste, aber auf jeden Fall oberste Liga!!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
9,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken