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Kundenrezensionen

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"Pelagial" ist das beste Album, das ich in den letzten Monaten gehört habe. Allein das zum Bandnamen passende Konzept finde ich sehr interessant: Die zehn Songs plus Intro beschreiben eine Tauchfahrt von der Meeresoberfläche bis zum elf Kilometer weiter unten liegenden Grund in der Tiefsee. Der Beginn der Platte ist noch recht locker und durchzogen von angenehmen Melodien, mit zunehmender Spielzeit wird es dann aber der Tiefe entsprechend düsterer, kälter, einsamer. Beim schleppenden "Benthic: The Origin of Our Wishes" fühlt man regelrecht die schwarze Einsamkeit und den Druck, in dem kein Leben existieren kann. The Ocean verknüpfen auf "Pelagial" dabei progressiven Metal und Post-Hardcore gekonnt miteinander, die Kompositionen sind vielseitig und durchweg bärenstark. Niemals wirken die Lieder zu verkopft oder frickelig, sie bleiben stets nachvollziehbar, trotz aller technischen Fähigkeiten der Musiker. Das will gekonnt sein. Der Inhalt der Texte bezieht sich eher auf das Zwischenmenschliche, welches sich metaphorisch in die Tauchfahrt übertragen lässt. Auch das wurde gut umgesetzt. Apropos Texte: Eigentlich sollte "Pelagial" ein Instrumental-Album werden, zumal Sänger Loïc Rossetti zu Beginn der Aufnahmen krankheitsbedingt nicht mitwirken konnte. Letztendlich funktionierte dies aber doch, und somit enthält "Pelagial" zwei Discs, eine mit und eine ohne Gesang. Beide Versionen haben ihren Reiz, rein instrumental funktiert das Kopfkino noch besser, während der Gesang natürlich auch toll ist. Mein Tipp: Einfach beide CDs anhören, denn dafür sind sie ja da, nicht wahr? "Pelagial" ist ein monumentales Gesamtkunstwerk, das ich jedem Freund härterer Klänge nur ans Herz legen kann.
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Da freut sich das Herz des metalaffinen Diplom-Geographen! Die Vertonung der Meerestiefenstufen. Da muss man erst mal drauf kommen. Bei "The Ocean" durfte man so etwas jedoch erwarten. Aber ein gutes Konzept bietet nicht die Gewähr für gute Musik. Beim vorliegenden Werk "Pelagial" allerdings doch. Denn die Songs führen den willigen Tauchgänger durch alle "Strömungen", die der unergründliche Ozean so bietet. Und das ist ausdrücklich auch musikalisch gemeint. Von hartem Riffing bis filigranen, perlenden Gitarren untermalt von Streichern oder Klavier, was nebenbei gesagt nie cheesy klingt, von Death Metal-artigem Growling bis mehrstimmigen Gesang wird alles geboten, was für mich modernen und unpeinlichen Metal ausmacht.
Dann noch die sehr gute Produktion, die ausgesprochen transparent die Soundlandschaften übereinander schichtet.
Keinesfalls redundant: Die rein instrumentale Version des mächtigen Opus. Hier kann man wirklich noch Details entdecken, die vom prägnanten Gesang (zwangsläufig) überdeckt werden bzw. im Mix zurückgenommen wurden. Besonders die Streicher kommen hier gut zur Geltung und man kann sich während des Hörens gut auf eigene Gedanken focussieren die während des Hinabgleitens in tiefste Tiefseegräben entstehen. Einzelne Songs zu nennen ist hier wirklich sinnlos. Das muss man an einem Stück als Gesamtwerk hören.
Fazit: Das bisher ausgereifteste Werk von "The Ocean" fasziniert durch konzeptionelle und musikalische Brillianz ohne zu verkopft zu werden. Soll heißen: Auch nicht-Geographen dürfen bedenkenlos zugreifen.

P.S.: Ich erwarte jetzt übrigens das Zwillingsalbum mit dem Titel "Limnological" ;-))
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am 24. Juli 2013
Was soll man noch viel sagen über eine Band die mit Alben wie PRECAMBRIAN,HELIOCENTRIC und zuletzt ANTHROPOCENTRIC derart geniale Kunstwerke ablieferte.Auch PELAGIAL klingt erneut zu 100% nach THE OCEAN. 2 Eigenschaften ihrer Musik die mich am meisten faszinieren und bei der ihnen wohl niemand so schnell was vormacht (meiner Meinung nach) sind zu einem die Atmosphäre und das Songwriting. Es ist einfach unglaublich was für einen Sog diese Musik erzeugt hinzu kommt die gewohnte Unvorhersehbarkeit,die enorme Abwechslung,die Vielschichtigkeit das ganze auf und ab hin und her einfach alles was diese einzigartige Band ausmacht. Über die gewohnt famose Gitarrenarbeit von luftig frickelig bis erdrückend schwer braucht man keine weiteren Worte verlieren. Man muss es hören um es zu glauben. Und natürlich sollte man solche Klänge nur mit entsprechenden Kopfhörer genießen.Noch ein paar Worte zu den beiden Versionen. Ich gebe der Instrumental den Vorzug. Loic Rossetti macht auch hier einen sehr guten Job jedoch fand ich persönlich seinen Gesang auf HELIOCENTRIC besser. Schon komisch bei HELIOCENTRIC und ANTHROPOCENTRIC bevorzuge ich die Versionen mit Gesang und bei PELAGIAL ist es genau andersrum.Zum Schluss noch möchte ich mich bei THE OCEAN bedanken.DANKE DAS ES EUCH GIBT,SCHREIBT WEITER SOLCHE INTELLIGENTEN TEXTE,MACHT WEITER SOLCH EINZIGARTIGE MUCKE.
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am 12. Mai 2013
Eine Reise von der Oberfläche des Meeres bis zum Grund der Tiefsee musikalisch zu vertonen ist ein ambitioniertes Vorhaben, das man vielleicht eher mit klassischer Musik als mit Heavy Metal in Verbindung bringen würde. Die Deutsch-Schweizer Formation The Ocean, bekannt für aufwendig produzierte Konzeptalben, hat sich mit "Pelagial" an dieses Großprojekt herangewagt. Das Doppelalbum bietet gleich zwei Versionen der Tauchfahrt: mit und ohne Gesang. Da der Sänger Loic Rosetti mit stimmlichen Problemen zu kämpfen hatte, wurde zunächst die Instrumentalfassung aufgenommen. Nachdem er sich jedoch rascher erholt hatte als befürchtet, wurden dann aber doch noch vielseitge Vocals zwischen Klargesang, Screams und Growls hinzugefügt, die sich trotz dieses ungewöhnlichen Vorgehens harmonisch in das Gesamtwerk einfügen.

Die Reise beginnt mit leichten, verspielten Klängen, jedoch wird die Musik umso heavier, je tiefer wir in den Meersschichten herabsinken und damit das Tageslicht schwindet und der Druck steigt. Die einzelnen Stücke gehen nahtlos in einander über und ergeben so eine Gesamtkomposition. Das ist progressiver Experimental Metal vom Feinsten, wobei mir die Instrumentalfassung fast besser gefällt. Für mich ein Anwärter auf das Album des Jahres!
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am 8. Juni 2013
Dieses Album ist wahrlich ein Meisterwerk geworden. Diejenigen, die die vorherigen Alben
von The Ocean mochten, können ohne Zögern zugreifen. Der Werdegang dieser Band ist verblüffend.
Jedes Album bietet The Ocean pur und vom ersten Instrumental bis zum heutigen Release, wird eine
dermaßen hohe Qualität an Songs, Sounds und Einfallreichtum/ Melodien geboten, wie es sonst nur
wenige schaffen. Zudem gibt sich die Band enorme Mühe ihre Alben individuell zu gestalten und
auszustatten. Die Limited Edition mit CD, Instrumental, Video DvD und Digipack ist nicht nur vom
Inhalt ein Hingucker.( einfach mal checken auf Pelegial-Records )
Wer The Ocean nicht kennt, sollte ihre Musik kennen lernen.
Wer sie schon kennt, sollte sich auf das neue Werk freuen,
und für alle gilt: Kauft euch das Album!!!
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am 31. Mai 2013
Ich habe mir zuerst die Instrumentals angehört. Das habe ich zum ersten Mal und ganz bewusst so gemacht. Sonst sie die ja höchstens als Bonus am Ende eines Album zu finden.
Indem ich erst die Version ohne Gesang gehört habe, hat er mir hinterher nicht gefehlt und ich konnte die Musik genießen, um danach ein erweitertes Erlebnis mit Gesang zu erlangen. Toll!

Ich habe zudem etwas lustiges bemerkt. The Ocean hören offenbar gerne QOTSA. "Impasses" klingt streckenweise wie eine Metal-Version von "Better Living Throuch Chemistry" vom Rated-R Album der Queens. Absicht? ;)
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am 25. August 2013
Leute!
Diese Scheibe ist der Hammer!
Ich habe sie das erste Mal bei meinem Freund gehört und war sofort Feuer und Flamme.
Und ich bin wirklich nicht die Person die sich sofort Alben zulegt nur weil ein Sing gefällt,
Die Songs auf der Scheibe sind von vorn bis hinten absolut genial.
Und je mehr man in den Ozean eintaucht desto riffiger und gehaltvoller werden die Songs.
Am Grunde des Meeres wirds sogar n bisschen doomig ;)
Auch sehr als reine instrumental Platte Scheibe zu empfehlen.
Holt sie euch die ist klasse ;)
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am 6. Dezember 2013
Hammeralbum!!!
Das in meinen Augen bisher beste "The Ocean" Album; schlägt sogar die Precambrian!!!!
Ich hatte sie seit der Heliocentric/Anthropocentric beinahe abgeschrieben, da mir beide Alben nicht gefallen wollten (trotz wiederholter Versuche, doch noch Zugang zu finden).
Was der Sänger auf der Pelagial abliefert ist der Oberhammer; selten so passende, geniale Übergänge, Variationen und Wechsel bei nur einem einzigen Sänger gehört! Ich ziehe meinen Hut tief!!
Und das, nachdem ich gerade bei den beiden vorangehenden Alben gerade den Sänger als den Schwachpunkt sah...Mein Fehler, Sorry Loic!!!!!!
Auch Drums, Bass und Gitarre sind extrem geil, tight wie sau und extrem spannend!
Das Songwriting und die Entwicklung des Albums vom Intro bis zum erdrückend heftigen letzten Song (Crowbar läßt grüßen) so genial, wie schon lange nichts vergleichbares mehr gehört!!!
Volle Punktzahl!!
Ich vermute, wie bei der Precambrian wird auch die Pelagial monatelang nicht aus meinem CD-Player / Ipod verschwinden!!!
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am 1. September 2013
Eine Scheibe wie eine Symphonie. Hier wechelsn sich Intrumente aller Arten mit variablen Gesängen ab. Und die gitarren sind super. Man wird mitgenommen auf eine Reise in die Tiefe, bei der man einfach abschaltet und träumt (oder meditiert?). Es fällt schwer, diese Scheibe eindeutig einer Musikrichtung zuzordnen. Manchmal fühle ich mich an Tool erinnert, manchmal an Mastodon oder Isis. Aber es ist ein sehr eigenwilliges und sperriges Werk, dass man sich erhören muss. Es lohnt sich, denn jedes Mal fallen andere Nuancen auf.
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am 6. Juni 2016
Das Album Pelagial von The Ocean scheint von einem anderen Stern zu sein. Meine verwöhnten Ohren haben etwas Vergleichbares noch nicht gehört. Die Atmosphäre, die Mischung aus verschiedenen Stilen und die zunehmende Tiefe und Härte des Albums sind gekonnt umgesetzt. 5 Sterne!!! Nachdem ich die Band - ohne sie vorher zu kennen - in Bochum live erleben durfte, habe ich The Pelagial gekauft und nicht dies bereut... viel Spaß
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