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TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2017
Ich bin etwas zwiesgespalten, was dieses Album anbetrifft. Beim erstem Durchhören habe ich das Gefühl, als ob krampfhaft versucht wird, es beiden Lagern unter den Depeche Mode Hörern möglichst recht zu machen. Zu Beginn und zum Ende des Albums sperrige Songs, im Mittelteil wird es "poppiger".

Meine Favoriten sind Slow (hat von der Intrumentierung ein bischen was von Dead Souls in der NIN Coverversion), Broken, The Child Inside und Alone. Bei CD 2 dachte ich zuerst beim hören der ersten beiden Songs, diese CD hätte man sich auch klemmen können, aber Always und All Thats Mine sind echt gute Nummern.

Gutes Album, nach mehrmaligem Durchhören gefällts mir immer besser.
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am 29. Januar 2018
Recht düster, aber großartig mit vielen tollen Songs kommen Depeche Mode auf "Delta Machine" daher (der Name ist insoweit Programm, als tatsächlich viele Anleihen beim Blues gefunden werden können). Songs wie "Secret To The End", "Heaven", "Slow" (der offensichtlichste Blues) und ganz besonders "Should Be Higher" oder "Soothe My Soul" gehören mit zum Besten, was Depeche Mode seit Anfang der 1990er Jahre produziert haben.
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am 20. Dezember 2016
Als ich das erste Mal die Single Heaven hörte, dachte ich was ist das. Mir gefällt der Song überhaupt nicht, ich mag die ruhigen Sachen nicht so. Naja, gespannt dieses Album gekauft und einmal im Schnelldurchlauf durchgehört. Der Funke sprang aber nocht nicht ganz rüber. Also nochmal und immerwieder. Dann kamen endlich diese Wow Aha Effekte in mein Ohr. Gleich der Opener Welcome to my World ist so ein Songs und auch Alone. Should be higher und Soothe my Soul finde ich auch noch Klasse. Delta Machine ist nicht schlecht, nur für meinen Geschmack zu langsam und ruhig. Als ich bei der dazugehörigend Tour die Songs live gehört habe, fand ich sie gut, aber auf CD kommen die irgendwie nicht so gut rüber. Die CD Gestaltung und das Booklet finde ich gelungen. Als Depeche Mode Fan finde ich dieses Album nett, mehr aber auch nicht.
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am 22. März 2013
Beinahe vier Jahre ist es her, dass Depeche Mode letztmals mit ihrem 12. Studionalbum "Sounds of the Universe" in Erscheinung trat. Danach folgten eine Tournee durch Europa, Nord- und Lateinamerika, darüber hinaus interessante Projekte zweier Bandmitglieder - Martin Gores "Ssss" mit Vincent Clark und Dave Gahans "The Light the Dead See" mit den Soulsavers. Derweil genoss Andrew Fletcher seinen wohl verdienten Urlaub.

Erwartungsgemäß fanden sich die drei irgendwann mal wieder, heuerten Mark Ellis aka Flood (Toningineur bei "Shake the Disease", Mitproduzent und Toningineur bei "Violator" und "Songs of Faith and Devotion"), Ben Hillier (Produzent und Toningineur bei "Playing the Angel", Produzent bei "Sounds of the Universe") sowie den in New York lebenden Schweizer Kurt Uenala (Mitproduzent bei "Sounds of the Universe") an; die Arbeit am neuen Album begann. Auch der kongeniale Fotograf und Filmregisseur Anton Corbijn, der traditionsgemäß die Kreation der Bandfotos und des Covers übernahm, durfte dabei nicht fehlen. Und es kam, wie es kommen musste - die "Delta Machine" fing an, Gestalt anzunehmen.

12 Monate später die wiederholte Bestätigung: Diese Jungs waren, sind und werden Genies bleiben. Alles klingt vertraut. Die ungezwungene Ästhetik, die mühelose Dramaturgie. Alles klingt alt. Die zwielichtige Schwerfälligkeit, die imposante Klanglandschaft. Alles klingt neu. Die große Experimentierfreudigkeit, die sphärische Lebendigkeit. Dieser donnernde, fast angsteinflößende Bass begleitet von den effektvollen und verspielten Klängen der Maschinen. Die elektrisierenden Gitarrenakkorde. Und dann die Überbleibsel des "Ssss". Oh, my Gore! Sound & Zeit wurden fragmentiert, um unmittelbar danach wieder zusammengewürfelt zu werden. Das Ergebnis: Drei Dekaden einer der innovativsten und nachhaltigsten Bands der Welt komprimiert zu einem einzigartigen Werk. Zu einem Kunstwerk. Jedoch nicht ohne "Long Time Lie", "Happens All The Time", "Always" und "All That's Mine" als dessen feste Bestandteile. Ist es steigerungsfähig? Eher unwahrscheinlich.

Welcome to my world | Step right through the door | Leave your tranquilizers at home | You don't need them anymore

Besonders auffallend: In perfekter Symbiose mit den teilweise sehr süffisanten Arrangements stellt Gahans Stimme die gewollte und diesmal auch gekonnte Triebkraft dieser Musikproduktion dar, sie wird von Mal zu Mal besser, markanter. Die darin enthaltene Energie und Leidenschaft sind überwältigend. Das unverkennbare seidige Kolorit in Gores Stimme macht wie immer süchtig, als Backing Vocalist nicht mehr weg zu denken und glücklicherweise in allen auf "Delta Machine" befindlichen Songs vertreten, als Lead Vocalist ("The Child Inside", "Always"), aber vor allem als Komponist und Songwritter unübertroffen.

My little universe is expanding | Slowly | Those who know me say I’m growing every day | Beautiful emptiness surrounds me

Zugegeben: Ich bin begeistert. Schwer begeistert. Depeche Mode begleitet mich seit fast 30 Jahren kontinuierlich und ich kann mich genau daran erinnern, wie meine Mutter mich anfänglich immer wieder fragte, was für eine grausame Musik ich höre. Diese Nörgelei ist längst passé. Heute hört sie gerne die von ihr früher oft belächelte Musik und geht mittlerweile sogar auf Konzerte dieser ehemals für sie "nervigen" Band. Mein Sohn trägt ebenfalls das Depeche Mode-"Virus" in sich. Was ich damit zum Ausdruck bringen will - Depeche Mode ist hochgradig infektiös, Depeche Mode ist zeitlos, Depeche Mode überdauert Generationen.

You should be higher | I'll take you higher | Well don't be afraid | You'll just have to pray

Im Übrigen: "Delta Machine" eignet sich hervorragend dazu, sämtliche Audiokomponenten samt der eigenen akustischen Wahrnehmung in den Wahnsinn zu treiben. Wagen Sie den Versuch, Ihre Ohren werden Augen machen! Brillanter Klang, tadellose Abmischung, kein Loudness War. Bei der Deluxe Edition merkt man auch, dass dafür eine erhebliche Portion an Kreativität und Hingabe aufgewandt wurde - Anton Corbijn sei gedankt. Herrliche Schwarzweißfotografie mit starker Aussagekraft. Oder haben Sie schon mal Gores, Gahans und Fletchers Augen versteckt hinter Schweißerbrillen gesehen? Diese Deluxe Edition ist qualitativ über jeden Zweifel erhaben, "Deluxe" ist in diesem Fall keine bloße Marketingfloskel.

If you see me walking | To the golden gates | Then turn around stop talking | Stop and hesitate | I'll be waiting up there | With my fate in the air | For you | Good-goodbye

Eine Bitte an Depeche Mode und Sony Music: Veröffentlicht dieses Album als SACD und/oder DVD-Audio in 5.1 DTS.

Like stars we crush and burn | Only to return | Life goes by so fast

Epilog: Diese Rezension ist subjektiv. Subjektiver konnte ich sie nicht gestalten. Ich bin weder "Musikexperte" noch Promoter, sondern ein Mensch, der Musik und Kunst liebt. Ein ganz großes Lob an Amazon für die pünktliche Lieferung noch am Vortag des offiziellen Veröffentlichungstermins.
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am 27. Februar 2015
Mit einem gewissen Abstand und unzähligen Durchläufen des Albums schreibe ich erst jetzt eine Rezension, da ich heute zur Beurteilung von Shine von Camouflage erstmals von diesem 'Medium' Gebrauch gemacht habe. Ich bin eingefleischter Fan der ersten Stunde, habe glaube ich alle Songs und war auf 7 Konzerten. Habe alle
Alben bewertet (meine Top-Alben sind Violator, Some Great Reward, Ultra und Black Celebration) und Delta Machine landet dabei nur auf Platz 9 der 13 Studioalben. Neben dem Kracher Alone (eines meiner Lieblingslieder; mir unerklärlich, wieso dieses nicht als Single veröffentlich wurde), Broken und Should be higher und mit Abstrichen Soothe my Soul und All that's mine finde ich zum Rest keinen Zugang. Heaven finde ich die schlechteste aller Single-Auskopplungen (der Kernfusion-Remix zeigt aber, was man aus dem Song hätte machen können). Nicht falsch verstehen, ich freue mich auf jede neue Platte und hoffe, dass die Jungs noch viele Alben machen werden. Aber ein komplett gutes Album hat es seit Ultra m.E. nicht mehr gegeben. Beim Vorgänger Sotu waren die mit Abstand besten Songs Ghost und Light (hiermit zeigten die Jungs, dass sie immer noch super Songs machen können) total unverständlich nur auf der Bonus-CD. Es wäre ein (leider unerfüllter) Traum, diese bei der nächsten Tour mal live zu hören. Ich hoffe auf ein gutes neues Album in 2018.
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am 11. Juni 2014
Fan, seit ich sie das erste Mal gehört habe - und es hat sich nichts daran geändert, also am Fan sein... denn Depeche Mode steht durchaus dafür, dass sie sich stets weiter entwickeln - neue Klänge, oder sagen wir, neue Einflüsse in ihre Alben einbringen - die aber irgendwie nie enttäuschen, sondern immer nur bereichern - noch mehr aus der Musik, die man von ihnen kennt, machen... Hoffentlich bleiben sie uns noch lange erhalten... denn es ist ein geradezu unbeschreibliches Gefühl, wenn man mit seinen Kindern zu einem Konzert von ihnen "pilgern" kann und ihre Musik einfach nur "generationenübergreifend" ist...
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am 12. September 2014
man kann von der Band halten was man will, aber sie überrascht immer wieder aufs neueste mit ihren Platten und Delta Maschine gehört sicher dazu. Auch wenn mit "Heaven" die erste Single Auskoppelung doch noch etwas verhalten rüber kam, überzeugt das Album doch insgesamt sehr. Songs wie "Soothe my Soul", aber für mich ganz besonders "Should be higher" sind Songs, die man immer mit Depeche Mode in Verbindung bringen wird.
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am 14. April 2017
The Best Ever
Ohne sie gehts gar nicht, ich höre sie rauf und runter und jeder Song ist im Kopf und man geht mit
Ein Must Have für alle DM Fans
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am 6. August 2013
Also ich musste mir die CD schon so um die 5-Mal anhören, um da so reinzukommen. Inzwischen gefallen mir 3 oder vielleicht auch 4 Lieder richtig gut, aber der Rest ist nicht so mein Ding. Die Lieder sind doch sehr schwermütig, aber das ist auch Geschmackssache. Man schwelgt immer noch so in Erinnerung, was die früheren Lieder so angeht. Zum Glück klingen die Stimmen aber immer noch so super wie eh und je.
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am 23. Februar 2017
Depeche Mode haben es einfach nicht mehr drauf. Nach Songs of Faith and devotion waren auf jeder CD nur noch vereinzelte Hoghlights zu finden. Der Blues und Soul Einfluss von David Gahan ist einfach nur noch bedauerlich. Andere 80-er Bands zeigen wie es besser geht - hört rein bei OMD, die haben den Standard gehalten
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