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Kundenrezensionen

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am 22. Februar 2013
Wie ich schon bei der Highlight-CD verkündet habe: "Les Miz" ist und bleibt mein Lieblingsstück unter den Musicals. Gerade dass es mehr Oper als Musical ist und nahezu gänzlich auf Dialoge verzichtet, macht es so mitreißend - eine wunderschöne Melodie löst die nächste ab, jedes Lied bringt die Stimmung perfekt rüber.

Generell muss man schon zwischen Bühne und Film unterscheiden - die Medien sind zu unterschiedlich, aber wenn man das Bühnenstück im Hinterkopf hat, sind natürlich gewisse Erwartungen da. So fällt es bei der Bühnenfassung gar nicht auf, wie sehr durch manche Szenen gehetzt wird, weil im Theater so viele visuelle und akustische Reize mitspielen, im Film hingegen fällt es doch mitunter auf (z. B. die Szene im Gericht). Das war für mich zwar nicht so irritierend, ich könnte mir aber vorstellen, dass dem einen oder anderen, der das Musical nicht kennt, das negativ auffällt. Und während ich Kostümierung und Maske phantastisch fand, sind mir die Bluescreen-Effekte teilweise sauer aufgestoßen; das alte Paris wirkte zum Teil dermaßen CGI, dass es die ganze Authentizität kaputt gemacht hat (z. B. bei "Stars").

Der Film lebt aber vor allem von den Darstellern - das merkt man schon allein an den vielen Close-ups (man bedenke, dass "I dreamed a dream" nur aus einer Nahaufnahme von Anne Hathaways Gesicht besteht). Hugh Jackman und Anne Hathaway spielen sich wirklich die Seele aus dem Leib und wirken auf mich auch keineswegs überzogen und hyperdramatisch, wenngleich mir nach wie vor nicht gefällt, dass Hugh Jackmans Stimme des Öfteren etwas gepresst klingt und gerade "Bring him home" viel zu sehr rausbrüllt. Aber seine Verwandlung vom Gefangenen zum Bürgermeister zum alten, gebrechlichen Mann ist schon sehr beeindruckend.

Neben den hervorragenden Darstellern mit Musicalerfahrung (Aaron Tveit und Samantha Barks) sticht für mich aber Eddie Redmayne am meisten heraus. Nicht nur eine klasse Stimme (vor allem in den Höhen), sondern auch grandios gespielt. "Empty chairs at empty tables" ist mir jedenfalls nähergegangen als "I dreamed a dream" (das ich schon phantastisch fand).

Russell Crowe hat (zurecht) die meiste Kritik abbekommen. Beim Durchhören der CD fand ich seine Stimme schon schwach, hab aber darauf gesetzt, dass mich sein Schauspiel überzeugt - dem ist leider nicht so. Wenn man Mimik mit Jackman und Hathaway vergleicht, so hat Crowe eigentlich die ganze Zeit den gleichen Gesichtsausdruck und ist zu sehr darauf fokussiert, die Töne einigermaßen richtig zu singen, worunter das Schauspiel insgesamt leidet. Javert, eine starke Persönlichkeit, die nur Schwarz und Weiß kennt, kommt insgesamt zu schwach rüber. Immerhin sind die Töne an sich richtig - und wenn man sich auf YouTube mal ein paar Videos mit Crowe ansieht, merkt man auch, dass er eigentlich gar keine schlechte Stimme hat - aber für diese Art von Musik einfach total unpassend. Da hat beispielsweise Amanda Seyfried den Vorteil, dass sie schauspielerisch sehr in die Rolle der Cosette passt, wenngleich auch ihr Gesang eher dünn ist. Immerhin war ich vom letzten Ton bei "A heart full of love", der ja ziemlich hoch ist, sehr angenehm überrascht.

Auch kleinere Rollen wie der Vorarbeiter in der Fabrik, Gavroche und einige der Studenten, sind wirklich toll besetzt. Mit meinen Kritikpunkten würde ich am liebsten 4.5 Sterne vergeben, aber weil mich der Film nicht nur trotz Länge gut unterhalten, sondern auch tief berührt hat, bekommt er die volle Anzahl an Sternen. Jedem, der das Musical kennt und/oder Englisch gut versteht, empfehle ich die Originalversion. Die "deutsche" Fassung ist größtenteils untertitelt, nur die wenigen Dialoge haben sie dann doch synchronisiert anstatt einfach den Film komplett zu untertiteln, was vermutlich etwas irritierend ist (sagte man mir). Die Texte sind sprachlich nicht unanspruchsvoll, aber meiner Meinung nach gut zu verstehen, sogar die Passagen, in denen recht dreckiges Britisch gesprochen wird (z. B. Gavroche).

Dass die Reihenfolge der Lieder verändert wurde, die Lieder zum Teil gekürzt und die Texte abgeändert oder sogar erweitert wurden, hat mich überhaupt nicht gestört oder irritiert. Es hat gut gepasst und war nicht weniger schlüssig als bei der Bühnenfassung.

Insgesamt eine gelungene Adaption, die die Hoffnung weckt, dass vielleicht ein paar mehr Musicals der Sprung auf die Leinwand gelingt - vor allem denen, die es hierzulange nicht (mehr) gibt (einmal abgesehen von den horrenden Ticketpreisen).
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am 6. Dezember 2014
Wer hätte gedacht, dass unsere Filmhelden alle so schön singen können?
Ich jedenfalls war überrascht, was Hugh Jackman, der Werwolf, schafft.
Auch die zarte Anne Hathaway und den bösen Russell Crowe habe ich nie überzeugender gesehen.
Klasse Film, der wieder Spaß an großen Gefühlen weckt.
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am 2. Januar 2016
ist aus Granit gemeißelt oder aus härterem Holz als ich geschnitzt :-)

Was für eine geniale Interpretation von Anne Hathaway... und hätte Sie nicht ohnehin einen Oscar bekommen, ich hätte ihr einen gemacht und vorbeigebracht.
Unglaublich wie Sie den Titel von zerbrechlich nach gebrochen steigert.
Auch die anderen Akteure spielen alle auf hohem Niveau und mit großer Spielfreude, aber an Anne Hathaway kommen sie nicht heran.

Das einzige was mir tatsächlich nicht so gefällt ist der Epilog. Eigentlich sollte der bei Musicals so sein, dass man ihn noch Tage später im Kopf hat und mitsummt. Geht mir hier aber nicht so. So gesehen hat I dreamed a Dream mir den Rest vielleicht verdorben.... aber egal es ist und bleibt eine Klasse Musical Verfilmung und schön, dass das heutzutage überhaupt noch wer wagt.
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am 19. März 2013
Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich (15 Jahre) diesen Film im Kino gesehen. Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich eigentlich nicht der größte Fan von Musicals oder Musicalfilmen bin (kommt vielleicht mit dem Alter?). Doch was mich dann auf der Leinwand erwartete, war bombastisch. Tolle Schauspieler, tolle Kulissen und mitreißende, wunderbare Musik. Am Anfang war es zwar noch schwierig für mich, der Handlung zu folgen, da ich mich an den englischen Gesang erst gewöhnen musste. Mit der Zeit gelang mir dies aber, sodass ich auch den größten Teil verstand, zwar nicht alles, aber ich denke, das muss man von einem Jugendlichen wie mir auch nicht erwarten. Allen, die der englischen Sprache einigermaßen mächtig sind, lege ich diesen Film ans Herz, wer zudem noch Musicals mag, wird an "Les Miserables" seine Freude haben. Über den von einigen angeprangerten schlechten Gesang kann ich nicht viel sagen, da ich mich damit nicht so auskenne, allerdings bin ich der Meinung, dass der Film wesentlich authentischer wirkt, wenn nicht alle Töne perfekt getroffen werden. Weitere Worte halte ich für nicht notwendig, schaut euch den Film einfach an und bildet euch eine eigene Meinung ;)
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am 20. Oktober 2015
Ganz sicher gewöhnungsbedürftig, dass hier fast ALLE Dialoge (und Monologe) gesungen werden, es beschränkt sich wirklich auf einige ganz wenige gesprochene Dialoge.
Gewöhnt man sich daran, bzw. kommt man damit klar, erwartet einen ein wunderschöner Film, mit Liebe und viel Herzblut gemacht, wie ich finde... letzteres bezieht sich speziell auf die Leistungen der Schauspieler. Ich bin wahrlich kein Fan von Anne Hathaway oder Sasha Baron Cohen, jedoch haben beide, jeder auf seine Art, eine beeindruckende Leistung abgeliefert.
Klar wurde viel weggelassen, dennoch ist die Geschichte gut nachvollziehbar und ich habe den Film sehr genossen
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am 4. Juni 2016
Während einer Busfahrt habe ich mich in der Mediathek vom Busunternehmen umgesehen und Les Miserables entdeckt. Da er schon immer auf meiner Must-Watch-List stand dachte ich warum nicht.
Ich war absolut begeistert. Tolle Story, tolle Musik, tolle Darsteller. Dieser Film lässt das Herz eines jeden Musical-Liebhabers höher schlagen, weil man dort, im Gegensatz zu den meisten Musical-Verfilmungen, viel singt. Kein Film der auf Kommerz gemacht ist, sondern einfach nun den Geist des Stückes und der Geschichte von Victor Hugo wiedergibt. Einer meiner absoluten Favoriten!
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am 15. August 2014
Oh Eponine

Ich glaube, ich bin verliebt. Zumindest ein kleines bisschen. Wenn dich Marius nicht will, dann komm doch zu mir.

Samantha Barks, der wahre Star in diesem fantastischen Cast. Samantha Barks, die auch im Londoner Musical die Rolle der Eponine spielt, sie singt und spielt sich hier die Seele aus dem Leib. Sie hat es geschafft, mir bei jedem einzelnen Mal die Tränen in die Augen zu treiben. Jedes. Einzelne. Mal.

Manch einer schreibt, hier wird zu viel gesungen... vergesst es, nein! Ich wünschte mir, dass jede einzelne Sekunde nur gesungen wird. . Es ist wahnsinnig toll, die Musik, der Gesang, der von JEDEM Darsteller so einhundert Prozent perfekt zur Figur passt. Egal ob Fantine, Jean Valjean, Javert, Enjolras, Eponine, Marius, Cosette oder all die anderen. Grandios. Die Musik, diese eingängigen Melodien.
Mitreißend.
Traurig.
Emotional.
Lustig.
Triumphierend.
Wunderschön.
Die Kamera unterstreicht diese Gefühle noch, indem sie große Aufnahmen der Gesichter zeigt, der Augen, der Lippen, jeder kleinsten Regung im Gesicht.

Schauspielerisch kann ich keinen einzigen Makel feststellen. Hugh Jackman als Jean Valjean ist einmalig. Seine Augen. Diese Augen. Blutunterlaufen. Leicht zitternd und von Angst durchzogen und doch so viel Willen und Kraft, so viel Liebe. Er muss nur in die Kamera blicken, und man hat Jean Valjean vor sich.
Anne Hathaways „I dreamed a Dream“ ist so traurig, dass einem das Herz brechen möcht, und obwohl ihr Auftritt nun wirklich nicht lang andauerte, so ist sie doch den ganzen Film über präsent. Und der Oscar ist auch völlig verdient.
Russell Crowe passt ebenfalls hervorragend. Ja, seine Stimme mag vielleicht etwas merkwürdig klingen, wenn man ihn zum ersten Mal singen hört. Aber je öfter das der Fall ist, umso mehr wird klar, dass Javert keine andere Stimme haben kann. Mal davon abgesehen, dass er schauspielerisch sowieso makellos ist.
Eddie Redmayne mit seinen Sommersprossen ist zwar optisch nicht unbedingt so, wie ich mir Marius vorstellen würde. Aber er spielt es perfekt. Und wenn er gegen Ende zu seinem Lied „Empty chairs at empty tables“ ansetzt, dann möchte ich mal sehen, wer da trockene Augen behält. Amanda Seyfried, so oft sie auch gescholten wird, singt und spielt ihre Parts ebenso toll. Aaron Tveit als Enjolras, Daniel Huttlestone als Gavroche und Colm Wilkinson als Priester, der ebenfalls bereits im Musical mitsang, sind ebenso gut besetzt wie Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter als so herrlich verrücktes Wirtsleute-Paar, dass man diese beiden Figuren einfach gern haben muss.
Achja. Beinahe vergessen. Eponine ♥ Samantha Barks. Ich kann es nicht oft genug sagen. Der absolute Höhepunkt in diesem Film. Emotional, gesanglich, optisch, schauspielerisch. Ein absoluter Traum. Ich hoffe sehr, dass man noch oft von Samantha Barks hören wird.

Aber außer den Künstlern hat der Film noch so viel mehr zu bieten.
Da sind traumhafte Kulissen von Paris im 19. Jahrhundert. Große Berge, riesige Schiffe mit gigantischen Wellen. Der Schmutz der Stadt, das Elend der Menschen, Ratten, Müll, Scheiße. Schon optisch merkt man, wie dreckig es der normalen und der armen Bevölkerung zu dieser Zeit geht. Die Kostüme, die ganze Optik der verschiedenen Figuren ist ebenso fantastisch.

Ja, und dann ist da noch die Geschichte.
Es ist zum einen die Geschichte des ehemaligen Sträflings Jean Valjean, der ein neues Leben beginnen möchte, aber immer wieder von seiner Vergangenheit und dem Polizisten Javert eingeholt wird, sodass er eigentlich auf ewig ein gehetzter Mann bleibt. Auf ewig auf der Flucht, ohne je zur Ruhe zu kommen.
Es ist die Geschichte von Fantine, die als alleinerziehende Mutter ihre Arbeit verliert und sich aus Verzweiflung in die Prostitution begibt, um ihr Kind ernähren zu können.

“Do you hear the people sing,
Singing the sing of angry men?
This is the Music of a people
Who will not be slaves again.
When the beating of the heart
Echoes the beating of the drums
There is a life about to start
When tomorrow comes.”

So kraftvoll, so motivierend, so aufwieglerisch. Eine Fanfare der Revolution, eine Fanfare für den Sieg. Es ist die Geschichte der unterdrückten Menschen in Frankreich. Der Menschen, die nichts mehr zu fressen haben, die auf der Straße beinahe verrecken. Es geht um Freiheit. Um Mut und Tapferkeit. Um Revolution. Darum, sich nicht alles gefallen zu lassen, aufzustehen, zu kämpfen.
Die Barrikaden-Kämpfe der Studenten in Paris um 1830 (etwa) bilden den Rahmen für den zweiten Teil der Geschichte.

“Tomorrow you'll be worlds away. And yet with you, my world has started!”

Und in dieser schwierigen, revolutionären Zeit suchen und finden ein paar junge Menschen ihre große Liebe. Eponine und Marius. Marius und Cosette. Drei Menschen, aber nur zwei können zueinander finden. Tragisch, dramatisch. Liebe im Krieg. Junge Liebe, die vielleicht durch Gewalt wieder getrennt wird, bevor sie richtig begonnen hat. Die vielleicht nie existieren kann. Und Liebe, die nie zustande kommen kann.

„One more day all on my own, one more day with him not caring.“

Und es gibt einige Szenen, bei denen sicher jeder kräftig Schlucken muss. Zum Beispiel das Lied der jungen Cosette oder das Ende, das so traurig macht und doch mehr als glücklich. Das Kraft gibt, dass mit der wunderbarsten Gänsehaut aller Zeiten den Zuschauer aus dem Film begleitet.

Ein wahnsinnig emotionaler Film, ein Historienepos, ein Film über Freiheit, über Liebe, über Flucht, über Angst und Mut. Grandiose Ohrwürmer, die mich einfach nicht mehr loslassen wollen. Das beste Musical, die tragischste und die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten. Und Samantha Barks.

Oh, Eponine ♥
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am 5. April 2016
Ich war etwas skeptisch aber ich wurde so mitgerissen das ich jetzt total begeistert bin. Der Film hat auf jeden Fall die Preise verdient! Die Schauspieler waren großartig. Ich bin selten so mitgerissen worden. Hugh Jackman hat in einem Interview gesagt er könne gar nicht singen, ich weiß nicht wie er darauf kommt er hat es überhaupt nicht nötig so tief zu stapeln. Er hat wunder bar gesungen wie alle. Ich kannte ihn aus Actionfilmen aber war überrascht von seiner Ausstrahlung. Auch Mr. Crowe wunderbar. Ein muss ist es aber Taschtücher für das Ende bereit zu legen! Absolut empfehlenswert!
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am 22. Juni 2016
Die (wohl) schönste Musicalverfilmung, die bis jetzt gedreht wurde.
Mit recht wurde dieser Film mit so vielen Oscars ausgezeichnet.
Das Besondere an diesem Film ist es, dass alle Gesangsstücke nicht im Studio, sondern live am Set aufgezeichnet wurden.
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am 15. August 2015
Nach drei Besuchen in unterschiedlichen Musicalinszenierungen musste nun auch der Film herbei. Wir mögen Filme in denen gesunden wird für gewöhnlich nicht. Schlechte Voraussetzungen eigentlich...
Dieser Film hat uns schon mit dem ersten Song und der Bildsprache total beeindruckt! Man ist sofort mittendrin und hat zu jedem Zeitpunkt des Films eben dieses Gefühl mitten dabei zu sein. Dass der Text hier nahezu vollständig gesungen wird stört nicht, sondern begeistert schon nach wenigen Takten, zumal die 4-5 Hauptcharaktere top besetzt sind. Für mich übertrifft der Film jede der drei gesehen Inszenierungen und das hat mich insbesondere überrascht.
Von uns geht hier also eine klare Kaufempfehlung raus, wenn man die Musik des Musicals mag, oder wenn man ein Fan von Russel Crowe oder/und Hugh Jackman ist.
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