Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Januar 2017
Ich habe ca. 6.000 Dias damit gescannt. Von der Scanqualität der alten Dias teilweise aus den 60 - er Jahren bin ich begeistert.
Das Scannen geht sehr schnell - d. h. der Scannvorgang braucht nur wenige Sekunden. Es lassen sich Filmstreifen und Dias mit verschieden Einrahmungen und Stärken einschieben. Nur eine sehr dicke Glasvariante mit Papiereinklebung ging nicht . Diese mußte ich aufschneiden und das Dia direkt einlegen .Die längste Zeit braucht man zur Staubentfernung auf den Dias ( es empfiehlt sich bei Dias ohne Glas ein Objektivpinsel) und dem regelmäßigen Abwischen des Scannerglases im Scanner mit dem mitgelieferten Wischer.
Der Scanner last sich von von Dia - auch auf Negative umstellen. Die Helligkeit kann zur Automatik zusätzlich manuell verändert werden.
Besonders bequem ist das Scannen durch den integrierten Bildschirm. Man braucht keinen PC und das Bild wird direkt auf der mitgelieferten SD Karte gespeichert. Ich würde den Scanner jederzeit wieder kaufen !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2013
Ich habe das Gerät gekauft, um Dias zu digitalisieren. Vorangehend habe ich viele Möglichkeiten überlegt, wie Flachbett-Scanner, Scanner, die ganze Dia-Magazine verarbeiten können, Bild vom Bild-Lösungen usw. Zusätzlich habe ich Freunde über deren Erfahrungen mit Dia-Scan befragt. Die Entscheidung für dieses Gerät habe ich getroffen, da es relativ neu am Markt ist und daher dem aktuellen Stand der Technik entsprechen dürfte.

Die Bedienungsanleitung ist sehr knapp, einiges wird nicht erklärt. 3 Versuche waren erforderlich, um die mitgelieferte Instal-CD herunter zu laden, Weshalb es erst beim 3. mal klappte, kann ich nicht verifizieren. Andererseits brauche ich die Software nicht, da ich die Bildbearbeitung über den i-Mac vornehme. Die ersten Dia-Scans wiesen alle auf der gleichen Stelle einen kleinen schwarzen Kreis auf. Ich habe mich dann sofort an den Kundenservice in D gewandt und erhielt prompt den Rat, mit dem mitgelieferten Reinigungs-Stab die Scan-Fläche zu reinigen, was nützte (die Verunreinigung war weg).

Das Gerät funktioniert sonst gut. Während des Scan-Vorganges schiebe ich schon das nächste Dia in die Halterung, der Scan geht so flott, dass ein reibungsloser work-flow gegeben ist. Ich sehe mir allerdings die Bilder nicht an, sondern lade dann die gescannten Dias von der SD-Karte auf den PC, dort schaffe ich Ordnung über Ordner und Bildbearbeitungen aller Art. Der kleine Bildschirm am Gerät kann ohnedies mit der Darstellungsqualität des PC-Bildschirmes nicht mithalten, daher nehme ich eben auch keinerlei Einstellungsänderungen bei der Belichtung des zu scannenden Dia vor.

Aber für die Bildqualität ist ohnedies die Qualität des Dia massgeblich. Einerseits korrespondiert die Bildqualität mit dem Alter und der Qualität der Optik des seinerzeitigen Aufnahmegerätes (die technische Entwicklung der Fototechnik wird einem bewusst), andererseits kommt es auch auf die Art der Rahmung der Dias an. Alle neueren Datums, also ab 1995, die in glaslosen CS-Rahmen stecken, führen zu akzeptablen Scan-Ergebnissen. Jene noch älterem Datums in Glasrahmen muss ich erst "um-rahmen", da die Einglasung die Dias halb-blind werden liess.

Zusammenfassend muss man bekennen, dass es ja darum geht, die alten Aufnahmen von Familienmitgliedern, Freunden usw. zu erhalten. Der teuerste Scanner kann die qualitativen Mängel der damaligen Aufnahmen und der "Lagerungsfolgen" nicht egalisieren, man kann an die gescannten Dias daher nicht heutige Massstäbe anlegen.
Für den angepeilten Zweck ist das Gerät jedoch eine sehr vernünftige und praktikabel und eine preisgünstige Lösung.
0Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
Wie jetzt, mäßige Auflösung und trotzdem 5 Sterne? Na ja, für den Preis habe ich noch nichts besseres gesehen, und speziell das Digitalisieren von Dias geht mit dem beiliegenden Stapel-"Einzug" (der hier nicht abgebildet ist, bei meinem Scanner aber dabei war) sehr schnell und angenehm vonstatten.

"14 MP" und "mäßige Auflösung"? Yep, die 14 MP sind schlicht fake. Reine Platzverschwendung. Die "reale" Auflösung würde ich irgendwo um die 5 MP ansiedeln (vielleicht wären es sogar 7 MP, wenn die Software im Scanner die Bilder nicht kaputtrechnen würde). Andererseits haben die vielen überflüssigen Pixel und das darin versteckte Farbrauschen den Vorteil, dass die Bilder gut weiterverarbeitet und in Farbe/Kontrast/etc. korrigiert werden können, ohne Streifenbildung zu zeigen. Und wenn man anschließend runterrechnet und leicht nachschärft sehen die Ergebnisse sogar ganz ordentlich aus.

Insofern sind die 14 MP ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu allen vergleichbaren Modellen mit weniger Pixeln (die vermutlich alle vom gleichen chinesischen Hersteller stammen; ich habe ein 5-MP-Exemplar auf dem Reflecta draufsteht, dessen Zubehörteile aber kompatibel zum ION sind, und die Software sieht auch fast identisch aus).

Der ION hat übrigens (gegenüber dem älteren Reflecta-Modell) ein nicht zu unterschätzendes neues Feature: Man kann die Belichtung des Scans von -2 bis +2 EV einstellen, d.h. dunklere oder hellere Scans machen. Was bei einigen Motiven durchaus schon ausreicht, um den Kontrastumfang eines Dias in den Scan zu bekommen (um hinterher in der Bildbearbeitung die Schatten und Lichter nachzujustieren). Aber was damit vor allem möglich wird: HDR-Scans! Und damit konnte ich richtig gemeine und extrem kontrastreiche Dias scannen und erstaunlich gute Ergebnisse erzielen.

Und das ist letztlich auch der Grund für die 5 Sterne: Die Farben bei Dia-Scans. Die Farben sind zwar in den JPEGs tendenziell zu stark gesättigt, aber das lässt sich leicht korrigieren (und das besser als zu niedrige Sättigung oder völlig falsche Farben). Dafür stimmen sie tendenziell (hin und wieder spinnt der automatische Weißabgleich der eingebauten Software, aber auch das lässt sich im Allgemeinen gut korrigieren). Bei Negativ-Scans gilt das alles nicht, aber auch die lassen sich mit Nachbearbeitung auf einen passablen Stand bringen; geht also zur Not.

Ach ja, der Ausschnitt wird noch etwas kleiner als im Diarahmen selber. Schade, aber prinzipbedingt kaum zu vermeiden (sonst hätte man immer irgendwo schwarze Ränder im Bild, die hinterher abgeschnitten werden müssten). Ist aber durchaus noch im Rahmen, finde ich.

Schade, schade. Dieses Handling, diese Farben und echte (!) 8 oder 10 MP Auflösung (mit weniger zerstörerischer Software) wären der Hammer. Dann gerne auch noch etwas teurer. Mal schauen, vielleicht ist es nächstes Jahr (2015) soweit …

PS: Warum keinen besseren "echten" Scanner? Weil die a) schnarchlangsam sind und b) einen PC oder Mac brauchen, sowie c) obskure Treiber (mit den üblichen Kompatiblitätsproblemen, wenn eine neue Version des Betriebssystems kommt) und schreckliche Scan-Software mitbringen. Nein danke. Beim ION stecke ich eine SD-Karte rein, mache schnell meine Scans (der Scanner selbst braucht dafür etwa 2 bis 3 Sekunden je Dia), lese die Karte anschließend in mein iPad ein und kann die Bilder bearbeiten (dafür nutze ich Pro HDR, um zwei HDR-Scans zusammenzufügen, und Photogene für Helligkeit, Kontrast, Schatten, Lichter, Farbsättigung, Weißabgleich etc. und Nachschärfen; ginge im Prinzip auch mit iPhoto, aber Photogene bietet mir mehr Kontrolle und feinere Optionen).
review image
11 Kommentar| 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Vier Sterne bedeuten bei Amazon "Gefällt mir" und genauso ist es auch. Wer kennt es nicht. Im Zeitalter der Digitalkameras werden Fotos nur noch auf dem Fernseher, auf dem iPad oder auf dem Computer angesehen. Ausgedehnte Diaabende kennt man nur noch von früher. Es ist ja auch so aufwändig: Leinwand aufhängen, Klappleiter aufstellen, Diaprojektor anschließen... Dann geht es nur im Winter, denn im Sommer wird es ja so spät dunkel. Die Folge davon ist, dass der Diaprojektor verstaubt und die Dias in Kisten und Schränken ein jahrzehntelanges unbeachtetes Dasein fristen. Man redet immer nur davon, dass man mal wieder die Dias zeigen müsste, aber passieren tut dann doch nix. So war es jedenfalls bei mir.

Das ist jetzt Geschichte!

An einem Vormittag habe ich ganz entspannt am Wohnzimmertisch etwa 15 Magazine digitalisiert. Es geht so unglaublich kinderleich, dass es schon wieder Spaß macht. Die gerahmten Dias werden wie in einen Diabetrachter eingelegt. Das Dia erscheint auf einem kleinen Bildschirm. Alleine das macht schon Spaß, weil ich meine alten Fotos mal wieder ansehen konnte. Viele Einstellmöglichkeiten hat man am Gerät nicht. Man kann lediglich die Belichtung korrigieren - das sollte man aber auch tun, wenn der Scanner sich bei der automatischen Korrektur vertut, denn sind die Bildinformationen erst mal verschwunden, lässt sich auch im Nachhinein nicht mehr viel aus den digitalen Bildern herausholen. Dann dauert der Scanvorgang ca. 2 Sekunden und das Bild ist auf der Speicherkarte abgelegt. Ab und zu muss eventuell man mit dem beigefügten Reiniger, die Scanoberfläche säubern.

Ich habe dünne und dicke Rahmen. Die dünnen gehen gut, die dicken Rahmen haken manchmal, aber ich habe trotzdem jedes Dia digitalisiert bekommen. Im Nachhinein habe ich die eingescannten Bilder noch mit Lightroom geringfügig bearbeitet und gedreht. Mir war es wichtig, die Bilder auf dem Rechner zu haben, damit ich sie endlich mal wieder zeigen kann und das hat geklappt. Was auch gut geht, ist Negativstreifen zu "entwickeln". Wer seine alten Negativstreifen noch hat, kann auf diese Weise sogar ruckzuck seine Papierfotos digitalisisieren. Ich habe unendlich viele Papierfotos von damals und nachdem ich diese Funktion ausprobiert habe, werde ich - wenn ich mal genug Zeit habe - auch diese auf den Rechner bringen.

Ich habe eine 16GB Class 10 Speicherkarte benutzt. Der Scanner zeigte eine Kapazität von über 6.000 Bildern an. Die beigelegte 4GB-Karte müsste demnach eine Kapazität von mehr als 1.500 Bildern haben. Die Eingescannten Bildern sind etwa 1,5 und 4 MB groß.

Die Qualität der eingescannten Bilder haut einen nicht um. Vor allem Farben werden durch die automatische Korrektur oft verfälscht. Aber auf dem Computer und auf dem Fernseher lassen sich die Fotos sehr gut ansehen. Sie sind nicht pixelig. Von den 500 eingescannten Bildern meines USA-Urlaubes, habe ich maximal 5 im Nachhinein aussortiert, weil sie durch falsche Belichtung unbrauchbar oder einfach "nicht schön" waren. Wenn man sich Mühe gibt, kann man aber durch die Belichtungskorrektur am Gerät, eventuell mehrere Scans und gescheite Nachbearbeitung (Lightroom, Photoshop etc.) die Bilder retten. Meine Erwartungen an die Qualität waren bei dem Preis nicht hoch und sind absolut übertroffen worden.

Es ist ein Gerät für den Hausgebrauch und nicht für den Profi, aber ich finde es toll und bin unendlich froh, einen Teil meiner Dias jetzt endlich auf dem Rechner zu haben! Ich kann das Gerät auf jeden Fall empfehlen!
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2015
Dieser „Diascanner“ ist von den von mir benutzten der Beste und durfte meine ca. 8.000 Dias „scannen“. Dabei handelt es sich nicht um wirkliches scannen sondern um fotografieren denn das Dia wird belichtet und eine Digicam macht davon ein Foto und das Gerät speichert es gleich auf eine SD-Karte unter fortlaufender Nummer.

Praktisch ist der Stapeleinzug wo ca. 20 Dias darauf Platz haben. Ich empfehle die Dias beim rausholen aus dem Kasten noch mal kurz zuzudrücken, quasi wie beim ursprünglichen rahmen. Das hat den Vorteil, dass das Dia nicht beim einschieben hängen bleibt. Weiterhin benutze ich eine Ohrenspritze (gibt’s in jeder Apotheke und ist wesentlich billiger als ein Blasebalg und erfüllt den selben Zweck) von 250 ml und puste das Dia von beiden Seiten kurt ab, damit der gröbste Staub abgeht. Das hört sich jetzt vielleicht kompliziert und langatmig an, ist es aber nicht. Spätestens nach dem 10ten Dia hat man den Rhythmus raus und das „scannen“ geht recht fix. Ich benötige für eine Reihe (100 Dias) ca. 45 Minuten.

Die erzielten Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Da es sich wie gesagt nicht um einen richtigen Diascanner handelt, rechnet das Gerät natürlich keine Kratzer, Staub, etc. raus und nimmt auch keine automatischen Farbkorrekturen oder ähnliches vor. Lediglich die Helligkeit kann verändert werden was ich aber so gut wie nie mache. Da ist dann halt die Frage was man will. Um wie ich einfach nur die Urlaubsdias von vor 20 bis 30 Jahren zu Digitalisieren und diese mit dem Programm von MAGIX „Fotos auf DVD“ eine nun digitale Diashow mit Musik und ein paar Gimmicks zu erstellen, reicht die Qualität völlig aus. Wer allerdings das Beste aus den Dias rausholen will um die Bilder annähernd an heutige Digitalbilder von Kameras haben möchte, wird um einen professionelleren Diascanner nicht umher kommen. Dafür braucht der aber dann auch für ein Dia ca. 2 bis 5 Minuten.

Im übrigen bearbeite ich die Dias nicht mehr außer, ich hab ein sehr schönes was ich unbedingt noch ein bisschen aufpeppen will. Ist aber wirklich nur die Ausnahme. Im Grunde ist es so: Das Gerät macht aus einem guten Dia ein gutes Digitalbild. Hat man ein verschwommenes Bild etc. bekommt man dann eben auch kein Top Bild geliefert. Von daher von mir eine klare Kaufempfehlung.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2010
Das Gerät ist qualitativ im absoluten Low-Level-Segment einzuordnen. Die Aufnahmen gleichen einer billigen VGA-Handy-CAM, sind farblich völlig verfälscht, der Kontrast ist mit dem Original nicht vergleichbar. Bisher hatte ich meine Bilder und Negative mit einem normalen A4-Scanner digitalisiert und wollte die Geschwindigkeit durch den Kauf des ION Audio Pics2SD erhöhen. Leider verweilte er nur kurz in meinem Besitz (ca. 1h). Das Gerät derart hochpreisig anzubieten ist schon fast frech! Auch sollte der Anbieter bzw. Händler hier mal die technischen Daten durchlesen und seine Angaben korrigieren. 9x13 Fotos müsste man erst beschneiden, um sie in den mitgelieferten 8x12-Rahmen zu "quetschen".
Die Verarbeitung wirkt derart billig, dass bereits ohne einen "Scan" (ein wirklicher Scan ist es ja nicht mal, da das Bild bzw. Negativ einfach abfotografiert wird) zu tätigen, das Vertrauen in das Gerät sinkt. Dann das Erwachen: Negative (hier hatte ich den Vergleich zu meinem Epson-Scanner) werden völlig überbelichtet und wirken eher unnatürlich. Die Belichtung (und nur diese) kann "nachjustiert" werden, was jedoch das Ergebnis nicht wirklich verbesserte.

Fazit: Billigschrott mit falschen Angaben hier im Shop! -> Finger Weg!

EDIT: Man beachte außerdem das "mit bis zu 3600 dpi", hier wird offenbar kräftig interpoliert. Ich verstehe echt die 5-Sterne Bewertung nicht....
0Kommentar| 73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2014
Mit viel Mut habe ich mit dem Ion das Digitalisieren meiner 4000 Dias begonnen. Man soll sich nichts vormachen, egal mit welchem Apparat kommt es auf Geduld und Sorgfalt an wenn man ein zufriedenstellendes Resultat erhofft. Einen Haufen Dias in das Schiebesystem legen und einfach durchziehen wird nur Frust verursachen. Hier ist Einzelarbeit angesagt: Staub vom Dia abblasen, Durchleuchtplatte auf Staub untersuchen und ggf. mit dem kleinen Wischer abstauben, Dia einziehen mit der richtigen Dicke-Einstellung des Schlittens, kopieren und auswerfen beim Einzug des nächsten. Der Scanner paßt die richtige Durchleuchtung automatisch an, die Möglichkeit des manuellen Regeln der Beleuchtung ist eigentlich überflüssig, weil dieses sowieso in der Nachbearbeitung am Computer geschehen muß. Die Einstellung der Dias nach Dicke ist nicht problemlos, alte Rähmchen mit Glas bleiben gerne im Schlitten stecken, darum der Punkteabzug. Man muß hierfür die Schräubchen des Schlittens etwas lockern.
Die beiliegende Software zur Bildbearbeitung habe ich nicht probiert, sie scheint jedoch (zu)viele Möglichkeiten zu bieten. Ich kann nur das standard Fotoprogramm von Windows 7 Live Photo Gallery empfehlen; es ist schnell und leistungsstark wenn es darum geht die Highlights zu verstärken, die Farbtemperatur zu korrigieren oder den Kontrast runterzufahren, was fast immer notwendig ist. Die Auflösung ist jedenfalls sehr gut, und die Kodachrome 25 Dias liefern fast die Qualität die wir in unserer digitalen Umgebung gewohnt sind.
Fazit: ich bin sehr zufrieden mit dem Endresultat das ich übers Internet auf den Fernseher “streame”. Die viele Arbeit mit diesem Apparat lohnt sich; pro 100 Dias rechne ich etwa 1 Stunde für das Scannen und auch 1 Stunde für die Nachbearbeitung. Die langen Winterabende mögen also kommen, ich werde sie mit dieser Zeitmaschine verbringen...
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
Das Gerät tut zunächst das, was es verspricht. Es fotografiert Dias und Negative ab. Viele Einstellmöglichkeiten gibt es nicht. Weder Datum/Uhrzeit noch EXIF Daten können vorgegeben werden. Am Gerät lassen sich Dia-/Negativtyp und die Belichtung +/- 2EV einstellen. Das das Gerät nicht zu den hochwertigen gehört merkt man, wenn man einen der oberen Knöpfe drückt und das Bild im Display sich verschiebt.
Der Scanvorgang ist sehr einfach. Vorlage einführen, den Foto-Knopf drücken, 2 Sek. warten - fertig. Das Bild wird auf die Speicherkarte gelegt. Sowie man das Gerät mit dem PC verbindet, schaltet es in einen USB Massenspeichermodus. In diesem Zustand kann es nicht scannen.
Die Bilder sind 4416 x 2944 Pixel also ca. 13 Megapixel gross. 35mm Negativfilm hält nicht sonderlich fest im Rahmen und neigt zum Verformen, was sich sehr negativ auf das Scanergebnis auswirkt. Ungerahmte Dias funktionieren sehr gut und auch das Scanergebnis ist recht brauchbar. Gerahmte Dias passen nicht in den Diarahmen. Allerdings reicht es sie ein Stück in den Schlitz des Rahmens zu schieben und dann scannen zu lassen.
In der 1:1 Ansicht am Rechner sehen sie Bilder relativ fürchterlich aus. Allerdings lässt sich mit geeigneter Bildbearbeitung Vieles retten und durch die 13 MP Auflösung bei 35mm Film lässt sich das Bild sehr gut herunterrechnen. Prints in 10x15 sehen sogar recht ordentlich aus. Die mitgelieferte Software ist sehr einfach gehalten und findet keine Verwendung.

Zusammengefasst ein Gerät, was sich für seinen Preis gut einsetzen lässt. Für den Weg vom Analogen Negativ zum Digitalen Negativ ist das Gerät vollkommen ungeeignet. Zum schnellen Sichten oder Lowcost-Archivieren aber ein nettes Gadget.

Nachtrag:
Nach einigen Scans gibt das Innenleben jedem Tastendruck nach. Die Verarbeitung des Gerätes ist wirklich schlecht. Die Scanergebnisse lassen sich nicht konstant reproduzieren. Das gleiche Negativ erreicht bei einem Scan eine brauchbare Schärfe, bei einem gleich darauffolgenden Scan kommt es vor, dass der Scan vollkommen unscharf ist. Bei Negativen mit einem hohen Kontrastumfang fängt der Bildschirm an zu flackern und der Scan ist vollkommen unbrauchbar. Reduziert man um 1-2 EV ist der Scan zwar "erkennbar", aber in diesem Fällen so unterbelichtet, dass sich die Tiefen nicht mehr retten lassen.
Das Gerät geht wieder zurück. Für den Preis geht die Qualität nicht in Ordnung. 2 Sterne gibt es nur für die einfache Handhabung und die Schnelligkeit.
0Kommentar| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2010
Das Gerät ist das Geld nicht wert. Ich habe es bei einigen qualitativ guten Dias ausprobiert, das Ergebnis war niederschmetternd. Blaustichig, unscharf, falsch ausgeleuchtet und an einer Längsseite beschnitten. Außerdem passen nur dünne Rahmen in den Halter und diese verrutschen leicht.
Das Ergebnis bei Negativen war noch schlimmer.

Finger weg.
11 Kommentar| 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2016
Das ist der absolute China-billig-Fake,
Meine Erwartungen:
Dias scannen, in Pinnacle 18 mit Pan und Zoom animieren, vertonen und auf dem HD Fernseher ansehen.
Mit den versprochenen 14 Megapixeln müsste das wohl zu machen sein, dachte ich.
Erster Schock beim Auspacken: Ein 3,5mm Klinkenkabel. Am anderen Ende ein gelber Chinch-Stecker. Composite Video! ???
Sowas habe ich zuletzt vor 15 Jahren an meinem Videorecorder gesehen (480i or 576i Resolution) Laut Anleitung soll das Kabel zur Vorschau am Fernsehgerät dienen. Als ich das las, bekam ich Pickel, ich wollte aber lieber Pixel.
Dias putzen, in den Stapeleinzug packen, schieben, scannen (oder besser knipsen), Workflow funktioniert. Dafür den einen Stern.
Die mitgelieferte 4GB SD-Karte verspricht ca. 1800 (Fotos) aufzunehmen. stimmt, kommt mir aber ganz schön viel vor.
Zweiter Schock: Bilder auf meinem 24" Monitor: Bitte 5m zurücktreten. Das bedeutet, im Wohnzimmer bei 47" Fernseher für gefühlt scharfe Bilder
20 m zurücktreten. ( Maurer anrufen, Betonmischer besorgen, anbauen, das ganze Programm.)
Alles verschwommen, keine scharfe Kante, brilliant belichtete Dias im Dunkeln haben keinen Schwarzwert mehr, alles grau.
Die Lösung findet sich in den Eigenschaften der erstellten JPGs:
Größe: 1,70 MB (1.784.322 Bytes)
1,70 MB (1.784.322 Bytes)
Abmessungen: 4416x 2944 (beeindruckend)

und zu guter Letzt:
Eine alles vernichtende Auflösung von 180 dpi
Fazit: Ich schau mal nach, ob diese Firma einen UHD-Fernseher mit Composite Video-UHD-IN-Anschluss anbietet.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 18 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)