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am 19. März 2017
Völlig enttäuschend. Wer Edgar Wallace-Fan ist, wird diesen Film einfach nur langweilig finden. Leider kann ich diesen Film nicht empfehlen. Da ist DIE TÜR MIT DEN SIEBEN SCHLÖSSERN wesentlich besser.
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am 13. März 2013
Dunkle Nacht, Gewitter, ein Schloß...die Kamera fährt langsam auf ein Fenster zu...drinnen sieht man einen düsteren Butler das Fenster und die Vorhänge schließen..eine illustre Runde versammelt sich um das Sterbebett des alten Lord Selford.Dieser übergibt 7 Schlüssel für seine Gruft an seinen Hausarzt Dr.Manetta mit der Bitte, den Familienschmuck seinem Sarg beizulegen, und sie durch den Familienanwalt Havelock aufzubewahren,bis sein Sohn vollährig ist......soweit der Anfang dieses durchaus unterhaltenden und typischen Edgar-Wallace-Films (wie auch seine deutschen Nachfolger ist dieser Film mit etwas Horror,etwas Action und einer Prise Humor gewürzt!)

Das Bild ist annehmbar und altersgerecht würde ich sagen,nur die deutsche Synchro ist wieder mal wieder der gleiche Sch... wie bei diversen John-Wayne-Western (die auch von dieser DVD-Firma produziert wurden)! Ich würde eher zur englischen Originalfassung raten (soweit man des englischen mächtig ist)da dort auch die stimmige Originalmusik zum Einsatz kommt! (darum auch nur 4 Sterne!)

Die Schauspieler sind sehr "echt" in ihren Rollen, allen voran natürlich die attraktive Lilli Palmer und der düstere Leslie Banks.
Die DVD hat ein Wendecover mit dem Original-Filmplakatmotiv und es gibt noch diverse Trailer anderer DVDs!
Abschließend möchte ich noch bemerken, daß das deutsche Remake "Die Tür mit den 7 Schlössern" (R:Alfred Vorher)von 1962 inhaltlich nicht identisch ist!
Kurzum für diesen Preis (und für Wallace-Liebhaber sowieso)sehr empfehlenswert!
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 8. September 2015
Edgar Wallace: Die Kammer des Schreckens
(Cinema Classics Collection)

Mit dem hier vom Label "Movie Power" im Vertrieb der KNM in seiner "Cinema Classics Collection" auf DVD verlegten Film meldet sich Edgar Wallace zu Wort. Sein 1926 verlegter Roman "The Door With Seven Locks", der dann ein Jahr später unter dem Titel "Die Tür mit den sieben Schlössern" auch in Deutschland erschien, bildete die Basis für die nun hier auf DVD vorliegende Verfilmung. Das Drehbuch zu dieser britischen Edgar-Wallace-Verfilmung schrieben Gilbert Gunn, John Argyle und Norman Lee, wobei letztgenannter dann auch im Regiestuhl Platz nahm.

Der Film, welcher im Oktober 1940 in die britischen Kinos kam, wurde nie in einem deutschen Kino gezeigt und erlebte hier bei uns erst im Jahr 2013 seine Premiere per DVD-Veröffentlichung. Selbst nach so vielen Jahren hat der Film nichts von der schaurig schönen Atmosphäre verloren und versteht es immer noch, bestens als stimmungsvoll in Szene gesetzter Gruselkrimi zu unterhalten. Dafür sorgen neben den für dieses Filmgenre idealen Kulissen mit einem geheimnisvollen alten Schloss, wabernden Nebelbänken und zuckenden Blitzen, einem Folterkeller und einer unheimlichen Totengruft, auch die Darsteller. Neben Leslie Banks und Romilly Lunge ist in dem Film auch Lilli Palmer zu sehen. Namen weiterer Darsteller wären die von Romilly Lunge, Richard Bird, Cathleen Nesbitt, Aubrey Mallalieu und Harry Hutchinson.

Als dem alten "Lord Selford" sein letztes Stündchen naht, verfügt er vom Totenbett aus, dass er samt dem Familienschatz in der Gruft zur letzten Ruhe gebettet werden will. Die schmiedeeiserne Tür zu dieser soll mit sieben Schüsseln verschlossen werden, die bei seinem Rechtsanwalt verwahrt werden sollen. Erst am achtzehnten Geburtstag seines Sohnes "John" soll die Gruft geöffnet werden und diesem der Familienschatz übergeben werden. Sollte der allerdings davor sterben, so würde seine Cousine "June Lansdowne" zur Alleinerbin werden.

Eines Tages erhält eben diese Cousine einen mysteriösen Brief mit einem beiliegenden Schlüssel von einem gewissen "Luis Silva", in dem er sie bittet, zu ihm zu kommen. Als "June" eintrifft, kommt "Silva" aber nicht mehr dazu, ihr das im Brief angekündigte Geheimnis und das, was es mit dem Schlüssel auf sich hat zu verkünden, da er ermordet wird.

"June" wendet sich an Scotland Yard. Gemeinsam mit "Insp. Cornelius 'Andy' Sneed" und seinem Kollegen "Dick Martin" versucht sie, hinter das Geheimnis des Schlüssels zu kommen und zu erfahren, warum "Silva" sterben musste. Dabei führt sie ihr Weg auf das Schloss und hin zu dem sehr undurchsichtig wirkenden "Dr. Manetta". Auch die Bediensteten auf dem Schloss wirken allesamt, als hätten sie etwas zu verbergen.

Der Film baut mit seiner erzählten Geschichte eine durchweg fesselnde Spannung auf, die mit den stimmungsvollen von Alex Bryce und Ernest Palmer auf Schwarz-Weiß-Film eingefangenen Bildern eine herrlich nostalgisch geprägte Gruselfilmstimmung entstehen lässt, wie sie eben nur diese wunderbaren alten Filme in der Lage sind, sie zu erzeugen.

Der Film findet sich auf einer DVD vom Typ 9, die in einem einfachen Amaray Case mit Wendecover liegt, das auf Wunsch den FSK-Hinweis von der Coverfront schnell und einfach verschwinden lässt.

Der Film hat eine Laufzeit von in etwa 83 Minuten. Eine größere Bearbeitung oder gar Restauration scheint dabei dem inzwischen fünfundsiebzig Jahre alten Film nicht zugutegekommen zu sein. So zeigen sich dann auch in dem von der DVD laut Cover im 4:3 (1,33:1) zur Ansicht kommenden Bild in wechselnder Intensität immer wieder mechanische Beschädigungen, Verschmutzungen und auch einige Markierungen. Die Bildschärfe als auch der Kontrast sind, entsprechend einer derart betagten Produktion, für mein Empfinden recht gut.

Die DVD-Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Unmittelbar nach Einlegen der DVD kann aus dem Hauptmenü heraus über "Filmstart" mit der Wiedergabe begonnen werden. Eine separat aufrufbare Kapitelwahl wird nicht geboten, aber im Film finden sich einige Szenenmarker. Über die "Einstellungen" erhält man Zugriff auf die audiovisuellen Angebote von der DVD. Als Extra gibt es eine umfangreiche Trailershow zu sehen.

Tonbewertung:

Von der DVD wird die deutsche Synchronfassung zum Film gleich zweimal, nämlich als "Original" (Dolby digital 1.0) und "Restauriert" (Dolby digital 2.0), angeboten. Zudem findet sich auch der englische Originalton als Dolby digital 1.0 mit auf der DVD. Die Verständlichkeit der Darsteller ist in allen drei Fassungen akzeptabel. Bisweilen wirkte die deutsche Synchronisation auf mich schon unfreiwillig komisch und etwas unbeholfen. Die Musik zum Film stammt von Guy Jones. Zuschaltbare Untertitel werden leider nicht mit von der DVD angeboten.

Gesamteindruck:

Mir hat der hier vom Label "Movie Power" im Vertrieb der KNM in seiner "Cinema Classics Collection" auf DVD verlegte Film gut gefallen. Die Verfilmung hat die literarische Vorlage von Edgar Wallace in diesem Gruselkrimi stimmungsvoll und spannend umgesetzt. Nostalgisch veranlagte Filmfreunde dürften an dem Film ganz sicher ihrer Freude finden und etwas vom Charme vergangener Kinotage spüren.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. August 2014
als fan von lilli palmer bin ich froh, diesen film nun endlich zu haben. er ist kein cineastisches Highlight, aber es macht spass ihn zu sehen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Mai 2013
Die Geschichte ist die gleiche wie der In den 1960ern neu verfilmte Krimi "Die Tür mit den 7 Schlössern", wobei die englische Verfilmung doch spannender ist.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Oktober 2013
Sendung war ok, Qualität sehr gut, werde bei bedarf weiter bei ihnen bestellen
ich bin mit ihrer arbeit sehr zufrieden
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am 4. April 2013
Da ich ein Edgar Wallace Fan bin gefällt mir dieser Film genauso gut ,wie alle anderen.Ich habe noch keine Zeit gehabt,ihn anzuschauen.
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