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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2015
Ich hatte mir mehr versprochen von diesem Roman. Ich wollte wissen, wie es in einem arabischen Herrscherhaus(halt) zugeht. Ich wollte die Sitten und Gebräuche erklärt bekommen, die uns Europäern so fremd vorkommen. Ich wollte wissen, wieso friedlich nebeneinander Araberinnen im Minirock und andere schwarz verschleiert durchs Einkaufszentrum laufen. Nichts davon erklärt sich in diesem Buch. Schade.

Statt dessen bekam ich eine leicht dahinplätschernde Liebesgeschichte, die sich über mehr als 10 Jahre hinzieht und hauptsächlich davon geprägt ist, dass die bodenständige (und natürlich hübsche, wie sie selbst mehrmals betont!) Autorin dem faszinierenden, unnahbaren Araber hinterherläuft und keinem noch so kleinen Wink von ihm widerstehen kann. Natürlich ließ sich das nett lesen. Und natürlich taucht man trotz allem ein in Wüstenlandschaft und Großstadtdschungel. Aber etwas wirklich Interessantes habe ich in dem Buch nicht gefunden und leider wurden die (teilweise ausschweifend beschriebenen) arabischen Sitten der Gastfreundschaft kaum erklärt (und wenn, dann nur oberflächlich).

Sollte man einen Urlaub in den Emiraten planen oder gerade aus einem solchen kommen, ist dieser Roman eine schöne Gelegenheit um in Urlaubsstimmung zu kommen oder sie zu verlängern. Aber mehr als 2 Sterne ist das Buch nicht wert.
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am 3. März 2008
Für mich ist nur eines klar beim lesen geworden: Diese Frau leidet unter Profilierungssucht. Sollten sich diese Ereignisse so zugetragen haben, wie in dem Buch beschrieben, dann tut mir der Mann leid. Wie könnte ich einer Frau ihre "große Liebe" abnehmen, wenn sie hinterher ein Buch darüber publiziert? Weil sie damit Geld verdienen will?
Es gibt genügend Absätze wie z.B. "aber das sollte ich später erfahren, da wußte ich noch nicht was es zu bedeuten hat, etc., etc.!". Ja was denn nun.?
Ehrlich, bei Seite 180 hat es mir gereicht. Ich werde es auch nicht verschenken, denn so einen "Schrott" (meine persönliche Meinung) kann man niemanden ohne schlechtes Gewissen antun.
Alleine schon, "er wurde mir immer zum größeren Rätsel". Doch handfeste Antworten hat sie angeblich nie erhalten.
Ich hoffe, ihren jetzigen Mann liebt sie aufrichtig. Was ich der Dame nicht abnehmen kann.
Fazit: Wenn man es unbedingt lesen möchte, am besten ausleihen. Sein Geld kann man anders besser investieren.
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am 29. September 2015
Ich fand das Buch sehr gut und konnte mich in vielen Dingen in Verena hineinversetzen. Vor allem weil es damals auch noch nicht die technischen Möglichkeiten gab, die es heute gibt (Internet-Recherche und so vieles mehr).
Ich hab zwar keinen Scheich, bin aber auch mit einem Araber seit fast 10 Jahren verheiratet und das sogar sehr glücklich (obwohl er 16 Jahre jünger ist wie ich). Aber die Beziehung / Ehe ist schon anders mit einem Araber (ich war zuvor 10 Jahre mit einem Deutschen verheiratet). Von daher kann ich vieles bei Verena verstehen.
Was ich nie verstehen werde ist es, dass man seine Liebesgeschichte in einem Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Das wäre für mich immer ein "no go" ! Mein arabischer Mann sagt immer "Was in der Familie passiert, muss auch in der Familie bleiben". Für mich wäre meine LIEBE, auch wenn sie beendet wäre, immer ein heiliger Schatz, den ich für keinen Preis der Welt in einem Buch verkaufen würde. Es wären MEINE und SEINE Erinnerungen. Zumal über die vergangene Liebe immer nur von einer Person berichtet wird (in diesem Fall von Verena) und ich finde wenn, dann sollte man immer beide Seiten hören.
Warum ich das Buch dennoch gelesen habe: Weil ich durch Zufall den Film gesehen habe (der mich im Vergleich zum Buch enttäuscht hat) und weil ich wissen wollte, wie das Buch im Vergleich zum Film geschrieben ist. Tolles Buch!
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am 11. Januar 2011
Also, ich habe das Buch geschenkt bekommen, nachdem die Käuferin es durchgelesen hatte. Bin auch, im Nachhinein, sehr froh, dass ich hierfür kein Geld ausgegeben habe.

Das Buch erinnert mich an eine Werbung: man will mehr aus etwas machen, als es wirklich ist.

Das fängt schon beim Titel an. Ich wohne in der Schweiz und daher weiss ich, dass die Jahre hier genau so gezählt werden wie in Deutschland. 12 Monate gehören dazu. Wenn ich jetzt mal rekapituliere: sie lernen sich beim Sprachkurs kennen (macht vielleicht 2 Monate, gut gerechnet), dann 2 Abende in Zürich, danach ist sie mit ihrer Freundin für Ferien in Dubai, wo sie ihn auch nicht so oft sieht, dann kommt er nach Zürich, um ihr zusagen, dass er jetzt mit ihr leben möchte und sucht schon mal nach einem passenden Heim und dann trifft sie ihn in Ägypten für Ferien.

Ich bin gerade an der Stelle, wo er sie 3 Wochen nach diesen Agyptenferien für ein verlängertes Wochenende von 3 Tagen in Zürich besucht.

Wenn ich das jetzt mal zusammen zähle und ich bin ja schon fast am Ende des Buches, macht das zusammen ein paar Telefonate, ein paar Briefe und vielleicht hochgerechnet, 4 Monate gemeinsam verbrachter Zeit.

Zusammen gelebt haben sie nie. Die Autorin kennt die arabische Welt nur als Touristin.

Ich habe mich beim Lesen des Buches so oft wie noch nie zuvor an den Kopf gefasst und mir gesagt, so naiv kann doch niemand in dem Alter sein. Sie wohnte ja nicht in einem Bergdorf, sondern in der Nähe von Zürich.

Der Anfang liest sich noch glaubwürdig, also nicht diese Einleitung, wo sie beschreibt, wie sie mit ihrem Mann in die Emirate fliegt und welche Gefühle sie dabei hat, sondern den Anfang der Liebesgeschichte. Frisch verliebt, 1. grosse Liebe wahrscheinlich, total angezogen von diesem feurigen, arabischen, extrem gutaussehenden Mann. Aber nachdem sich da nichts entwickelt, sie etwas Festes will, er aber sein Leben lebt und nur schöne Sprüche schmeisst, jedoch die entsprechenden Handlungen vermissen lässt und sie da regelmässig den Kontakt abbricht, dann aber wieder zulässt, wird das ganze doch irgendwie kindergartenmässig. Da fragt man sich doch wirklich, wie alt oder reif die Autorin ist.

Sie hat ihm mehrmals die kalte Schulter gezeigt, zuletzt sogar für mehrere Jahre. Und was kommt ihr dann in den Kopf? Mit ihrer Freundin nach Dubai zu fliegen. Klar, ist ja auch das einzige Urlaubsziel weltweit.. ;-) Und was macht sie vorher? Richtig: sie schickt ihm eine Nachricht, dass sie bald für die Ferien nach Dubai kommt.

Im Urlaub verhält er sich wieder alles andere als höflich und es gibt natürlich wieder Probleme... Bei so vielen Problemen, die die beiden haben, fragt man sich wirklich, wie man an so etwas noch festhalten kann.

Was mich auch extrem stört (abgesehen vom Schreibstil, den ich nicht gerade besonders herausragend finde) ist, dass sich die Autorin ständig beschwert und so tut, als wäre es die Hölle, was sie durchmacht. Er hat sie nicht verschleppt, nicht geschlagen, nicht angeschrien, keine psychischen Tricks angewendet und er hatte keinen weiteren Frauen parallel. Er hat einfach eine ganz andere Lebensgeschichte und eine andere Kultur.

Ich weiss gar nicht, was ihr an ihrem "Khalid" gefällt. Seine Optik, seine Andersartigkeit, aber auch nur in begrenztem Masse.. Die Art zu leben definitiv nicht. Ich kann das gut nachvollziehen. Für mich wäre das nichts. Aber sie hat sich ja freiwillig für dieses Leben entschieden, indem sie sich für diesen Mann entschieden hat.

Von Liebe lese ich da nicht so viel, höchstens von einer gewissen Hörigkeit. Liebe heisst doch, den anderen so zu aktzeptieren, wie er ist. Wer so viel meckert und kritisiert, kann nicht viel Liebe für diesen Menschen und seine Kultur empfinden. Leben ist eben anders als 2 Wochen Ferien.

Und wenn ich jemanden liebe, dann schreibe ich kein Buch über diese Liebe, von der eigentlich niemand wissen darf. Aber, wie hat sie doch so grossenheftmässig geschrieben: Verzeih mir Khalid, ich muss Dich verraten. So so.. Sie musste es also tun. Warum? Wenn sie diese Zeit verareiten muss, wozu gibts Tagebücher??? Aber wenn das grosse Geld lockt...

Wenn die Geschichte wirklich wahr ist, kann ihr "Khalid" sehr froh sein, in sie kein Vertrauen gesetzt zu haben. Er muss eine gute Menschenkenntnis haben. Wahrscheinlich hätte sie diesen Heiratswisch in jeder Talkshow, in die sei vielleicht eingeladen wird, mitgenommen und vorgezeigt, natürlich mit unkenntlich gemachtem Namen. Oder aber er wäre sogar im Buch abgedruckt gewesen..

Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Geschichte überhaupt stimmt. Es täte mir leid, wenn dem so wäre, denn das wirft ein sehr schlechtes Licht auf die Autorin. Diese Naivität und dieses Schemadenken (Befehlstöne gibts natürlich unter Schweizern nicht.. Das gibts nur bei Arabern).....

Beweisen kann sie es ja nicht, mangels Urkunde.

Meine Empfehlung: lieber ein anderes Buch zum Thema kaufen, denn damit kann man nur besser fahren..
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am 29. Juni 2013
Wenn dieses Buch tatsächlich eine wahre Geschichte erzählt, dann ist es sehr traurig, . Ich würde ihr gerne in die Augen sehen und fragen, ob diese Geschichte wahr ist. Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit einer Bildung, so wie sie ihn beschreibt, so sein soll wie in diesem Buch. So beschränkt ist niemandes Horizont mit einem Hochschulabschluss. Ich wage es nicht einmal, dieses Buch weiter zu geben. Ich finde es Schrott.
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am 21. November 2013
ich habe auf Empfehlung einer Freundin dieses Buch erworben,aber leider vorher nicht die Rezensionen gelesen.
Ich hätte es tun sollen !!!! Die Story:: Junge europäische Frau trifft auf attraktiven arabischen Mann, sie verlieben sich, schaffen es aber nicht diese Liebe zu bewahren bzw. zu leben. Die Geschichte beruht anscheinend auf wahren Begebenheiten.
Das Buch ist eine Katastrophe. Sprachlich und inhaltlich. Mich erinnert das Geschriebene an Tagebucheinträge einer pubertierenden 14jährigen und nicht an eine erwachsene Frau. Bestes Beispiel: Sie ist so verliebt in ihn und dann taucht sie ab, da sie seine anscheinend mangelnde Aufmerksamkeit nicht ertragen kann. Sie "bestraft" ihn für die Missachtung. Auf der anderen Seite informiert sie ihn, dass sie sich in Dubai befindet. Frau Wermuth hat eine eigenartige Auffassung von Liebe und Partnerschaft. Solange der Mann alles so macht, wie sie sich es in ihrer kleinen Welt vorstellt, ist alles wunderbar. Aber wehe nicht, dann droht Liebesentzug und Schweigen. Auch mit Wertschätzung gegenüber fremden Kulturen und Verhaltensweisen tut sie sich schwer. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich alles so abgespielt hat. Ich vermute, da wurden Wunsch und Wirklichkeit, Träume und reales Leben stark vermischt. Wenn die Autorin wirklich so ihren Scheich geliebt hat, wieso hat sie nicht versucht, seine Sprache, Geschichte, Kultur und Lebensgewohnheiten zu lernen bzw. zu verstehen ? Wenn es Minussterne geben würde, hätte ich minus 5 vergeben. Das Buch ist überflüssig, nichts wird richtig erzählt, Handlungsstänge brechen ab, Zeitsprünge werden nicht erklärt, Phrasen werden nur gedroschen. Daher nur 1 Stern.
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am 9. April 2014
Das Buch entsprach eigentlich nicht meinen Erwartungen. Die sogenannten "Jahre mit Scheich Khalid" waren nur ein paar Monate auf zehn Jahre verteilt. Das Ganze ist leichte Lektüre, die man schnell gelesen hat. Die Autorin war meiner Meinung nach nur auf ein schnelles Abenteuer mit einem reichen Araber aus, der alles bezahlt ( drei Wochen Ägypten, teuren Schmuck, Strechlimousine, Nilkreuzfahrt, viele Flüge von der Schweiz nach Dubai und zurück etc.) , vom ganzen Essen in den besten Restaurants mal ganz zu schweigen.....
Die Aurorin stellt sich selber als völlig ahnugslos dar, was die arabische Kultur anbelangt, was ich ihr nicht abkaufe, zumal sie eine Ausbildung als Reiseverkehrsfrau absolviert hat und auch einige Zeit im Ausland berufstätig war. Jedenfalls wird es ihr von jetzt auf gleich zuviel mit der grossen Liebe ( der Scheich hat mein Mitgefühl!) und schwupps weg ist sie. Danach wird ein Buch geschrieben, an viel Geld kann man sich halt schnell gewöhnen.
Dass die Autorin intime Details aus den Liebesnächten berichtet, finde ich absolut respektlos ihrer "großen" Liebe gegenüber, zumal ja schon das Umarmen in der Öffentlichkeit als Tabu gilt.
Sieht man einmal davon ab, dass das Buch eine wahre Geschichte sein soll, lässt es sich als Urlaubslektüre locker lesen, daher noch drei Sterne, auch wenn die Autorin als Person keinen einzigen verdient hätte, aber darum geht es hier ja nicht
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am 3. August 2008
Auf den ersten Seiten dieses Buches, dachte ich noch "ok diese Frau ist jung, sie weiß es nicht besser". Leider besserten sich die naiven Ansichtsweisen dieser Frau nicht. Frau Wermuth erweckte bei mir einfach den Eindruck einer typischen Touristin, die glaubt dass die von Hotels organisierten romantischen Themenabenden, tatsächlich der orientalischen Lebensweise entsprechen. Es ist traurig wie wenig sich diese Frau in die arabische Kultur integrieren konnte, trotz zahlreicher Aufenthalte und einer irischen Bekannten, die mit einem Moslem verheiratet war. Ich fragte mich ständig "warum fragt sie nicht Aileen was sie machen soll, wie man sich verhält, etc.". Ihre verzweifelten Versuche die Leser auf ihre Seite zu ziehen, sind in meinen Augen kläglich gescheitert, was sie bei mir erreichte ist Mitleid für den armen Mann, der offensichtliche ihren äußeren Reizen erlegen ist. Sie wirkt wie ein verzogenes schmollendes Kind, dass zum Geburtstag nicht das erhoffte Barbietraumhaus erhalten hat. Ich rate allen von diesem Buch ab, dass weder Einblick in die arabische Kultur bietet noch eine lesenswerte Geschichte erzählt. Es scheint unter anderem auch ein später Racheakt an ihrem Scheich zu sein, der sich vermutlich als äußerst lukrativ erwies. Leider werde ich diese Geld nicht mehr zurückbekomme und auch nicht die verlorene Zeit!
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am 6. Juli 2007
Ich könnte mir aus verschiedenen Gründen schon vorstellen, dass es sich diese Geschichte so zugetragen hat, obschon auch ich finde, dass sie zu vieles viel zu vage beschreibt und vor allem die Emirate nur auf touristische Erfahrungen beschränkt, was ich seltsam finde. ABER: hier passt alles zusammen: Der literarische Wert dieses Buches liegt um einiges unter der Zimmertemperatur. Das passt zu dem Bild, das ich von der Autorin habe. Da scheint nicht viel Intelligenz vorhanden zu sein (sorry, aber das ist meine Meinung). Wenn dieses Buch das wiedergibt, was sie von der Zeit mit diesem Mann mitgenommen hat, dann merkt sie einiges nicht. Wenn ich hier alles kommentieren würde, was mich den Kopf schütteln liess (und das wäre jede Seite des Buches), dann wäre ich in einem Jahr noch am Schreiben. Was ich hier aber unbedingt erwähnen möchte ist: Wirkliche, ich meine wirkliche Liebe kann ich bei ihr beim besten Willen nicht herausspüren, denn jemand, der liebt oder geliebt hat, der schreibt kein solches Buch. Wenn dieses Buch tatsächlich eine wahre Geschichte erzählt, dann ist es sehr traurig, dass sich hier einmal mehr jemand auf Kosten anderer profilieren will. Vor allem, wenn dieser "andere" jemand ist, von dem man behauptet, ihn geliebt zu haben. Und das hier klingt arg nach Wichtigtuerei, denn sie schreit es ja förmlich hinaus, wen sie meint. Ich würde ihr gerne in die Augen sehen und fragen, ob diese Geschichte wahr ist; warum sie dieses Buch schreiben "musste, die arme Frau"; warum sie diesen Mann so demütigt, indem sie seine innigsten Gedanken und Gefühle publiziert und und und. Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit einer Bildung, so wie sie ihn beschreibt, so sein soll wie in diesem Buch. So beschränkt ist niemandes Horizont mit einem Hochschulabschluss. Ich wage es nicht einmal, dieses Buch weiter zu geben. Ich finde es Schrott.
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am 8. September 2015
Schrecklich schlechtes Buch, nervtötend, dünne Story, an deren Wahrheitsgehalt einem schon herbe Zweifel kommen. Falls es wirklich eine wahre Geschichte ist: Beileid. Für sie, die offenbar eine sehr naive Frau ist und sich von dem unmöglichen, unhöflichen, rücksichtslosen Typen hinhalten ließ. Und für ihn, den sie mit ihrem Geschreibsel bloß stellt.
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