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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
127
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Ändern
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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Nun ja ich hatte ne Woche frei und wollte endlich mal wieder Resi zoggen. Ich war der Meinung, dass der 6. Teil endlich wieder wie die Alten sein soll, jedoch stellte ich nach durchlesen einiger Rezessionen fest, dass es wieder der gleiche Müll wie in Teil 5 sein muss und wollte es dann schon sein lassen.

Dann entdeckte ich zufällig noch den Revelations Teil. Zuerst dachte ich mich "Ohje ein DS import" aber nagut. Nach Durcharbeitung der Revelations Rezessionen riskierte ich es und hab mir den Teil bestellt.

Vorab: Ich bin überhaupt kein Fan der neueren Resi Teile wie 5 oder 6. Wie viele andere hier schon schrieben steht Residen Evil eigentlich für ein Horroradventure und nicht für nen Shooter was Capcom in den letzten Jahren leider vergessen hat.

Nun ja zurück zu Revelation. Ich war echt positiv Überrascht.

pos: Endlich ein Teil der zumindest ein bischien den Alten gerecht wird. Es ist eine schöne fortlaufende Story aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln die im Laufe des Spiels zusammenführen.

pos: Gerade das Schiff entspricht dem Schema nach einem alten Herrenhaus und schafft auch Teilweise eine nette Atmosphäre.

pos: Deutsche Synchronisation, könnte teilweise besser sein aber zumindest gibts mal eine

pos: manche schreiben hier von akutem Munitionsmangel. Also ich hatte im ganzen spiel vielleicht ein zweimal zu wenig Munition. Meiner Meinung nach, ist die zu findende Munition absolut ausreichend. Man muss nun mal danach suchen =) so wie es sich gehört. Man merkt auch Teilweise an viel versteckter Munition das bald wieder ein Endkampf bevorsteht.

pos: das Rumgeballere hält sich grad so in Grenzen.

pos: es gab mehr als ein Rätsel. Jedoch muss ich sagen, dass die Rätsel nicht wirklich Anspruchsvoll waren. Es hätten ruig mehr sein können und auch deutlich Anspruchsvoller.

neutr: die Grafik ist nun nicht überragend, jedoch meines Erachtens absolut ausreichend wenn man bedenkt, dass es ursprünglich eine DS Version war.

neutr: naja eine erstmalige Spielzeit von ca. 10 Stunden finde ich Heutzutage für ein 40-50€ Spiel deutlich zu wenig. ich muss hier aber auch wieder erwähnen, dass es für ein eigentliches DS Spiel wahrscheinlich Ordentlich ist.

neg: nun ja, leider wird man meiner Meinung nach viel zu sehr vom Spiel durch das Boot geleitet. Da die Rätsel eh schon nur bedingt Anspruchsvoll sind, wird man zusätzlich an allen wichtigen Items vorbeigeführt. Für einen alten Spieler der gewohnt ist in jedem Raum in jeder Ecke alles nach Munition und Pflanzen abzusuchen sind die Rätsel pille palle da man nahezu zur Lösung geführt wird. Es Fehlt das freie umhersuchen im Schiff mit Lösungsansätzen durch die rumliegenden Zättelchien Beispielsweise. Leider kommt man auch durch die Führung des Spiels teilweise an manche Safes gar nicht ran weil das Spiel nicht will, dass man mal kurz wo anderst im Schiff umherirren möchte.

Fazit: Für alte Resi Spieler, vielleicht noch ein bischien warten bis der Preis ein wenig runter ist aber dann auf jedenfall ausprobieren.
Mir persönlich hat Revelations nach Teil 5 mal wieder richtig Spaß gemacht. Das Ende lässt drauf schließen, dass ein Nachfolgerteil kommen könnte. Ich hoffe es =) Hoffentlich verfolgt Capcom bei einem Folgeteil wirklich die alten Werte eines Horror Adventures und geht nicht wieder in die Shooter schiene. Ein 18ner mit entsprechend Anspruchsvollen Rätseln wäre wünschenswert.
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am 13. August 2013
Endlich mal wieder ein sehr schöner Teil der Resident Evil Serie
macht weiter so, bitte nicht wie in Resident Evil 6 der Teil war echt sehr schlecht immer diese Call of Duty Infizierung.
Bis auf die Grafik die ist zwar schön Old School aber könnte heutzutage echt mehr her machen...
Also gebt euch beim nächsten mal ein wenig mehr Mühe,die Survivalrichtung passt ja schon mal, weiter so!!!!!!!!!!!
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am 18. Oktober 2016
Unter Survival-Horror habe ich mir etwas mehr Survival vogestellt, denn hier bekommt man regelrecht Gegnerhorden vor die Flinte.
Allerdings hat das Spiel auch einiges richtig gemacht, z.B. das wirklich gruselig gestaltete Schiff oder die abgefahrenen Bosskämpfe.
Spiele das Spiel gerade zum zweiten Mal durch und es macht immer noch richtig Laune.
Klare Empfehlung von mir!
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Als ich (als bekennender nicht-DS-Besitzer) damals von der Portierung von "Resident Evil: Revelations" hörte, dachte ich erst einmal: "Aha". Als ich dann aber schließlich mit bekam, das es vom Feeling her dem Ursprung der Serie sehr Nahe kommen soll und auf Grund der großen Beliebtheit und des positiven Feedbacks, nun auch den Weg auf die großen Konsolen finden würde, wurde mein Interesse geweckt. Tja und nun ist das gute Stück da und rotiert seit einiger Zeit in meinem Laufwerk. Und wie ich den portierten Trip so finde, das erfahrt ihr wie immer...genau...in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

PS.: Vergleiche zur Handheld-Version findet ihr in meiner Rezension also nicht.

--- PRO ---

+ Das Gameplay ist, ja quasi Resident Evil-typisch möchte ich sagen. Laufen und Schießen, und das sogar gleichzeitig. Ja ehrlich...GLEICHZEIT...und alles zudem wie immer etwas schwammig, wie man das eben von der Serie so kennt, von daher kein Minuspunkt. Dann werden hin und wieder auch mal die bekannten grünen Kräuter, die hier und da herum liegen, geknabbert, oder die verschiedenen Waffen via Steuerkreuz ausgewählt. Die Steuerung ist also in wenigen Minuten verinnerlicht, da überhaupt nicht kompliziert. Ein Deckungssystem oder ähnliches gibt es in "RE:R" übrigens nicht, aber dafür die obligatorischen Nahkampfangriffe, die mal mehr und weniger sinnvoll sind bzw. gut gelingen. Über Hindernisse klettern klappt übrigens auch wieder nur an vorgegebenen Stellen via Tastendruck.

+ Atmosphärisch kann "Revelations" richtig punkten. Denn vor allem die Abschnitte in denen ihr Jill Valentine durch die Spielwelt respektive das düstere Schiff steuert, erinnern vom Feeling her häufig an die Anfänge der Serie und begeistern meist durch dunkle enge Gänge, verschlossene Türen die man nach und nach durch gefundene Schlüssel etc. öffnen kann, alte Räume im Stile eines Herrenhauses und auch mal kleinere Rätsel, die überall verstreut, allerdings auch nicht sonderlich anspruchsvoll sind. Schockmomente haben die Macher zudem auch platziert.

+ Die Story ist in Episoden aufgeteilt, was in meinen Augen eine frische Erzählweise bietet. Zudem bekommt man zum Start des Spiels bzw. bei Rückkehr zur Kampagne immer ein "Was bisher geschah"-Video präsentiert. Seltsam ist nur, das dieses Video selbst dann über den Bildschirm flimmert, wenn man mitten im Spiel ist und ein Kapitel gerade erst beendet hat. Denn man weiß ja noch "Was bisher geschah", da man das bisher Geschehene eben erst erlebt hat...aaaaaaber seis drumm. Doch leider ist die Story inhaltlich nicht so der Brüller, aber dazu später mehr.

+ Die bekannten Wertungen aus anderen Resi-Teilen sind auch wieder mit von der Partie und motivieren bzw. spornen durchaus zum erneuten Spielen der Areale an. Am Ende eines Abschnitts bekommt ihr also immer vor die Nase gehalten, wie gut oder schlecht ihr im zurück gelegten Part wart, und auch wie schnell.

+ Man spielt unterschiedliche Charaktere während der Kampagne, was wie schon bei Teil 6, eine nette Idee ist. Wen oder was, das wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Es wird aber in jedem Fall nicht langweilig mit den Damen und Herren. Zudem ist diese Methode wie immer ein guter Weg, um unterschiedliche Szenarien respektive Orte zu besuchen, ohne einen großartigen Zusammenhang schaffen zu müssen.

+ Ein neues Spielzeug im Inventar ist der Genesis-Scanner, mit welchem sich unter anderem Substanzen oder auch Überreste der Gegner scannen bzw. analysieren lassen. Pro Probe erhält man dann immer einige Prozente auf einen Zähler. Habt ihr genug Zeugs analysiert und die Prozente auf 100 getrieben, gibt`s ne Gesundheitspille als Belohnung, mit welcher sich die Lebensenergie regenerieren lässt. Dann beginnt der ganze Spaß quasi wieder von Vorn, bis es die nächste Pille regnet. Euer Ansporn sind also Pillen...die Gesund und Glücklich machen...yipppiiiiiiiii.

+ Waffen kann man mit Upgrades versehen, welche überall in den Leveln in kleinen Munitionskisten zu finden sind. Darunter befinden sich die üblichen Verdächtigen, wie etwa erhöhter Schaden oder ein größeres Magazin. Doch leider kann man die Schießprügel nur an dafür vorgesehenen Truhen modifizieren.

+ Die Spielzeit liegt je nach Spielweise in etwa bei rund 9-10 Stunden, was durchaus ordentlich ist.

+ Die Sprachausgabe ist komplett auf Deutsch, was durchaus positiv ist.

--- NEUTRAL ---

: Optisch ist "Revelations" solide. Man merkt dem Titel ganz klar die Portierung bzw. das Handheld-Zuhause an, was ich auch berücksichtige. Während Charaktermodelle noch recht hübsch sind und auch Lichteffekte stimmungsvoll in die Spielwelt integriert wurden, hört der optische Genuss spätestens bei vielen Texturen und Gegenständen, welche die Räume etc. verzieren, auf. Diese sind nämlich meist - besonders in der Nahaufnahme - recht matschig und altbacken.

: Die Story ist meiner Meinung nach okay, mehr aber auch nicht. Hier und da bietet sie einige interessante Details, ist stellenweise aber auch etwas überladen. Für ein Resident Evil reicht das Erzählte aber allemal aus, um einen bei der Stange zu halten.

: Die Soundkulisse hat sowohl Stärken als auch Schwächen. Im großen und Ganzen sind die Effekte gut und schön ist auch, das man diese in den Menüs runter regeln kann, um beispielsweise die Dialoge in den Vordergrund zu heben. Doch leider sind diese nicht immer ganz sauber abgemischt und an einigen Stellen plötzlich viel zu leise.

: Die deutschen Synchronsprecher sind ganz passabel. Schön ist beispielsweise, das die Figuren in manchen Szenen ihre Stimmen senken und leise reden, was sehr stimmungsvoll wirkt. Dennoch überschüttet sich keiner der Sprecher mit Ruhm.

: Das Design der Umgebungen/Levels reicht von Stimmungsvoll bis hin zu fad und öde. Das Innere des Schiffs beispielsweise, ist toll designt und glänzt durch kalten, dunklen Stahl, enge lange Gänge und nette Lichteffekte, die die Atmosphäre ordentlich ankurbeln. Andere Abschnitte dagegen wirken nur als Platzhalter-Kulissen und sind super öde und langweilig designt.

--- CONTRA ---

- Kein Splitscreen. Wer durch Teil 5 und 6 ordentlich verwöhnt wurde, der muss seine mögliche Vorfreude auf eine ordentliche Couch-Runde im Fall von "Revelations" leider zurück rudern, denn es gibt keinen geteilten Bildschirm. Unverständlich in meinen Augen, da einem die meiste Zeit immer ein KI-Charakter an der Backe klebt.

- Die Menge der präsentierten Gegner reicht häufig locker aus, um eine ganze Stadt nieder zu walzen. Denn in gefühlt jedem Raum, jedem Gang und jeder Ecke ist ein Gegner...oder auch mal Zwei, oder Drei. Dass das unter Umständen richtig nerven kann, muss wohl nicht betont werden. Denn man ist zu 90% ausschließlich damit beschäftigt, Munition zu sammeln, an den dämlichen Ausweichmanövern zu scheitern, Kräuter oder Pillen zu futtern und gelegentlich auch mal auf Gegner zu ballern und diese mit Bomben zu bewerfen. Ebenfalls nervig: Manchmal überwiegt der Action-bzw. Balleranteil sogar so stark, das jegliche aufgebaute Atmosphäre durch dutzende Gegnermassen und die daraus resultierenden Gefechte, im Keim erstickt wird.

- Apropos Ausweichmanöver. Also ernsthaft, wer hat sich denn bitte diesen Quark ausgedacht. Erstens klappen die komischen Vor-und Zurück-Moves so gut wie nie und zweitens sind sie, wenn sie denn mal klappen, auch noch total unnütz, wenn beispielsweise vor und hinter einem Gegner lauern, was häufig der Fall ist.

- Die Munitionsvorräte sind absolut unausgeglichen verteilt. Die Stellenweise eingeführte Munitionsknappheit in den Jill-Abschnitten beispielsweise, ist ja durchaus ein willkommenes Mittel um so etwas wie Anspannung und evtl. auch mal ein wenig Hektik zu erzeugen. Aber ist es wirklich geil, wenn ich in einen der vielen Gegner knappe zehn Schuss aus der Pistole pumpen muss damit dieser umfällt, aber nur 30 Kugeln mit mir führen darf? Gut, man kann seinen Vorrat im Laufe der Spielzeit zwar durch Upgrades ein wenig aufstocken, dennoch hätte man das ganze etwas ausgeglichener gestalten können. Dafür wird man bei anderen Charakteren wiederum förmlich mit Munition zu ges******* und muss vieles gar liegen lassen, weil man nur sehr wenig Blei mitführen darf.

- Das Design der weiblichen Charaktere ist meist einfach nur peinlich. Also bei aller Liebe, aber was einem in "Revelations" stellenweise an tiefen Dekollete`s um die Ohren gepfeffert wird, schlägt in meinen Augen schon etwas über die Stränge. Wieso muss Jill ihr super duper mega krasser Kampfanzug beispielsweise einen Ausschnitt bis zum Bauchnabel haben? Damit sie besser atmen kann? Dient es der Tarnung? Möglicherweise der Ablenkung? Hmm, also ich weiß es nicht. Oder auch ein tolles Beispiel: Das erste weibliche "Mitglied der Schiffscrew" wie es Jill so schön nennt, welche sie zu Beginn ihrer Mission findet. Die Dame, welche mit einem hautengen Anzug bekleidet ist und in einer Blutlache liegt, regt sich leider kein Stück mehr, was durchaus jammer schade ist, wenn man sie mal genauer betrachtet, was unweigerlich passiert bei ihrem Anblick. Denn was einem da ins Auge springt, sind nicht etwa verstörend blutige Bilder. Nein es sind zwei pralle Dinger und ein Ausschnitt, in welchem locker ein ganzer BOW Platz finden würde. MUSS SOWAS SEIN? Hinzu kommt, das quasi alle weiblichen Figuren in diesem Game ehr für Bademode Modell stehen sollten, als in so einem Szenario mit ner Knarre in der Hand BOW`s umzunieten. Ich mein, nichts gegen hübsche Frauen in Videogames, absolut nicht. Aber nur hübsche Models mit zum Teil 130/60/90 Maßen? Das nimmt den weiblichen Charakteren in diesem Spiel einfach jegliche Glaubwürdigkeit und stellt sie nur als eines hin: Ihr könnts euch sicher denken.

- Der KI-Partner ist meist ne echte Dumpfbacke und so nützlich wie eine Taschenlampe ohne Batterien. Die Schüsse aus der KI-Knarre, sofern sich der Dödel auch mal zum Schießen hinreißen lässt, zeigen wenig bis gar keine Wirkung. Aber wenigstens gehen die Begleiter nicht zu Boden, so das man sich voll und ganz auf sich selbst konzentrieren kann. Man selber geht allerdings auch nicht auf die Knie. Heißt: Ist die Lebensenergie zu Ende, ist Schicht im Schacht. Spritzen, die einen Aufpeppen oder der Gleichen, und euch von eurem Partner in brenzligen Situationen verabreicht werden können, gibt es hier nicht. Das kann dann hin und wieder ganz schön frusten.

- Sinnfreie Handlungsabläufe, wie etwa (ACHTUNG KLEINER SPOILER): Chris stürzt in einem Abschnitt zu Beginn der Reise einen kleineren Abgrund hinunter, verletzt sich irgendwo an seinem Kadaver und bleibt prompt auf dem Hintern sitzen. Zusätzlich wird der Gute auch noch von einer Million begeisterter Hunde angegriffen, gegen die man sich verteidigen muss. Ist das dann geschafft, steht Chris allerdings nicht auf. NEEEEIN, es muss erst seine tollkühne, 45Kg-“schwere“ Modell-Partnerin zu Hilfe eilen und ihm "aufhelfen", damit eine Sekunde später schließlich wieder alles okay ist. Hmm...

- Schwaches Gegnerdesign: Alles was in diesem Gruselspaß so durch die Gegend kreucht und fleucht hat mich persönlich absolut nicht vom Hocker gehauen. Kein Grusel, kein Ekelgefühl, nichts Abstoßendes und zudem häufig recht eintönig. Ja, einige der Gestalten sind gar ein wenig lächerlich in der Optik ausgefallen. Man merkt also ganz klar, das Ding hier ist ab 16.

- Die Kamera klebt mal wieder viel zu nah am Rücken der Spielfigur, was zur Folge hat, das es hin und wieder recht unübersichtlich werden kann.

- Keine Ahnung wieso, aber das Spiel ist vollgepackt mit tausenden Ladebildschirmen. Nervig, Stimmungstöter, Unverständlich.

- Der Serie treu: Extrem nervige Bossgegner, die meist einfach nur Zeit fressen und nerven.

--- SONSTIGES ---

- Der Raid-Modus ist ganz nett und bietet Abwechslung zur Kampagne.
- Online-MP

FAZIT:
"Resident Evil: Revelations" hat durchaus seine Momente und bietet auch einige gute Ansätze, wie etwa die zum Teil angenehme Atmosphäre der Urtitel, welche jedoch leider nicht immer spürbar ist. Zudem gibt es kleinere Sammelaufgaben, einige nette Rätsel und das schmale Waffentuning. Die Erzählweise ist auch ganz passabel, genau so wie die deutsche Sprachausgabe. Allerdings hat "Revelations" auch ordentlich fades Fleisch auf den Knochen, wie die strunz dumme KI der Mitstreiter, die nervigen (Boss)Gegner, die unausgeglichene Munitionsverteilung, keine gezielten Verletzungen bei Gegner-Treffern, ein schwaches Monsterdesign und viele Ladebildschirme die jegliche Stimmung kaputt machen. Hier geben sich meiner bescheidenen Meinung nach also die Pro`s und Contra`s die Klinke in die Hand, von daher 3 Sterne.
1111 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2013
Viele stöhnen auf, wenn sie ein "neues" Resident Evil sehen.
Freud und Leid an den alten Spielereihen sind oft dicht beieinander.

Auch ich gehöre zur "Alten Garde" und spiele Resident Evil seit dem Ersten Teil auf der Playstation 1.

Ich habe mich allerdings auch damit abgefunden, dass gewisse Spielereihen (gerade im Survival-Horror-Bereich) einfach nicht mehr so sein werden wie sie mal waren.
Daher schreibe ich hier recht neutral.
Zur Story schreibe ich nichts, kann man ja überall nachlesen. Sie ist aber okay und hat auch schon mal kleine Überraschungen parat.

RE Revelations ist ein Adaption von einem Nintendo DS Titel. Allerdings nicht einfach für die großen Konsolen "kopiert". Die Grafik wurde entsprechend angepasst/aufgewertet und kann sich sehr wohl sehen lassen.

So fallen auch die Level-Abschnitte (Kapitel) etwas kürzer, aber intensiver aus. Da es ja ursprünglich für ein kurzes Vergnügen unterwegs (z.B. in der Bahn etc.) gedacht war. Ich fand es aber recht erfrischend und angenehm.

Die Steuerung ist etwas hakelig und unkomfortabel, aber mit etwas Übung hat man sich daran gewöhnt. Wichtig zu sagen ist: Man kann während des laufens Zielen/Schießen! War ja bei den Spielern oft ein Kritikpunkt.
Oft hat man einen Partner an seiner Seite mit eigener KI, also man kann ihn nicht beeinflussen oder steuern. Machen einen relativ soliden, aber plumpen Job.
Je nachdem welchen Character man spielt, hat man einen anderen Partner oder ist auch mal alleine unterwegs.Die Charaktere wechseln im Laufe der Geschichte, so spielt man hauptsächlich Jill Valentine (RE1), aber auch Chris Redfield (RE1) und neue Charaktere haben ihren Auftritt. So kommt etwas Abwechslung. Ab und zu gibt es auch Schwimm-/Tauchpassagen oder kleine simple Rätsel.
Endgegner für die man etwas mehr Ausdauer und Muntion benötigt, sind natürlich auch vorhanden.

Für mehr Langzeitmotivation gibt es noch verschiedene Online/Multiplayer Features und einen "Raubzugmodus" in dem man fleißig Punkte sammelt und verschiedene Dinge freischalten und verbessern kann.
Ansonstens hat man den Story-Modus recht schnell durch.

Dennoch kann ich es empfehlen. Es ist wesentlich näher am alten Grusel-Feeling als Resident Evil 6. Man ist wesentlich konzentrierter beim Durchkämmen des alten Schiffs. Alles sieht modrig, rostig und dunkel aus. Der Sound verstärkt die Atmosphäre wieder. Die Monster sind okay und passend zum Maritimen-Setting.
Ich denke RE Revelations funktioniert auch einfach besser als RE-Teil, weil es einfach nicht imposant und filmreich vermarktet wurde wie Resident Evil 6, dass irgendwie jeden ansprechen sollte.

Für mich war dieser Teil also keine Zeit- oder Geldverschwendung. Wenn man die Resident Evil Reihe mag (oder auch nicht) kann man gerne zugreifen. Ich glaube fast - Besser wirds nicht.....
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am 7. Juni 2013
Ich war eigentlich skeptisch was die Portierung vom 3DS auf die PS3 betraf, aber als alter Fan der Reihe musste ich das Game einfach haben.
Eine Enttäuschung erlebte ich aber nicht, im Gegenteil.

Die Steuerung geht gut von der Hand, recht intuitiv, wenn man ein mal die Grundfunktion verstanden hat.
Die Atmosphäre ist wie in den alten Teilen von Zero - Nemesis und gut mit den Neuerungen aus 4-6 kombiniert. Es baut sich eine ungeheure Spannung auf, die durch Action-Sequenzen auf die Spitze getrieben werden um dann im richtigen Moment wieder auf ein "normales" Niveau abfallen.
Trotz der Boni für die Waffen bleibt das Spiel immer anspruchsvoll aber fair.

Die Gegner sind gut durchdacht und an das vorhandene Setting gut angepasst und in den Story-Verlauf eingebunden.
Ebenfalls positiv ist der RAID-Modus so hat man auch nach der Story-Line noch viele Stunden Spass mit dem Spiel.

Meiner Meinung nach gibt es nur 2 kleine Kritikpunkte, was wohl eher dem Erscheinen für den 3DS zuzuschreiben ist, aber nicht wirklich störend ist.
1. Die Grafik ist teilweise im Hintergrund etwas Matschig aber hält sich doch im Rahmen und verleiht dem Spiel damit seinen eigenen gewissen charme.

2. Die Aufteilung in Episoden.
Diese Aufteilung ermöglicht zwar eine geschickte Weiterführung der Story und Wechsel der Schauplätze, aber mir fehlt die alte Erzählweise der Reihe...

Alles in allem einer der besten Teile der Reihe und sehr gelungene Portierung von einem Handheld auf die Konsolen.

5 Sterne und die Hoffnung auf weitere Spiele dieser Reihe in dieser Machart.
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am 10. Juli 2015
Die Lieferung kam zwar 4 Wochen später,aber daran ist die Post schuld,weil Verdi ja unbedingt so lange streiken wollte.Das Spiel selber ist nicht schlecht,erinnert mich aber aufgrund der Kreaturen ein bisschen an Silent Hill,aber wenigstens kein reines Rumgeballere wie in Teil 5&6
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am 3. Dezember 2014
eigentlich ein super spiel. leider wird es sehr sehr schnell langweilig da es leider niemand online spielt. somit landete es nach dem 3ten tag in der lade. ich möchte halt nicht alleine durch die welt laufen. wer gerne story nur alleine spielt wird damit happy sein ;) ich nicht :P
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am 7. Oktober 2014
Ich war erst skeptisch einen Ableger von RE zu kaufen.Aber dieses Spiel erinnert mich an die ersten Teile von RE .Alles was die Teile vorher ausmachten gibt es.Spannung und Action aufn Kreuzfahrtschiff anstatt im Herrenhaus.Ich freu mich schon auf den 2ten Teil
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am 6. Februar 2015
Hallo!
Endlich mal wieder ein resident evil das an die alten Teile anknüpft, die Musik stimmt, die Gegner sind nicht in Massen vorhanden, die auf einen nur so zustürmen wie im 6. Teil.(Also kein wildes Geballere!) stattdessen haben wir es mit suchen und Rätseln zu tun.
Ein bisschen unübersichtlich finde ich das Menü zur Ausrüstungsbedienung,/den Gebrauch der Waffenkisten.
Ich habe allerdings erst den ersten Endboss besiegt, habe bereits auf Stufe leicht alle Munition für ihn verbraucht. ( dieser Boss ist übrigens der mutierte kommunikationsoffizier der total Psycho mäßig immer "mayday " oder " notfallmummer" von sich gibt - echt klasse!
Die Grafik ist typisch japanisch angehaucht sie entspricht nicht mehr den heutigen Erwartungen , RE 5 war wesentlich feiner und schärfer !
Aber das tut der spielfreude keinen Abbruch, hin und wieder darf auch hastig gefeuert werden!
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Relevations Serie, der auch auf der ps3 erscheinen soll!
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