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am 22. Februar 2010
Ein live-Eindruck dieser beiden Künstler im Bahnhof Rolandseck bewegte mich, weitere Aufnahmen dieser beiden Künstler zu hören.

Die Fantasie D. 934 gehört zu meinen bevorzugten Violin-Stücken,mir von den Schubert Violinstücken das liebste.

Meinen ersten Eindruck bekam ich seinerzeit von Heifetz. Dann Kremer, und später dann Oistrakh und Mullova.

Spielt Isabelle Faust in dieser Liga mit ? Technisch sicher,emotional bin ich mir nicht so sicher. Die Leidenschaft ist doch sehr domestiziert. Ihr Ton hat nicht die Intensität der genannten anderen Solisten/Innen.
Das deckt sich mit meinem live-Eindruck. u.A. stand die Brahms-Sonate op. 108 auf dem Programm. Die Künstlerin blieb immer kontrolliert,sauber, aber mit gebremster Leidenschaft.

Gleiches kann man nicht über ihren Partner Melnikov schreiben. Der zeigt schon die "Krallen". Der Klavierpart bei dieser Sonate ist wunderbar differenziert. Hier stimmt auch die Balance zur Violine, der im live-Auftritt zu Lasten der Violine gestört war.

Wäre das Spiel der Isabelle Faust von gleicher Intensität, würde ich sicher auch die volle Punktzahl geben, zumal von diesem wunderbaren Werk so viele Aufnahmen gestrichen sind und die reale Konkurrenz dadurch deutlich kleiner ist.

Am besten gefiel mir von dieser Aufnahme das Rondo op. 70, wo ich mehr der Leidenschaft hören konnte, die ich mir für die ganz Aufnahme gewünscht hätte.

Ob man diese Aufnahme empfehlen kann? Aber sicher.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2012
Ohne näher auf diese CD einzugehen, sage ich allen Freunden klassischer Musik: Sie können nicht nur, nein, Sie müssen ALLE Aufnahmen von Isabella Faust und/oder Alexander Melnikov kaufen, verschenken und immer, immer wieder hören. Und was Sie sonst noch haben müssen ist Ensemble Modern - Ernest Bour, die geniale, von der SZ wärmstens empfohlene Interpretation von Beethovens Violinenkonzert in D-Dur Op.61 mit Ernest Bour und Thomas Zehetmair.
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