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Kundenrezensionen

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am 13. April 2013
Der Krieger mit dem Hammer auf dem Cover ähnelt dem des Chapter V Albums von HammerFall. Neben dem Wort Hammer" und dem Krieger sind auch musikalisch durchaus Vergleiche zulässig. Der erste Song The Unicorn Invasion Of Dundee" mit treibendem Schlagzeug, der einem kurzen Intro folgt, erinnert mich aber eher an die Metal Krieger TYR von den Färöer Inseln. Hinter GloryHammer steht vor allem Keyboarder Christopher Bowes von der PiratenMetalBand Alestorm, der hier ein weiteres Projekt vorantreibt. Nach Aussage der Band spielt man Heroic Fantasy PowerMetal. Das Heroische und Phantastische bezieht sich vor allem auf das Konzept, die Geschichte Schottlands in einer AlternativVersion zu beschreiben, die von dunkler Magie und Zauberei beherrscht wird. Die Musik ist dann hymnenhafter uptempo Powermetal mit ausschweifenden Melodien inkl. einer Powerballa-de über die Silent Tears Of Frozen Princess". Der Song Angus McFife" wurde schon im Vorfeld des Debütalbums im Internet gepostet. Mit The Epic Rage Of Furious Thunder" haben die Schotten nochmals alle Zutaten in die Schüssel geworfen und eine zehnminütiges Opus gequirlt, das die Qualität des Albums abrundet. Ein gelungenes Debüt, das auf eine Stufe mit dem ersten HammerFall Album Glory To The Brave" und den Legendary Tales" von Rhapsody gestellt werden sollte. Was mich persönlich aber am meisten beruhigt, ist die Tatsache, dass für die Produktion des Albums keine Einhörner verletzt wurden.
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am 12. Februar 2016
Vorab, ich habe einen sehr breitgefächerten Musikgeschmack.
Hauptsache Melodie, gepaart mit gutem Sänger/Sängerin, hymnenhaft/orchestral ist geil
und ggf. ne gute Story... mehr brauch ich nicht :-)
Habe fast von jedem etwas ab den 60ern bis heute (Pop, Rock, Deutsch etc.)
in meinem Schrank (3000+) und bin somit eigentlich kein rechter Metal - Fan.
Es finden sich allerdings auch Black Sabbath, Arkona, Edenbridge u.ä. in meinem Sortiment.

Aber das Teil hier... wow, das haut mich aus den Socken.
Bei Prime drüber gestolpert und aus Begeisterung sofort bestellt.
Die CD läuft hoch und runter.
Geile Melodien, geiler Sänger und eine interessante Geschichte.
Hymnenhafte Musik in Perfektion gespielt und gesungen.
Interessanterweise komme ich aber an Künstler, die im gleichen Zuge
hier oft genannt werden (z.B. Rhapsody) gar nicht ran.
Habe allerdings nun gerade auch dadurch Battle Beast kennen und lieben gehört.
Bis darauf, dass da ne Dame singt, ist das recht ähnlich meiner Meinung nach.
Hört mal rein.

In diesem Sinne: Hail To Crail :-))
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am 22. März 2016
Der Bandname ist Programm! Als ich den ersten Song dieser Band hörte, habe ich mich in diese Musik sofort verliebt - Liebe auf dem ersten Gehörgang sozusagen. Es stand für mich fest: dieser umwerfende, gigantische, heroische Sound traf bei mir voll ins Schwarze! Seitdem höre ich das Album rauf und runter. Das neuere Album dieser Band, 'Space 1992, Rise of the Chaos Wizards', das ich mir ebenfalls sofort kaufte, verspricht sogar noch eine Steigerung!! Für Liebhaber von Power-Metal-Bands wie Powerwolf, Sabaton, Civil War, etc... ist Gloryhammer ein absolutes Muss! Gloryhammer wird in Juli 2016 bei Out and Loud (in Geiselwind) auftreten. Dass ich dort die Band live erleben will, muss wohl kaum erwähnt zu werden...
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am 28. August 2013
Nachdem Christopher Bowes (Alestorm) Jahrelang nach einem geeignet Sänger für dieses Projekt gesucht hatt, und die Zeit merklich genutzt hatt um an seinen Ideen zu feilen, legt die nun vollständige Band ein richtig starkes Debütalbum vor. Technisch lassen sich Gloryhammer irgendwo zwischen Rhapsody und Tyr einordnen - auch die Blind Guardian Vergleiche sind wegen der folklore Melodien nachvollziehbar, nur ist das Drumming hier weit weniger vertrackt (kein Kritikpunkt). Mit Thomas Winkler haben Gloryhammer einen unglaublich fähigen Sänger mit an Bord. Seine Stimme ist angenehm tief, umfasst jedoch 4 Octaven und wird vielseitig eingesetzt - von rauh bis opernartig (Aber richtig! Im Sinne einer Tarja Turunen!). Die Melodien zielen ohne Gnade auf Ohrwürmer ab, die Instrumentierung ist großartig und so komplex wie es das Genre nur zulässt. Wie zu erwarten macht gerade das Keyboard einiges her und sorgt für eine dichte Atmosphäre. Die Solos sind schön durchdacht und weitaus mehr als nur nette Dreingaben. Überhaupt merkt man der Scheibe an dass hier sehr fähige Musiker ihrem Handwerk fröhnen. Und klar; es geht um Drachen, Einhörner, edle Ritter und Prinzessinnen in Not - Ausnahmslos und ohne Rücksicht auf Verluste. Wer sich ernstlich daran stört ist hier natürlich an der falschen Adresse. Ich muss jedoch sagen dass ich selbst seid langem einen Bogen um allzu klischébehaftete Lyrik gemacht habe, weil man irgendwann einfach genug von all den Elfen und Orks hatt und weil die Texte sehr wohl eine Rolle beim hören spielen, aber bei Gloryhammer kann ich das gut verkraften. Die Jungs sind musikalisch einfach viel zu gut und scheinen ihr Fantasy-Image eh mit einem zwinkernden Auge zu sehen. Meine Anspieltipps für einen schnellen Ersteindruck sind der Opener Unicorn Invasion of Dundee, Angus McFife oder Amulet of Justice. Mit "the epic Rage of furious Thunder" (Anwärter für den Songtitel des Jahres, 2013) ist auch ein richtig großartiger Longtrack mit an Bord. Falls möglich sollte man sich die Limited Edition zulegen. Der darauf enthaltene Bonustrack "Wizards" ist zwar ein kurzes Vergügen, steht dem restlichen Songmaterial aber in nichts nach. Man kann das ganze Album eigentlich nur lieben!!! \m/
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Viel besser geht nicht: Drachen, Helden, Magier & Quests, musikalisch opulent in immer wieder bombastisch hochblubbernden Hymnenstil verpackt, bietet dieses Debütalbum der Schotten sehr stimmungsvollen, epischen Power Metal zum Mitsingen.

Anspieltipps:
- The Unicorn Invasion of Dundee
- Quest for the Hammer of Glory
- Wizards!

Atmosphärisch dichtes, abwechslungsreiches Album mit dem Anspruch, eine Geschichte zu erzählen. Macht Spaß!
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am 31. Oktober 2015
...was Power Metal ist! Ein Meisterwerk dieses Genres!
Man merkt der Scheibe jeder Sekunde an, dass sich hier ein paar Genies zusammengefunden haben, die sichtlich Spaß an der Sache hatten.
Nicht ohne eine Gewisse Selbstironie.
Ich würde hier sogar 7 Sterne vergeben!
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am 16. März 2014
Wow. Es ist so kitschig, so extrem übertrieben und trotzdem so unglaublich awesome!
Wer auf epischen Power Metal steht und was für Christopher Bowes' (Alestorm) schräge Fantasie übrig hat, wird dieses Album lieben. Das Album erzählt eine Fantasy-Geschichte in einem mittelalterlichen Schottland, in der ein Zauberer (Christopher Bowes) auf einem untoten Einhorn reitend die Prinzessin entführt und der Held Angus McFife (verkörpert vom Sänger Thomas Winkler) sich aufmacht, um den namensgebenden Gloryhammer, einen magischen Drachen, das Amulett der Gerechtigkeit und die Krieger von Crail (die auf Adlern reiten!) zu suchen um gegen den bösen Zauberer, seine untoten Einhörner und Dämonen in den Krieg zu ziehen.
Die Gitarrenriffs, Keyboardelemente, Drums und der klare, kräftige Gesang untermalen dieses wunderschöne, epische Abenteuer!

Und wer noch skeptisch ist, liest sich die Titel des ersten und des letzten Tracks der Geschichte durch:
"The unicorn invasion of Dundee" und
"The epic rage of furious thunder"
Diese Namen sind Programm!

Wenn das mal kein Kaufargument ist ;)
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am 28. Oktober 2013
GloryHammers erste Scheibe ist richtig guter Stoff! Zwar muss ich zugeben, dass manche der Lieder dazu neigen sich wie "schon mal gehört" anzuhören, aber nichts desto trotz tolle Lieder und epischer Sound! =)
Die Geschichte um dem fiktiven Herrscher Angus McFife finde ich total schön dargestellt und ich freue mich auf weitere "Geschichten" aus Dundee ;)
(Etwas erschrocken war ich über die Tatsache, dass die Geschichten von Lord McFife 11 CDs umfassen sollen - holy s***! O__o")
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am 9. Januar 2014
Wer auf Bands wie Iron Fire, Hammerfall, Majesty steht, dürfte mit dieser Musik zufrieden sein. Dazu kommen noch die Folkelemente
derer sich z.B. Ensiferum bedienen, welche die Sache abrunden.
Sehr gelungene Scheibe ohne Schwachstellen oder Ausreißer.
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am 9. September 2013
Sehr guter Heroic Power Metal :)
An manchen Stellen ist der Text etwas zu "Heroic" und man hat das Gefühl, dass er an die Musik angepasst werden musste aber ansonsten gehen die Songs ziemlich ins Ohr.
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