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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
III: Cut Loose (Digipak)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juli 2015
Zum ersten Mal habe ich The New Black Oktober 2009 in Hannover als Vorband zu Dragonforce erlebt. Bis dahin waren sie mir noch völlig unbekannt aber der Auftritt hat mich völlig überzeugt. Man kann die Musik grob ganz gut in die Richtung Heavy Metal / Hard Rock mit Country-Elementen einordnen. Sänger Markus Hammer überzeugt dabei durch seinen rauen, unverwechselbaren Gesang und Mundharmonika-Einlagen. Seit dem Auftritt 2009 verfolge ich die Band regelmäßig und so habe ich mir das neue Album auch kurz nach Release gekauft. Mit 17 Tracks für keine 12 Euro ist man hier ziemlich gut bedient. Zur erfreulichen Abwechslung sind sogar einige akustische Songs mit dabei. Meinen Geschmack hat die Band hier voll getroffen. Reinhören lohnt sich :)
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am 7. Juni 2015
Das Album übertrifft klar meine Erwartungen, hab auch die beiden Vorgänger! Ich finde, es ist das gelungenste und rundeste Album ohne dass es zu mainstreamig wird.
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am 25. Mai 2013
Ein neuer Stern am Rock'n'Roll Himmel. Hab sie auch Live auf dem Rock'n'Roll Overdose in Nbg. gesehen, echt dufte Typen
Jeder Titel geht ab, keine Schwächen !
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am 24. März 2013
Wie bereits die beiden Vorgänger, gibt es auch am dritten Album von The New Black absolut nichts zu meckern! III: Cut Loose rockt. Und rockt und rockt und rockt! Ganz groß!
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am 23. März 2013
The New Black ist meiner Meinung nach einer der besten deutschen Bands im Bereich Hard Rock / Metal und wo ich sie zum ersten Mal gehört, hätte ich fast wetten können, dass sie aus den Staaten sind.
Fast jedes Song hat einen grossartigen Groove und wahnsinnige Hooklines. Nur gegen Ende hin lässt das Album leicht nach.
Eine Sache, die mir persönlich etwas fehlt, ist die Abwechslung während der Lieder. Wie gesagt Drive haben fast alle, aber teilweise hören sich die Songs zu ähnlich an.
Trotzdem, ich freue mich auf das nächste Album und bald auf den erste Konzert, wo ich sie im Rahmen der Rock'n' Roll Overdose tour mal sehen kann.
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am 20. März 2013
Bin seit paar Tagen stolzer Besitzer des Albums und hab hohe Erwartungen an dieses gestellt. Bei der guten Vorlage von Album 1&2 wurden diese Erwartungen aber weitaus übertroffen.
Mein Tipp für jeden Musikliebhaber und -Kenner: Reinhören, Spaß haben, KAUFEN!
Super gut Produziert, da hat sich wohl jede Mühe gelohnt. 5 von 5 Sternen!!!!
Klasse Brett, I LIKE
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am 30. März 2013
The New Black the Best of Germany, der Sound ist sehr gut. Es kommt keine Langeweile auf. Für den Hörgenuss
würde ich 4 Sterne geben. Eine Verbesserung zu den zwei Vorgängern würde ich auch mit 4 Sternen bewerten.
Insgesamt hat sich für meinen Geschmack The New Black positiv
weiter entwickelt.
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am 29. März 2013
Die sympathischen Jungs von The New Black wollen es vier Lenze nach dem gleichnamigen Debüt bzw. zwei nach "II - Better In Black" mit der Schicksalsträchtigen Nummer "III" ganz genau wissen: mit brennendem Enthusiasmus und hinzu gewonnener Kreativität soll die nächste Sprosse der Erfolgsleiter noch heuer erklommen werden. Wenn jetzt noch diejenigen Schnarch-Nasen auf die Würzburger stoßen, die auf ehrliche und frisch klingende Power-Mucke stehen, dürfte diesem Vorhaben hoffentlich nichts mehr im Weg stehen.

Die Rezeptur aus modern gestylten Rock mit Blues Vibes und Rhythmus betonten Metal hat sich bei den fünf Nordbayern zwar nicht signifikant verändert, dennoch stellt man recht bald fest, dass das Songwriting nochmal selbstsicherer als in der jüngsten Vergangenheit ausgefallen ist. Auf die Frage, ob das Quintett seinen Stil nun endgültig gefunden hat, kann man nur mit einem klaren und lauten JA antworten. Das optische Konzept wurde abermals aufgegriffen und auch soundtechnisch trifft man den obligatorisch transparenten, fürwahr fetten und gleichsam differenzierten Mix an, der dieses Mal in Dänemark bei einem gewissen Herrn Jakob Hansen (u. a. Mercenary, Raunchy, Volbeat) gewohnt erstklassig erledigt wurde. Dass das Initialriff des vierten Stücks ("Superhuman Mission") an den Opener der ersten Volbeat CD erinnert, dürfte da eher Zufall sein. Ansonsten trifft man vor dem geistigen Auge die Black Label Society, speziell dann, wenn der Groove von tief unten an die Peripherie vibriert ("Muzzle & Blinkers"), oder auch Motörhead, wenn die Tachonadel einen kräftigen Schub vom Gaspedal bekommt: der straighte Opener "Innocence & Time" und das fetz-coole Titelstück, welches zusätzlich von Mundharmonika Einsprengsel angereichert wurde, sollten sich chronische Lemmy Fetischisten bei Gelegenheit reinziehen. Das runde und harmonische, aber nicht stets zu vorhersehbare Songwriting – eine ewige Gratwanderung im Generellen – scheint den Herrschaften einfach zu liegen, denn auch nach hinten platzierte Tracks wie "Sharkpool" oder "The Unexpected Truth" schleichen sich samt ihren markant pointierten Hooks nahezu unwiderruflich in den Audioschacht.

The New Black rocken auf "III – Cut Loose" äußerst selbstbewusst und leger, spannen hierzu den musikalische Bogen von Texas bzw. New Orleans über das britische Königreich bis zur eigenen Werkstatt in Würzburg, und schaffen darüber hinaus das kleine Kunststück, den provinziellen Klotz am Bein abzuschütteln und die bestimmte Art von Lockerheit, die man sonst nur hinterm Atlantik zu orten glaubt, an den Tag zu legen. Innovativ, grengängerisch oder eigenbrötlerisch sind TNB bei Gott nicht, aber das was sie machen, machen sie einfach saugut. Daher bleibt mein Support für die Jungs weiterhin aufrecht, das Teil ist auf meiner Einkaufsliste längst notiert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. März 2013
Die am amerikanischsten klingende deutsche Band The New Black rockt zum dritten Mal auf und nennt das Gebräu logischerweise "III - Cut Loose". Am Totenkopf Cover (das beste bisher) erkennt der Fan die Posse direkt. Originell ist was anderes, aber hey es passt zur Musik. Schon der Opener "Innocence & Time" ballert wie ein Motörhead Hommage der Sorte "Ace Of Spades" durch die Boxen, aber nicht nur, eigene Note und Ideen sind glücklicherweise immer vorhanden. Wer auf dreckigen Heavy Rock mit Livefeeling steht, ist hier genau richtig. Die erst seit 2008 bestehende Band aus Würzburg ist alle zwei Jahre mit einem guten Album am Start, tourte mit Helden wie Volbeat, Alter Bridge oder Black Label Society und hat mit dem dritten Streich auch wieder alles richtig gemacht. Klar, sehr viele Unterschiede zu den Vorgängern gibt es nicht, aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Der Sound des bekannten Knöpfchendrehers Jacob Hansen ist hier schon ein Tick besser als der Klang der wirklich tollen Vorgängeralben. Die Erstauflage im Digipack enthält eigens für die CD verfasste fünf neue Akustiksongs als Bonus, womit das Teil fast eine Stunde läuft und die ruhige Seite der Combo mit ein paar Gänsehautmomenten durch Frontmann Fludid zeigt. Andere Bands hätten daraus vielleicht eine EP gemacht die den Markt verstopft, hier diese Methode ist dann doch um einiges schlauer. Im Gegensatz zu vielen Filmen ist der dritte Teil in musikalischer Form eine tolle Sache geworden.
Fazit: Zuschlagen bei der limitierten Erstauflage!
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am 15. März 2013
Hab mir die CD heute blind gekauft, die Vorgänger sind wirklich klasse. Raus aus dem Laden und sofort im Auto eingelegt. HILFE!!! Wer hat denn die Scheibe so abgemischt? Grauenhaft, völlig dumpf, vom Gesang bekommt man so gut wie nichts mit. Ich dachte die aktuelle Papa Roach war schon das mieseste, was ich gehört, aber das hier topt das noch. Jede andere Scheibe aus den 80ern klingt besser.
Die 2 Sterne auch nur, weil die Lieder alle ganz gut/ ok sind. Im Vergleich zu den Vorgängern ist die Scheibe leider etwas schlechter (ist auch nur meine Meinung).

Edit: So, nach mehrmaligem Reinhören sind es die ersten 3-4 Lieder, die katastrophal dumpf und basslastig klingen. Sorry, das geht mal gar nicht. Der Rest ist dann schon wieder ok. Insgesamt jetzt einen Stern mehr, trotzdem sind die Vorgänger wesentlich eingängiger und besser.
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