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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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Ein junger Mann aus der süddeutschen Provinz, als Kind gedemütigt, geschlagen, ja misshandelt. Mit 17 bewirbt er sich bei Deutschlands größter TV-Casting-Show, schafft es aus mehr als 35.000 Bewerbern bis in die Mottoshows, um dann plötzlich von wichtigen Teilen der Jury gnadenlos niedergemacht zu werden. Trotzdem kämpft er sich mit Hilfe des Publikums, das durch die pure Leidenschaft seines Vortrags bewegt ist, bis in die Top Five.

Ein Jahr später begibt er sich ins Dschungelcamp, um völlig unbeeindruckt von intriganten Zicken, Machogehabe und abgehalfterten Oldies seinen Weg bis ins Finale zu gehen: ehrlich, offen, verletzbar, schlicht und naiv. Das Gute siegt über das Böse, die Unschuld über die Ausgekochtheit.

Dieser junge Mann, inzwischen 19 Jahre alt, heißt Joey Heindle und hat einen Traum: Er will singen, und er will davon leben können.

Die Songs seines erstes Albums JEDER TAG ZÄHLT wurden von erfahrenen Profis komponiert, getextet und produziert. Es ist eingängiger Pop, aus vielem zusammengemixt, was früher und heute Erfolg hat(te). Joeys Stimme erinnert bisweilen an Kim Frank, der mit der Band Echt in den späten Neunzigern abgeräumt hat. Die Rezeption der Texte mutet häufig an wie aus 'Big Brother'-Zeiten Anfang des neuen Jahrtausends (Zlatko, Jürgen etc.), gleichwohl bedient man sich aber auch an aktuell erfolgreichen Acts bis hin zu Versatzstücken aus Songs von Udo Lindenbergs großem Comeback-Album STARK WIE ZWEI.

Die Platte klingt über weite Strecken eine Nuance zu glatt und routiniert. Sehr netter 08/15-Pop. Nur gelegentlich scheint Joey ganz bei sich selbst zu sein. In der Ballade "Wo ist all die Zeit geblieben" ist seine Stimme phasenweise jungenhaft ungestützt und dafür um so schöner. Der Titelsong "Weil jeder Tag zählt" erscheint wie eine Abrechnung mit seinem brutalen Erzeuger, mit dem er abgeschlossen zu haben scheint.

Diesem durch und durch sympathischen Jungen ist zu wünschen, dass er weitersingen darf. Dass er davon leben kann. Und dass er in seinem weiteren Leben ganz viel Zuneigung und Liebe bekommen wird.

'Ich will die Welt mit Kinderaugen seh'n / Das Spiel der Mächtigen und Reichen werd' ich nie versteh'n' ("Mein Leben").
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2013
So sehr ich Joey auch mag.. Diese CD gefällt mir gar nicht. Die Lieder hören sich alle ziemlich ähnlich an und die Texte sind auch nicht so besonders. Nach 2x hören hab ich die Lieder schon echt satt.. Schade..
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Für mich als Musiker hat das weder mit Gesang, noch mit Musik zu tun. Viele der Songs wurde hier mit dem sog. "Autotune" bearbeitet und korriegiert. Passend zu seinem Sieg im Jungel, kommt sein neues Album - natürlich auch eine Marketingstrategie, denn schnell will man diese Popularität noch kräftig (aus-)nutzen, presst eine Plattte und greift die Kohle ab. Nur leider geht dies auf Kosten der Qualität, auch wenn Joey nicht der beste Sänger oder der schlauste ist, man hätte viel mehr aus ihm rausholen können. Diesen Komerz finde ich schade, da es nicht mehr um den Künstler und die Musik geht, sondern sich nur noch alles um das Geld dreht. Daher gebe ich dem Album 2/5 Sternen, da viel mehr hätte geboten werden können.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2013
Soll das ein Coveralbum sein ? Wenn nein, warum kommen mir dann alle Melodien so bekannt vor? ZB. "Ich will fliegen" hört sich an wie "Ich und Ich - Vom selben Stern"

Einfach nur schlecht !
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2013
Bei aller Sympathie für Joey Heindle, aber dieses Album ist eine Frechheit.
Hier singt nicht Joey Heindle, sondern der Computer. Genauer gesagt singt schon Joey Heindle, aber offenbar so schlecht, dass das Computerprogramm alle Hände voll zu tun hatte, seine Stimme 'geradezubiegen'; das hört man und sie erinnert an alte Cher-Songs. Blech meets Studio meets Computertechnik, mit Joey Heindles 'Unverfälschtheit' hat das gar nichts mehr zu tun.
Musikalisch hat man einfach in die aktuellen Charts gegriffen und fröhlich drauflos kopiert. 'Wo ist all die Zeit geblieben' z. B. ist eine Mischung aus Timbaland und Xavier Naidoo, auch die anderen Stücke hat man irgendwie 'so ähnlich schon mal gehört'.
Zwei Sterne dennoch aus reiner Sympathie für Joey. Schade, dass die Musikindustrie ihn so 'verwurstet'.
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am 1. Februar 2013
Ich bin ehrlich - mit so einem klasse Album hätte ich nicht gerechnet, auch wenn ich Joey seit ich ihn bei DSDS das erste Mal sah sehr sympathisch finde, von seiner Art her.... Seit DSDS hat er sich aber auch gesanglich sehr gesteigert. =)
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am 1. Februar 2013
In der DSDS-Staffel fand ich ihn ziemlich schlicht und gesanglich auch nicht überragend. Ich gebe ehrlich zu, ich habe mich wirklich gefragt, wie ein solcher "Sänger" überhaupt in die Motto-Shows kommen konnte. Dann sah man ihn ja im Dschungelcamp 2013, was er ja dann auch gewann. Hier merkte man ebenfalls, wie sensibel, ja fast schon verletztlich er eigentlich ist. Aber: Er ist immer authentisch geblieben und durch seine manchmal kindlich-naive Sicht der Dinge durchaus auch liebenswert. Nun höre ich hier dieses Album und muss sagen, dass ich mit einer so guten Darbietung gar nicht gerechnet hatte. Dieses sensible Kerlchen hat ein Album herausgebracht, dass viele andere "Gesangsartisten", die es bei DSDS schon gab, im Regen stehen läßt. Das Besondere an ihm ist der Transport von so viel Gefühl, was nur klappt, wenn man es ehrlich meint, und das nimmt man ihm voll ab. Die Entscheidung, deutsch zu singen, war auch richtig, denn in seiner Sprache kann er alles so sagen, wie er es will, und er hat auch was zu sagen. Er ist ein Träumer und vielleicht auch nicht der hellste Stern im Universum, aber dafür einer, der besonders funkelt. Hut ab vor dieser Leistung!
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am 20. Mai 2013
Denn wenn ich mir jetzt die neuen Alben von Luca oder auch von Jessi Rich anhöre, denen wirklich jede Persönlichkeit, jede Besonderheit und jeglicher Ansatz eines eigenen Stils abgeht,
ist es Joey's neues Album das sich erfrischend von diesem "Dieter Bohlen-Einheitsbrei" absetzt. Hier werden tatsächlich Stimmungen und Träume transportiert und was Joey hier macht hat
weit mehr mit gutem Gesang zu tun als das zusammen komprimierte, bis zur Unkenntlichkeit auto-getunte Vocoder-Gedudel der damaligen DSDS-Gesangsfavoriten. Weiter so Joey!
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am 1. Februar 2013
Das ist die Überraschung überhaupt! Mann, eigentlich habe ich das Album heute Morgen nur aus Mitleid gekauft, aber da sind mindestens 5 SUPERTITEL drauf. Hol' mich raus allen voran. Ich habe einen Ohrwurm und kann gar nicht mehr aufhören das zu singen! Aber da sind auch Nummern drauf, die von Xavas kommen könnten. Hört Euch mal "Wo ist all die Zeit geblieben" an! MEGA! Ich sage, HUT AB JOEY!
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am 1. Februar 2013
Ich muss sagen, das hätte ich nicht erwartet. Schon bei DSDS war ich von Joey begeistert, auch wenn er gesanglich nicht viel zu bieten hatte. Aber diese CD ist der Hammer. Von dem alten Joey aus DSDS ist nichts mehr übrig geblieben. Wer mit negativen Erwartungen diese Scheibe zum ersten Mal hört, wird hier positiv überrascht. Da kann ich nur sagen: Weiter so, Joey!
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