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am 5. Dezember 2014
Darum geht es in Ruben Fleischers -Gangster Squad-. Gleich vorweg: Es gibt einen Schwachpunkt. Wer die -Untouchables- kennt, den erwartet hier nichts Neues. Das war es dann aber schon mit Meckern. Der Rest ist Pathos, eine brillante Old-School-Verfilmung, beinharte Action und eine spektakuläre Besetzung. Cooler und verwegener als Josh Brolin(John O'Mara), Jerry(Ryan Gosling), Anthony Mackie(Coleman), Robert Patrick(Max) und Navidad(Michael Pena) den Kampf gegen den übermächtigen Mafiaboss Mickey Cohen(Sean Penn) spielen, geht es nicht. Filme sind wie Träume. -Gangster Squad- ist einer, der von Rache, Gerechtigkeit und dem Ende der Ohnmacht handelt. Ganz sicher klischeehaft und alles andere als akzeptabel, aber sehr, sehr gut gemacht.

Los Angeles 1949. Die Stadt befindet sich im Würgegriff des Mafiabosses Cohen. Polizei und Justiz sind korrupt und lassen Cohen freie Bahn. Lediglich Polizeichef Bill Parker(Nick Nolte) versucht Cohens Herrschaft ein Ende zu machen. Das jedoch auf recht eigentümliche Art und Weise. Parker lässt dem Ex-Soldaten O'Hara freie Hand, um ein Team gegen Cohen zusammen zu stellen. Es soll niemand verhaftet werden. Cohens Geschäfte sollen zerstört werden. O'Hara schweißt eine schlagkräftige Einheit von Sonderlingen zusammen. Als Letzter stößt Jerry dazu. Der hat ein Techtelmechtel mit Cohens Herzdame Grace(Emma Stone). Die Truppe um O'Hara hat schnelle Erfolge, doch dann schlägt Cohen zurück. Der Kampf um L.A. ist entbrannt...

Das war schlichtes schwarz-weiß/gut-böse Kino im Endstadium. Und doch war es verdammt gute Unterhaltung. Wie Fleischer seine Top-Stars agieren lässt, das hat Klasse. Penn ist so böse, wie man es sich nur vorstellen kann und O'Hara verkörpert die brutale Rechtschaffenheit in Person. So wird aus -Gangster Squad- ein nicht enden wollender Showdown. Mir hat das großartig gefallen. Die Kritiken zu Fleischers Film fallen nicht so einheitlich aus. Von mir gibt es in jedem Fall die Empfehlung zum Anschauen...
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am 12. April 2014
leider aber nicht mehr.
So sah der Trailer doch sehr vielversprechend aus.
Das Moderne steht dem 40er Jahre Look nicht so wirklich gut.
Die Story ist ansich doch eher platt gehalten.
Die Härte des Films ist geschmackssache mir persönlich war er zu wenig von allem.
Verglichen mit Genrevertretern wie die Unbestechlichen, oder ähnlichem wirkt Gangster Sqaud in nahezu jeder Sekunde
aufgesetzt. Teils übertrieben brutal, wobei ich da noch brutalere Kinofilme kenne, die Story ist schnell wieder vergessen.
Schade eigentlich, da wäre sicher mehr drin gewesen.
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am 20. September 2015
Oh ja, Ryan Gosling, der neue Stern am Filmhimmel Hollywoods. Ein brillianter Schauspieler, der regelrecht eins wird mit dem dazustellenden Charakter. Aber auch der Film war mehr als eben nur ein Film. Hier trafen sich ein paar der ganz Großen des Filmgeschäftes. Unbedingt sehenswert
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am 17. September 2015
Wundersamerweise ist die einzige Epoche, in der das historische Los Angeles in Filmen wiederaufzuleben scheint, die Ära des Film Noir. Unklar bleibt dabei, wem diese Hommage gilt, der Stadt oder den Filmen?
Wer eine Detective Story erwartet, wird enttäuscht, denn es handelt sich hier um nichts anderes als einen Action-Film in der Kulisse der späten 1940er Jahre. Da wird viel geschossen, geprügelt und gestorben; immerhin nicht so gewaltverliebt wie bei de Palma. Neben simpler Story, grossem Produktionsaufwand und etwas Pathos hat die Gangster Squad nicht viel zu bieten. Wie bei allen Filmen seit "Chinatown", die sich der Epoche widmen, fehlt es an der Atmosphäre, die eben nur die Originale haben.
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am 7. Februar 2015
Leider ein aus typischen Bausteinen zusammengesetzter Film. Langweilig, weil vorhersehbar.
Vollkommen unrealistische Schießszenen.
Vollkommenes überzogenes Pathos (z.B. Ehre und Pflichtgefühl von Exsoldaten)
Überzogenen Macho-Coolness.
Zum Zeit totschlagen geeignet, mehr aber auch nicht,
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am 14. Juli 2015
Ich kenne alle Filme dieses Genres und habe noch nie so einen guten Gangster Thriller gesehen !!! Die absolute Star Besetzung lässt ja schon froh jauchzen und bringt das Schauspiel Fan Herz höher schlagen ! Nicht eine Sequenz ist langweilig oder gar flach sogar die Gewaltszenen sind einfach genial abgedreht worden !
Ich bin von diesem Film fasziniert und habe ihn jetzt schon 5 mal angesehen !!!!!
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am 18. Juli 2015
Morgens im Fernsehen mal wieder gesehen und war erstaunt wie Klasse der eigentlich ist und das ich ihn noch nicht in meiner Sammlung hatte :-D
Gleich gekauft für den guten Preis hier und bereue es auch nicht, super Ton und Bild!!!
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am 17. Mai 2013
...wird mit diesem Film seine Freude haben. Ne Gute Story, ein Fießling und ne Truppe gerechter Haudegen. Der Film ist kein Meisterwerk, unterhält aber knapp 2 Stunden sehr gut. Von Langeweile (für mich!!!) keine die Spur.
Habe mir auch die ein Stern Bewertungen durchgelsen... Sorry Leute, manches kann ich verstehen. Aber das Meiste -.- Ich mein, wer regt sich bitte bei nem Action-/Gangsterfilm über Logikfehler auf? Dann geht halt fünf Meter neben dem Hauptprotagonisten ein Laster hoch und er trägt nur ein paar Kratzer davon. Ja und? Wenn ich mich an sowas aufhänge darf ich einfach nur noch Arte und 3Sat schauen (nix gegen die Sender, haben ein super Programm). Aber wie gesagt, solche Dinge in einem solchen Filmgenre anzumerken ist schon etwas pedantisch.

Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Von mir 4 Sterne: gut, aber mehr nicht.
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am 15. Juni 2013
Was war ich gespannt auf diesen Film, nachdem ich Steve Jablonskys treibenden und stimmigen Soundtrack gehört hatte. Doch Ruben Fleischer, der mit "Zombieland" einst einen Riesen-Hit landete, zeigt mit "Gangster Squad" eine derbe Enttäuschung in fast allen Richtungen...

Die Story spielt im Los Angeles der 40er Jahre, in denen der Mafiaboss Mickey Cohen sein Imperium aufbauen will. Eine Einheit von Polizisten, die undercover arbeiten, soll den Krieg gegen Cohen starten, in dem sie seine Geschäfte zerstören und somit seinen Einfluss einschränken. Doch St. John O' Mara, Anführer des sogenannten "Gangster Squad's", muss schnell erfahren, dass dieser Krieg viele Opfer fordert...

Die Story bietet viel Potential und besonders der Trailer versprach ein mitreißendes und spannendes Werk zu werden. Doch es ist einfach unglaublich, wie typisch und fast schon selbstverständlich sich "Gangster Squad" an die Regeln des 0 8 15-Actionkinos hält.
Eindimensionale Charaktere, vorhersehbare Entwicklungen, berechenbare Twists und ein viel zu seichtes Finale.

Der Cast war vielversprechend, ich meine allein Sean Penn als Mickey Cohen war sehr interessant. Und zugegeben, manche Szenen sind wirklich gut, er hat sowieso den spannendsten Charakter in diesem Film. Das gezeichnete Gesicht, die verkrampften Bewegungen, sehr schön, leider wird seine Figur durch das Drehbuch viel zu berechenbar. Sobald einer seiner Handlanger Mist baut, ist sofort klar: Der wird nicht mehr lange leben. Und zack, schon erfüllt sich diese Vermutung und wir sehen mehrere weniger kreative Tötungsmethoden, die natürlich sehr gewalttätig in Szene gesetzt werden, um den "Wahnsinn" der Figur zu untermalen. Doch so wirkt Cohen wie der typische Mafiosi, der einfach seine Leute ohne wirklichen Grund in die Hölle schickt. Nehmen wir hier als Gegenbeispiel den Joker aus "The Dark Knight": Seine Motive waren irrwitzig, aber auch irgendwie nachvollziehbar, weil er nicht nur als Figur zu 100 % hinter seinen Entscheidungen stand, sondern weil der Film sich auch stark auf diese Aspekte konzentrierte und dem Zuschauer die Chance gab, selbst eine Meinung dazu zu bilden. "Gangster Squad" legt gleich zu Beginn fest, wer der "Böse" und wer der "Gute" ist, dabei darf man aber nicht mit atemberaubenden Charaktertwists rechnen, wie zum Beispiel in Scorseses Meisterwerk "Departed".
Josh Brolin ist der typische Polizeiheld, mit schwangerer Powerfrau, die ihm fast ohne Gegenwehr gestattet den Krieg gegen Cohen aufzunehmen. Ryan Gosling spielt wie immer: Cool, witzig und mit wenig Tiefgang. Emma Stone als seine Ex-Partnerin aus "Crazy Stupid Love" ist dabei genauso "spannend", was sowohl ihr Spiel, als auch ihre Rolle in der Geschichte anbelangt. Generell hat man das Gefühl, dass die Schauspieler hier kaum Möglichkeiten hatten zu zeigen, was sie können und wirken vielleicht auch deswegen etwas lustlos. Und das ist echt schade, weil man bis in die kleineren Nebenrollen sehr gute Besetzungen gefunden hat, zum Beispiel Robert Patrick, Nick Nolte und Giovanni Ribisi. Weder die witzigen, noch die emotionaleren Momente funktionieren und mit so einem Cast, ist das echt eine Schande!

Technisch ist der Film in Ordnung, die Bilder sind eindrucksvoll, das Noir-angehauchte Los Angeles mit den vereinzelt impulsiven Slow-Motion-Einstellungen ist sehr schön anzusehen, jedoch wirken einige Ballerorgien, besonders gegen Ende, irgendwie unkoordiniert, lahm und ohne Pepp.

Das wirklich Einzige, was mit auch nach wie vor gefällt, ist der tolle Score von Steve Jablonsky! Dazu stimmige und zeitgenössische Songs der 40er.

Fazit: Große Enttäuschung, die größte dieses Jahr, nach "Spring Breakers". Wer ein intelligentes und mitreißendes Gangsterdrama erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht werden, wer simple und optisch nette Action will, der wird auf seine Kosten kommen, doch für mich ist "Gangster Squad" ein hohler Blockbuster, ohne Anspruch!
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am 7. Dezember 2013
Auch wenn Gangster Squad nicht ganz rund ist, so zeichnet der Film doch eine Phase der amerikanischen "Gangster-Phasse", untermalt mit ausreichend Action und ein wenig Romantik. Für Fans des Genres ist das guckenswert, wenn auch teilweise nicht dicht genug. Schönes Ausstattungskino mit guten Schauspielern, dem Blick fürs Detail und der Atmosphäre! Holt ihn Euch, es gibt nichts falsch zu machen !
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