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Kundenrezensionen

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am 12. April 2014
leider aber nicht mehr.
So sah der Trailer doch sehr vielversprechend aus.
Das Moderne steht dem 40er Jahre Look nicht so wirklich gut.
Die Story ist ansich doch eher platt gehalten.
Die Härte des Films ist geschmackssache mir persönlich war er zu wenig von allem.
Verglichen mit Genrevertretern wie die Unbestechlichen, oder ähnlichem wirkt Gangster Sqaud in nahezu jeder Sekunde
aufgesetzt. Teils übertrieben brutal, wobei ich da noch brutalere Kinofilme kenne, die Story ist schnell wieder vergessen.
Schade eigentlich, da wäre sicher mehr drin gewesen.
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am 29. Mai 2013
Lange gab es keinen Gangster-Film mehr mit Charakterdarstellern wie De Niro, Pacino und co. Die Darsteller in Gangster Squad kennt man und sie spielen ihre Rollen gut, vor allem Sean Penn.
Kostüme, Musik sowie Schauplätze versetzen einen durchaus in eine frühere Zeit. Die Aktion ist gut und nicht zu übertrieben, bei solchen Filmen sind mir die Darsteller und die Dialoge für die Atmo des Films wichtig, wie z.B. bei der Pate, weniger Aktion dafür mehr interessante Dialoge. Diese sind bei Gangster Squad gut aber nicht perfekt. Ich bekam das Gefühl mir Sin City anzusehen oder einen Bruce Willis Film, da oft auf cool gemacht wurde. Fast jeder Charakter des Films war fast zu locker drauf und hat jede Situation mit lockeren Sprüchen abgetan. Ist ja ganz unterhaltsam aber hier gab es zu viel davon, was meiner Meinung nach zu Lasten der Ernsthaftigkeit bzw. Dramaturgie des Films geht, weshalb ich vier Sterne vergebe.
Im Vorfeld gab es viele Gerüchte über zu viel Schnitt des Films aufgrund des Vorkommens damals bei Batman in den USA. Die Schiesserei im Kino fehlt deshalb und soll u.a. ein wichtiger Bestandteil des Films sein. Möglicherweise gibt es eine andere Schnittfassung die näher auf die Charaktere und auf Zusammenhänge zwischen Ihnen eingeht. Bin gespannt.
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am 7. Juli 2013
Ruben Fleischer hat mit Zombieland einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Und mit Gangster Squad genauso.

Mickey Cohen beherrscht Los Angeles. Der Gangsterboss hat sogar einen Großteil der Polizei gekauft, was ihm die komplette Kontrolle über die Stadt gibt. Chief Parker geht aber gegen Cohen vor und gibt Sgt. John O'Mara die Erlaubnis ein Team zusammenzustellen, das ausserhalb des Gesetzes gegen Cohen vorgeht. O'Mara tut dies und kommt Cohen immer näher.

Ruben Fleischer hat mich mit Zombieland wirklich überrascht, weil ich eigentlich kein Zombie Fan bin. Auch Gangsterfilme gucke ich nur bedingt, wenn dann nur ausgewählte. Und ich bin froh, dass ich Gangster Squad ausgewählt habe.
Zuallererst komme ich mal zu dem größten Negativpunkt.
Auch wenn ich die Gangsterklassiker wie Der Pate oder Scarface nicht gesehen habe, weiß ich, dass diese Filme sehr von den Charakteren, vor allem von den Gangsterbossen, dominiert werden. Diese Charaktere sind es, die diese Filme ausmachen. Dies ist hier nicht der Fall.
Der Cast ist zwar an sich gut gewählt, allerdings bleibt hier jeder weit unter seinen Möglichkeiten. Es spielt zwar jeder gut, aber nachdem man den Film gesehen hat, bleibt niemand in Erinnerung. Jeder ist zu starr in seine Rolle gezwängt. Josh Brolin (Men in Black 3) ist der typische Anführer, Ryan Gosling (Drive) der typische Frauenheld, Giovanni Ribisi (Ted) das Genie, Robert Patrick (Terminator 2) der Revolverheld und Emma Stone (The Amazing Spider-Man) die begehrte Schönheit. Wie gesagt, alle spielen gut und niemand stört den Film, allerdings gab es dann doch einen Darsteller der mich überraschenderweise wirklich enttäuscht hat: Sean Penn.
Auf Penn habe ich mich wirklich gefreut, weil er eben diese Gangsterboss-Rolle annimmt und gerade die spielt er nicht gut. Er war mir zu berechenbar, zu Möchtegernboss und overacted einfach unnötigerweise. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass Penn ein ernstzunehmender Gegner für Brolin und seine Jungs ist, obwohl die Geschichte gut ist. Nichts Aussergewöhnliches, und etwas, das man schon dutzendfach gesehen hat, allerdings hatte ich doch meinen Spaß mit dem Verlauf.
So schwach ich aber die Charaktere finde, so stark finde ich die Inszenierung und Atmosphäre. Fleischer schafft hier eine sehr angenehme Stimmung, die super in diese 20er Jahre passt. Zudem inszeniert er hier einige satte Actionsequenzen im Verlauf des Films. Die Action ist gut inszeniert und die kleinen visuellen Tricks verpackt er dabei auch noch sehr schön.
Diese Tatsache hat den Film meiner nach gerettet und viel zur Wertung beigetragen.

Fazit:
Gangster Squad ist ein unterhaltsamer Gangsterfilm, der zwar relativ schwache Charaktere, dafür aber eine starke Inszenierung, visuelle Kraft und schicke Action bietet.
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am 13. September 2016
Die Jagd ist eröffnet... unter diesem Motto ziehen Josh Brolin, Ryan Gosling und ihr Gangster Squad in den Krieg um die Seele Los Angeles' der späten 1940er Jahre:
Der Mobster Mickey Cohen (Sean Penn) hat Polizei und Justiz in fester Hand und das korrupte System ermöglicht ihm mit völliger Straffreiheit die Unterwelt zu regieren. Cohens Macht scheint unantastbar, nur der Gangster Squad um John O'Mara (Josh Brolin) wagt es, den, inoffiziellen, Kampf mit ihm aufzunehmen und beginnt sein Geschäft zu sabotieren. Zunächst erfolgreich und unter dem Deckmantel der Anonymintät schlägt das Verbrechen bald zurück und der Krieg um die Seele einer Stadt zieht rasch immer größere Kreise...

... und zwischen den Fronten hat der Film dann alles zu bieten, was Hollywood-Unterhaltung ausmacht: tolle Aufmachung, viel Action, jede Menge Pathos, eine Romanze entlang der Fronten und mittendrin einfach gezeichnete und wenig komplexe Figuren. Eine klassiche Schwarz-Weiss-Konstellation. Keiner ist so cool und schlagfertig wie der Gangster Squad, Sergeant O'Mara jagt seinen Idealen von Gerechtigkeit nach und die Moral gibt ihm immer recht, und Mickey Cohen is evil as hell. Alles grandios gespielt und in Szene gesetzt, guter Gangsterfilm ohne anspruchsvolle und farcettenreiche Story.

Zum großen Neo Noir-Wurf - wie der Film gerne beworben wird - reicht es meiner Meinung nach deswegen nicht. Dafür ist hier das Gut-gegen-Böse-Schema zu präsent und die Selbstjustiz moralisch stets abgesichert, die Figuren sind auch nicht vielschichtig genug. Ein Film von Rache und Gerechtigkeit. Nichts desto trotz einer meiner Lieblingsfilme, mit großem Unterhaltungswert und einem tollen Cast.
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am 25. Juni 2013
Gangster Squad erzählt die Geschichte vom Fall des Gangsters Micky Cohen im L.A. der 40er Jahre. Dabei bietet der Film für Genre-Kenner keinerlei Neues, wartet jedoch mit einem großen Staraufgebot und einer fürs Genre ungewohnten Hochglanzoptik auf.

Der Cast macht seine Sache durchwegs sehr gut und überzeugend, jedoch fehlt dem "Gangster Squad" selbst etwas das überzeugende Zusammenspiel - hier spielt jeder mehr für sich selbst als miteinander, wodurch der Zuschauer keine große emotionale Bindung entwickeln kann.

Insgesamt erinnert Gangster Squad sehr an "Die Unbestechlichen" und hat kaum eigene Ideen zu bieten. Auch sind manche Dialoge und Oneliner für das Genre eindeutig zu humoristisch.

Alles in Allem ist Gangster Squad aber ein absolut sehenswerter Crime-Thriller, nicht zuletzt wegen der hervorragenden Optik, der rasanten Inszenierung und dem tollen Cast. Fans des Genres dürften zufrieden sein.
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am 7. Februar 2015
Leider ein aus typischen Bausteinen zusammengesetzter Film. Langweilig, weil vorhersehbar.
Vollkommen unrealistische Schießszenen.
Vollkommenes überzogenes Pathos (z.B. Ehre und Pflichtgefühl von Exsoldaten)
Überzogenen Macho-Coolness.
Zum Zeit totschlagen geeignet, mehr aber auch nicht,
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am 20. September 2015
Oh ja, Ryan Gosling, der neue Stern am Filmhimmel Hollywoods. Ein brillianter Schauspieler, der regelrecht eins wird mit dem dazustellenden Charakter. Aber auch der Film war mehr als eben nur ein Film. Hier trafen sich ein paar der ganz Großen des Filmgeschäftes. Unbedingt sehenswert
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am 15. Juni 2013
Nach dem Zweiten Weltkrieg tobt in Los Angels ein Machtkrieg unter den Gangsterbossen. Der Ex-Boxer Mickey Cohen wird von Habgier getrieben und wirft seinen Nebenbuhler der Reihe nach aus dem Rennen. Er greift nach immer mehr Macht und scheint sie auch zu bekommen.

Polizeichef Parker ruft den Veteranen Sergant John O'Mara zu sich und beauftragt ihn eine konspirative Truppe zusammen zu stellen. Mit dieser Truppe geht O'Mara gegen Mickey Cohen vor.

Die semi-biographische Geschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein feiner Gangsterfilm gelungen.
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am 17. September 2015
Wundersamerweise ist die einzige Epoche, in der das historische Los Angeles in Filmen wiederaufzuleben scheint, die Ära des Film Noir. Unklar bleibt dabei, wem diese Hommage gilt, der Stadt oder den Filmen?
Wer eine Detective Story erwartet, wird enttäuscht, denn es handelt sich hier um nichts anderes als einen Action-Film in der Kulisse der späten 1940er Jahre. Da wird viel geschossen, geprügelt und gestorben; immerhin nicht so gewaltverliebt wie bei de Palma. Neben simpler Story, grossem Produktionsaufwand und etwas Pathos hat die Gangster Squad nicht viel zu bieten. Wie bei allen Filmen seit "Chinatown", die sich der Epoche widmen, fehlt es an der Atmosphäre, die eben nur die Originale haben.
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am 20. März 2015
Kein großes Arthouse Kino, aber gutes Popcornkino: Spannend und gut unterhaltend.

Die Atmosphäre der damaligen Zeit wird gut eingefangen und Sean Penn ist schlichtweg grandios!
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