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am 31. Oktober 2016
Sehr schöne Aufnahmen, insbesondere für die Langzeit-hardcorefans. Bei einigen Aufnahmen hört man, dass sie noch nicht ganz "fertig" sind. Das macht aber gar nichts, denn dafür haben sie ein wenig "Live"-Charakter. Ein ganz großes Lob für die Abmischung durch Eddie Kramer! Der Sound der 60-70er-Aufnahmen ist voll erhalten geblieben, dennoch ist der Sound erstaunlich transparent (Ich habe die CD das erste mal mit Studiokopfhörern genossen - super.). Interessant ist der Hinweis, dass es sich um "workings outside of the original Jimi Hendrix Experience Trio" handelt. Dass da auch andere Musiker dabei waren, ist natürlich zu hören und man merkt es auch an der etwas anderen Art von Jimis Gitarrenspiel. Es z.B. nicht Effekt-und Feedback-gesättigt wie manch andere Aufnahme. Für mich ganz angenehm hört sich auch Buddy Miles Schlagzeugspiel bei 5 von 12 Stücken an. Das muss ich betonen, denn bei der Band of Gypsys fand ich Buddy Miles mit seinem geraden Beatgedresche eher anstrengend.
Bisweilen hat auch Mitch Mitchell getrommelt und bei einem Song (Somewhere) Drumoverdubs zugefügt. Ansonsten trommeln auch noch ein paar unbekannte Trommler recht ordentlich mit. Dann gibt es noch ein paar Bläser und etwas funkige Sounds. Ein paar der Stücke sind natürlich schon auf anderen CDs veröffentlicht worden, was aber auch überhaupt nichts ausmacht, da die hier vorgestellten Versionen eine Bereicherung darstellen.
Klar, das ist natürlich Musik aus einer anderen Zeit, aber mit dem Attribut der Zeitlosigkeit - deshalb schwer einzuordnen. Eine sehr subjektive Wertung: Ich habe alle gängigen Hendrix-Studio und Live-Aufnahmen und war und bin von dem geilen Gitarrenspiel begeistert. Da ist niemand danach herangekommen. Und dieses inspirierte farbige und kreative Gitarrenspiel höre ich auch auf dieser CD Peoples, Hell und Angels. Deshalb hat die Scheibe einen festen Platz ganz oben in meinem CD-Regal.

Zum Erscheinungsdatum: Das versteh mal einer, warum man mit der Veröffentlichung 43 Jahre gewartet hat. Ist das eine besonders schlaue Marketingstrategie der Family? Ich finds etwas spät - ich hätte vor 20 Jahren viel mahr über die Scheibe gefreut. Bin dennoch gespannt, was da noch kommt. Inzwischen wimmelt es ja im Netz von diversen Live-(ton)-Mitschnitten von Konzerten. Da wird sich dann Eddie Kramer wohl noch einige Aufnahmen vornehmen, bis er endgültig in Rente geht.

Insgesamt: Sehr schöne CD für Leute, die auf Jimis Spielweise, guten Blues und angefunkten Bluesrock stehen. Als Einstiegsdroge eher nicht geeignet.
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am 14. Oktober 2013
Als "alter" Jimi Hendrix Fan dachte ich immer alles von ihm schon vor vielen Jahren zu haben. Aber immer mal wieder taucht dann etwas Neues auf. Oft war ich allerdings in den letzten Jahren dann enttäuscht. So habe ich diesmal auch lange gezögert. Wie sich jetzt herrausstellte nur zum Teil zu Recht. Denn die "Platte" ist eine interessante Zusammenstellung mit vielen nicht so bekannten Werken von Jimi Hendrix. Nicht alle finde ich persönlich wirklich absolut top, aber doch gut genug, um sie sich anzuhören und allemal spannend, wenn man einige Jahre mal keinen Hendrix mehr gehört hat!
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am 4. Dezember 2015
A terrific classic collection I will always enjoy hearing again and again and again and again and again and again
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am 21. Januar 2014
Zu dem Album gibt es nicht viel zu sagen, weil es was für Hendrix-Fans ist. Es ist sehr gut bearbeitet und klingt fantastisch, ich liebe es.
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am 21. Januar 2014
Alles bestens
J.H. is to music and musicians
what J.C. is to Christians and
There are no words to express
over this ingenious, outrageous
and beyond all spheres musicians
Just phenomenal
Buy it
m.d.s.
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am 16. Mai 2013
Es wird verständlicherweise viel gemecktert, was die Erben hier für eine Geldmacherei betreiben...was bleibt ist trotz allem ein Album mit einigen echten Lichtblicken. Earth Blues + Somewhere sind schon ein sehr starker Start und die Produktion von Eddie Kramer kann sich tatsächlich hören lassen.
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am 20. Mai 2014
Schneller Versand über Prime! Für knapp 7 Euro kann man nichts sagen !
Zur Musik, Jimi Hendrix eben , was soll man dazu groß sagen ! Anhören !
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 3. März 2013
Nein, es ist immer noch etwas Besonderes, wenn Aufnahmen von Jimi Hendrix erscheinen! Jetzt, quasi zum 70. Geburtstag, vierzig Jahre nach seinem Tod, hat die Erbengemeinschaft wieder einmal Material frei gegeben und unter dem Titel People, Hell and Angels auf den Markt gebracht. Es handelt sich um Aufnahmen, die in wechselnder Bandkonstellation in verschiedenen Studios eingespielt wurden und seitdem ein Konservendasein fristeten. Alle, die durch die Musik Jimi Hendrix' zu seinen Lebzeiten wachgerüttelt wurden und eine neue Welt entdeckten und seitdem für diesen Musiker und seine Musik schwärmen, sollten sich folgendes vor Augen führen: Bei People, Hell and Angels handelt es sich nicht um eines von Hendrix selbst autorisiertes Album, was zu seinen Lebzeiten eine große Bedeutung hatte. Damals war die Zeit der Konzeptalben, was Are You Experienced, Electric Ladyland und Axis. Bold As Love wie kaum andere Alben deutlich machten. Bei People, Hell and Angels sprechen wir von einzelnen Stücken, die in unterschiedlichen Studios zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommen wurden und die bis heute nichts verband.

Besonders bei der Begutachtung unveröffentlichten Materials wird immer versucht, Prognosen darüber anzustellen, in welche Richtung sich der Ausnahmemusiker wohl entwickelt haben mochte. Bei dem vorliegenden Album ist es eher hinderlich. Die 12 veröffentlichten Stücke zeigen vor allem zwei Seiten des Musikers. In Earth Blues, Somewhere und dem von ihm übrigens hinreichend bekannten (nicht in dieser Version) Hear My Train Coming, Bleeding Heart ist der Electric Blues zu hören, für den Hendrix neben seinen rockigen Superhits nach vielen Jahren der Ausblendung ebenso geschätzt war. In diesen Stücken wird die Tradition deutlich, der er entstammte und die den Namen Chicago als Markenzeichen in sich trägt wie keine andere, auch wenn der Mann aus Seattle sich fast nie dort aufhielt.

Let Me Move You sollte auf keinen Fall als Experiment missverstanden werden. Dabei handelt es sich um eine Aufnahme, die mehr an Hendrix' Lehrzeit auf dem Chitlin`Circuit in Bands wie der Solomon Burkes erinnert als alles andere, Rhythm & Blues mit Bläsern, gespielt in den überhitzten Joints der Südstaaten. Easy Blues, Crash Landing und Inside Out sind ebenfalls Einspielungen, die von ihrer Qualität über alles erhaben, aber auch nicht als Innovationen des großen Innovators missdeutet werden dürfen. Die beiden folgenden Tunes, Hey Gypsy Boy und vor allem Mojo Man heben sich deutlich von den bekannten Bluesqualitäten ab, es sind Wegweiser in eine neue Zeit des Blues. Selbst wenn man das Wissen um die Geschichte ausblendete würde vor allem Mojo Man, mit Bläsern und von Sänger Albert Allen perfekt inszeniert wie spätere Soulnummern, quasi eine Flaschenpost an James Brown, heute mächtig für Furore sorgen.

People, Hell and Angels ist eine Kollektion bisher unveröffentlichten Materials, das vor allem den Blueser Jimi Hendrix zum Vorschein kommen lässt. Dass er auch das war, war ebenso bekannt wie seine Wurzeln im Electric Blues und seine Bühnenlehrzeit beim Rhythm & Blues. Dass er auch in diesem Genre in der Lage war, alles auf den Kopf zu stellen, hat sich erst nach seinem Tod immer mehr verdeutlicht. Hendrix kam aus dem Blues und er war in der Lage, ihn über sich selbst hinaus ins nächste Jahrtausend zu spielen!
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am 15. März 2013
Kaum zu glauben das der Junge jetzt über 40 Jahre tot ist.Das Album könnte gestern eingespielt sein,so frisch klingt der Sound.Die Stücke sind alle gut anzuhören.Das ``Hey Gibsy Boy ``ist der absolute Hammer,genau wie ``Mojo Man``aber alle anderen sind durchwegs gut zu hören.Und ja,es sind wirklich unveröffentlichte Stücke.Jeder HENDRIX Fan MUSS die einfach haben,am besten als Venyl also LP. ;-)))
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am 1. Juni 2013
Sehr gutes Cover und geile Mucke. Pressung und Qualität ist auch ok. Eine Scheibe die man bedenkenlos weiterempfehlen kann.Vinyl ist best.
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