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Kundenrezensionen

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am 4. März 2013
The same procedure as every year...

In diesem Jahr allerdings wieder etwas härter und fetter produziert...

Ansonsten wirklich das übliche Spiel. Saxon-Fans erklären das neuste Werk zum Meilenstein, um dann beim nächsten Alben zu verkünden, dass der Vorgänger doch nicht ganz so toll war. Kann man hier wunderbar nachlesen... ;o))
Nur wo sind denn die modernen Klassiker, die die ollen Kamellen wie 747 oder Denim & Leather endlich aus der Setlist verdrängen konnten? Gab nicht wirklich viele und auch die Songs der Sacrifice wird man bis auf ein oder zwei Ausnahmen nur auf der Tour zum Album hören.

Mir fehlt es auch hier wieder an den großen Riffs, den großen Hymnen, dem großen Metal. Die "Solid Ball of Rock" bleibt der letzte große Klassiker und die "Inner Sanctum" der positive Ausreißer der letzten 15 Jahre.
Klar, 4-5 Songs sind richtig gut (Made in belfast, Stand up and fight oder Warriors of the Road) aber das ist eben nur das halbe Album. Der Rest hinterlässt bei mir gar keinen Eindruck. 0815-Saxon-Songs, von denen es schon genug gibt. Das reicht einfach nicht für die volle Punktzahl.

Es bleibt dabei, Saxon werden NIEMALS ein schwaches Album veröffentlichen, aber von ihren Glanzzeiten sind sie genauso weit weg wie Priest oder Maiden. Trotzdem ist die "Sacrifice" ne klare Steigerung zu den beiden Vorgängern. Wer die schon gut fand oder ohnehin beinharter Saxon-Fan ist, braucht meine Meinung gar nicht lesen. Man bekommt, was man erwartet und wird zufrieden sein.

Mir gefällt das Album LEIDER (das mein ich auch so) nur bedingt. Mit ner Träne im Knopfloch...

7 von 10
1313 Kommentare| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2013
Ein weiteres gutes Saxon-Album, nicht mehr, aber keinesfalls weniger. Jedes Jahr schreibt die Werbung: "das beste Album seit X Jahren", und es stimmt nie. Saxon ist jedoch ein Name, dem man vertraut, und "Sacrifice" beweist, dass man es mit Recht tut. Die Mischung ist perfekt mit Gaspedal ("Warriors of the Road"), Atmosphärischem ("Guardians of the Tomb"), Humorigem ("Standing in the Queue"), kräftig Rockendem ("Stand Up And Fight") und nur einem kleinen Spritzer Experiment ("Made in Belfast"). Soweit dicke, verdiente 4 Sterne wie meistens.

Doch wo kriegen sie immer diese schauderhaften Coverartworks her? Diesmal sieht's aus, als hätte jemand eine 50-Cent-Münze vorn drauf geditscht. Mit Ausnahme von "Metalhead" und "Unleash the Beast" gab's unter 20 Alben keines, dessen Artwork man sich gerahmt an die Wand hängen möchte, "Sacrifice" reiht sich hier nahtlos in die Kategorie "nur hören, nicht hingucken" ein. Außerdem ist die Bonusdisc mit Neueinspielungen überflüssig. Besonders übel verkitscht wurde "Crusader", aber auch die Kuschel-Fassung von "Requiem" sollte man meiden. Nur "Just Let Me Rock" macht Spaß, mal frisch aufgelegt zu hören. Also, man kann sich gut mit der Standardpressung ohne Bonus begnügen. Die allerdings wird niemanden enttäuschen.
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am 25. Juni 2013
Heute das neue Saxon Album bekommen und bin sehr positiv überrascht worden.

Nach dem letzten wirklich nicht so guten, (ich hoffe man verzeiht mir die Kritik), Album hätte ich nicht gedacht dass die neue Scheibe so gut geworden ist.

Sacrifice ist ein wirklich hartes und sehr heavy Album geworden.

Der Sound ist gigantisch und glasklar.

Songs wie Made in Belfast, Wheels of Terror, Warriors of the Road, Night of the Wolf, Guardians of the Tomb usw. usw. gehen wirklich voll in die Birne und haben ein geiles Gitarrenriffing.

Für mich ist wirklich kein Totalausfall auf diesem Album, was es selten gibt.

Da können sich die alten Bands wie Manowar, Maiden und AC/DC eine Scheibe abschneiden.

Fazit: Für mich, nach " The Inner Sanctum" das beste Saxon Album, nach der Jahrtausendwende, und daher VIER Punkte mit
klarer Tendenz zu Fünf Punkten.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2015
... je älter desto besser!
Nein ehrlich, was SAXON hier mit ihrem 20. Studioalbum hingezaubert haben ist wirklich aller Ehren wert. Das Erste das mir aufgefallen war, war die knallharte und druckvolle Produktion, zwar waren schon die Vorgänger diesbezüglich von hoher Qualität, dennoch steckt "Sacrifice" diese ganz locker in die Tasche. Als ich dann gelesen habe das ANDY SNEAP für den Sound verantwortlich zeichnet, war mir alles klar. Für mich gehört der Brite zu den talentiertesten Produzenten überhaupt, das hat er meiner Meinung nach schon mehrfach auf ganz eindrucksvolle Weise unter Beweis gestellt. Aber auch das Songwriting finde ich wirklich sensationell gut, man sollte doch meinen das einem nach 35 Jahren und 20 Alben irgendwann einmal die Ideen ausgehen, weit gefehlt, die Songs auf "Sacrifice" sind aus dem obersten Regal.
Schon das atmosphärische Intro zu "Sacrifice" macht richtig Laune, "Procession" ist ein gelungener Appetithappen der nicht darauf schließen lässt welch Dampframme einen mit dem Titelsong erwartet. Roh, erdig und mit einer metallischen Härte ausgestattet gehört dieser Song definitiv zu den Highlights dieses Albums. Ich habe den Song auch schon live erlebt und kann euch versichern das er sich da sehr gut macht.
"Made in Belfast" haut in die gleiche Kerbe, etwas mehr im Midtempo angesiedelt aber ebenfalls mit einer eingängigen Melodie und einem Refrain ausgestattet der zum Mitgröhlen animiert. "Warriors On The Road" ist dann ein Song vom Kaliber "Dampframme", die alten Herren von SAXON ballern hier richtig drauf los - ja liebe Kinder, so sollte sich Heavy Metal anhören!
Überhaupt ist dieses Album mit schnellen kraftvollen Nummern zu Hauf gesegnet, bei "Guardians Of The Tomb" und "Stand Up And Fight" bleibt kein Auge trocken.
"Walking The Steel" ist ein typischer SAXON-Midtempo-Stampfer, eine eher gemächlich rockende Nummer. Auch "Night Of The Wolf" und "Wheels Of Terror" gehören in diese Kategorie, allerdings weniger rockig, gefallen diese Songs durch ihre metallische Härte. "Standing In The Queue" hätte wiederum aus der Feder MALCOLM YOUNG stammen können.
Meiner Meinung nach war es ein Glücksfall das SAXON sich für ANDY SNEAP als Produzenten entschieden haben, durch seine Arbeit an den Reglern haben die ohnehin schon starken Songs noch einmal an Wirkung gewonnen. Nicht auszudenken was aus "Forever Free" für ein Album geworden wäre wenn er damals an den Reglern gesessen hätte. Tja, leider werden wir das nie erfahren ......

Mein Fazit: Für mich das beste Album seit "Unleash The Beast" aus dem Jahre 1997! Tolle Songs und eine blitzsauber Produktion von "Reglergott" ANDY SNEAP machen aus "Sacrifice" ein richtig geiles Hörerlebnis - ganz stark!
Hier sollten eigentlich nicht nur Fans der Briten auf ihre Kosten kommen, sondern alle die auf schnörkellosen und knallharten Heavy Metal stehen.

Meine Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.
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am 14. Juni 2015
Super sie leben ja doch noch :-) nach der letzten grottigen Call to arms Scheibe hatte ich keine großen Hoffnungen das die neue CD besser wird. Aber Achtung die knallt super so wie früher die Unleash the beast etwa. Man voll die Wucht coole Songs wie der Titel, Warriors of the road, Made in Belfast oder Wheels of Terror. Klasse ! Genial klare 5 Sterne Saxon are Back endlich !
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"Sacrifice" ist das 20. Studioalbum (eine beeindruckende Zahl) der Engländer Saxon und erschien im Frühjahr 2013. Produziert wurde diesmal von Andy Sneap, welchen man u.a. von Accept, Hell und Megadeth kennt. Eingespielt wurde das Album wieder von Biff Byford - Lead Vocals, Paul Quinn - Guitar, Doug Scarratt - Guitar, Nibbs Carter - Bass und Nigel Glockler - Drums.

"Sacrifice" kommt mir etwas härter, etwas straighter vor als die Vorgänger "Call To Arms" (2011) und "Into The Labyrinth" (2009). Dafür fehlt etwas die Abwechslung, für die die Vorgänger stehen. Es gibt aber keinen Ausfall zu hören, alle 9 Songs (das Intro `Procession` nicht mitgezählt) wissen zu gefallen. Besonders gut gefallen mir der Titelsong `Sacrifice`, `Made in Belfast` und `Warriors of the road`, `Stand up and fight` hat eine etwas eingängigere Melodie, rockt aber ebenfalls gut ab. Andy Sneap hat ganze Arbeit geleistet, "Sacrifice" scheint im Sound noch ein wenig `fetter` daherzukommen, als die Vorgänger. Eine Ballade oder zumindestens etwas balladeskes sucht man umsonst, das Album bietet Heavy Metal pur. Ein wenig Abwechslung bietet dann der harte, aber auch melodische Track `Night of the wolf`.

Soweit so gut, zu der Höchstnote kann ich mich aber nicht ganz durchringen, dafür fehlt mir ein längerer Song in der Art von z.B. `Dallas 1 pm`, `The eagle has landed`, `Wheels of steel` oder `Atilla the Hun`. Für mich sind eben längere midtempo-Stampfer häufig die highlights auf Saxon-Alben. Auch ist das Werk leider etwas kurz ausgefallen, ein Song mehr hätte es noch sein dürfen. Daher gibt es von mir gute 4 Sterne (aber doch mit Tendenz zu 5 Sternen) und eine klare Kaufemfehlung (bewertet wurde hier nur die normale Version der CD).
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am 5. Oktober 2014
Am Vö.Tag geholt,gehört und für sehr gut befunden.Immer wieder gehört,bis zum abwinken.Ins Regal geschoben,und nun nach weit über einem Jahr wieder herausgeholt.Und was soll ich sagen,Sacrifice hat den ersten Test der Zeit für mich bestanden.Die Songs haben gleich beim ersten Durchgang wieder gezündet.Kein Zweifel,das ist der Klassichste Saxon Stoff seit Jahren.Zumindest auf Hinblick über die Gesamte länge des Albums.Denn vereinzelt gab es ja immer mal wieder Klassiches Material über die letzten Alben verteilt.Und gerade auf Call to Arms war das der Fall,Zb. Back in 79,Surviving against the Odds,Chasing the Bullet oder auch der Titelsong. Aber dann gabs da auch so merkwürdige Purple ähnliche Sachen mit Don Airy an der Orgel,wie zb.When Doomsday comes.Und durch solche Experimente wurde die Homogenität des ansonst recht guten Albums unterbrochen.Anders bei Sacrifice,hier kommt alles wie aus einem Guß daher. Klassische Saxon über die Gesamte Albumlänge in modernen Soundgewand. Es ist aber nicht unbedingt ein Back to the Roots,denn der modernere und auch härtere Stil wie er auf vielen Alben der Saxon Neuzeit zu hören war, wird hier auch nicht verleugnet, und ist in Teilen auch vorhanden.Nur eben ist dieser Anteil geschickt mit den Ur-typischen Saxon Trademarks, wie man sie eben bei den Klassikern wie zb Wheels of Steel,Srong Arm of the Law,Denim and Leather oder auch Solid Ball of Rock findet, verbunden.
Der Titelsong Sacrifice macht diese gelungende Verschmelzung auch gleich deutlich.Recht hartes und modernes Gitarren Riffing eröffnet diesen Song und leitet aber zugleich in eine typische Saxon Strophe über.Made in Belfast könnte sogar ein neuer Klassiker sein,und Warriors of the Road erinnert dezent an Motorcycle Man,ohne aber eine Kopie zu sein.Guardians of the Tomb kommt dann wieder etwas modern elementierter daher, und hat einen Refrain den man so schnell nich wieder los bekommt.
Stand up and Fight hat wieder Erinnerungs Potential an die ersten Saxon Werke, ebenso wie auch Walking the Steel.Night of the Wolf schlägt auch mal ein paar ruhigere Töne an, und Wheels of Terror hat dann wieder mehr moderne Einsprengsel. Standing in a Que schließt dann wieder im Old school feel ab.
Ich bin begeistert,und hoch erfeut das Saxon es noch mal geschafft haben solch ein Hmogenes Werk herauszuhauen das nur so vor Power und ureignen Trademarks Strotz. So viel Spaß haben mir Saxon schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht.
Fazit:Heavy Metal Thunder.
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am 4. März 2013
Saxon liefern hier einen Silberling ab, der mit dem brachialen Song "Sacrifice" richtig Fahrt aufnimmt und sich bei den anderen Stücken an den alten Klassikern zwischen "Wheels of Steel" und "Crusader" orientiert. Ein alter Saxon - Fan wie ich ist mit der hier präsentierten Kost natürlich zufrieden, aber meine Begeisterung hält sich trotzdem etwas in Grenzen. Saxon liefern halt wieder "nur" ein gewohnt gutes Album ab, dem aber der letzte Kick abgeht - zumindest mit geht der ab. Viele tolle Songs, ein, zwei Lückenfüller , aber wieder einmal fehlt mir das Überraschungsmoment, das "Power and the Glory" im Vergleich zu den damaligen Vorgängern hatte: der neue Sound von Saxon hat mich damals schlichtweg umgehauen. Oder "Solid Ball of Rock" - das hat damals reingehauen. So etwas vermisse ich die letzten Jahre bei Saxon - etwas neues, etwas Abweichendes von der üblichen (guten) Saxon - Kost. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, waren die 5 neu arrangierten Songs älteren Datums. Für mich war hier interressant, welche Wirkung diese wohlbekannten Songs im neuen Gewand hinterlassen. "Crusader", "Requiem" und "Frozen Rainbow" sind so wirklich ein Genuss, was die Originalversionen für mich auch sind.
Mein Fazit: wer ein gewohnt gutes Saxon - Album haben will, der sollte unbedingt zugreifen, denn mit den Vorgängeralben hält "Sacrifice" locker mit.
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am 1. März 2013
Zugegeben, ich kaufe seit fast 30 Jahren eh alles von Saxon. Wie ein Schweizer Uhrwerk veröffentlichen die Jungs im Rhythmus von 2 Jahren ihre musikalischen Kleinode und beglücken uns anschliessend mit einer ausgiebigen Tour durch Europa und den Rest der Welt. Durch diese Dauerpräsenz sind Saxon ein fester Bestandteil meines Lebens. Daher ist eine völlig neutrale Bewertung meinerseits auch schwer. Darauf lege ich es auch gar nicht an. Saxon veröffentlichen seit Jahren Scheiben auf höchstem Niveau, allerdings haben mich die letzten Beiden Alben "Into The Labyrinth" und "Call To Arms" aus welchen Gründen auch immer leider nicht so richtig gepackt. Dieses "Wau"-Gefühl ist nun bei "Sacrifice" für mich wieder gegeben. Schon die Aufmachung der Doppel-CD als kleines Büchlein ist eine absoluter Augenschmauss. Die Produktion ist ebenso ein Knaller...absolut sauber, modern und druckvoll! Und das wichtigste, es sind mind. 4 Songs auf dem Album, die zu Klassikern mutieren könnten (meine Favoriten sind eindeutig
"Made In Belfast" und "Stand Up And Fight"). Alle die Saxon kennen und schätzen können hier auch wieder bedenkenlos zugreifen. Auch für alle Anderen, die einfach auf gut gemachten Heavy Metal stehen eine klare Kaufempfehlung. Die Jungs haben es einfach noch drauf! Danke!!!
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am 22. März 2013
Hier ist er, der legitime Nachfolger von "Power and the Glory". Für Musik wie diese liebe ich die Kerle seit 1979! Schnörkelloser Heavy-Rock - fette Gitarren, eingängiger Gesang, schneidende Soli, stampfende oder galoppierende Riffs. Es stimmt mal wieder alles bei diesen unverwüstlichen Veteranen des Heavy Metal. Mit Sacrifice führen sie den Beweis, dass sie nach all den Jahren immer noch ein ganz vorzügliches Stück Eisen zu schmieden in der Lage sind.
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