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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
113
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 18. März 2017
Ein toller, sehr berührender Film. Der nicht nur mit tollen Aufnahmen und Schauspielern glänzt. Unbedingt sehenswert, auch wenn man mit der Welt des Surfen sonst keine Berührungspunkte hat.

Live like Jay
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am 8. Januar 2016
Ich bin mit wenig Erwartungen an diesen Film herangegangen und wurde ganz klar positiv überrascht. Der Film hat mir sehr gut gefallen, ist emotional bewegend und macht Lust selbst das Surfen zu lernen. Werde ich mir sicherlich mehrfach anschauen und weiterempfehlen.
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am 26. März 2017
Unglaubliche Geschichte, die wieder einmal zeigt, dass man alles schaffen kann! Man muss nur genug an sich und an das, was man will, glauben.
Sehr ergreifend und wunderbar.
Der Junge kann auf jeden Fall stolz sein, auch wenn er das leider nicht mehr mitbekommt.
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am 19. März 2017
Die Geschichte ist packend und einfach toll verfilmt. Tolle Bilder, super Besetzung und der Film nimmt einen mit. Mit einem emotionalen Ende. Definitiv gehört er ab sofort zu meinen Lieblingsfilmen. Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Einfach anschauen und mitreißen lassen.
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am 15. Oktober 2016
der film ist der hammer den würde ich immer wieder änfelen den werde ich mir sonntag morgen oder abens kuken danke
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am 24. März 2017
Noch ein wundervoller Film nach einer wahren Geschichte. Ein Junge, der zielstrebig zur Surf-Legende wird. Eine großartige Lebensgeschichte. Der bleibt in meiner Sammlung.
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am 8. Oktober 2013
HomeKinoBesten FilmeFilme DramaMavericks
Mavericks 7

Kinoprogramm
Trailer & Clips
Cast & Crew
Kritiken
Bilder
DVD
Wissenswertes
Mavericks
Kinostart
17. Januar 2013 (1 Std. 56 Min.)
Regie
Michael Apted, Curtis Hanson
Mit
Gerard Butler, Jonny Weston, Elisabeth Shue mehr
Genre
Drama
Nationalität
USA
FILMSTARTS

2,5
Pressekritiken

2,6
7 Kritiken
User

3,6
für 21 Wertungen insgesamt 2 Kritiken
Zum Trailer

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Inhaltsangabe & Details
FSK ab 6 freigegeben
Das junge Surfertalent Jay Moriarty (Jonny Weston) schwänzt mit 16 Jahren die Schule und sieht dafür lieber den Surfern und Sportlern im Meer zu. Einen dieser Sportfanatiker kann Jay überreden, ihn zu trainieren, und so wird Rick "Frosty" Hesson (Gerald Butler) zu Jays Mentor, der auch schnell das unglaubliche Talent seines neuen Schützlings erkennt. Neben dem Sport, der sie verbindet, bauen die beiden auch eine persönlich enge Beziehung auf, in der Frosty für Jay zu einer Art Vaterersatz wird. Nach den ersten Versuchen auf dem Surfbrett folgen schnell zahlreiche Gewinne von verschiedenen Wettbewerben. Durch den Sport lernt Jay ganz neue Seiten am Leben kennen und reift an ihnen. Dazu kommen auch neue Veränderungen wie die erste Liebe und der unbedingte Wille, der beste Surfer der Welt zu sein.

Nach der wahren Lebensgeschichte das berühmten amerikanischen Surfers Jay Moriarity.
Originaltitel
Chasing Mavericks
Details zum Film
2 Gerüchte
Verleiher
Senator Filmverleih
Besucher
-
Produktionsjahr
2012
Budget
ca. 20 000 000 $
mehr
Hier im Kino
DVD & Blu-ray
Mavericks (DVD)
Mavericks (DVD)
DVD-Starttermin: Freitag, 21. Juni 2013

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Mavericks (Blu-Ray)
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DVD-Starttermin: Freitag, 21. Juni 2013

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Mavericks
2,5

Von Tim Slagman

Rein gefühlsmäßig müsste es Dutzende, ja Hunderte von Surffilmen geben. So prägnant sind Allegorien, Schauwerte und Standardsituationen in das Gedächtnis der Popkultur eingeschrieben, dass man die Anzahl der tatsächlich existierenden Wellenreiter-Balladen leicht überschätzt. Kathryn Bigelows „Gefährliche Brandung" fällt den meisten wohl als erstes ein, vielen vielleicht auch noch John Milius‘ „Tag der Entscheidung" aus dem Jahre 1978, aber mit „Blue Crush" von 2002 war der Geschmack von Freiheit und Abenteuer dann eher zur schicken Pose verkommen. Kein Wunder, dass das Surfen in jüngster Zeit eher im Dokumentarfilm vorkam, etwa in Björn Richie Lobs großartigem Szene-Porträt „Keep Surfing" über die Jungs vom Münchner Eisbach. Eine wahre Geschichte war auch der Ausgangspunkt von „Mavericks", für den sich Curtis Hanson („L.A. Confidential") den Regiestuhl krankheitsbedingt mit Bond-Veteran Michael Apted („Die Welt ist nicht genug") teilte. Das kurze Leben von Jay Moriarity wird hier recht oberflächlich durch die Klischeemühle Hollywoods gedreht – dafür gibt es sehr beeindruckende Aufnahmen von den titelgebenden wilden Wellen, die einiges wettmachen.
Die ganze Kritik lesen
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Trailer & Videos Mavericks

02:17
Mavericks Trailer DF
20.912 Views

02:23
Mavericks Trailer OV
3.478 Views

02:35
Mavericks Trailer (2) OV
6.333 Views

00:44
Mavericks Teaser DF
132 Views
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Besetzung und Stab Mavericks
Gerard Butler
Gerard Butler
Rolle: Frosty Hesson
Jonny Weston
Jonny Weston
Rolle: Jay Moriarity
Elisabeth Shue
Elisabeth Shue
Rolle: Christy Moriarity
Abigail Spencer
Abigail Spencer
Rolle: Brenda Hesson
Komplette Besetzung und vollständiger Stab
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Pressekritiken Mavericks
Schnitt: 2,6 bei 7 Pressewertungen.

Chicago Sun-Times

Die neueste positive Kritik
von coco2410 am September 28, 2013
5 = Meisterwerk
Hab gedacht ich schau mir mal nen Surffilm an, seichte Unterhaltung in tollen Bildern! Das der Film, der auf einer waren Geschichte beruht so spannend ist hätte ich nicht gedacht! Der Junge der oh... Mehr lesen
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Bilder Mavericks
Mavericks : Kinoposter
Mavericks : Kinoposter
Mavericks : Kinoposter
Mavericks : Kinoposter
Mavericks : Kinoposter
Mavericks : Bild Abigail Spencer
24 Bilder
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Wissenswertes Mavericks
Michael Apted übernahm Dreharbeiten von erkranktem Curtis Hanson
Zusammenfassung von Mavericks
Da Regisseur Curtis Hanson („L.A. Confidential“) während der Dreharbeiten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, übernahm Michael Apted („James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug“) für den Kollegen in den letzten drei Wochen und vollendete den Dre
Erster deutscher Trailer zum Surfer-Drama "Mavericks" mit Gerard Butler
Donnerstag, 6. Dezember 2012 - Nachrichten - Videos
Wir haben den ersten deutschen Trailer zum Surfer-Film "Mavericks" für euch, der am 17. Januar 2013 in die deutschen Kinos geschwemmt wird. ... Weiterlesen
Das FILMSTARTS-Trailer-O-Meter - KW 31/2012
Das FILMSTARTS-Trailer-O-Meter - K
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am 22. Januar 2013
(Kinoversion)

Jay Moriarity (*1978, †2001) muss ein ziemlich netter Kerl gewesen sein…zumindest findet man weder im Internet noch im wunderbaren Surferfilm „Mavericks“ Anzeichen dafür, dass dem nicht so war. Umso bedauernswerter ist es, dass Moriarity nur 22 Jahre alt geworden ist. Vor allem, weil er ein begnadeter Surfer war und noch viele Pläne und Träume hatte. Jay Moriarity ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass die Besten wohl doch jung sterben (müssen). Aber Curtis Hanson (der krankheitsbedingt nach der Hälfte des Films aussteigen musste) und Michael Apted (der für Hanson eingesprungen ist) haben ihm ein sehr herziges und schönes filmisches Denkmal gesetzt. „Live like Jay“ ist nur einer der Vorsätze, die man sich gerne aus dem 116minütigen mit nach Hause nimmt.

Jay (Jonny Weston, „John dies at the End“) ist schon als Kind begeistert vom Surfen und verbringt viel Zeit im Wasser und am Strand von Santa Cruz, Kalifornien, wo er lebt. Seine Mutter (Elisabeth Shue, „Hollow Man“, „Cocktail“) ist oft betrunken, müde oder schlicht nicht da, so dass Jay im Alter von 15 Jahren in seinem Nachbarn Richard „Frosty“ Hesson (Gerard Butler, „Gesetz der Rache“, „Gamer“) eine Art Ersatzvater findet. Glücklicherweise ist Frosty auch ein ausgezeichneter Surfer, der sich nach einigem Sträuben bereit erklärt, Jay zu unterrichten und darauf vorzubereiten, die acht bis 24 Meter hohen „Maverick“-Wellen zu surfen, die sich nur im Winter, verursacht durch heftige Stürme und Unterströmungen, im Norden Kaliforniens bilden. Ein intensives Training beginnt, in dem Jay unter anderem lernen muss, über 50 km von einer Küste zur anderen zu paddeln und vier Minuten lang die Luft anzuhalten. Aber auch geistig wird Jay von Frosty gefordert, der ihn verschiedene Aufsätze schreiben lässt und ihm alles über das Meer, die Gezeiten und die Surftechniken beibringt. Und dann ist es endlich soweit, die Mavericks rollen an und Jay macht sich auf den Weg, einige der größten Wellen überhaupt zu surfen…

„Mavericks“ ist ein wunderbar unprätentiöser Film, der nicht den Fehler macht, nur coole und braungebrannte Surfer-Dudes mit knackigen Sixpacks zu zeigen, die durch die Wellen reiten. Im Gegenteil, „Mavericks“ hebt sich wohltuend von solch zwar schön anzusehenden, aber oberflächlichen und trivialen Filmen ab und zeigt, was Surfen wirklich bedeutet. Der Zuschauer lernt, wie viel man überhaupt wissen muss, bevor man sich auf ein Surfbrett stellt, wie wichtig die richtige Technik, das richtige Brett und vor allem das Wissen um Meer, Gezeiten und Wetter ist, wenn man nicht in den Fluten ertrinken will. Darüber hinaus zeigt „Mavericks“ viel Zwischenmenschliches und welchen Charakters es bedarf, um ein guter Surfer zu werden. Eiserner Wille, Durchhaltevermögen und der Respekt vor dem Meer, dessen ungezähmten Kräften man sich nicht hilflos ausliefern darf, werden hier ausführlich und eindringlich thematisiert.

Henson und Apted nehmen sich in ihrem fast zweistündigen Film viel Zeit für ihre Charaktere und finden ein stimmiges Gleichgewicht zwischen atemberaubenden Surfszenen und der psychologischen Ergründung ihrer zwei Protagonisten. Eingehend wird die wachsende Beziehung zwischen Jay und seinem Mentor Frosty thematisiert, aber auch Jays und Frostys Lebensumstände und Probleme kommen nicht zu kurz. Zwar verliert sich der Plot in einigen überflüssigen und wohl nur zu dramaturgischen Zwecken eingeflochtenen Nebenhandlungen (Frostys problematisches Verhältnis zu seinen Kindern aufgrund seiner eigenen Vergangenheit, draufgängerische Surfer, die den sanftmütigen Jay immer wieder provozieren, Jays gestörtes Verhältnis zu seinem abwesenden Vater), dennoch fangen beide Regisseure sehr gekonnt Emotionen und das einzigartige Band ein, das Frosty und Jay bald verbindet. Frostys Ehefrau Brenda (Abigail Spencer, „Cowboys & Aliens“) fasst dies in einem schönen Satz zusammen: „Es gibt solche und solche Söhne. Manche bringst du zur Welt, manche tauchen einfach auf.“

Die Darsteller machen ihre Sache wunderbar. Elisabeth Shue als teilweise verantwortungslose, aber dennoch liebende Mutter meistert ihren kleinen Part wie üblich souverän und auch Abigal Spencer als Frostys Frau und Leven Rambin („Die Tribute von Panem“) als Jays Freundin aus Kindertagen liefern glaubwürdig ab. Aber vor allem Gerard Butler als ruppige, stolze und coole Surflegende von einst und Jonny Weston als unermüdlich Trainierender und immer sympathischer Jay tragen dazu bei, dass „Mavericks“ zu einem der authentischsten Surferfilme wird, die es gibt. Es wird nicht gekifft, es werden keine dummen Sprüche geklopft, es gibt keine endlosen Lagerfeuerpartys mit Unmengen von Alkohol, kein dummes Imponiergehabe oder ähnlichen Stereotypen, die man gemeinhin mit Surferfilmen assoziiert. „Mavericks“ ist ein vielschichtiges Drama und dennoch ein Feelgood-Film, der einem trotz einiger Längen gerne und gut im Gedächtnis bleibt.

Aus Jay Moriarity wäre mit Sicherheit noch ein großartiger Mensch geworden, der seinen Mitmenschen viel zu geben hatte. Dass er genau einen Tag vor seinem 23. Geburtstag bei einem Tauchunfall auf den Malediven sterben musste, ist tragisch. Erstaunlich ist aber, was er in seinem jungen Leben schon alles geleistet hat und wie sehr er sich für andere eingesetzt hat, so dass sein Vermächtnis von Surfern auf der ganzen Welt bis heute erhalten wird. Eines der angesehensten Surf-Events der Welt wurde nach ihm benannt, „The Jay“. Außerdem wird einmal im Jahr in Santa Cruz ein Paddelwettbewerb zu seinen Ehren abgehalten und viele seiner Freunde und Bekannten, allen voran natürlich Jays Frau und Frosty Hesson, halten sein Andenken in Ehren und sorgen mit dem Spruch „Live like Jay“ dafür, dass dieser besondere Mensch nicht vergessen wird. Und dazu hat „Mavericks“ in einzigartiger Weise beigetragen. Einer der besten Surferfilme und dazu ein wahres und zu Herzen gehendes Schicksal. Deshalb gerne vier von fünf Mavericks, die es mit Kraft und Wissen zu bezwingen gilt.
44 Kommentare| 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2015
Überragender Film
Klasse gemacht selten so ein schönen und umgesetzten Film gesehen
Jede Sekunde Film Material wert gewesen zu schauen :)
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am 18. Juni 2017
Wer auf Sonne, Meer und das Surfen liebt, der ist hier genau richtig.
Wunderschöne Bilder und ein ganz großer Traum.
Der Film ist mehr als Sehenswert!
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