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am 20. August 2017
Tolles Spiel, macht wirklich Spaß, nur für 4 jährige finde ich es noch zu schwer. Eher was für Grundschulkinder! Sonst sehr lehrreich und schult das Gehör.
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am 13. Mai 2017
Bei dem Spiel müssen die Kinder schon sehr langen Texten zuhören können und wollen. Es ist net gemacht, aber gibt bessere tiptoi Spiele
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am 18. Oktober 2017
Wir sind zufrieden mit dem Spiel, unser Sohn spielt gerne und oft damit. Wir haben nichts auszusetzen an diesem Spiel.
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am 26. Oktober 2017
Die monsterstarke Musikschule für 1-4 Spieler von 4-7 Jahren für den Tip-Toi-Stift hat eine ganze Reihe ganz grundlegender Probleme.

Das größte Problem ist in meinen Augen, dass hier ein Wettbewerb gestartet wird, welche der anfangs schlechten Bands am Ende –nach Durchlaufen der Musikschule- die Gunst des Publikums gewinnen kann. Nur ist diese Gunst des Publikums rein zufällig. Egal, wieviel du vorher richtig gemacht hast und wieviel dein Mitspieler falsch gemacht hat, am Ende entscheidet der Zufallsgenerator. Wenn man in einen Wettbewerb geht, sich dabei auch anstrengt, die Aufgaben, die gestellt werden, richtig zu lösen und am Ende gewinnt der kleine Bruder, der nur irgendwo rumtippt und keine einzige Aufgabe gelöst hat, ist das extrem frustrierend. Die Tochter hat das Spiel insgesamt 8 mal gespielt, sie hat nicht ein einziges Mal gewonnen, obwohl sie fast immer „besser“ war als die Gegner. Wozu sollte man einen Wettbewerb starten und Aufgaben lösen, wenn man keine Möglichkeit hat, den Ausgang des Wettbewerbs zu beeinflussen? Leuchtet mir nicht ein.

Das zweite Problem sind die Aufgaben, die nicht "richtig oder falsch" sind:
Da sollen Kinder bis 7 Jahre Lieder mitsingen, die sie vorher einmal gehört haben. Können ja mitlesen, schließlich ist der Text abgedruckt (Kinder bis 7 Jahre!). Was für ein Unfug.
Oder man soll erkennen, welches Tier ein Komponist versucht, musikalisch darzustellen. Hier gibt es auch kein richtig oder falsch, obwohl es ja eigentlich ein richtig gibt. Prinzipiell ja nicht verkehrt, dass man lernt, dass Musik bei verschiedenen Menschen unterschiedlich Assoziationen auslöst, aber das wäre im Entdecken-Modus angebracht gewesen, nicht im Spiel.

Drittes Problem sind Fehler in der Programmierung:
-Aufgaben -obwohl richtig gelöst- werden plötzlich abgebrochen
-Wenn man einen Ton nicht richtig mitbekommen hat, weil der kleine Bruder dazwischenbrabbelt, kann man normalerweise wiederholen lassen, in einigen Aufgaben ist der Klick auf den Widerholen-Button eine falsche Antwort, was für ein Mist.

Viertes Problem: Die Musikschule hat 6 Türen, jede Tür kommt im Spiel immer genau einmal dran. Auch bei 4 Mitspielern, so dass hier 2 Spieler 2 mal dran sind und zwei Spieler nur einmal. Und wenn sie Pech haben, ist das auch noch eine Zuhör-Aufgabe, in der man nicht interagieren kann. Der Anteil am Spiel ist dann, einmal zu erkennen, welcher Ton gespielt wurde und den Leiter der Monster-Musikschule so zur richtigen Tür zu bringen. Den Rest des Spiels schaut man dann halt zu. Heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem noch gewinnen kann (siehe oben)...

Insgesamt ist dieses Spiel nicht geeignet, ein Kind zur Beschäftigung mit Musik zu motivieren. Im Gegenteil, es demotiviert und frustriert in hohem Maße. Was für ein Schrott!

Update: Korrektur: Bei 4 Spielern kommen 2 Räume 2 mal vor. Da hatte ich meine Tochter missverstanden. Ein Stern ist somit vielleicht unfair. Ein Stern hoch auf 2 Sterne. Empfehlen kann ich das Spiel trotzdem nicht.
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am 20. August 2017
Wir haben unserem 6 Jährigen Sohn dieses Spiel zum Geburtstag geschenk. Nach den tollen Büchern zumThema Musik waren wir sehr gespannt. Leider ist das Spiel eine einzige Enttäuschung. Die Spielidee ist eigentlich klasse und das "Monster-Setting" ist absolut lustig, leider enden damit aber auch schon alle positiven Aspekte (und dafür dann halt auch den zweiten Stern).
-Die Musiklehrer halten unendlich lange Monologe. Die Spielzeit von ca. 25min besteht locker zur Hälfte aus zuhören. Das macht am Anfang auch noch Spaß,aber bei allen weiteren Spielen ist es einfach langweilig. Sicher kann man die Monologe auch überspringen, dadurch wird aber das Spielgefühl stark getrübt. Man hat ja kein Tiptoi Spiel um alles zu überspringen.
-Bei 2 Spielern ist jeder nur 3x am Zug, bei 3 Spielern sogar nur 2x und das in 25min!
-Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich gut ausgearbeitet. So gibt es großartige Musikinstrumente- und Geräuscheraten, leider aber auch Aufgaben die nur daraus bestehen einem klassichen Stück zuzuhören(!) man muss nicht mal etwas tun. Warum muss mein kleiner Noten erraten, während ich nur auf ein paar Trommeln drücken muss (in beliebiger Reihenfolge ich soll schließlich ein Solo spielen)
-Nach wenigen Spielen kennt man alle Aufgaben und kann das Spiel mit verbundenen Augen spielen.
-Manche Aufgaben werden als "fehlerhaft" beendet, obwohl man alles richtig gemacht hat.
-der Schwierigkeitsgrad ist immer gleich und damit immer zu einfach.
Die Spielidee hatte wahnsinnig Potential, die Umsetzung ist aber höchstens für 4 Jährige interessant oder für Kinder die noch nie ein Instrument gesehen haben. Ganz sicher aber nicht für Menschen die sich für Musik interessieren.
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am 3. November 2013
schönes Spiel in die Einführung in die Musik.
verschiedene Klänge,verschiedene Instrumente
es wird erklärt wer welche Musikstücke geschrieben hat (z.b.Mozart).
man muss eine band Karte aussuchen ,die am Anfang des Spieles nicht besonders gut spielen kann.nach Erledigung der Spielaufgaben und Rätsel Lösungen muss die band auf die Bühne,und je nach dem wie gut die aufgaben gelöst wurden spiel sie gut oder naja nicht so gut und der der am meisten Applaus bekommt ist Sieger, tada!

klasse Spiel sehr zum empfehlen
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am 28. Mai 2013
Amazon möge mir verzeihen, aber gekauft haben wir dieses Spiel im Fachhandel vor Ort,
da der Kindergeburtstag ja einmal mehr so unglaublich überraschend ;-) vor der Tür stand und
schnell ein Geschenk her musste und ein Versand nicht mehr rechtzeitig geklappt hätte.

Hier ein paar Eindrücke:

- Geschenk kam super an, was sicher auch schon an den wirklich knuddelig süßen Monstern
liegt. Monster sind bei Kindern ja zur Zeit wohl DAS Thema.

Und die Monster der Monster-Musikschule sind wirklich witzig gezeichnet und schaffen irgendwie bereits optisch eine
total kultige Spielatmosphäre, bei der das Lernen richtig Spaß macht.

- Und über Musik lernen kann man hier wirklich eine ganze Menge. Um so wichtiger, dass man durch die witzigen Monster, die auch akustisch im Spiel sehr lustig
in Szene gesetzt sind, nie das Gefühl hat, dass es nur ums Lernen geht. Diese "Schule" ist anders - na, eben eine MONSTER-Musik-Schule ;-)
Wenn ich da im Vergleich an meinen Musikunterricht früher in der Schule denke - Schreck lass nach ...

- Bereits im sogenannten Entdeckermodus, wenn man also mit dem Tiptoi auf dem bunten Spielplan die Dinge berührt,
kann man jede Menge Dinge über Musik lernen. - Es gibt unglaublich viele Instrumente, die man anhören und teilweise auch selbst ausprobieren kann
(Xylophon, Schlagzeug) und über die man Informationen erhält.

Die Monster in den einzelnen Musikräumen der Musikschule stellen sich auf lustige Weise den Kindern vor.
Eindeutiger Favorit der Kinder ist natürlich Barry im Schlagzeugraum, der mit seiner warmen dunklen Stimme ein wenig an ALF erinnert
und der schon mal ein wildes Trommelsolo hinlegt.
Aber auch die anderen Monster sind sehr süß animiert und sprechen alle auf ihre ganze eigene Weise.

Und clickt man im Klassikraum auf den Stapel mit den Schallplatten, dann spielt der tiptoi ein scheinbar unendliches Repertoire an
klassischen Musikstücken ab. Überhaupt fällt auf, dass hier wirklich alle Musikrichtungen im Spiel berücksichtigt sind und die Kinder so wirklich
die ganze Welt der Musik in ihrer Vielfalt kennenlernen.

- Im Spiel selbst wählen die Kinder jeweils eine "monsterstarke" Musik-Band. Die soll vorbereitet werden auf den großen Monster-Musik-Contest
am Abend. Der Eurovison-Song-Contest lässt grüßen ;-) Leider spielen die Gruppen zu Anfang noch völlig schräg (was wirklich witzig klingt.)
Also gilt es zusammen mit dem Direktor der Musikschule die Monster-Musik-Trainer in den einzelnen Klassenräumen aufzusuchen und kleine Musikaufgaben zu lösen, um die eigene Truppe fit zu machen für den großen Auftritt.

Da darf dann schon mal selbst komponiert oder wild und nach Herzenslust auf dem Schlagzeug getrommelt werden, aber zugleich lernen die Kinder
im Klassik-Raum auch zum Beispiel wunderschöne klassische Stücke kennen, eingebunden in kindgerechte Erzählungen. Hier gilt es zum Beispiel darum herauszufinden,
wie ein Komponist mit der Musik bestimmte Vorgänge umgesetzt hat, wie also zum Beispiel eine Schlittenfahrt im Winter mit klingelnden Glöckchen von Mozart musikalisch inszeniert wurde. Oder die Kinder werden gefragt, was der Komponist mit der Musik wohl ausdrücken wollte. Hier finden sich u.a. viele
Hörbeispiele aus dem "Karneval der Tiere".

Uns hat überrascht, wie fasziniert die Kinder gerade auch vom Klassik-Raum waren und der dort präsentierten Musik waren, hätten wir doch eigentlich erwartet, dass die größte Begeisterung eher bei Rock- oder Popmusik aufkommt.
Das Gegenteil war der Fall. Einmal mehr sieht man, dass es oft einfach auch darauf ankommt, wie etwas präsentiert wird.

-Daneben finden sich viele unterschiedliche Aufgaben: Im Geräuscheraum lernen die Kinder, Geräusche zu unterscheiden (gar nicht so einfach, wenn man
da einen Mix präsentiert bekommt, den es zuzuordnen gilt, da sind auch wir Erwachsenen oft durcheinander gekommen) , im Chor- und Gesangsraum lernen die Kinder
Melodie und Texte von bekannten Kinderliedern kennen. Und in der Instrumentenwerkstatt geht es um ... natürlich ... Instrumente ... Mal gilt es, Instrumente
am Klang zu erkennen, mal stellt das sympathische Monster im Blaumann kniffelige Rätsel, bei denen es das richtige Instrument zu erraten gilt.

- Ach ja: Ganz vergessen: Zu den einzelnen Musikräumen geht es über die sogenannte Ton-Treppe ... Das ist eine Treppe im Haus, die aufgebaut ist wie ein
Xylophon, bei der die Kinder anhand des Tones die Stufe herausfinden müssen, so dass ganz nebenbei das Gehör geschult wird. Wobei das manchmal wirklich kniffelig
ist.

- Nachdem alle Spieler ihre Band in den einzelnen Musikräumen trainiert hat, werden die Gruppen nacheinander auf die Bühne gerufen und haben
ihren großen Auftritt: Und siehe da: Sie spielen nun schon viel, viel besser und ernten alle tosenden Applaus. Man sieht hier sehr schön: Übung macht den Meister!
Und ich glaube, das ist auch eine Hauptbotschaft des Spiels.

- Am Ende gibt es zwar einen Gewinner des Musikwettbewerbs (das ist der, der am meisten Applaus vom Monsterpublikum erhält), aber es erhalten doch
alle Bands richtig viel Lob und gewinnen insofern alle. Verlierer gibt es also nicht wirklich.

- Ein bisschen Kritik gibt es für die manchmal wirklich etwas langatmig wirkenden Texte, die man aber problemlos auch vorspulen kann, wenn man bestimmte Abläufe kennt. Da gebe ich den anderen Rezensenten Recht.
Wobei ich sagen würde, dass bedingt durch das Thema klar ist, dass man das Spiel nicht mit einem herkömmlichen Spiel vergleichen darf. Ich glaube, das war hier aber auch nicht das Ziel.

- Ansonsten gilt, dass hier eine schönes Lernspiel zum Thema Musik vorliegt, bei dem nicht nur die Kleinen ihren Spaß hatten. Das Spiel ist wohltuend "anders"
als herkömmliche Produkte, die ich sonst im Lern-Bereich Musik für Kinder kannte. Und wenn man gerade niemanden zum Mitspielen hat, kann man auch wunderbar
alleine auf musikalische Entdeckungsreise gehen. Langweilig wird es nie. Wir haben irgendwann aufgehört zu zählen, wieviele Musikbeispiele sich etwa unter dem Schallplattenstapel im Klassik-Raum verbergen.

- Gutes Preis/Leisungsverhältnis

Fazit:

Wer ein Produkt sucht, das Kinder spielerisch in die bunte Welt der Musik einführt, ihr Interesse für Musik weckt und zum Ausprobieren animiert,
der ist mit diesem Produkt gut beraten. In unserer Grundschule wurde das Spiel auch angeschafft.
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am 10. Januar 2015
Sehr enttäuscht. Man muss mehr zuhören als Spielen. Es dauert ewig bis man zum Spielen kommt. Leider ist dann auch sofort der nächste Spieler dran, da bereits nach einem!!! Fehler das Spiel abgebrochen wird und der nächste Spieler dran ist (erklärt das mal nem 4-jährigen-er wartet total geduldig bis er endlich dran ist und zack ist schon wieder alles vorbei. Man soll Lieder mitsingen die man nicht kennt. Permanente Wiederholung. Langatmig. Ab 4 Jahre ist völlig unrealistisch. Wäre es kein Geschenk gewesen hätten wir es sofort zurück geschickt.
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am 6. Januar 2017
haben diesen spiel zusammen mit den stift gekauft was es zu weihnachen gab.wir sind sehr zu frieden mit den spiel es ist unterhaltsam und wird nicht langweilig.unser kleiner interssiert sich sehr für musik deshalb wurde das sein erstes tip toi spiel.
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am 7. September 2017
Vorab: Meiner Tochter gefällt das Spiel und sie hat Spaß damit. Gespielt haben wir es ab ca. 3 Jahren.
Für mich gibt es einige Sachen, die mich etwas ärgern. Zum Einen setzt Ravensburger bei der Instrumentenwiedergabe nach wie vor auf billigste Synthesizerklänge. Beim Instrumentenquiz ist quasi unmöglich zu bestimmen, ob es sich bei diesem Gequäke um einen Kontrabass oder ein Horn handeln soll. Besonders unschön wird das Ganze im Klassiksalon, spätestens bei den "Flöten" der Moldau stellen sich mir die Nackenhaare auf. Das muss sich technisch besser umsetzen lassen, und gerade bei Musikthemen wird hier wirklich an der falschen Stelle gespart.
Schade finde ich auch, dass der Klassiksalon so missraten ist. Meine Tochter hört gerne klassische Musik (ich bin selber im Musikbereich tätig), aber auf den Klassiksalon hat sie nie Lust. Hier wurde wirklich eine Chance vergeben, Kindern klassische Musik nett und zeitgemäß zu präsentieren. Stattdessen sitzt dort der hüstelnde "Professor", der mit seiner staubig-steifen Art jeglichen Spaß von vornherein ausschließt. Schade!
Gut gelungen finde ich die Tonleitertreppe zur Gehörbildung. Die anderen Räume sind auch überwiegend nett, insofern gibt es von mir drei Sternchen.
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