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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
74
4,5 von 5 Sternen
Plattform: Nintendo Wii U|Ändern
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am 21. Oktober 2013
HINWEIS: Kein bestätigter Amazonkauf da ich es im MH3U Bundle zur Wii U erworben habe! Trotzdem möchte ich gerne meine Rezension zum Spiel alleine darlegen.

So, nach 196 reinen Gameplay-Stunden halte ich es nun für angebracht, meine Meinung über das Spiel mitzuteilen.

Zur Info: Dies ist mein erstes Monster Hunter. Ich spiele MH3U mit dem Wii U Pro Controller, daher bezieht sich meine Beurteilung in Sachen Steuerung nur darauf.

Gameplay: Man kommt als Jäger-Neuling in das Dorf Moga, welches von einem Erdbeben heimgesucht wird. Die Einwohner vermuten das es durch ein großes Monster ausgelöst wurde. Hier wird klar: Wir wurden engagiert, um diesem Biest den Garaus zumachen!
Doch noch fehlt es uns defintiv an Erfahrung. Also ran an die Arbeit und fleißig sein!
Am Anfang steht uns von jedem Waffentyp die schwächste Waffe zur Verfügung. Klasse! So bietet sich direkt die Möglichkeit, den passenden Waffentyp für sich zu finden und ein bisschen zu üben. Der Handlungsstrang für die nächsten etlichen Stunden besteht dann größtenteils logischerweise aus: Jagen und Sammeln. Im Dorf selber befindet sich ein Questschalter, wo man die verschiedenen Missionen annimmt. Diese sind nach Schwierigkeitsgrad sortiert und erfordern je nach Mission das erjagen oder fangen von Monstern (Im Spiel wird nicht unterschieden zwischen töten und fangen! Sprich: Mission "Erjage Monster X" erlaubt es auch das Monster zu fangen, die Mission gilt trz. als erfüllt. Zwingendes töten ist niemals verlangt!). Hin und wieder gibt es auch einfache Sammelquests wo man eine bestimmte Resscource erbeuten muss.
Aus den erbeuteten Materialien lassen sich dann neue Rüstungen und Waffen bauen, der Sammel- und Jagdtrieb ist geweckt! Außerdem gibt es die Möglichkeit jederzeit auf "freie Jagd" im Dorfnahen Moga-Wald zu gehen. Dort befinden sich die aber nur die Groß-Monster, die man in einer Quest schon erjagt hat. Man schaltet sie sozusagen frei.

Grafik & Sound:
Im großen und ganzen gibt es über die Grafik nicht viel zu meckern. Die verschiedenen Areale, die man nach und nach freischaltet, sehen gut aus und haben jeweils ihren eigenen Stil. Dabei unterscheiden sie sich auch bei Tag & Nacht (einen direkten Tag/Nacht Wechsel gibt es aber nicht.) Auch sehr gut gelungen finde ich den Ton. Das Gebrüll von Monstern, die Fauna um einen herum oder die bedrohliche Musik die langsam einstimmt und ertönt wenn ein Kampf mit einem Monster bevorsteht. Alles wird super rübergebracht und lässt Stimmung aufkommen! Für Grafikjunkies gibt es natürlich auch wieder etwas zu bemängeln. Texturen (z.B Boden) wirken öfters mal verwaschen oder es mangelt an irgendeiner Stelle an Details. Sowas stört mich aber nicht im geringsten und tut dem Spielspaß meiner Meinung nach keinen Abbruch.

Waffen & Rüstungen:
Das Spiel bietet eine hervorragende Auswahl an verschiedenen Rüstungen und Waffen, die man im Laufe der Zeit freischaltet. Diese unterteilen sich in 12 verschiedene Waffentypen: Schild und Schwert, Großschwert, Doppelklingen, Langschwert, Hammer, Jagdhorn, Lanze, Gewehrlanze, Morphaxt (Mischung aus Axt und Schwert), Leichte Armbrust, Schwere Armbrust, Bogen. Jeder Waffentyp hat seinen eigenen "Special Move" und verhält sich grundsätzlich verschieden zu den anderen Typen (Bsp.: Doppelklingen bieten Agilität und Schnelligkeit im Angriff, verursachen aber verhältnissmäig wenig schaden und bieten keinen Schutz wohingegen das Großschwert massig Schaden austeilt und Blockmöglichkeiten bietet, aber einen deutlich langsamer im Kampf werden lässt, was sich vorallem bei schnellen Monstern bemerkbar macht.)
Außerdem besitzen alle Waffen eine Elementverstärkung wie Feuer oder Eis, darauf komme ich aber im nächsten Punkt.
Genau wie Waffen sind auch Rüstungen Element gebunden und wirken gegen bestimmte Elemente gut und gegen andere eben nicht so gut. Die Kombi aus Waffe und Rüstung macht es!

Monster:
Das wohl wichtigste an einem Jagdspiel sind die Monster, die man letztendlich bekämpft. Hier wurde defintiv nichts falsch gemacht! Die Monster sehen super aus und sind deutlich detaillierter als andere Dinge im Spiel. Dabei weist jedes Monster sein eigenes Verhaltensmuster auf. Einfach draufhauen und hoffen das man gewinnt ist hier nicht. Man muss sich die Bewegungen des Monsters anschauen und überlegen wann der beste Zeitpunkt zum Angriff ist, sonst beißt man schneller ins Moga-Gras als einem lieb ist.
Die meisten Monster haben Attacken drauf, die Elementschaden austeilen wie z.B Verbrennungen. Andere Attacken, welche z.B vereisen, sorgen dafür das unsere Ausdauer sich langsamer erholt. Natürlich gibt es noch viele weitere wie Vergiftung, Paralyse und so weiter. Hier ist also Vorsicht angesagt. So wie Monster Elementschaden verursachen, so haben sie auch ein Element als Schwäche. Hat ein Monster z.B Feuer als Schwäche, macht es natürlich Sinn eine Waffe zu verwenden, die zusätzlichen Feuerschaden verursacht.

Steuerung:
Ich persönlich bin mit der Steuerung sehr zufrieden. Ich kann zu diesem Punkt nicht allzuviel sagen da so etwas wie die Steuerung natürlich Geschmackssache ist. Ich habe schon viele Meinungen darüber gehört, dass sich der eigene Charakter "schwer" und langsam bewegt. Hierzu sag ich nur: Realismus! Bewegt ihr euch etwa mit Hyper-Speed an einem Gepard vorbei? Ich jedenfalls nicht. Okay, hier übertreibe ich natürlich. Der Charakter ist auf keinen Fall so langsam, dass man einem Monster hoffnungslos ausgeliefert ist. Im Gegenteil, ich habe mich in den ersten 1-2 Stunden daran gewöhnt und muss sagen es gefällt mir sehr gut.
Hat man ein großes Monster entdeckt gibt es die Möglichkeit per Knopfdruck eine Kamera-Markierung auf dieses Monster zu legen. Drückt man nun die L-taste, schwenkt die Kamera sofort Richtung Monster. Gut gelöst! So wird einem das ständige Kameraschwenken mit dem rechten Stick oft erspart.
Einziges kleines Manko: Die Steuerung unter oder im Wasser ist ein wenig umständlich, selten passiert es das man die Orientierung verliert und das einen Kampf zu Gunsten des Monsters ausmacht.

Multiplayer:
Auch das ist den Entwicklern gut geglückt. Ob Online mit anderen oder Zuhause mit Freunden (1 Wii U + max. 3 3DS), es macht doch gleich mehr Spaß zu mehreren auf die Jagd zu gehen. Online gehen, Lobby auswählen und Raum auswählen. Sagen einem die ganzen Räume der anderen Mitspieler nicht zu, sei es wegen des Missionsziels oder Stufe der Mitspieler, macht man sich einfach seinen eigenen auf und wartet das Mitspieler sich einem anschließen.
Ich persönlich spiele nur lokal mit meiner Freundin (Ich Wii U, sie 3DS). Deswegen kann ich nicht allzuviel zum Online-Modus sagen. Aber bei den 3-4 Malen, die ich dann mal online war, gab es keine Probleme.

Fazit:

MH3U ist wahrlich eine Perle unter den Wii U Spielen. Gleich zu Beginn hat es mich gepackt und bis jetzt nicht wieder losgelassen. Zu den bisherigen 196 Stunden werden sicherlich nochmal 196 dazukommen. Ich habe noch lange nicht alles entdeckt, noch nicht einmal alle Monster!
Wenn ihr ein Fan davon seit, Sachen zu looten und daraus Neues zu bauen, Monster zu jagen und im Multiplayer eine Monsterschnauze mit 3 Mitstreitern ordentlich zu verdreschen, dann seid ihr hier genau richtig!
Bis Mario Kart, Smash Broth. und Co rauskommen ist dieses Spiel defintiv mein Favorit!
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am 22. März 2013
Vorab Info:
Ich habe das Spiel bereits 2 Wochen vor dem Start von Nintendo zu Review- und Let's Play-Zwecken auf meinem YouTube Kanal "Akantorkriller" erhalten.
Weiterhin spiele ich die Serie seit 2007 und nutze viele Vergleiche mit bisherigen Teilen.
Trotzdem das ich ein großer Fan der Serie bin habe ich versucht diese Rezension möglichst objektiv anzutreten.

Monster Hunter 3 Ultimate, was ist das? Fragen sich nicht nur Gamer, die Interesse am neuen Ableger für WiiU und 3DS haben, sondern auch zahlreiche Fans der Serie, welche 2010 mit Monster Hunter 3 in Capcoms erfolgreiche Monsterjagd eingestiegen sind.
Ein aufpoliertes Monster Hunter 3 mit HD oder 3D Grafik?
Das ist es nicht. MH3U erschien in Japan unter dem Namen MH3G bereits im Dezember 2011 auf Nintendos 3DS und ein Jahr später als HD-Port auf WiiU.
In der Serie ist es Tradition einige Zeit nach der Veröffentlichung eines neuen Hauptteils eine deutlich vergrößerte sowie verbesserte Version unter dem Beinamen „G“ zu veröffentlichen. So erschien bei uns der PSP Klassiker Monster Hunter 2ndG unter dem Namen „Monster Hunter Freedom Unite“.
Genauso bietet auch Monster Hunter 3 Ultimate massenweise neuen Content sowie verbesserte alte Features und liefert so auch für Spieler von Monster Hunter 3 ein völlig neues, größeres, schöneres schlicht besseres Erlebnis!

Monster Hunter 3 Ultimate spielt genau wie MH3 im Dorf Moga, welches wie im Vorgänger von Erdbeben heimgesucht wird. Ein gefürchtetes Seemonster scheint verantwortlich zu sein und so wird es eure Aufgabe als frisch gebackener Jäger das Dorf zu retten.
Das Tutorial zu Anfang ist recht gut in die Story eingebaut und gibt Anfängern eine gute Starthilfe um sich in der komplexen Welt zu Recht zu finden.
Ärgerlich ist, dass erfahrene Spieler dieses auch spielen müssen und es nicht wie etwa in Monster Hunter Freedom Unite überspringen können.
Der Plot wurde aufgrund der Änderungen und der Mengen an neuem Content zwar etwas abgeändert bleibt aber genauso banal wie er es schon in MH3 war.
Wer also ein Spiel mit einer mitreißenden und backenden sowie gut erzählten synchronisierten Story sucht, wird enttäuscht werden.

Der Schwierigkeitsgrad zieht in Monster Hunter 3 Ultimate wieder ordentlich an. War MH3 gerade Veteranen der Serie schlicht zu einfach, wird MH3U ab High Rang wieder richtig schwer und die Bestien sind häufig nur durch viel Üben, taktisches Spielen und gegenseitige Unterstützung zu bezwingen.
Auch beschwerten sich zahlreiche Fans über den geringen Content, welchen MH3 zu bieten hatte. Die 18 Boss-Monster aus MH3 stehen hier 51 gegenüber.
Insgesamt hat MH3U 73 Kreaturen zwischen Fuß- und Hochhausgröße zu bieten. Alte Bekannte sind wieder an Bord sowie einige aus dem nur in Japan erschienen Monster Hunter Protable 3rd.
Der aus MHFU bekannte G-Rang wurde wieder eingeführt und im Moga-Dorf kann man ebenfalls High-Rang Quests annehmen. Dazu kommen die Unmengen an Waffen und Rüstungen. So hat MH3U nahezu das Doppelte an Inhalt wie noch MH3.
Wer die WiiU-Version sein eigen nennt kann im Online-Multiplayer über viele Hundert Stunden mit Maximal 3 weiteren Jägern Unmengen an Quests sowie zusätzliche kostenlose Download-Quests meistern, dies geht flüssig mit kurzen Ladezeiten und zumindest bei mir ohne Disconnects.
Die 3DS Version ist sowohl mit anderen 3DS- als auch mit der Wii U Version kompatibel und bietet die gleiche Menge an Content über den lokalen Multiplayer.
Jäger mit beiden Versionen können ihre Spielstände einfach übertragen und so beispielweise in der Bahn/Bus oder bei Freunden weiterspielen.

Monster Hunter setzt zu 100% auf den Multiplayer und zeichnet sich durch eine Deteilverliebtheit aus, die ihresgleichen sucht. Die Monster, die Landschaften sowie die Waffen und Rüstungen sehen erstklassig aus. Der serientypisch bombastische Soundtrack unterlegt das Gameplay mit stimmungsvoller orchestraler Musik, welche sich im Bereich Klassik-Epic bewegt und eine unglaubliche Atmosphäre schafft.
Die Tracklist von Monster Hunter 3 wurde hierbei um zahlreiche weitere Stücke erweitert, die allesamt gelungen sind.
Grafiktechnisch liefert die Wii U Version in 1080p Full-HD ein tolles Bild und die bisher beste Grafik eines Monster Hunter teils. Das Spiel kommt zwar nicht ansatzweise an so manchen PS3 Klassiker ran, man muss aber bedenken, dass die WiiU-Version einer der Launch Titel in Japan war und sich Monster Hunter nie durch große Grafikpracht ausgezeichnet hat.
Getrübt wird das Spielerlebnis allerdings durch zwar kleine, aber doch vorhandene Mängel.
So wurden beispielsweise einige Innenseiten vor Schilden schlicht nicht überarbeitet und sehen teilweise grauenhaft aus. Auch die von MH3 übernommenen Event-Waffen haben scheinbar keine neuen Grafiken erhalten.
Weiterhin hat die WiiU-Version mit vereinzelten leichten bis heftigen Framerate-Einbrüchen zu kämpfen. Unerträglich ist es im Gebiet 5 auf den Ödnis-Inseln, welche schon gleich zu Anfang bereist werden können. Ich hoffe hierbei auf ein Nachpatchen.

Die Steuerung ist bei der WiiU-Version hervorragend. Es wird die Möglichkeit gegeben über das Gamepad zu spielen aber auch über den WiiU-Pro Controller sowie den Classic Controller und den Classic Controller Pro der Wii.
Beim nutzen des Game Pads ist das Anpassen der Funktionen nach belieben auf dem Touchscreen ebenso wie in der 3DS-Version möglich.
Die bei MH3 auch mögliche Wii-Fernbedienung + Nunchucksteuerung ist allerdings nicht mehr anwählbar.

Monster Hunter 3 Ultimate ist mit Sicherheit kein Spiel für jedermann.
Es braucht viel Arbeit, Muße, Zeit sowie Sammeltrieb um sich in der Welt von Monster Hunter zu Recht zu finden. Das Spiel hat einen sehr japanischen Stil, der vermutlich nicht jedem gefällt.
Doch für wen Grafik nicht das Maß aller Dinge ist und wer ein riesiges, richtig schweres, erstklassig inszeniertes Abenteuer mit vielen Hundert Spielstunden und einem traumhaften Soundtrack nicht scheut kann ab dem 22. März mit Monster Hunter 3 Ultimate wohl eins der Umfangreichsten und tollsten Spiele des Jahres auf seiner WiiU erleben!

Gruß Dave
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am 26. März 2013
Bevor ich zum eigentlichen Teil der Rezension komme, sollte ich erwähnen, dass ich vorher noch keinen anderen Titel aus der Monster Hunter-Serie gespielt hatte. Ich bin also ein absoluter Neuling und schildere dementsprechend auch keine Neuerungen, die ich nicht selber beurteilen kann.

Für mich war Monster Hunter 3 Ultimate (MH3U) eher ein Blindkauf. Sicherlich kann man sich in Zeiten des Internets vorab sehr gut über alles informieren, am Ende sind das aber entweder Fakten zu Features oder aber subjektive Erfahrungen von Spielern. Selbstverständlich zählt meine Rezension auch zu diesen subjektiven Erfahrungen.

Für diejenigen, die mit MH3U in die Serie einsteigen wollen, ist der Spieleinstieg sicherlich nicht der einfachste. Anfangs wird man eher wenig an die Hand genommen und fühlt sich erstmal verloren. Mit den ersten Quests ändert sich diese Sache aber, weil die ersten Aufgaben jeweils einen Aspekt des Spiels thematisieren und jeweils eine (eher kurze) Erklärung vorhanden ist.

Hat man den Start hinter sich (im Großen und Ganzen: alle Quests mit einem Stern), entfaltet sich das Spiel. Man schaltet mit der Zeit neue Gebiete frei, die mit anderen Monstern aufwarten können und Boss-Monster, die man in einer Quest erlegen oder fangen konnte, streifen auch im freien Spiel durch die Gebiete und können bekämpft werden. Mein hartnäckigster Feind ist dabei aktuell der Großjaggi, da er jedesmal aufs Neue versucht, mich zu erledigen, während ich gerade auf der Suche nach Kräutern, Pilzen und Honig zur Herstellung von Medizin bin.

In diesem Zusammenhang bietet es sich an, auf den Schwierigkeitsgrad des Spiels zu sprechen zu kommen: Anfangs hat mich der Großjaggi noch sehr geärgert und malträtiert, viel zu oft habe ich für einen Kampf mit ihm 7+ Tränke schlucken müssen um mich zu heilen. Mittlerweile habe ich seine Angriffe und Bewegungsmuster so weit verinnerlicht, dass er in der Regel froh sein kann, mir 5-6 Treffer zuzufügen, bevor ich ihn dann ins Jenseits befördere. Im Übrigen gilt das für das ganze Spiel. Der Schwierigkeitsgrad entwickelt sich durch die Bewegungsmuster der Gegner, nicht durch ihre Zähigkeit oder Kräfte. Spielt man MH3U alleine und trifft das erste Mal auf einen neuen Boss, wird man in der Regel relativ viel Schaden einstecken müssen und viele Tränke schlucken, doch mit jedem weiteren Kampf nimmt das ab.

In den Erfahrungsberichten, die ich gelesen habe, wurde gerade auch die Steuerung des Spiels bzw. der Serie kritisiert. Ein Punkt, den ich persönlich nicht wirklich nachvollziehen kann. Zugegebenermaßen ist die Steuerung gewöhnungsbedürftig, da sehr umfangreich. Das war es aber auch, gewöhnungsbedürftig. Nach ca. 3-4 Stunden ging alles in Fleisch und Blut über. Ärgerlich, da nicht nachvollziehbar, ist für mich nur, dass die Entwickler die Kamera-Steuerung in der Vertikalen in Stufen einstellbar gemacht haben, obwohl mit dem Analog-Stick eine stufenlose Kamera problemlos möglich gewesen wäre.

Grafisch reißt MH3U keine Bäume aus, das sollte eigentlich jedem bewusst sein, die Texturen sind nicht sonderlich gut aufgelöst und die Figuren kantig. Trotzdem finde ich die Grafik wunderschön, da herrlich designt. Die Waffen und Rüstungen sehen klasse aus und die Gegner detailreich.

Nun widme ich mich dem Multiplayer-Aspkekt von MH3U. Positiv überrascht bin ich davon, dass es bei mir keinerlei Lags oder Disconnects gegeben hat, wohlgemerkt sowohl am Launch-Day als auch in den 15-20h, die ich seitdem online verbracht habe. Der Multiplayer ist auch der eigentliche Modus, von dem MH3U lebt. Hier gibt es eine große Auswahl an Quests, die man mit der Zeit freischalten kann. Selten war ich mit 2 anderen Spielern unterwegs, in aller Regel habe ich drei Mitstreiter gefunden. Zum Sprachchat kann ich nichts sagen, benutzt habe ich bisher nur die Bildschirmtastatur auf dem GamePad.

Abschließend kann ich - nach ca. 35-40h in 5 Tagen - das Monster Hunter 3 Ultimate ein sehr gutes Spiel ist. Mich wird es noch wesentlich länger fesseln, da ich bei weitem noch nicht alles gesehen habe. Vielmehr glaube ich, bisher 50-60% des Spiels überhaupt gesehen zu haben. Da ist noch viel zu entdecken :-)
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am 29. März 2013
Gleich mal Eines vorweg: Auf solche haltlose und unwissende Kommentare wie "Call of Duty sei besser", darf man gleich getrost verzichten, denn 1. ist CoD absolut innovationslos und langweilig linear (Spiel mal richtige Ego-Shooter, dann wirst du das feststellen) und 2. ist der Vergleich zwischen CoD und Monster Hunter sowas von aus der Luft gegriffen. Oder vergleichen wir jetzt auch Autos mit Fernsehern? Sinnfrei!!!

Zum Spiel: Ich habe schon über 300 Stunden mit der Ur-Version auf Wii verbracht und die nächsten hunderte Stunden stehen an. Vielleicht sogar noch mehr als damals. Dieses Spiel zieht den Spieler nach einem etwas langwierigen Tutorial richtig übel in den Bann. Hat man erstmal sein erstes großes Monster erlegt, ist das Erfolgsgefühl und der Stolz darauf so groß, das man unbedingt weiter machen muss. Erst recht wenn man dadurch Möglichkeiten hat, sich neue Rüstungen aus dem erlegten Tier zu basteln.
Alleine ist das Spiel schon ein Knaller aber richtig explodieren tut der Spielspaß online mit Freunden. Das Teamplay und Taktik sowie Erfahrung und Wissen über die Monster ist hier genauso unentbehrlich wie eine überlegte Vorbereitung auf die Quest.
Monster Hunter ist schon mehr eine Jagdsimulation als ein Rollenspiel. Man muss sich damit beschäftigen, ja......und das kostet Zeit, doch es motiviert ungemein wenn man nach und nach hinter das System blickt und es zu nutzen versteht.

Im Vergleich zur Wii-Fassung von 2010 ist die Wii U-Fassung auf jeden Fall einsteigerfreundlicher. Die Monster sind spürbar einfacher als zuvor und man kann nun von Beginn an alle Waffentypen nutzen, damit man seine Lieblings-Richtung wählen kann. Auch die Handhabung wurde optimiert, so greift man nun schneller auf den Online-Modus zu, kann auch online im Dorf Moga seine Farm und Flotten verwalten. Neu ist, das man Gildenkarten von anderen Spielern erhalten kann, was dazu nutzt das man offline Verfügung über diese Freunde hat und sie auf Quests losschicken kann, um weitere Materialien zu bekommen.

Natürlich ist das Game grafisch nicht auf der Höhe der Zeit aber im Verhältnis zum Spielspaß den man geboten bekommt, ist das verschmerzbar, ja sogar egal.
Absoluten Neulingen sei aber gesagt: Gebt dem Spiel eine Chance. Ihr werdet euch an das Gameplay gewöhnen müssen und auch die Steuerung ist eine eigene Geschichte, besonders da die Angriffe sehr langsam ablaufen (durch die großen Waffen), jedoch macht genau das das Können aus, hat man sich erst daran gewöhnt. Denn dadurch werden es echte, epische Kämpfe und keine hirnlosen Schnetzeleien, worauf einige ja so stehen.
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am 4. April 2013
Wie auch viele andere Fans habe ich mir extra eine Wii U für dieses Spiel angelegt.
"Knapp 400€ wegen nur einem spiel auszugeben, von dem ein Teil auch noch identisch mit dem einfachen Monster Hunter Tri ist? Das macht doch keinen Sinn!" Denken sich da wohl einige ABER es lohnt sich auf jeden Fall!
+ Der Spielinhalt wurde mehr als verdoppelt und durch DLCs vergrößert er sich ständig.
+ Die Grafik und Farbgebung ist einfach umwerfend! Jeder Gegenstand und jedes Lebewesen hat nun auch einen richtig geformten Schatten nicht mehr dieser Klumpen Dunkelheit!
+ Sprach Chat kann nun hervorragend verwendet werden, kein ewiges Gerausche wie auf der alten Wii und auch kein Telefon oder Skype Gespräch während des spielens ist mehr nötig.
+ Man kann den Inhalt des Online Modus auch Offline im Singleplayer oder Multiplayer (mit Weiterer WiiU oder 3Ds) Spielen.
+ Im Offline Multiplayer ist es Möglich sein ChaCha oder Kambaya mitzunehmen.
+ Spielstand lässt sich zum 3Ds und wieder zurück übertragen. So kann man auch unterwegs auf Jagd sein. ;-)
+ Im Online Modus kann man als Host endlich Leute aus dem Raum kicken :-P
+ und
+ und
+ und

+- Man muss sich vorab an die Steuerung am Classic Controller / Gamepad gewöhnen. Geht aber recht schnell und dann kann der große Spaß erstrecht beginnen!
+- Die Ansicht in der Taverne (Online Modus) gefällt mir, ist aber schlecht gewählt um den Raum zu überblicken wünschte mir eine Lösung zwischen dieser Ansicht und einer Ansicht wie im Online Modi von MH3 wählen zu können.

- Es ist ziemlich nervig dass man aus dem Netzwerk Modus gekickt wird sobald der Host den Raum verlässt.
- Die bei MH3 auch mögliche Wii-Fernbedienung + Nunchucksteuerung ist leider nicht mehr anwählbar.
- Schade dass man seinen Spielstand von MH3 der Wii nicht und MH3U übertragen kann, aber was solls neues Spiel neuer Anfang ;)

Von mir als eingefleischter Monster Hunter Fan gibt es natürliche eine Klare 100%ige Kaufempfehlung!
Jedoch sollte jeder wissen das Monster Hunter kein spiel auf die schnelle ist. Man brauch viel Zeit und Geduld in diesem Spiel, muss immer wieder Materialien für bevorstehende Quests suchen (zB Honig Farmen, man kann nie zuviel Honig haben!. Manche Monster brauchen alleine gut eine Stunde bis du Sie erlegst (kommt auf bisherige Erfahrung an)
Man muss jedes Monster studieren, welche schwächen hat es, Verhaltensmuster, welche Items wirken, welche nicht.
Aber wie viele wissen ist das wichtigste an Monster Hunter der Co-op Modus, denn viele Monster sind allein zu schwer zu bezwingen und benötigen die beliebte Teamarbeit, ganz zu schweigen davon dass es mit anderen Leuten einfach mehr Spaß macht ;-)

Mit mehreren hundert Stunden Spielspaß gibt es viel zu viel zu entdecken, aber gerade das macht Monster Hunter so interessant.

Ich wünsche euch viel Spaß beim zocken und mach mich auch mal wieder ran.
Mein Clan wartet!

Grüße
HunterName: Shiro
NetworkID: Kitsugi
Clan: PurpleHaZe
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am 23. September 2013
Nach dem durchweg positiven Feedback meiner Freunde und Verwandten, entschloss ich mich, diesem Spiel eine Chance zu geben und mich in die Welt von Monster Hunter ziehen zu lassen. Mit der Serie an sich war ich nicht vertraut, weswegen ich mich anfangs mit meiner Freude zurückhielt. Nun, nach etwa 30 Stunden Spielzeit, wollte ich auch meinen Senf abgeben und muss sagen: Monster Hunter 3 Ult. bereichert jede Spielesammlung, sofern man mit dem Genre was anfangen kann!

Das Prinzip ist im Grunde garnicht so schwierig: Ihr besorgt euch eine menge verschiedener Objekte und benutzt, kombiniert oder fügt sie in eure Waffen und Rüstungen ein. Habt ihr euch mit den unzähligen Waffentypen einen ausgesucht, geht's auf zur Jagd! Doch halt - so einfach ist es dann doch nicht, denn um die richtig großen Ungeheuer zu jagen, müsst ihr eine menge Quests erledigen. Denn nur durch Quests könnt ihr erst richtig jagen gehen, sieht man von dem Gebiet Moga-Wald mal ab.

Kommen wir nun zu den Punkten:

Grafik: Manche Leute scheinen nicht zu wissen, was ein "Port" ist. Ein Port ist ein älteres Spiel, was nochmals für eine neuere Konsole rauskommt (Bsp. Zelda - Twilight Princess Gamecube -> Wii). MH3U ist im Grunde so ein Port, allerdings wurde die Grafik hochskalliert. Alles wirkt schärfer und weniger verpixelt als auf der Wii-Version, die Texturen allerdings sind die selben - und demnach nicht sehr attraktiv. Clippingfehler gibt es haufenweise, und manche sind so gravierend, dass das dann doch etwas die Fazination der sonst so schönen Spielwelt nimmt. MH3U lebt allerdings nicht von der Grafik, sondern vom Umfang - wer mit dieser Einstellung an die Sache rangeht, wird auch nicht enttäuscht sein.

Sound: Orchestrale und immer passende Musikstücke tummeln sich hier. Ob die sandigen Einöden der Wüste oder der Kampf gegen einen gigantischen Drachen - die Musikstücke unterstreichen das gesamte Geschehen perfekt.
Sprachausgabe? Natürlich nicht. Stört auch nicht weiter, da die einzelnen Charaktere so eine witzige Übersetzung spendiert bekommen haben, dass man sie sofort ins Herz schließt.

Steuerung: Als kompletter Neueinsteiger war ich anfangs extrem überfordert - jeder Knopf dient einer anderen Funktion und so kam es vor, dass ich, anstatt anzugreifen, ausversehen einen heilenden Trank verwendete. Nach mehreren Stunden Spielzeit allerdings ist die Steuerung ins Blut übergegangen. Steuern könnt ihr entweder mit dem Tablet-Controller, Pro - oder Classic-Controller, wobei ich nur Erfahrung mit dem Pro habe. Das Spiel lässt sich auch auf dem Screen des Tablet-Controllers streamen, sodass man ungestört weiterspielen kann, während der Fernseher andersweilig verwendet wird.

Story: Im gemütlichen Moga Dorf häufen sich seit einiger Zeit verdächtige Erdbeben. Die Ursache wird schnell entdeckt: ein gigantischer Wasserdrache terrorisiert das Dorf! Um dieser diabolischen Kreatur Einhalt zu gebieten, engagiert das Dorf einen Jäger: Euch. Dumm nur, dass ihr noch keine Erfahrung habt! Also heißt es, euch einen Namen zu machen und schnell stärker zu werden, um den Drachen zu besiegen.
Ihr merkt schon: Die Story ist nur Mittel zum Zweck und wird auch schnell vernachlässigt im Verlaufe des Spiels.

Umfang: MH3U bietet eine Vielzahl an Quests, Ausrüstungen, Gegenstände und Ungeheuer. Sollte man im Dorf Moga wirklich alles erledigt haben, kann man die sog. Taverne besuchen, wo es ebenfalls Quests gibt - die sollte man zwar im Multiplayer lösen, doch auch alleine kann man sich versuchen. Quests lassen sich übrigens so oft wiederholen, wie man will - sollte man also von einem Ungeheuer etwas mehr Material brauchen, kann man diese Mission öfter angehen - sehr schön!
Die Welt von MH3U ist aber NICHT freiläufig! Die Mehrzahl der Gebiete, wie etwa die eisige Tundra, könnt ihr nur betreten, solltet ihr auch eine Quest angenommen haben, die in eben dieser Region stattfindet. Das einzige Gebiet, in welches ihr ohne Quest reisen könnt, ist der Moga Wald. Hört sich störend an, doch da man ohnehin die Quests beliebig oft spielen kann, ist es schon in Ordnung. Etwas nerviger ist da doch schon das Zeitlimit der Quests. 50 Minuten habt ihr Zeit, diese zu lösen. Die Zeit ist zwar sehr großzügig, dennoch hat man permanent einen leichten Zeitdruck im Nacken.
Mit den hunderten Objekten können Hobbyjäger also hervorragend experimentieren, wie man nun welches Monster zu Fall bringt. Aus der Ferne mit Bogen und Giftschaden? Oder lieber mit Katana den Gegner in einem Flammenmeer versengen? Alles ist möglich - und das ist wovon MH3U lebt.

Multiplayer: Diesen konnte ich nur geringfügig testen, doch die Zeit, die ich online war, hat mir sehr gut gefallen. In einer Gruppe mit 3 weiteren Spielern macht das Jagen noch mehr Spaß. Mit den Sprachchat können Taktiken koordiniert werden, und mit den Gestiken, welche euer Charakter zur Verfügung hat, kann man seine Freude zum Ausdruck bringen, sollte man einen Drachen erlegt haben. Es gibt noch andere Gestiken - und ohne zuviel zu verraten: manche haben mich echt zum lachen gebracht ;) .
Lokal kann man nur mit Besitzern der 3DS-Version des Spiels spielen. Diese verlinken sich mit der Wii U, und schon kann man zusammen auf Beutetour gehen. Ein Offline-Splitscreen ist nicht verfügbar, und obwohl ich ein Fan von eben dieser Multiplayerart bin, muss ich sagen: ist auch gut so. Ein Splitscreen würde nicht zu MH3U passen, da man so den Ungeheuern das Imposante nimmt, da der Bildschirm geteilt ist.

Fazit: MH3U ist ein einzigartiges Spielerlebnis, welches man zumindest mal gesehen haben sollte. Wer kein Problem damit hat, stundenlang nach Rohstoffen zu suchen um sich seine Traumwaffe zu schmieden um gegen riesige Monster anzutreten, den kann ich dieses Spiel nur ans Herz legen!

Also, viel Spaß beim Zocken!

Tobi
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am 14. April 2014
Ich habe Monster Hunter bisher eigentlich immer verpasst, was einfach daran lag, dass ich stets andere Plattformen hatte, als jene die das Spiel unterstützt hat. Also stieg ich nun mit MH3U ein. Meine Rezension bezieht sich allein auf die Eindrücke, welche das Spiel abgibt. Ganz unbefangen, da ich keinen Vorgänger kenne/kannte.

Präsentation
Selbige ist optisch recht altbacken und somit keine Grafikschleuder die einen umhaut, was der Atmosphäre aber keinen Abbruch tut. Die Level sowie Monster wirken allesamt stimmig und gepaart mit den guten Sounds und der epischen Musik ist die Gesamtpräsentation absolut großartig.

Gameplay
Das Gameplay finde ich schlicht fantastisch, was vor allem auch an der niedrigeren Geschwindigkeit liegt. Nach einigen Stunden Spielzeit merkt man stark, wie sich das Gameplay darauf auslegt, dass man jeden Schlag, jede Rolle, jeden Block genau timed. Man studiert unweigerlich Taktiken und Angriffssequenzen der Monster und hat gleichzeitig auf etliche andere Dinge ein Auge. Welche Ressourcen man noch hat, welche Tränke, Munition etc etc. Das alles erzeugt einen unglaublich positiven Druck auf einen, weil es den Spieler aus dem Action-Genre gängigen 'Tastenhämmern' herausholt. Es sind eben die kleinen Dinge wie die Tatsache, dass man Gegenstände nur benutzen kann, wenn man seine Waffe nicht aktiv ausgerüstet hat. Dass jedes Benutzen Zeit kostet und man genau wissen muss, ob man denn auch die Zeit hat um zB einen Trank zu sich zu nehmen. In anderen Spielen sind solche Aktionen ein einzelner Knopfdruck, in Monster Hunter denkt man über selbigen Druck hinaus. Das macht das Spiel aus und verstärkt auch die stetige Bedrohung die in einem Kampf von den Monstern ausgeht und all die Dinge, die sich wie Rückschritte dem 'modernen' Action-Gaming gegenüber anhören (wie zB das Fehlen einer Auto-Lock-Funktion) sind doch alles nur kleine, geniale Fußnoten die Monster Hunter erst über ein Spiel hinauswachsen lassen und zu einem Erlebnis machen. Eines welches, anbei bemerkt, großes Suchtpotential beinhaltet, was vor allem am Crafting liegt. Viele Möglichkeiten an noch viel mehr Ressourcen zu kommen steigern dieses Potential noch.

Fazit
Monster Hunter 3 Ultimate ist ein Wahnsinnssspiel und ich kann jedem der eine Herausforderung, eine stimmige Welt und abgefahrene Monster sucht nur empfehlen in dieses Spielerlebnis reinzutauchen wie ich. Klare Kaufempfehlung.
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am 29. September 2013
Die beste Version von Monster Hunter 3. Tri auf der Wii war schon super, aber hier kommt quasi noch mal das doppelte an Waffen, Rüstungen und Monstern dazu. Mit dem Spiel kann man sich eigentlich ewig beschäftigen. Es ist so ein unfassbares Gefühl wenn man online mit 3 Mitspielern nach 25 Minuten hartem Kampf endlich ein großes Monster niederringt.

Der Online Multiplayer macht Unfassbar viel Spaß, und ist eigentlich das beste am ganzen Spiel. Leider sind jetzt im September 2013 kaum Leute online.

Grafik**
Die Grafik ist schlecht. Es sind die verwaschenen Wii-Texturen in 1080p hochskaliert. Das sieht einfach nicht gut aus. Aber nach einer weile siegt der Spielspaß über die Grafik.

Sound***
Die Songs sind jetzt nicht überragend aber ganz gut. Jedes Monster und dessen Subspezies haben ein eigenes Lied. Die passen eigentlich immer sehr gut zum jeweiligen Monster.

Gameplay****
Bei Monster Hunter ist das Gameplay sehr Geschmackes abhängig. Entweder man mag es oder man hasst es. Die Spielfigur ist sehr langsam, weshalb man sich gut über legen sollte wann und wo man ein Monster angreift. Das hat aber zur folge das man sich bei jedem Kampf auf das Monster einstellen muss. Man muss die Angriffe und Bewegungsabläufe des Monsters lernen. Man muss vor jeder Jagt sein Inventar abstimmen, brauche ich bei diesem Monster Gegengift? Habe ich genug Wetzsteine dabei? Sollte meine Rüstung Feuerabwehr haben? Mit welchen Medaillons kann ich meine Fähigkeiten noch verbessern? All das und noch viel viel mehr muss man sich vor den Mission managen. Monster Hunter ist für Einsteiger am Anfang unglaublich kompliziert und man hat viel zu viele Möglichkeiten. Aber nach einiger Zeit findet man sich rein, und dann macht es Spaß.

Story*
Die Story ist ein Witz und hätte besser sein können.

Umfang*****
Dieses Spiel ist riesig. im Gegensatz zur Wii Version hat man nun das doppelte an Ausrüstung. Es gibt online noch den G-Rang. Neue Monster und Subspezies von bekannten Monstern und ein neues Jagdgebiet.

Fazit*****
Das Spiel ist super, aber nicht für jeden geeignet. Man sollte es aber schon etwas mehr als 5 Stunden spielen damit man sich ein Bild machen kann.
Ich habe jetzt knapp 300 Stunden Spielzeit und noch nicht mal ein Viertel der Ausrüstung gesammelt.
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am 23. Oktober 2013
Wer soll sich dieses Spiel kaufen:

Jemand:

-der ein Spiel mit viel Spielzeit will
-eiin Sammelfreak ist
-Drachen, Dinsauruier und etc liebt
-und jeder der Monster Huner kennt!

Wieder mal ein tolles Monster HUnter Game und ich empghele es jeden Monster Hunter Fan !
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am 26. Juni 2014
Hier stimmt einfach alles, Presentation, Athmosphäre, Humor und Schwierigkeitsgrad. Man kann dieses Spiel mit "Angeln" vergleichen.

Man bereitet sich vor auf die Monsterjagt, sucht das Monster und bezwingt es dann. eine Jagd kann schonmal eine Stunde dauern.

Ab und zu entkommt das Monster auch!

Achtung, das Spiel ist schwerer als die übliche Kost.

Dank Multiplayer genau das richtige für Freunde, die etwas anspruchsvolles suchen. Das Spiel gibt es inhaltsgleich auch auf dem Nintendo 3ds - und die Speicherstände sind sogar kombatibel. Man kann auch mit 3ds-Spielern im Koop zusammen auf die Jagd gehen.
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