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am 24. November 2013
auf dem Rechner ist wirklich nix installiert - von Betriebssystem angefangen, bis über sämtliche Hardware (WIFI, Display, ...) muss man alles selber installieren - bitte beim Kauf daher die eine oder andere Installationsstunde einplanen...

Ist die Kiste mal installiert, dann freu man sich über ein schönes Notebook, dass auch sehr flott arbeitet.
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am 2. März 2014
Bin sehr zufrieden.
I7 und diese Ausstattung für 499€ einfach nur top.
Win 8 Installation war auch problemlos.

Verarbeitung super, total leise und rund um gut.
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am 28. September 2013
Ich habe mir den Lenovo g580 in der i7 Ausführung bestellt und war zu dem Preis erst sehr skeptisch.
Mittlerweile habe ich den Laptop seit ca einer Woche und bin äußerst begeistert.

Da er ohne Betriebssystem (bzw. mit FreeDOS) geliefert wurde (was natürlich den Preis ausmacht) habe ich Win7 Home Premium installiert und mit der beiliegenden Treiber CD auch ohne weitere Probleme zum laufen gebracht.

Das Notebook ist gut verarbeitet und ist eher schwarz als braun bzw. dunkelbraun, was aber für mich sehr ansprechend ist.
Außerdem hat das g580 in der i7 Ausführung auch einen HDMI Steckplatz im Gegensatz zur i5 Ausführung.

Bisjetzt ist mir noch kein Markel an diesem tollen Notebook aufgefallen und zu dem Preis eine solche Leistung,
einfach Wahnsinn.
Demnach kein Wunder, dass dieses Produkt bei anderen Anbietern erst ab ca 700€ zu ersteigern ist.
Ich würde dieses Notebook jedem empfehlen, der nicht gerade auf ein Ultrabook mit langer Laufzeit angewiesen ist und selbst da findet man in der Lenovo U-Reihe tolle Angebote.
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am 27. Oktober 2013
Wie kann man da noch meckern?
Dass man um so wenig Geld ein neues Notebook bekommt, ist wirklich unglaublich.
Die Treiber DVD aller Hardwarekomponenten liegt bei und ist einfach zu installieren.

Ja, die Festplatte ist mit 320GB nicht überdimenisoniert, der Prozessor nicht der Schnellste und es ist kein Betriebssystem dabei.
Aber wer hier mehr will muss auch gleich mal das Doppelte oder Dreifache zahlen.

Hab das Teil jetzt einige Wochen und es zeigt bisher keine Schwächen: Für alle "normalen" Aufgaben schnell genug und fast nicht hörbar.
Deshalb volle 5 Punkte!
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am 25. September 2013
Da das Notebook ja ohne Betriebssystem geliefert wird (das installierte DOS zähle ich mal mehr als Scherz), werden viele es wohl auch mal mit Linux versuchen wollen, da dies keine weiteren Kosten verursacht und (für meinen Geschmack) viel weniger Pflege erfordert als Windows. Entsprechend berichte ich mal von meinen Erfahrungen.

Ich habe das aktuelle Ubuntu Linux 12.04.3 LTS (64 Bit) per USB-Stick installiert.
Vorab kann ich schon mal sagen, dass es keinerlei Probleme gab und alle Komponenten ohne weiteres sofort funktioniert haben.
(Einschließlich WLAN, Ethernet, Kamera, Sound, Suspend-To-RAM, etc.)

Ich habe das Ubuntu Linux per USB-Stick installiert, per CD sollte es aber genau so klappen.
(Z.B. von http://www.ubuntu.com/download/desktop die 64-Bit LTS-Version herunterladen, auf den USB-Stick oder CD kopieren. Auf der Seite sind alle Schritte genau beschrieben.)

Im BIOS-Setup (F2 beim booten drücken) habe ich UEFI deaktiviert (wird vielleicht auch so gehen, aber UEFI braucht kein Mensch und es macht öfter Probleme).
Nach dem Booten F12 drücken um ins Boot-Geräte-Menü zu kommen und das Boot-Gerät auswählen (USB oder CD).
Danach einfach alle Schritte durchlaufen, die Automatiken liefern gute Voreinstellungen.

Heraus kommt ein gut installiertes Linux, in dem alles "out-of-the-box" funktioniert und das (im Falle der LTS-Version, die viele Jahre gepflegt wird und nur sehr selten aktualisiert werden muss) ohne große Anpassungen ein paar Jahre stabil und ohne Wartungsaufwand seinen Dienst verrichtet.
Sobald die Netzwerkverbindung steht (per WLAN oder per Ethernet-Kabel), kommen automatisch noch ein paar Sicherheits-Updates, aber das geht bei Linux immer sehr schnell (einfach auf die Frage nach Updates Ja sagen, sobald man das Notebook mal 10 Minuten entbehren kann).

Ich habe es für meine Eltern gekauft, die sich nicht um die Wartung kümmern wollen und vor allem Surfen, Mailen und Briefe schreiben wollen, ein bisschen Musik und Bilder verwalten und wenig Spielen. Dafür ist es perfekt.

Zum Gerät selbst:
Für das Geld sehr solide, die Klavierlackoptik sieht toll aus, man sollte sich aber ein Microfasertuch (Brillenputztuch) in die Nähe legen, um die Fingerabdrücke wegzuwischen. Das Display spiegelt recht stark, man kann das Display aber recht hell einstellen. Für draußen ist es weniger geeigent. Das Notebook ist leise und schnell, hat USB 3.0 und genug RAM und Plattengröße für alles, was ein Normalbenutzer tun möchte. Außer einer USB-Maus ist alles dabei was man braucht.

Kurzum, eine sehr schönes und günstiges Gerät, das mit Linux prima funktioniert.
Perfekt für alle, die das Notebook einfach nur benutzen wollen und sich wenig darum kümmern wollen.
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am 24. November 2013
Hallo,

meine Bekannte hat dieses Notebook hier gekauft (Preis war399€).

++ Preisleistung (i5)
++ Tastatur
++ USB 3.0 2x + 1x USB 2.0
++ sehr leise (nur CD Laufwerk ist laut bei Nutzung)

-- KEIN HDMI!

Tip Installation WIN 7 (ohne Gewähr)

1. Da die Partitionen nicht mit der WIN7 Installationsdisk formatierbar sind (freeDOS MBR usw.)
vorher Partitionierprogramm auf cd brennen (zB. "Partition Wizard Home Edition.iso" bei [...] > als ISO brennen!!!)

2. Programm über cd-laufwerk starten > beim Einschalten des Notebook auf F12 Taste drücken > Auswahl von wo gebootet werden soll > CD Laufwerk (CD muss natürlich drinn sein;-)

3. Alle Partitionen löschen mit diesem Programm und nach Geschmack neu partitionieren ( ich habe Primry >also da wo Win7 installiert werden soll (C:)mit 270GB formatiert
die zwite Partition (logical D:) mit Rest ca. 200 GB> mit Apply abschließen und fertig.

4.Rechner erneut beim Hochfahren mit F12 Taste auf Bootoption "cd" wählen(hier muss nun die win7 DVD eingeleg werden) starten und schon kann WIN 7auf der nun installierbaren C: (Primary) Partition installiert werden.
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am 29. Juni 2013
Ich schreibe hier, weil ich mich auf die vielen negativen Reaktionen beziehen will!

Da ich dringend ein Ersatznotebook benötigte, da beim vorhandenen (teuren) HP Pavillon das Display nach einem harmlosen Unfall gebrochen und unbrauchbar war, fand ich nach einigem Suchen dieses Angebot.

Wegen des günstigen Preises und der Möglichkeit der problemlosen Zurückgabe bei Nichtgefallen an Amazon, habe ich sofort bestellt und es wie gewohnt auch sofort geliefert bekommen.

Ich bestätige, dass Klarlack natürlich nicht die Ultima Ratio ist, aber war ich total überrascht - nach den vielen schlechten Kritiken - von der fantastischen Qualität des Bildschirms! Ich habe schon einige Notebooks gehabt, aber in dieser Preiskategorie, hätte ich das nicht vermutet! Die Tastatur ist sehr gut, die Geräuschentwicklung nicht nennenswert und die Performance des i3, verglichen mit dem HP (i7) absolut genügend für W7 Pro und Office 2013 - läuft sehr flüssig. 2 USB 3.0 findet man in dieser Preisklasse sonst auch nicht! Die Audioqualität ebenfalls überzeugend!

Das einzige Manko: die EXTREM schlechte WLan-Karte! Aber, das Handbuch beschreibt sogar, wie einfach man diese Karte austauschen kann, ich setze nun eine Intel WIRELESS WIFI LINK 622AN um 20 Euro ein!

Also - deshalb von mir 5 Sterne - und einen sechsten hätte ich auch noch gerne vergeben, den die nächste Überraschung kam mit der Bezahlung: Aus mir unbekannten Gründen, gab es nochmals einen Abzug eines Gutscheines von immerhin 30 Euro!!! Mit anderen Worten, diese Notebook kostet effektiv nur 270 Euro, weniger als mein Netbook...

Daher habe ich mir gerade ein zweites bestellt, ebenfalls mit einer WLAN-Karte.

ZEITSPAR-Tipp für Anwender, denen ihr PC eingegangen ist und die einen Ersatz benötigen:
Man nehme die Festplatten des alten und neuen Notebooks oder PCs heraus und klont die gesamte alte Festplatte entweder auf die neue (falls man das kaputte Notebook reparieren will), z.B. mit dem Partition Manager, oder verwendet die Original-Festplatte aus dem kaputten Notebook.
Danach setzt man die alte oder geklonte in das neue Notebook ein und bootet. Günstig ist es vorher die Treiber, die beim Lenovo z.B. auf CD dabei sind, auf einen USB-Stick zu kopieren und dann als Treiberquelle zu verwenden.

Diesen Vorgang habe ich schon mehrmals mit W7 durchgeführt und hatte jedesmal in weniger als einer Viertelstunde ein komplett kopiertes System mit allen aktuellen Treibern! Das hat selbst ohne Treiberquelle funktioniert, da Windows 7 problemlos über das Internet fast alle Treiber findet. Beim Lenovo ging das nicht, da zuerst die Treiber für die Netzwerkkarte installiert werden musste. Da aber die Treiber dabei sind, kein Problem.

ALLE Programme und die gesamte Umgebung funktionieren danach wie gewohnt - nichts muss neu aufgesetzt werden!
Ist doch genial, oder?

Nachtrag 7.8.2013:
Bin immer noch sehr zufrieden mit dem Notebook! Der Einbau der WLAN-Karte ging zwar unkompliziert, die Karte wurde aber vom BIOS nicht akzeptiert, daher habe ich einen "TP-Link TL-WN723N WLAN USB-Adapter (150 Mbps, Wireless-N-Geschwindigkeit, WPA/WPA2-Verschlüsselung, WPS" um 6,99 Euro bei Amazon gekauft eingesetzt. Nachdem das Notebook 4 USB-Anschlüsse hat, stört der winzige Adapter überhaupt nicht!

Einziger Wermutstropfen: Das Notebook kostet inzwischen um 60 Euro mehr! 270 Euro waren wirklich ein Super-Schnäppchen!
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am 18. November 2013
Habe das erste mal ein Essential Version gekauft und zuerst noch etwas bedenken gehabt.
Das Gerät kam hier gut verpackt an und ich habe erst einmal einen optischen Check gemacht. Die Verarbeitung dieser Modelle entspricht zwar nicht dem Standard der Businessmodelle von Lenovo, ist aber trotzdem nicht schlecht. Alle Gehäuseteile passen und das Material macht einen wertigen Eindruck.
Gerät angeschlossen eingeschaltet, DOS ist bereits sauber installiert. Laufwerk auf die DVD mit der extra gekauften Windows 8 OEM Version rein, ja ich habe Win 8 installiert (am Tag zuvor kam das Update auf 8.1), Neustart von DVD und schon lief das Installationsprogramm. Ich habe Win 8 dann direkt auf 8.1 upgedatet, war kostenlos und sämtliche Treiber von Lenovo direkt aus dem Internet geladen (CD ist zwar dabei, doch meist sind die Treiber eh nicht aktuell). Auch habe ich das Lenovo Update- und Verwaltungsprogramm installiert, so bleibt der Rechner "up to date". Mit der zusätzlichen Installation eines Office Paketes und ein paar weiteren Programmen war ich insgesamt so 10 bis 12 Stunden dran, bis der Rechner so eingerichtet war wie es mir gefällt (viel Wartezeit).
Für mich ist dies eine gute Möglichkeit einen ordentlichen Rechner zu einem akzeptablem Preis zu bekommen. Auf den bereits installierten Systemen ist meist viel Schrott drauf, wie Programme in Testversionen usw, welche ich nicht brauche. Jetzt habe ich endlich mal ein System, welches mit solchen Quatsch nicht belastet ist.
Für Leute, welche Programme installieren können und trotzdem nicht die Freaks sind auf alle Fälle empfehlenswert.
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am 22. Oktober 2013
Habe heute zum Preis von 399 Euro durch Amazon den Lenovo G580 in schwarz geliefert bekommen.

Was zunächst auffällt: Handballenablage ist nicht in Metall-Optik gehalten wie bis zum Bestellzeitpunkt in den Bildern ersichtlich, sondern in schlichtem Schwarz Klavierlackoptik ausgeführt. Schade finde ich das, da die andere Optik einen hochwertigeren Eindruck vermittelt hat. Auch sieht man mit dieser Musterung Staub und Schmutz weniger deutlich auf der Oberfläche.

Qualitativ sticht ins Auge, dass das gesamte Gehäuse sehr billig verarbeitet ist. Das DVD-Laufwerk beispielsweise stößt bei mir bei jedem Öffnen und Schließen mit der Plastikkante an den Plastikseitenrahmen bzw. die Tastasturabdeckung.

Die inneren Werte sind natürlich ungemein wichtiger:

Positiv ist aufgefallen, dass eine Western Digital Festplatte verbaut wurde die qualitativ so zumindest in der Mittelklasse spielt.

Prozessorleistung steht für alle Heim- und Büroanwendungen reichlich zur Verfügung, Videoschnitt und Audioanwendungen werde ich weiterhin lieber am Desktoprechner machen.

Das Display ist schön hell, zeigt eine ordentliche Bildqualität.

Die Tastatur ist vom Anschlag her Mittelmaß - aber kein Kritikpunkt.

Lüftergeräusche stören im Betrieb schon etwas, der Lüfter läuft bei dem i5-Modell sehr oft und ist deutlich hörbar. Mein vorheriges Sony Vaio war da wesentlich sparsamer mit Lüftungszyklen, nicht zuletzt auch aufgrund des höheren, verbauten Metallanteils im Gehäuse und der Kühlergruppe.

Mein Fazit:
Zu diesem Preis wird man in der Leistungsklasse mittelfristig nichts besseres finden, wem jedoch die Qualität wichtig ist, der sollte dringend 100 bis 200 Euro mehr ausgeben und in ein Mittelklasse-Produkt investieren. Für Gelegenheitsnutzer auf jeden Fall eine gute Wahl.
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am 6. November 2013
Für knapp 400,-€ kann man kein Wunder erwarten. Dessen war ich mir klar. Dementsprechend muss man Abstriche in der Ausstattung in Kauf nehmen. (Achtung Autovergleich) Mann kauft ja auch keinen SEAT wenn man lieber einen Mercedes will.

Positiv:

+ Kein Betriebssystem - Nur ein FreeDos - Der Vorteil: 80,-€ billiger und ich konnte mir eine Win7-Lizenz organisieren und das Gerät damit problemlos betanken.
+ Win7 Treiber-CD im Lieferumfang enthalten. - Alles, was von Win7 nicht selbst erkannt wurde, konnte mit der Treiber-CD schnell in Funktion gesetzt werden. (Auch mit dem WLAN lief es sofort, als der richtige Treiber installiert war!)

Negativ:

- Das Display ist leider "glare" (Spiegelend) und dazu sehr ungleichmäßig ausgeleuchtet. Dies fällt besonders bei dunklen Bildinhalten auf.

Zum Spielen sicher ungeeignet aber wenn ich aktuelle Spiele spielen will, dann muss ich eben ein Gerät mit dem 3-fachen Preis in Betracht ziehen. Man tritt ja auch nicht mit einem VW bei der Formel 1 an!
Hier jedoch soll es ein handliches Allroundgerät für Internet, Office und Multimedia sein.
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