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am 22. Juli 2013
Der Laptop ist aus meiner Sicht genau der Richtige und ich habe ihn unter Debian auch nach nicht allzu langem Experimentieren zum Laufen bekommen. Allerdings habe ich auch >20 Jahre Unix-Erfahrung..

Das mitgelieferte Linux bootet bis zur Kommandooberfläche. Eine Shell, mehr nicht.

=> Laptop: Fünf Sterne
=> mitgeliefertes Betriebssystem: NULL Sterne

Update:

Nachdem ich unter Linux Probleme beim Schreiben von SD Karten habe (mit dd auf das RAW device) wollte ich ein BIOS update machen, da es anscheinend mit den BIOS Daten zusammenhaengt.

BIOS updates sind laut Acer Support nur mit Windows moeglich. Eine Ubersicht ueber die Aenderungen der einzelnen Versionen gibt es nicht.

Linux wird *nicht* supported (ueberhaupt nicht!), man liefere nur ein rudimentaeres Linux aus, da man laut OEM Regelungen in der EU den Laptop sonst nicht verkaufen duerfte...

Deshalb gibt es einen Stern weniger, sorry. Immer noch ein guter Laptop, aber Acer muss sich entscheiden, ob Linux oder nicht.
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am 30. Juni 2013
Suchte ein preisgünstiges Notebook nur zum surfen, dazu noch mit mattem Display um auch draussen was zu sehen. Die Verarbeitungsqualität ist für diese Preisklasse vollkommen in Ordnung.Als Windows User stellte sich die Frage wieder Windows oder?
Ich entschied mich für einen neuen Weg.Linux Ubuntu Neuland für mich aber ausprobieren kostet ja nicht s. Die Installation ganz einfach fast alles wurde sofort erkannt.

Jetzt läuft der Rechner schon länger mit Ubuntu und ich bin überrascht, wie gut er läuft.Sehr kurzer Systemstart, keine Firewall mehr installieren. auch die Acculeistung kann überzeugen läuft bis zu 4 Stunden.

Fazit wer nur surfen will der ist hier richtig.Auch Linux hat mich überzeugt.
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am 19. Februar 2013
Ich habe ein Notebook mit nicht spiegelndem Display für die Standardanwendungen Office, Surfen, Skype gesucht und wollte ausprobieren, wie es sich unter Linux arbeiten lässt. Warum Geld ausgeben für ein OS und Office, wenn es kostenlose Alternativen gibt?

Vorweg sei bemerkt: Diesen Laptop sollte nur kaufen, wer sich zutraut ein Betriebssystem selbst zu installieren. Das mitgelieferte Linpus-UNIX hat, soweit ich es überblicken konnte, keine grafische Oberfläche. Nach dem Boot landet man in der Linux-Konsole, die eine US Tastatur erwartet, wogegen aber eine deutsche Tastatur vorhanden ist. Ich habe mich daher entschieden, UBUNTU 12.10 in der 64-bit Version zu installieren und Linpus komplett überschrieben.

Wenn man sich das entsprechende Image herunterlädt und auf eine DVD brennt, kann man nach Änderung der Bootreihenfolge im BIOS (nach Einschalten F2 drücken und DVD an erste Stelle setzen) von dieser DVD booten. Die Installation läuft dann weitgehend selbständig und problemlos. Bei der Eingabe von User und Passwort sollte man zunächst vorsichtshalber keine Umlaute, z,y oder Sonderzeichen benutzen, bevor man sicher ist, dass die richtige Tastatureinstellung verwendet wird. Zusätzliche Treiber wurden nicht benötigt. Wenn man mit dem Internet verbunden ist kann man Updates gleich mit-installieren.

Der Bildschirm läuft auf maximaler Helligkeit und zeigt dabei ein akzeptables Bild mit guter Auflösung. Um die Helligkeitsregelung nutzen zu können, muss man einen Eintrag in der Datei /etc/default/grub ändern, siehe:
[...]
Dazu sollte man wissen wie man ein Konsolen-Fenster öffnet, siehe z.B. hier:
[...]

Auch die gewünschten Anwendungen LibreOffice, Firefox, Skype ließen sich vom UBUNTU SW Center problemlos installieren und laufen bis jetzt ohne Probleme. Bei der Skype Installation funktioniert das Ikon in der Starter-Leiste nicht. Man muss es von dort entfernen und das Programm aus dem Dateibrowser öffnen (liegt in /usr/bin) dann auf das Ikon rechts clicken und auswählen, dass es in der Starter Leiste bleiben soll, sonst verschwindet es nach dem nächsten Boot wieder.

Ich konnte sogar über das Netzwerk meinen Drucker an einem Windows-Rechner nutzen (mit Samba konfigurieren).

Alles in allem bin ich sowohl mit dem Notebook wie auch mit der gewählten Arbeitsumgebung voll zufrieden. Einen Stern habe ich abgezogen, weil man doch etwas Zeit investieren muss, bis alles läuft. Aber ich finde es hat sich gelohnt.
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am 19. August 2013
Ich habe das Notebook in der Linux-Variante bestellt, mich allerdings auf Grund der Rezensionen hier schon drauf vorbereitet, eine andere Linux-Version draufzuspielen.
Ich habe mich nach Fehlversuchen mit Linux Mint 15 (zwei Mal während der Installation stehen geblieben) doch für Ubuntu 13.04 entschieden. Installation anfangs problemlos, aber das Teil wollte nicht booten. Nach einigem hin und her und Besuchen in den (sehr guten) Ubuntu-Foren hatte ich es dann. Die erste Partition musste erst bootfähig gemacht werden (möglicherweise habe ich durch meine Installationsabbrüche vorher den Teil auch kaputt gepspielt).

Nach diesen ersten Wirren ging es dann aber reibungslos weiter (und für meine betagten Unix-Kenntnisse kann ja das Notebook nichts). WLAN wurde sofort gefunden, das Display ist gut und die Tastatur ist auch ok, könnte etwas präziser sein. Das Touchpad lässt sich flott bedienen, die als Wippe ausgelegte Taste des Touchpads könnte bei Bedienung mit dem Daumen etwas leichtgängiger sein. Oder die Tasten besser gleich geteilt. Für den Preis muss man über diese Sachen aber hinwegsehen, mehr Qualität kostet eben Geld.
Nebenbei: Im normalen Betrieb ist es so gut wie nicht hörbar, wird unter Last warm und der Lüfter läuft, aber nie unangenehm, weder das Geräusch noch die Wärme. Für die Anwendung als Schreibmaschine, Notizblock und ein wenig Surfen hat es mehr als genug Leistung.

Mittlerweile ist auch das Ubuntu so eingerichtet, dass es passt. Hier muss man sagen, ohne ein wenig Eigeninitiative kann es einem den Spaß verderben. Es gibt für alle Kleinigkeiten Lösungen zu finden (bei mir war es die Helligkeit, die sich erst gar nicht einstellen ließ und hinterher immer auf voller Leistung startete).
Das ist behoben, aber man muss das in den Config-Dateien beheben, ohne klickbare Dialoge. Das ist für Win und Apple User ungewohnt, aber die Änderungen die man macht sind transparenter.

Bisher läuft das Teil zu vollster Zufriedenheit (und schön lange mit der heruntergefahrenen Helligkeit ^^). Und es hat erreicht, dass Linux neben dem XP-Spieleautomaten und dem alten MacBook eine feste Position errungen hat.
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am 17. Mai 2013
Auch ich möchte eine kurze Bewertung hinterlassen.

Ein neues Notebokk musste her, vorher hatte ich ein wesentlich teureres Toshiba. Neupreis vor 3 Jahren war 799 Euro.
Die CPU meines alten Notebooks sollte laut Angaben diesem weit überlegen sein. Gefühlt, weit gefehlt. Dieses "günstig" Notebook läuft wesentlich schneller und flüssiger.
Rendering läuft ein Viertel mal schneller mit dem Travelmate.
Über Grafik brauch ich nichts schreiben, die Onboard des Travelmates ist nicht die schnellste, aber brauch ich auch nicht. Gaming kann ich nichts von schreiben, ich spiele nicht mit dem Notebook.

Zum Arbeiten und spielen habe ich zuhause einen sehr leistungsstarken Desktop PC Marke Eigenbau.
Ein Notebook brauchte ich nur für Officeanwendungen und zum Surfen wenn meine Frau mal wieder meinen PC belegt.
Dieses Notebook für 296 Euro übertrifft meine Erwartungen bei weitem. Adäquate Geschwindigkeit, gute Optik geringes Gewicht.

Natürlich, bei dem Preis muss man Abstriche machen. Die Tastatur ist irgendwie schwammig, nicht schlecht. Nur der knackige Druckpunkt fehlt irgendwie. Das Schreiben funktioniert aber nach etwas Gewöhnung einwandfrei. Über Aussetzern kann ich nichts schreiben, hatte ich nie erlebt. Dabei schreibe ich "blind" mit 10 Fingern.
Das Notepad funktioniert gut, nach Einstellung auch sehr präzise.

Bestellt hatte ich das Notebook mit dem Linux BTS. Aber auch nur weil ich noch von meinem "altem" Notebook den Win7 Produktcode in Verbindung mit der Install CD Win7 von meinem Desktop PC hier hatte.
Linux sowie Win8 sind keine Alternativen.

Die Installation funktioniert problemlos. Alle Treiber für Win7 sind auf der Acer CD im Lieferumfang enthalten.
Tatsächlich gefällt mir diese Variante, also Linux als Grund mit Treiber CD für Windows (7) supergut, endlich mal eine saubere Installation ohne zusätzliche Programme und Demoversionen die keiner braucht, welche einem die Registry zukleistern.

Das Notebook ist für den Preis eine glatte Kaufempfehlung.
Gamer jedoch sollten Absand hiervon halten, aber dass wissen diese auch bei einer Onboard Grafik.

Etwas geärgert hatte mich dass ich es am Mittwoch für 296 Euro bestellt hatte, es am Freitag aber nur noch 289 Euro kostete... gut, kann man nichts machen.

Hier der Windows Leistungsindex vom 17.05.13

CPU: 6,1
RAM: 5,9
Grafik: 4,4
Grafik Spiele: 5,7
HDD: 5,9

Edit: Nach nur 2 Wochen entstand ein Displayfehler. Alles wurde Lila angezeigt. Dachte zuerst an ein Treiberproblem oder letzteres an ein Grafikchip Problem. Doch da sich dass Problem auch im Bios zeigte war klar dass das Display einen Schaden hatte. Hatte wohl ein Montagsgerät erhalten, passiert leider manchmal.
Austausch über Amazon vorbildich. Neues Gerät erhalten welches nun problemlos seit 2 Monaten läuft.
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am 6. März 2014
Angekündigt war das Notebook im Amazon Warehouse "ohne Betriebssystem". Das wollte ich so haben, um meine jungfräuliche DVD mit WIN 7HP installieren zu können.
Geliefert wurde aber ein Gerät, das mit einem "Linpus" ausgerüstet war. Die vorhandenen Partitionen waren in FAT. Die Partition mit Linpus konnte ich löschen. WIN 7-DVD eingelegt. Partitionen wurden von WIN 7 erstellt. Download bis fast zum Schluss ohne Probleme. Dann Programmabbruch und nur eine Sekunde lang ein blauer Bildschirm mit viel Text. Danach Hinweis von Windows, wegen eines Fehlers erneute Installation vorzunehmen.
Prozedur mehrfach mit dem selben Ergebnis wiederholt.
Danach eine andere WIN 7-DVD eingelegt, im BIOS AHCI in IDE verändert. Das selbe Ergebnis.
Nach fünfstündigem und erfolglosem Herumprobieren resigniert aufgegeben. Notebook, das übrigens einen sehr guten Eindruck machte und flüsterleise war, mit Bedauern eingepackt und zurückgesandt.
Neubestellung (Fujitsu) getätigt, diesmal aber mit vorinstalliertem WIN 7-Betriebssystem. Das Notebook soll morgen geliefert werden. Bin sehr gespannt...
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am 31. Juli 2013
Hallo,

seit ein paar Wochen habe ich nun diesen Laptop in Betrieb und bin absolut zufrieden.
Dass sich auf der glatten Deckel-Oberfläche Fettflecken u.ä. gut sehen lassen ist klar, das ist für mich kein Kritikpunkt.

Das einzige Problem, das ich bisher hatte, hatte nichts mit der Hardware zu tun. Vielleicht hatte aber jemand dasselbe Problem und ist für die Lösung dankbar. (Vielleicht steht es sogar schon irgendwo...)
Mein Bruder hat mir Windows 8 darauf installiert, dass ich mit einer Studenten-ID freischalten konnte.
Windows 8 installiert alle Treiber, so gut es geht, automatisch.
Ein Treiber war ein richtiger Griff ins Klo:
Der WLAN-Treiber wurde für 802.11 installiert (ohne Buchstabe dahinter!). Das ist der Standard von 1997 und unendlich langsam für jemanden, der das heutige schnelle WLAN gewohnt ist.
Der Laptop ist zu 802.11n imstande, was der normale Standard heutzutage ist.

Wenn also jemand diesen Laptop und Windows 8 darauf hat und das Internet ist seeeeehr langsam: 802.11n-Treiber installieren.
Am Laptop liegt es auf jeden Fall nicht.

Alles in allem auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 5. Juni 2013
Heute bekommen, das Gerät ist für die Preisklasse gut verarbeitet.

Das Installieren von Win 7 hat mich etwas Zeit gekostet, hatte Mühe die Partitionen von Linux zu löschen. Alle Windows 7 Treiber sind auf der mitgelieferten CD von ACER enhalten, war also nach Win 7 Installation kein Problem.

Der erste Eindruck ist sehr positiv. Ich wollte den Laptop um unterwegs mal einen Film schauen zu können, etwas im Internet surfen, usw. Dafür ist der ACER Travelmate P253 definitv völlig ausreichend. Die Lautsprecher geben mit dem VLC Media Player einen unerwartet guten (und auch lauten) Klang, das Bild bei digitaler HD Video Ausgabe gibt auch keinen Grund zur Beanstandung. Der Lüfter ist beim Video schauen nicht mehr zu hören, ansonsten für meine Begriffe sehr leise.

Alle normalen Anwendungen laufen flüssig und schnell. Zum zocken (Battlefield 3) würde ich sowieso nie einen Laptop verwenden, dafür hab ich einen sehr schnellen PC mit flotter Hardware. Wireless Lan und Netzwerk auch ohne Beanstandung. Akku Betrieb wird sich zeigen, aber da erwarte ich mir jetzt mal für den Preis keine Wunderleistung.

Werde den Laptop morgen mal im Sonnenlicht testen und bin auf das Display gespannt. Aber das es ein mattes Display ist (darauf habe ich Wert gelegt) mach ich mir mal keine Sorgen.

Sollten mir noch negative Punkte auffallen, schreib ich einen Nachtrag. Im Moment klare Kaufempfehlung bei dem Preis von unter 300 Euro mit Linux Betriebssystem (Win 7 Ultimate kostet ja eh nicht mehr viel und läuft flüssig und problemlos nach anfänglichen Installationsschwierigkeiten). Wer einen Laptop fürs Internet surfen, Dateien verwalten und Filme schauen sucht, macht hier nichts verkehrt.

20.08.13 Bin immer noch sehr zufrieden. Bei Tageslicht im Freien muß man die Bildschirmhelligkeit erhöhen, das zehrt schon sehr am Akku. Reicht dann für einen Film von der Festplatte. Mit niedriger Bildschirmhelligkeit und WLAN ausgeschaltet locker vier Stunden Betrieb.
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am 1. März 2013
Hallo,
ich suchte ein Office Notebook mit einem guten Preis/Leistung Verhältnis und mattem Bildschirm.
Es sollte die Lücke zw. meinem Desktop PC, den meine Frau in letzter Zeit häufig nutzt, und meinem Tablet schließen.
Priorität hatte hier nicht die hohe Mobilität, sonder eher der Desktop Ersatz mit leichter Mobilität.

Daher habe ich mir auch das Acer P253-E mit Linux bestellt und bekam es aber mit Win8.
Nun gut, dachte ich und versuchte mich mit Win8 anzufreunden.
Das Programm "Classic Shell" installiert und das Classic Startmenü aktiviert.
Danach meine sonstigen Programme installiert und anschließend mit "TuneUp Utilities" das System fit gemacht.
Das System startete danach sehr schnell, fuhr schell runter und auch meine Programme starteten schnell.
Die Kacheloberfläche trat nur dann in Erscheinung, wenn die Datei Extension noch mit einer Win8 APP verlinkt war.
Eigentlich war ich zufrieden, aber leider begann dann das Problem.
"TuneUp Utilities" meldete sich immer wieder, ich solle die Festplatte mit Diskdoctor bearbeiten.
Das habe ich gemacht, aber Diskdoctor fand keine Probleme.
Am nächsten Tag will ich das Notebook starten, aber das System begann mit einer "automatische Reparatur", die nicht zum Erfolg führte.
Also, habe ich mich näher mit der Problematik beschäftigt.
Das Ergebnis will ich vorweg nehmen, Finger weg vom OEM Win8.
Warum?
Ich musste feststellen, dass Win8 Installation nicht mehr über den Bios Lagacy Mode gemacht wird, sonder mit der UEFI Einstellung.
Damit ist die Festplatte nicht mehr MBR partitioniert, sondern hat GPT Partitionen und auf der Festplatte sind die Systempartitionen geschützt.
Mein Eindruck ist, das sich Win8 OEM UEFI zu nutze macht und kein weiteres System neben sich duldet, der Serial Key ist auch im UEFI (Bios) abgelegt.
Weiter zur Reparatur des Systems.
Ich habe dann versucht mit der UEFI GUI das System zu reparieren und bin alle Menüpukte durchgegangen, ohne Erfolg.
Die Reparatur mit Chkdisk /R oder /F hat nicht gegriffen. Die UEFI Meldung war, wahrscheinlich Festplatte defekt - Chkdisk kann nicht reparieren - geschützte Partition.
Somit ging das Notbook zurück.

Inzwischen habe ich das Acer P253-E mit Linux und habe Win7, unter Bios Lagacy Mode, mit "klassischen" Partitionen installiert.
Alles läuft Prima. Das System fährt in 40 sec. hoch, schnell wieder runter und die Programme, wie z.B. der "VLC media player", öffnen schnell.
Daher schätze ich subjektiv die Leistung des Notebooks als GUT ein.
Wer für 20-30% Mehrleistung den doppelten Preis ausgeben will, soll es tut, ich aber nicht.
Mein einziger Kritikpunkt ist die Tastatur, aber man muss es eben im Verhältnis zum Preis sehen.

Wer sich dieses Notebook mit Lipus Linux kauft steht ohnehin vor der Frage ein "richtiges" Betriebssystem zu installieren, denn mit dieser Lipus Linux variante kann man nicht wirklich arbeiten.
Die einen werden Linxus (Mageia, Ubuntu oder Mint) installieren, die anderen Win7 und manch ein anderer beides parallel.

Have fun!

Hier noch ein Danke an all die fleißigen Amazon Mitarbeiter für die schnelle Bearbeitung der Lieferung und Beantwortung meiner Fragen.
Wo wäre Amazon ohne Euch?
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am 9. Juli 2013
+ leiser Betrieb
++ gute Performance (Ubuntu 13.04 64bit)
+++ geringer Stromverbrauch
+++ keine Abwärme
+++ kaum Lüftergeräusche
+++ Setup out of the Box mit Ubuntu 13.04 64bit DVD >[...]
+++ Wlan+LAN+Webcam+Sound+Standby+Hibernation volle Funktion
+++ grosse Seniorenfreundliche Fullsize Tastatur
+++ wechselbare Akku ohne Werkzeug (nicht eingeklebt)
+++ helles Display
+++ Full-Screen (Vollbild) Nasa HDTV+Tagesschau ohne Störungen

- Ubuntu 11.xx 12.xx wegen fehlender WLAN+LAN Treiber nicht lauffähig (bcm43 Broadcom Firmware-Kernel Problem)
- Debian Wheezy Setup auch nur mit Mühe durch nachinstallieren der Firmware (nicht für Linux-Einsteiger)

Fazit: mit Ubuntu 13.04 ein gutes Internet Laptop für 299Euro

linuxonlinehelp_de
Nonprofit - Linux Support
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