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am 1. Juni 2017
Wie auch die Vorgängerbücher ist auch dieses spannend bis in die letzte Minute, ich könnte sie Bücher von Herrn Strobel nahezu verschlingen.
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am 4. September 2013
Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen.Es ist spannend geschrieben in verständlicher Form. Das Ende ist sehr ungewöhnlich, man hätte vielleicht etwas anderes erwartet aber es ist trotzdem sehr originell.
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am 20. September 2013
Inhalt:
Die Geschichte ist sehr vielschichtig und wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, die zunächst keinen Sinn ergeben. So ermittelt der Polizist Menkhoff und seine Kollegen von der Kölner Polizei, der selbst ziemlich viele andere Dinge im Kopf hat und ernsthaft darüber nachdenkt, ob sich dieser Beruf überhaupt noch lohnt. Eva Rossbach, die zweite Protagonistin und reiche Erbin einer Firma, dagegen hat viel zu realistische Albträume, mit den, zu den Träumen passenden Verletzungen. Doch wie passt das alles zusammen und was haben Evas Träume mit den Morden an den Frauen zu tun? Wieso sind sie sich so ähnlich? Eva ist dem Wahnsinn nah, bis sie, auf anraten ihrer Freundin sich irgendwann einem Psychiater anvertraut und die Geschichte damit seinen dramatischen Lauf nimmt.
Die Personen sind alle wirklich gut beschrieben und gut durchdacht. Sie sind alle interessant und keiner von ihnen ist in irgendeiner Weise platt beschrieben.Man kann sie ohen Probleme verfolgen, denn ihre Handlungen und Gednaken ergeben immer Sinn und man kann sich dadurch sogar in sie hineinversetzten.
Die Geschichte selbst ist vom Beginn an spannend. Es gibt kaum Schwächen oder Passagen die weniger spannend sind. Man wird von dem Mord, in Evas Albträume und wieder in die Ermittlungen geworfen. Ständig mit der Frage im Kopf: Wie passt das alles zusammen?
Der Erzählstil ist sehr flüssig und lässt sich wirklich gut lesen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Erzählperspektiven ist nicht zu krass und wirkt nie befremdlich. Mit dem Schluss setzte der Autor dann noch eins drauf und lässt den Leser verstört und mit vielen Gedanken und Fragen zurück.

Fazit:
Arno Strobel spielt hier mit der wohl größten Angst der Menschen, gefangen in einem Sarg zu sein. Auf engstem Raum eingesperrt, angekettet, so dass man sich nicht einmal herumdrehen kann. In völlige Dunkelheit gehüllt und mit dem Wissen, dass man sich niemals mehr befreien kann. Das einzige was man machen kann ist beten und auf den Tod warten.
Ähnlich wie der Film Buried, hat auch dieses Buch mich in seinen Bann gezogen. Ein Thriller der Extraklasse und mir hat er sehr gut gefallen, so dass ich ihn in kürzester Zeit verschlungen habe. Ein muss für alle Fans von Sebastian Fitzek.
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am 28. September 2015
Mehr durch Zufall bin ich vor einigen Jahren über ein Arno Strobel Buch gestolpert und seitdem ein absoluter Strobel Fan!
Die Titel allein finde ich schon interessant. Die Kurzbeschreibung hat bis jetzt immer 100% zum tatsächlichem Inhalt der Story gepasst, besser hätte man die Zusammenfassung nicht schreiben können.
Zwar habe ich "Der Sarg" bereits vor längerer Zeit gelesen, aber der Inhalt hat mich so begeistert, dass ich auch heute noch weiß, worum es geht.

Herr Strobel hat es einfach drauf, die erste Seite so mit Sätzen zu gestalten, dass man Lust auf mehr hat. Schon nach wenigen Seiten war mir klar: Das ist genau mein Ding! Und ich wurde nicht enttäuscht.
In absolut ausgeglichenem Tempo wird der Leser in die Story eingeführt. Man fängst selbst an zu grübeln und will einfach wissen, ob man richtig liegt, wer hier der Böse ist.

Es kommt nicht sehr oft vor, dass ich sage, jede Seite ist des Lesens wert- aber bei Strobel ist es tatsächlich so.
Kein Drumherum, keine Umwege, keine unnötigen Seiten, hier stimmt alles.

Ein ganz großes Lob an Herrn Strobel. Ich freue mich über jede weitere Ausgabe, die Ihren Namen als Autor trägt!
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am 7. Mai 2013
Ich mag den Schreibstil von Arno Strobel. Spannung in Wort und Schrift zu vermitteln, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen, stelle ich mir sehr schwer vor. Aber er kann das. Bei einem guten Thriller muss in mir das Gefühl entstehen, es gar nicht erwarten zu können, weiter zu lesen. Anspruchsvolle Thriller-Lektüre.
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am 1. April 2013
Ich hatte vor "Der Sarg" direkt "Das Wesen" gelesen und hatte damit die gesamte Reihe von Arno Strobel komplettiert nur eben in einer anderen Reihenfolge.
Das Buch liest sich sehr fließend und ich finde es ist nach "Das Skript" der beste Thriller von Strobel.
Eigentlich hätte ich gerne 4 1/2 Sterne gegeben, da es nun mal nicht geht hab ich aufgrundet.
Grund für den halben Stern Abzug ist die Tatsache dass sich die Auflösung des Buches für mein Empfinden bereits ab der Hälfte ankündigte. Ich möchte nichts Spoilern jedoch hatte ich bereits ab diesem Zeitpunkt den Verdacht dass es so sein könnte. Das ist allerdings nur ein kleiner Schönheitsfehler und Geschmackssache. Daher kann ich nur sagen: Super Buch !
Noch eine kleine Kritik dazu: Der Kommissar Menkhoff bleibt mir immer noch etwas zu blass, es fehlt ihm noch etwas an Tiefe.
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am 18. April 2014
In Köln treibt ein Serientäter sein Unwesen. Er entführt Frauen und begräbt sie lebendig in einem Sarg. Doch damit nicht genug: Er spielt mit der Polizei. Ergibt ihnen Hinweise. Doch sobald diese den Sarg gefunden haben, ist die Frau darinnen tot. Zur gleichen Zeit glaubt eine erfolgreiche Geschäftsfrau, Mitte Dreißig, ihrem Verstand anzweifeln zu müssen. Sie hat Gedächtnislücken und findet sich in mancher Situation wieder, ohne sich daran zu erinnern, wie sie in diese Situation gekommen ist, was sie in den Minuten oder Stunden zuvor gemacht hat. Immer wiederkehrend ist ein Traum, bei dem sie in einem Sarg aufwacht. Auch hier weiß sie nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist. Doch wenn der Traum vorbei ist, liegt sie in ihrem Bett, mit Blutergüssen und Kratzern an ihrem Körper. Sie verzweifelt.
In diesem Psychothriller bekommt ein Team vom Kölner KK11 eine sehr harte Nuss zu knacken. Der Leser des Buches nicht minder. Allzu lose werden verschiedene Handlungsstränge zwischen die Seiten gelegt, bevor sich erst zum Schluss alles zu einem Ganzen zusammenfügt. Jeder Strang hält mögliche Motive und Täter bereit, die man als Leser gern in seine eigenen Überlegungen einbezieht. Was die Beschreibungen der Situationen im Sarg angeht, so möchte man glauben, Strobel hätte sich selbst probeweise in einem solchen einschließen lassen. So authentisch kommen die Ängste der Opfer beim Leser an. Die Spannung wird durch die diversen Stränge von vorne bis hinten gehalten, aber auch innerhalb eines Strangs. Das Buch lässt sich so kaum aus der Hand legen.
Ein Psychothriller mit hohen Rätselpotential. Allein dadurch schon lohnt es sich, ihn zu lesen.
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am 20. September 2016
Eva Rossmann ist Mitte 30 und eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch anstatt den Glamour zu Leben, führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben. Tatsächlich hat sie nur eine einzige Freundin: Wiebke Pfeiffer. Dieser vertraut Eva voll und ganz und Wiebke macht sich große Sorgen um ihre Freundin, denn das sie etwas belastet, ist kaum zu übersehen. Tatsächlich leidet Eva unter schrecklichen Alpträumen, in denen sie fortwährend in einem Sarg erwacht - ohne die Möglichkeit sich zu befreien. Auf Anraten von Wiebke ist Eva bereit, denn sie ist mit den Nerven völlig am Ende, einen Psychiater aufzusuchen, denn neben den Alpträumen hat sie in letzter Zeit auch vermehrt Aussetzer. Während dieser Aussetzer fehlt ihr jegliche Erinnerung und sie kommt wieder zu sich, ohne zu wissen, wie sie an diesen Ort gekommen ist oder was sie soeben noch getan hat.

Derweil taucht in Köln eine Frauenleiche auf, welche lebendig in einem Sarg vergraben wurde. Der Täter spielt mit den Ermittlern, denn er gibt ihnen Hinweise, wo das Opfer zu finden ist, doch den Beamten ist es nicht gelungen, das Opfer lebend zu retten. Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer ermitteln unter Hochdruck, doch erst als sie die Identität des Opfers herausfinden, gelingt es ihnen, eine erste Spur zum Täter aufzunehmen.

Tatsächlich handelt es sich bei eben jenem Opfer um die Halbschwester Eva Rossmanns. Die beiden hatten keinen Kontakt. Natürlich ermittelt die Polizei umgehend im Umfeld der Toten, doch es ist offensichtlich, dass der Ehemann mit diesem Verbrechen nichts zu tun hat. Vielleicht kann die Halbschwester ja einen Hinweis geben. Bedauerlicherweise kann Eva den Ermittlern nicht weiterhelfen, doch Menkhoff ahnt, dass es eine Verbindung geben muss. Immerhin ist Eva eine erfolgreiche, wohlhabende Frau und wäre zudem ein leichteres Opfer gewesen. Welchen Grund gab es, die Schwester zu töten? Oder hat das alles gar nichts mit dieser irritierenden Frau zu tun? Derweil versucht eine andere Frau in Köln ihr Leben mehr schlecht als recht zu meistern, was gar nicht so einfach ist, denn sie ist dem Täter näher, als sonst irgendein Mensch auf dieser Erde ...

Lebendig begraben! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, es hat diesmal etwas länger gedauert, bis ich alle Zusammenhänge erfasst hatte, denn die Fäden sind so geschickt gesponnen, dass ich mich von ihnen gerne in die Irre habe führen lassen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Protagonistin Eva mag in den Augen der Öffentlichkeit eine gestandene Frau in den 30ern sein, welche über ein großes Vermögen und nicht wenig Einfluss verfügt, doch schnell merkt der Leser, dass ihr Naturell eher unsicherer Natur ist und sie durch die ganze verfahrene Situation mit ihren überaus realistischen Alpträumen am Rande des Zusammenbruchs ist. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd-beklemmend erarbeitet, sodass ich mich gar nicht mehr von dem Buch lösen konnte - ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eines meiner liebsten des Autors ist und mir wirklich spannende Lesestunden bereitet hat.
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am 8. November 2014
Endlich mal wieder ein Lichtblick unter der Vielzahl von Thrillern!

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben, so dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Die Spannung weicht auf keiner einzigen Seite und es gibt immer wieder neue Wendungen und Überraschungen.

Fazit: Spannend bis zur letzten Seite, ein Buch, das man in einem 'Rutsch' durchliest!

Ich hoffe, dass diese Rezension hilfreich für Sie war!
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am 6. Dezember 2013
Naja, gibt bessere Bücher. Netter Zeitvertreib mehr aber leider nicht. Das Ende ohne Phantasie, multiple Persönlichkeiten wurden schon zu oft verwendet wenn der Autor keine Idee für ein packendes Finale hatte.
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