find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. September 2017
nicht so gut wie die ersten Bände, aber aus meiner Sicht spannend geschrieben.
Eigentlich war das Buch als Flugzeuglektüre gedacht. Auf den Hinflug nicht dazu
gekommen, auf den Rückflug war das Buch im Koffer, weil ich an Tagen durchgelesen hatte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2017
Dieses Buch regt zum Nachdenken über die aktuellen Entwicklungen auf der Erde an. Es ist eine geniale Verknüpfung von Gegenwart und Fiktion, eine Geschichte, die vom ersten bis zum letzten Wort fesselt und begeistert, aber auch beängstigend ist, da sie der Realität sehr nah zu sein scheint.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2017
Der Roman ist ein Typischer Langdon/Brown Thriller mit den üblichen Wendungen. Nicht sein bester Plot, aber für Fans sicher ein Muss.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2014
"Inferno" ist der dritte Roman aus der Reihe mit Hauptfigur Robert Langdon. Dan Brown versteht es meisterhaft, den Leser von Anfang an zu fesseln. Es fällt mir schwer, nach dem Lesen des Romans über den spannenden, wendungsreichen Stzoff zu schwärmen, ohne zu viel zu verraten. Wer die anderen Romane Dan Browns kennt, wird mit "Inferno" jedenfalls nicht enttäuscht.

Wissenschaftlich gut recherchiert und voller Überraschungen, auch noch dann, wenn man glaubt, am Ende der Handlung würde Tempo aus der Handlung heraus genommen - das ist genau nach meinem Geschmack. Wie der Protagonist um die halbe Welt gehetzt wird und seine Fähigkeiten als Professor für Symbologie unter Beweis stellt, das zu erleben, überlasse ich dem Leser dieses anspruchsvollen und unterhaltsamen Thrillers selbst.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2017
Bei Dan Brown ist es wie bei Coldplay: kennst du eines, kennst du alle; aber trotzdem macht es immer wieder Laune, Coldplay zu hören bzw. Brown zu lesen, wenngleich das Grundgerüst stets dasselbe ist – Robert Langdon jagt mit einer hübschen Frau durch Europa und löst diverseste Rätsel. Ähnlich repetitiv ist es bei Glenn Meade, der ein grandioser Thrillerautor ist, nur genügt es bei ihm tatsächlich, lediglich ein Buch zu lesen.

Browns Asset ist sein historisches und künstlerisches Wissen, das nicht nur exzellent recherchiert ist, sondern so aufbereitet wird, dass es selbst für Leser ohne überbordendem Kunstinteresse ein Genuss ist, diverse geschichtliche/künstlerische Fakten zu lesen. Diesen Spagat zwischen Unterhaltungsliteratur und Wissenschaft gelingt Dan Brown bei Imperium abermals – wären da nicht ein paar Schönheitsfehler und ein, für meine Begriffe, riesiges Manko.

Wir wachen also, wie oben beschrieben in einem Krankenhaus auf, vor uns steht ein älterer Arzt, der kurz darauf vor unseren Augen erschossen wird. Dann beginnt die Action, wir flüchten mit der jungen, bildhübschen Ärztin Sienna Brooks und werden daraufhin von einer Horde Soldaten verfolgt, wissen aber gar nicht, warum. Alles was wir wissen, ist, dass wir Kopfschmerzen haben und dass wir die immer gleiche Vision haben. Irgendwann relativ am Anfang erfahren wir, dass unsere Begleiterin einen IQ von 208 hat. Und da fängt man als Leser an zu stutzen. Die meisten von uns kennen wohl Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory – dieser hat einen IQ von 187 und hat dadurch so viele Zwänge, dass er weit entfernt ist von einem Menschen, den man gemeinhin als normal bezeichnen würde. Bei Brooks erkennt man solche Abnormalitäten nicht mal im Ansatz – das wird im späteren Verlauf zwar versucht zu erklären, greift mir aber viel zu kurz. Generell fragt man sich bei Brooks nach einer Zeit: Warum begleitet sie Langdon überhaupt? Sie könnte genauso gut sagen „hier bist du eine Weile sicher, ich fahr‘ dann mal Heim“. Nach über 500 Seiten erfährt man den Grund, und ab da wird die Geschichte ad absurdum geführt.

Denn ab dann lässt Brown sein Ensemble ein Schmierentheater aufführen, das ich so noch nicht erlebt habe. Am Ende geht es dann zwar wieder bergauf, aber bis dahin passieren so viele Twists, dass einem vor Schwindel fast schlecht wird – und irgendwie war ich nach dem Ende nicht signifikant schlauer als zu Beginn, was die Charaktere betrifft. Außerdem geizt Brown nicht mit Vorhersehbarkeit, Logikfehlern und Zufällen. Das Ende des Buches lässt er offen, was zwar keine Katastrophe ist, aber doch einen faden Beigeschmack hinterlässt – hoffen wir, dass er die Geschichte in Origin zu Ende bringt.

Die Thematik, die Brown behandelt, ist allerdings – um am Ende dieser Rezension doch wieder positiv zu werden – sehr interessant. Mit Transhumanismus schlägt er eine philosophische Richtung ein, und mir persönlich war dieses Themengebiet bis dahin völlig fremd. Das regt jedenfalls zum Recherchieren an; nicht zum ersten Mal übrigens – bei Illuminati hat er mich bereits für das Konklave begeistert. Seitdem verfolge ich jede Papstwahl mit allergrößtem Interesse.

Fazit: Inferno ist eine rasante Schnitzeljagd, gespickt mit einigen historischen und künstlerischen Fakten, aber auch einigen Schönheitsfehlern, die die Geschichte gegen Ende fast zerstört.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2014
Als Dan Brown Fan liebe ich seine Bücher. Die detailgenaue Beschreibung der Orte in denen der Roman spielt, sind beeindruckend.
Wirklich sehr gut recherchiert und voll mit Aktion. Was mich an Dan Brown so fasziniert sind seine Themen, die, speziell in Inferno, so sehr den Zeitgeist und die heutige Situation der Weltbevölkerung beschreiben. Auch wenn es "nur" ein Roman ist bringt er dich zum Nachdenken.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2013
Tolles Buch das hochaktuell ein brisantes Thema umschreibt über das wir ALLE uns Gedanken machen sollten.

Kommt meiner Meinung nach nicht an Iluminati & Da Vinci Code heran ist jedoch sehr spannend und wird bestimmt auch verfilmt...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Nachdem der vorletzte Dan Brown bzw. der Hauptdarsteller Prof. Langdon ein wenig schwächelte und die Person verändert rüberkam, ist er hier wieder ganz der Alte. Spannung, Kultur, das perfekte Leseabenteuer!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2013
etwas zuviel Stadtführer. Spannung bleibt aussen vor. Obwohl das Thema Überbevölkerung gut angegangen wird, verliert sich der Autor in Stadtbeschreibungen. Schade
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2016
Ich empfehle jedem "Inferno" zu lesen, der Rätsel, Action, italienische Geschichte, Kunsthistorik und Architektur liebt.
Das Buch ist einfach der absolute Wahnsinn. Ich möchte nicht zu viel verraten aber manchmal bin ich fast vom Stuhl gefallen. Vor allem dann, als die Wendepunkte der Story stattfanden.
Es ist eine Achterbahn. Die erste Hälfte des Buches bietet keinen Pause. Es geht immer weiter und weiter. Ein Kampf gegen viele Gegner. Die Zeit, Organisationen, ....
Jeder "Sakrileg" und "Illuminati" Fan wird dieses Buch lieben. Das garantiere ich.
Ich danke Dan Brown dafür, dass er Robert Langdon erschaffen hat. WHAT A MAN
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden