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am 17. Oktober 2013
Ich habe nach dem "Hafenmord" auch den "Dünenmord" gelesen und muss sagen, das Buch war interessant bis zum Schluss und wäre auch spannend bis zum Schluss gewesen, hätte ich eben den "Hafenmord" nicht gekannt. Das Schema des Kriminalfalles als solches war nämlich genau das Selbe. Dafür gibts einen Punkt Abzug. Und den zweiten Punkt Abzug gibt es dafür, dass die ermittelnden Hauptpersonen eben zum Buch davor nicht ein Stück weiterentwickelt wurden (Romy trauert noch immer um ihren Moritz und boxt, Kasper fragt sich noch immer warum ihn seine Frau verließ und kocht) und damit noch immer so unpersöhnlich bleiben. Und dann gehen alle auf dem Kommissariat in Bergen so herrlich freundlich und ergänzend miteinander um. Das mag zwar tatsächlich so sein, ist aber langweilig für den Leser. Da lob ich mir doch solche sperrigen Typen wie Rebus oder Wallander.
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2013
Der zweite Rügenkrimi von Kathatrina Peters hat es in sich:

Monika Sänger, Leiterin einer Kita in Bergen auf Rügen wird brutal ermordet am Göhrener Strand aufgefunden. Ihr Umfeld scheint auf den ersten Blick intakt zu sein. Aber was ist mit ihrem Bruder, der in den 80ern während seines Einsatzes als "Spati" (Wehrdienstverweigerer in der DDR) auf mysteriöse Weise bei Bauarbeiten im Mukraner Hafen ums Leben kam? Und was ist mit dem Jungen mit Down-Syndrom, der den Mord an Monika Sänger beobachtet hat? Und die Geschichte des 9-jährigen Jurek, der vor vielen Jahren am Göhrener Strand spurlos verschwand? Gibt es Zusammenhänge? Wohin führt die Spur?
Kommissarin Romy Beccare und ihr Team tappen lange im Dunkeln, sie decken verschiedene Spuren auf, aber keine scheint zum Ziel zu führen. Doch dann geschieht ein weiterer Mord....

Dünenmord hat mir bis zum Ende sehr gut gefallen. Flüssig geschrieben mit glaubhaften Charakteren und interessanten Geschichten. Man erfährt einiges über die Vergangenheit der Prora. Die winterliche Idylle auf Rügen trägt zur bedrückenden Stimmung bei. Und die Erwähnung bestimmter Orte und Wege macht Rügenkundigen einfach Spaß. Aber auch ohne Rügenkenntnisse ist dies ein ordentlicher Krimi, der gut unterhält.

Schön wäre gewesen, wenn man etwas mehr vom Privatleben der Ermittler erführe und diese mit etwas mehr Ecken und Kanten dargestellt würden. Auch hat mich die Auflösung nicht 100%ig überzeugt. Dies näher zu erläutern würde jedoch zu viel verraten.

MEIN FAZIT:
Liest sich prima. Gute Unterhaltung. Schönes Insel-Feeling. Auflösung für mein Gefühl nicht ganz logisch. Trotzdem empfehlenswert.
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am 30. März 2016
Es wird emsig gemordet auf Rügen. In diesem Buch in den Dünen, es ist mein zweiter Romy Beccare Fall. Ein angenehm schlichter Krimi, der sich langsam entwickelt aber einen unaufhaltsam in seinen Bann zieht. Die Autorin Katharina Peters schreibt packend und engagiert. Sie verzichtet komplett auf reißerische Elemente und jegliche Effekthascherei.
Man merkt dem Krimi an, dass er von einer Frau geschrieben ist. Die Charaktere der weiblichen Protagonisten sind besonders differenziert ausgeführt, leider außer dem der ermittelnden Kommissarin. Romy Beccare bleibt seltsam blass. Wir erfahren gegenüber dem ersten Buch der Reihe nichts wesentlich Neues über sie.
Sehr interessant ist, wie Katharina Peters ihre Kriminalfälle in der deutsch-deutschen Vergangenheit verortet. So macht sie unsere jüngere Vergangenheit als Geschichte erlebbar. In Hafenmord sind das u.a. die Machenschaften der Treuhand im Osten, in Dünenmord die Geschichte der Wehrdienstverweigerer in der DDR, die als "Spatis" auf Rügen unter teils unmenschlichen Bedingungen schuften und leiden mußten. Leider endet dieser Ansatz der Spatis recht abrupt.
Beim Lesen habe ich einige Parallelen zu den Büchern von Arnaldur Indridason, dem Isländischen Großmeister festgestellt. Die Sprache ist ähnlich unprätentiös. Die Taten oder deren Ursachen sind teilweise weit in der Vergangenheit angesiedelt, so dass sich die Recherche in der Gegenwart äusserst schwierig gestaltet. Die Sichtweise der Autorin ist sehr menschlich/warmherzig. Wie Indridason befasst sich auch Peters in weiteren Krimis mit der Suche nach vermissten Menschen, was Indridasons Kommissar Erlendur sehr stark antreibt. Vielleicht ist es der Hauch des Nordens.... Und ebenso wie bei Indridason, der das recht kleine und friedliche Island mit Leichen bevölkert frage ich mich bei Katharina Peters augenzwinkernd, ob sie nicht allein mit den Fallzahlen ihrer ersten beiden Beccare Bände die Rügener Mordstatistik der letzten Jahre allein abdeckt. Insgesamt sehr empfehlenswert für Leser der ruhigen Gangart. Ich freue mich schon auf den Klippenmord......
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am 22. Mai 2013
Für mich als Österreicherin war es sehr interessant, etwas aus der Geschichte Rügens (in Form eines Krimis) zu erfahren, vor allem, weil ich letztes Jahr dort war und mir manche Zusammenhänge erst jetzt klar wurden.

Abgesehen davon fand ich auch die Erzählung spannend und die Sprache gut. Von dieser Autorin werde ich mir gerne wieder was kaufen...
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am 1. August 2017
Spannend und realistische Charaktere. Gut zu lesen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass etwas langatmige Ende. Es wirkt als wenn das Buch schnell fertig werden musste. Insgesamt sehr lesenswert!
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am 1. Juli 2015
Das Thema ist ganz interessant, wenn auch inzwischen ein Modethema in der Krimiszene. Sprachlich ist das Buch mäßig, die Dialoge unlebendig und ohne jeden Witz. Das erste Buch mit Romy Beccare hat mir noch ganz gut gefallen, aber nach diesem brauche ich kein weiteres ....
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am 16. Mai 2017
liest sich hervorragend. Da ich mich in MeckPomm ein bischen auskenne freu ich mich über jeden Ort der in mir Erinnerungen weckt. Handlung ist spannend erzählt..
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am 8. Juli 2014
Ich habe von K. Peters schon einige Bücher gelesen. Dünenmord: Ein Rügen-Krimi war für mich bisher ihr Bestes. Es macht Freude, besonders wenn man selbst mal auf Rügen war.
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am 19. August 2014
Die Szenen (Schauplätze) haben zu oft gewechselt, so dass man manchmal gar nicht mehr wusste, was an einer anderen Stelle geschehen war.

Ich musste oft zurückblättern, was bei einem EBook sehr mühevoll ist
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am 3. November 2013
"Dünenmord" ist der zweite Roman, in dem die temperamentvolle, italienischstämmige Kommissarin Romy Beccare auf Rügen ermittelt. Diesmal gilt es, den Mord an einer Erzieherin aufzuklären. Wie beim ersten Fall "Hafenmord" führen die Ermittlungen schnell in die DDR-Vergangenheit. Der Bruder der Ermordeten hatte in der DDR den Kriegsdienst verweigert und kam 1984 als sogenannter "Spatensoldat" unter misteriösen Umständen ums Leben. Die Ermordete beschäftigte sich gerade mit dem Tod ihres Bruders, in dessen Zusammenhang offenbar manches vertuscht wurde und bei dem auch die Stasi involviert war. Musste sie sterben, weil sie einem ehemaligen Mörder auf die Schliche gekommen war?

Die Geschichte mit den Spatensoldaten fand ich sehr spannend. Das Team um die Kommissarin Romy mit dem einheimischen Kasper und dem IT-Begeisterten Max sowie Fine, der guten Seele des Innendienstes, fand ich sympathisch und die detailgetreue Ermittlungsarbeit gut erzählt. Sehr ärgerlich fand ich aber, dass etwa in der Mitte des Buches der Handlungsstrang um die Spatensoldaten vollständig verlassen und eine völlig neue Fährte aufgegriffen wird (die ebenfalls Spuren weit in der Vergangenheit hat). So wird zwar der Mord an der Erzieherin geklärt, aber es bleiben am Schluss viele Fragen offen, da die beiden Handlungsstränge nichts miteinander zu tun haben und der erste von der Autorin nicht mehr weiter verfolgt wurde. Daher vergebe ich nur drei Sterne.
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