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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2013
Allgemein gibt es keine großen Überraschungen.Balladen und Rocker mit ausgezeichneten Gitarrensolis.
Allerdings konnte mich dieses Album erst beim 2x hören überzeugen,wie schon beim Vorgänger ,,all night long".
Die Power, wie sie etwa auf den Alben ,,15" und ,,time bomb" zu spüren war,habe ich etwas vermisst.
Alles in allem aber ein Album das Spaß macht.Und für mich als alter Buckcherry-Fan sowieso absolute Pflicht!!
Allerdings glaube ich nicht, dass sich Buckcherry in Deutschland durchsetzen werden.
Auf der taste-of-chaos tour 2010 (u.a.Papa Roach,Disturbed) in Düsseldorf haben mir die Jungs echt leid getan.Vor ausverkauftem Haus wurden sie teiweise ausgebuht,obwohl sie göttlich gespielt haben.Schade!!Ich wünsche mir das Buckcherry ihr neues Album denoch bei uns auf einer Clubtour vorstellen werden.

Anbei: Confessions ist übrigens das 7. Album (incl live & loud 2009) ;)
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am 5. April 2013
mehr aber auch nicht. Die Jubel-Kritik zB im Rock Hard erschließt sich mir immer noch nicht. Songs wie Gluttony, Nothing Left But Tears, Lust und ein paar andere haben durchaus Klasse und Hitpotential. Dafür wirken andere zu platt und zahnlos als dass ich sie häufiger hören möchte. Mag sein, dass die Confessions erst beim Grillen im Sommer ihre volle Wirkung entfalten kann, bis dahin bleibt mir nur die Feststellung, dass Buckcherry früher mehr "Eier" hatten...

7 von 10
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am 29. August 2014
Ein tolles neues Album der Hardrock/Punk/Badass-Rock-Band aus den USA.
Leider in Europa immer noch als Newcomer und Underdog unterschätzt und unterwürdigt, liefern die fünf Jungs ein richtig gutes Konzeptalbum über die sieben Todsünden ab, und einige Songs, zu denen sie sich "bekennen", packen sie noch obendrauf. Es ist das wohl persönlichste Album von Josh und seinen Jungs, und das merkt man. Man spürt förmlich die Ehrlichkeit und die Liebe, die in der Musik steckt.
Wie immer wechseln melancholische, harte, punkige und rockige Nummern sich ab auf dem ganzen Album, und ich kann nur immer wieder in meiner Meinung gefestigt werden: Buckcherry sind im Moment die beste Rockband, die ich kenne!
Unbedingte Kaufempfehlung!
Übrigens: holt Euch hier die Limited Edition! Die zusätzlichen Songs sind es absolut wert!
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am 10. September 2013
...and Seven Ways to Die!

Eigentlich als E.P. gedacht, ist Confessions der Heavy Rocker aus L.A. nun doch als Full Length Album erschienen. Ausschlaggebend dafür war Sänger Josh Todd. Er hat eine Menge persönliche Erfahrungenn zusammengetragen, welche er mit den sieben Todsünden in Verbindung gebracht hatte. Das Ergebnis kann sich jedenfalls hören lassen!

Nun stehen Buckcherry doch eigentlich für eine Mischung aus Sleaze-, Punk-, Party- und Hardrock auf der einen sowie tiefergreifenden Balladen auf der anderen Seite. Das Songwriting kommt meist kompakt, dafür überzeugend daher. Buckcherry stehen für Eingängigkeit, ohne den unnötigen "Schnick Schnack".

Die Thematik auf Confessions ist nun untypisch düster gehalten und bietet nicht viel Raum für "Party-Orgien" a la "Lit Up" oder "All Night Long"...
Doch die Kinnlade hing mir bereits runter, als ich den Videoclip zum Opener "Gluttony" (dt.: Völlerei) sah. Was für eine Hookline! Simpel und doch sofort in den Gehörgängen eingenistet - genau das meine ich mit "kompakt". Ein Partysong par excellence!
"Wrath" (dt.: Zorn) zieht nahtlos hinterher und drückt den Hörer sofort an die Wand - Josh Todd auf höchstem Niveau: "Hey man, you better build a f***** barricade, You`re gonna need it, cause I'm on my way!". "Nothing Left But Tears", die zweite Singleauskopplung, entpuppt sich als erster düsterer Rocker und überzeugt trotz seiner Eingängigkeit auf voller Linie. Mit "The Truth" folgt nun die erste Ballade und wie ich oben schon kundgab, besitzen Buckcherry die Fähigkeit, stets überzeugende, ergreifende Balladen zu schreiben; "The Truth" ist ein gutes Beispiel dafür. "Greed" (dt: Geiz) und "Water" schlagen den gleichen Weg ein, wie "Nothing Left But Tears", vor allem das Solo in "Water" ist positiv hervorzuheben. Mit "Seven Ways To Die" wird uns dann ein typischer Sleazerocker um die Ohren gehauen, was für die nötige Abwechslung sorgt, denn die Titel "Air", "Sloth" (dt.: Faulheit), "Pride" (dt.: Stolz), "Envy" (dt.: Neid) und "Lust" (dt.: Wollust) ziehen wieder die düstere, den "Seven Deadly Sins" entsprechende, Grundstimmung auf. Hervorzuheben sind hier definitiv das bedrückende "Sloth", in dem Josh Todd sehr berührend den Selbstmord seines Vaters verarbeitet, sowie "Pride", in welchem er in teilweise erzählerischem Gesang auf sein bisheriges Leben zurückblickt. Mit dem Rausschmeißer "Dreamin Of You", welcher sich als Acoustikballade entpuppt, wird man zudem ermutigend und voller Hoffnung aus dem Album entlassen.

Die klitzekleine Schwäche von "Confessions" liegt in der Grundstimmung, welche sich durch das gesamte Album zieht: Im Großen und Ganzen hinterlässt es einen sehr bedrückenden, ja gebrochenen Eindruck. Man wünscht sich an einem gewissen Punkt einfach das Party-Feeling, für welches Buckcherry nunmal berüchtigt sind. Dabei offenbart sich "Confessions", wenn man sich von vornherein auf eine Fahrt durch düstere Gefilde einstellt, als ein echtes Meisterwerk!

Weiterer Pluspunkt: Laut Gitarrist Keith Nelson wurde versucht, die Platte so zu gestalten, dass jeder Song für sich steht und das ist den Jungs auf voller Linie gelungen!

Zugabe: Die Bonustracks der limitierten Auflage sind nicht zu verachten. Diese sind sogar "Albumwürdig", passen aber nicht in die Thematik von Confessions. "Give Em What They Want" ist eine hymnenhafte Partynummer geworden, während "When The Fire Starts" in die punkige Schiene abdriftet.
Vielleicht ein kleines Statement an jene, welche Buckcherry "abgeschrieben" haben...

4,5 Sterne von meiner Seite.
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am 29. März 2014
Dieses Album hat alles was ein gutes Album braucht. Beim ersten Reinhören kommen vielleicht nicht alle Aspekte sofort zum Vorschein, aber beim mehrmaligen Hören wirkt sich dieses Album sehr vielschichtig aus. Vor allem die brillanten Texte kommen zum Vorschein. Songs wie Sloth, Gluttony, NLBT, Greed, Dreaming of you usw sind erstklassige Songs! Das bisher beste Buckcherryalbum!
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am 20. Juli 2013
bin ein neuling was diese combo betrifft, werde mir auf alle fälle die übrigen alben auch zulegen.
ein unglaublich gelungenes rockalbum, von vorne bis hinten ein hörgenuß.
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am 4. März 2013
Ich finde das Album super. Das eine oder andere Lied wird mit mehrmaligem hören immer besser, aber im Großen und Ganzen finde ich das ein suuuper Album, ohne jeglichen Ausfall.
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am 23. Juli 2013
Bin durch das Magazin RockHard auf Band und Album aufmerksam geworden. Das Album ist ganz gut, aber ich glaube, bei der Band ist noch Luft nach oben.
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am 3. März 2013
Mal wieder ein richtig geiles Album, das jeden Cent wert ist und bei dem jeder Song knallt...! TOP Milestone Album
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am 8. April 2013
Gut gemachtes Album, ich persönlich finde aber die Vorgänger-Alben besser - zum Durchhören aber trotzdem super!
Lied 1 und 2 finde ich am besten ;-)
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