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Kundenrezensionen

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am 16. März 2013
Dieses Album ist ein Kracher.

Ich weiß nicht, wann mir zuletzt ein Album einer Band untergekommen ist, auf dem wirklich jeder einzelne Song Ohrwurmcharakter besitzt. Und ich rede hier nicht nur von eingängigen und langsamen Balladen, sondern von temporeichen und tanzbaren Synthpop-Perlen bei denen man einfach nicht still sitzen bleiben kann.

Mit der ersten Singleauskopplung 'Born To Lie' haben Mesh bereits klar gemacht, welche Richtung auf 'Automation Baby' eingeschlagen wird. Die Erwartungen der Fans waren daher von Anfang an sehr hoch und man kann ohne zu Zögern behaupten, dass diese sogar noch übertroffen werden.

Schon der Opener 'Just Leave Us Alone' wird mit seinen treibenen Beats und dem mitreißenden Refrain garantiert jede Tanzfläche füllen. Die hier und da eingebauten Dubstep-Elemente beweisen einmal mehr, das die Band um Mark Hockings und Richard Silverthorn nichts von ihrer Experimentierfreude verloren haben.

'Taken for Granted' ist ein weiterer klassischer Mesh Track, der von Mark mit leicht aggressiver Stimme vorgetragen wird und mit dem hymnischen 'I need to start again, take me far away' am Ende sicher von jedem Fan auf der kommenden Tour mitgesungen werden wird.

Als nächstes sorgt auch 'You Want What's Owed To You' für keine Verschnaufpause und man fragt sich heimlich, wie es Mesh immer wieder schaffen, solche eingängigen Songs zu erschaffen.

Mit 'Automation Baby' folgt schließlich der Song, welcher dem Album seinem Namen gab. Habe ich schon erwähnt, dass es sich um einen Ohrwurm handelt? Bei diesem Song ist schön zu hören, wie Mesh es schaffen durch schnelle und langsame, laute und leisere Passagen keine Langeweile aufkommen zu lassen. Ja "That's Automation Baby"!

Endlich verschafft uns 'AB Incidental No. 1' eine kurze Verschnaufpause. Das kurze instrumentale Stück reicht jedoch kaum aus, um unseren Puls zu senken, denn schon bald folgt mit 'This is the Time' eine weitere Mesh-Hymne. Ja man kann mit Fug und Recht behaupten, dass 2013 das Jahr von Mesh wird. Ich freue mich schon jetzt auf die kommende Tour.

Hey, was ist denn dies? 'The Way I Feel' ist eine wahrhaftige Ballade. Etwas, was man von Mesh fast gar nicht erwartet hätte. Und was für eine. Ich kann nur sagen, dass ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme, wenn ich diesen Song höre. Wenn es denn etwas Negatives zu berichten gäbe, dann wäre es für mich die Tatsache, dass solche ruhigeren Songs ziemlich rar gesät sind, obwohl bei diesen die Stimme von Sänger Mark Hockings zu Hochform auftrumpfen kann.

'Adjust Your Set' ist ein Song, der mir wie eine Platte mit einem Sprung erscheint. Er fängt langsam an, steigert sich dann und findet im Refrain seinen Höhepunkt, nur um alsbald wieder abzubremsen und das ganze Spiel von vorne anfängt. Doch spätestens jetzt hat er jeden ergriffen und man muss sich im Takt mitbewegen.

Schließlich kommt mit 'Born To Lie' der Song, welcher auf jedem Konzert mit Sicherheit dabei sein wird. Ich sage nur: 'Hey!'.

'The road to loneliness is knowing when to go to bed.' Und das werden wir ganz sicher nicht machen, auch wenn jetzt das zweite kurze instrumentale Zwischenstück folgt.

'Flawless' ist ein weiterer aggressiv und kraftvoll vorgetragener Song, dessen Text mich irgendwie an Erasure erinnert. Keine Ahnung warum.

So langsam nähern wir uns mit 'Never Meet Your Heroes' dem Ende des Albums. Das Stück fällt etwas ruhiger als der Rest aus und will uns davon überzeugen, dass es besser ist, seine Träume zu behalten und nicht die eigenen Idole zu treffen, denn es handelt sich auch nur um ganz normale Menschen. Die Gefahr enttäuscht zu werden sei zu groß.

'When The City Breathes' gehört zu meinen heimlichen Lieblingen auf dem Album. Ein weiterer klassischer Mesh Track. Ein weiterer Ohrwurm, den ich wohl in den nächsten Tagen nicht los werde. Aber wer will das schon?

Hey! Wer hätte gedacht, dass die Zeit und die insgesamt 14 Songs so schnell vorbei gehen. Der Titel 'You Couldn't See This Coming' beschreibt recht genau, wie es einem bei diesem letzten Lied auf dem Album ergeht. Eine wahrhafte Perle hat sich ganz hinten versteckt hat, nur um uns mit einem weiteren Höhepunkt zu verabschieden. Eine weitere Ballade die einem den Atem raubt.

Für mich sind und bleiben Mesh eine der größten und besten Synthpop-Bands unserer Zeit, die sich immer wieder neu erfinden und trotzdem ihren Stärken treu bleiben.

Automation Baby ist sicherlich der Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere und es bleibt die Frage: 'Was soll denn jetzt noch kommen?'
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am 28. März 2013
Schon mit Bekanntgabe, daß es diese limited edition geben wird, hatte ich meine Vorbestellung gemacht. Das Warten fiel mir doch arg schwer, zumal man durch die Making of Videos auf Youtube zumindest schon mal einen Vorgeschmack auf einzelne Lieder bekam. Außerdem hatte ich das Glück auf dem Pluswelt Festival in Krefeld im Dezember 2012 schon 2 neue Songs live zu hören.
Da schon einige sehr ausführliche Rezensionen verfasst wurden, insbesondere für das normale Album, und dort auch auf einzelne Songs eingegangen wurde, verzichte ich hierauf.

Die limited edition lohnt sich nicht nur wegen des Stickers und Pins und der hübschen Box, sondern auch wegen der zusätzlichen Tracks:
1 Automation Baby (Radio Version)
2 On.Anon
3 Perfect Idea of Beauty
4 Born to Lie (Duet Version featuring Mechanical Cabaret)
5 AirKraft
6 Just Leave Us Alone - Aaron Molho (featuring Wendy Wang)
7 Petrified (Acoustic)
8 Automation Baby (Remix by Johannes Bürmann)

War 'A perfect solution' streckenweise gitarrenlastiger, so ist dies Album wieder mehr auf die Synthesizer fokussiert und kommt streckenweise etwas poppiger daher.
Wie dann jemand behaupten kann, daß dieses Album das soundsovielte von Mesh sei, das ein Einheitsbrei sei, kann ich nicht nachvollziehen.
Für mich ist auch dieses Album einfach großartig und deswegen kann ich es auch uneingeschränkt empfehlen.
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am 6. Februar 2014
Es braucht nicht viel Worte: Geniale Musik, die ich im Moment täglich höre und ich bekomme einfach nicht genug davon.
Super Beats, tolle Stimme, die Songs gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich will mehr von Mesh, das ist sicher!
Kannte ihn vorher gar nicht - bin durch Zufall bei Amazon darauf gestoßen: zum Glück!
Besonders toll sind: Just leave us alone und Born to lie: Anhören und süchtig werden!
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am 3. Dezember 2015
Ich bin kein ausgesprochener Mesh-Fan. Das letzte Release, das ich mir von ihnen angeschafft habe, liegt immerhin gut 12 Jahre zurück.
Ihr Stil ist schwermütig angehauchter Elektro-Pop mit Gitarren. Einige Szene-Hits, die auf keiner Electro-, Gothic- und Depeche Mode-Party fehlen dürfen, stammen von Mesh.

Auf dieser Platte (Achtung: meine Meinung!) gibt es unter der stolzen Anzahl von 14 Tracks
2 absolute Kracher (Just leave us alone, Born to lie)
einige gute Tracks
ebenso einige blassere Nummern
insgesamt muss ich sagen, stören mich die blasseren Nummern sehr. Man wartet die Highlights ab, oder hört sie sich gezielt an.

Schlecht ist das Albunm auf keinen Fall. Ein oder zwei Hits mehr ohne die blasseren Nummern hätte der CD gut getan. Masse ist nicht immer alles.
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am 22. März 2013
Sehr geiles Album! Verspielt, ideenreich, mit Ohrwurmcharakter, bleibt im Kopf. Automation Baby ist eines der besten Alben von Mesh, gleich neben "Who watches over me".
Eigentlich wollte ich hier noch Anspieltip(p)s geben, aber das geht ja gleich beim ersten Song "Just leave us alone" los und hört eigentlich auch gar nicht mehr auf...

Wirklich schade nur, dass die Jungs nicht den kommerziellen Erfolg haben, der ihnen eigentlich zusteht.

P.s.: Danke an DEPENDENT, erstens, dass es Euch wieder gibt und ihr MESH bei Euch habt und zweitens für das normale Jewel Case in das ihr die CD (und auch die Maxi) gesteckt habt. Digis sehen anfangs toll aus, aber dann irgendwann abgenutzt und unschön vermackt. Jewel Cases kann man wechseln ;-)
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am 18. März 2013
Gewohnt hervorragende Elektromusik aus England. Das Duo aus Bristol liefert ein geniales Album ab, super produziert, tolle Lyriks, spitzen Sound. Auf der beiliegenden Bonus-CD werden Mark und Richard sogar teilweise wieder etwas experimentierfreudig...
Nicht lange überlegen, KAUFEN!
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TOP 500 REZENSENTam 16. März 2013
Die Vorfreude war ja schon seit einigen Wochen gewachsen, mit der vielverssprechenden Vorabsingle BORN TO LIE, aber auch mit den ganzen Sound und Videoschnippseln, die man im Netz finden konnte. Und ich mache es kurz und knapp, die Erwartungen werden nicht enttäuscht. 'Automation Baby' zeigt MESH immer noch in schwindeligen Höhen, es ist die perfekte Mischung aus der Musik ihrer Anfangstage und den Sounds der letzten Platten. Modernster Elektropop mit klasse Songs, für die andere Bands töten würden. Wer ein Anspieltipps braucht, sei auf TAKEN FOR GRANTED, den Titelsong, THIS TIME, WHEN THE CITY BREATHES und YOU COULDN’T SEE THIS COMING verwiesen, wer noch etwas schmökern möchte, der liest einfach weiter.

JUST LEAVE ALONE ist direkt ein guter Anfang, der Song beginnt gemächlich bekommt dann aber immer mehr Dynamik, inklusive ein wenig Sperrigkeit.

TAKEN FOR GRANTED ist klassisch MESH, und enthält viele Elemente der frühen Alben. Jede Wette, der Song wird Live sehr gut aufgenommen werden und die Massen bewegen, bzw. sie in Bewegung bringen.

YOU WANT WHAT’S OWED TO YOU ist musikalisch ähnlich, elektronischer, auch eher an den Frühwerken angelehnt und ist auch textlich empfehlenswert, es geht um Fassaden, die die innere Zerissenheit verborgen und wie Geld diese Lücken auch nicht füllen kann.

AUTOMATION BABY ist unglaublich eingängig geworden, so eingängig dass man kaum widerstehen kann, speziell dem Refrain. Man kommt sich vor wie ein Fisch im Wasser, man sieht die Melodie wie den Wurm an der Angel. Denkt noch „mensch, dass ist zu platt“ aber schon hat man zu geschnappt und zappelt am Haken.

AB INCIDENTAL ist das erste von zwei Instrumentals, fällt nicht besonders auf, fällt aber auch nicht besonders ab.

THIS TIME beginnt kühl mit einem Industrial Beat und einen sperrigen, verbitterten Atmosphäre. Zum Chorus hin öffnet sich der Song dann stimmungsmäßig, sehr abwechselungsreich.

THE WAY I FEEL ist die erste Ballade des Albums, und eine sehr starke. Akustische Elemente, Streicher und ein langsamer Rhythmus geben der Geschichte des Songs, in dem ein verbitterter Mensch eine zweite Chance bekommt, den notwendigen Unterbau. Sehr gelungen!

BORN TO LIE die Warmmacher vom Januar, muss man nichts mehr zu sagen.

FLAWLESS beginnt elektronisch und wird dann Indierock. Wie ein Mitrezensent schreibt, erinnert es Anfangs an Erasure, den Eindruck kann ich absolut teilen ;-)

NEVER MEET YOUR HEROES besticht vor allen textlich. Jemanden zu verehren ist niemals eine gute Idee, weil das einzige was man erhält Enttäuschung ist.

WHEN THE CITY BREATHES kickt einen direkt ins Nachtleben! Eine typische MESH Club Nummer, pulsierend, grell und mit faszinierenden Sounds, dazu noch einem klasse Chorus.

YOU COULDN’T SEE THIS COMING, ja, eben, damit war nachdem Verlauf des Albums nicht mehr mit zu rechnen. Eine zweite Ballade, noch besser als ‚The Way I feel‘, vielleicht einer der schönsten ruhigen Songs von MESH bis dato. Chorus und Mark einmalige Stimme lassen Schauer über den Rücken laufen.
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am 22. März 2013
Sehr geiles Album! Verspielt, ideenreich, mit Ohrwurmcharakter, bleibt im Kopf. Automation Baby ist eines der besten Alben von Mesh, gleich neben "Who watches over me".
Eigentlich wollte ich hier noch Anspieltip(p)s geben, aber das geht ja gleich beim ersten Song "Just leave us alone" los und hört eigentlich auch gar nicht mehr auf...

Wirklich schade nur, dass die Jungs nicht den kommerziellen Erfolg haben, der ihnen eigentlich zusteht.

P.s.: Danke an DEPENDENT, erstens, dass es Euch wieder gibt und ihr MESH bei Euch habt und zweitens für das normale Jewel Case in das ihr die CD (und auch die Maxi) gesteckt habt. Digis sehen anfangs toll aus, aber dann irgendwann abgenutzt und unschön

Selbe Rezi steht auch bei der Einzelversion der CD. Normalerweise werden Rezensionen nicht unabhängig von den einzelnen Editions aufgeführt, hier aber scheinbar schon.
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am 2. Juni 2013
4 lange Jahre musste ich auf einen Nachfolger des perfekten Albums Perfect Solution warten.
Oftmals bin ich dann von dem Nachfolger eines sehr guten Albums enttäuscht, weil entweder die Band beschlossen hat, wir machen jetzt alles anders oder sich einfach auf ihren Lorberen ausgeruht hat und einfach das veröffentlicht was es beim letzten Mal nicht auf das Album geschafft hat.
Ganz anders bei Automatic Baby. Hier ist jeder Song unverkennbar Mesh. Weit und breit kein Füller auf dem Album.
Perfekten Sound ist gratis dazu.
Wenn doch alle ihre Wartezeit so gut nutzen würden.
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am 24. Juli 2014
Man kann mich nicht wirklich als "Fan" von Mesh bezeichnen. Historisch fand ich die so "la, la", mit einigen halbwegs passablen Stücken ab und an.

Das Album hat mich absolut positiv überrascht. Die von mir empfundene gewisse "Beliebigkeit/Eintönigkeit" ist einer Präsentation gewichen, in der Mesh immer noch nach Mesh klingt - jedoch eben nicht mehr so "Beliebig/Eintönig" (ich weiß nicht, wie ich das mit Worten besser ausdrücken kann).

Zumindest was *meinen* Geschmack betrifft, haben sich die Jungs echt weiterentwickelt.

Tolles Album!
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