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am 19. März 2017
Ich hatte mir dieses Album gekauft nachdem ich schon einige Lieder davon auf Youtube gehört habe. Die Lieder selber gefallen mit alle sehr gut und auch die Gestaltung macht was her. Die Stahlschachtel, welche den "Ledereinband" mit der CD und der DVD schützt, macht was her (wie das gesamte Album auch).
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am 24. Februar 2007
Als Manowar-Fan der ersten Stunde habe ich mir natürlich diese CD auch zugelegt. Dieses Werk ist nicht mehr mit dem eher gewöhnungsbedürftigen Vorgänger "Warriors of the world" zu vergleichen.

Zunächst einmal die Verpackung: Ein edel wirkender Ledereinband in einer Metallhülle - Sehr einfallsreich und dem Konzept des Albums angemessen!

Ich erspare es mir, jeden einzelnen Track einzeln zu betrachten. Das Werk kann meiner Meinung nach nur als ganzes beurteilt werden, so wie es bei Konzeptalben nun mal der Fall sein sollte.

Nachdem ich sie mir nun mehrfach angehört habe (natürlich so LAUT wie möglich) kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass Manowar hier ein Meisterwerk abgeliefert haben, dass seinesgleichen sucht! Man mag geteilter Meinung sein über das an Größenwahn grenzende Gehabe eines Joey DeMaio. Diese Produktion jedenfalls reiht sich an Konzeptmeisterwerke wie "Operation: Mindcrime" von Queensryche oder "Streets" von Savatage ein.

Dabei bleiben sie ihrer seit mehr als zwei Jahrzehnten unveränderten Linie treu. Bombast-Metal in perfekter Symbiose mit Klassischen Kompositionen göttlich vermittelt durch Eric Adams einzigartiger Stimme. Selbst die Sprechparts passen perfekt und werden zu keinem Zeitpunkt der rund 74 Minuten währenden Reise durch die nordische Mythologie langweilig.

Mein Fazit: Anspruchsvoller Heavy Metal in Perfektion - Dieses Album braucht den Vergleich mit "Kings of Metal" nicht zu scheuen.
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am 24. Februar 2007
5 Jahre mussten wir uns gedulden und das warten hat sich wahrlich gelohnt! Mit einer Spielzeit von fast 74 Minuten und 16 Songs ist "GODS OF WAR" ein mächtiges, episches Werk, das die Mythen um Odin, den höchsten aller nordischen Götter, behandelt.

Das Album beinhaltet Midtemposongs, viele ruhige Passagen bei denen Erics Stimmgewalt mal wieder unter Beweis gestellt wird und auch 1- 2 schnellere Nummern ("Sleipnir", "Loki God Of Fire"). Insgesamt stehen auf diesem Album aber die mittelschnellen, epischen Nummern im Vordergrund. Gespickt mit zahlreichen Overtüren, ist diese Scheibe kein normales Album mehr sondern viel mehr eine Geschichte die es zu erzählen gilt. Songs die sofort beim ersten Durchgang im Ohr hängen bleiben sind vorallem "Sleipnir", "Loki God Of Fire", das ruhige "Blood Brothers", "The Sons Of Odin", "Gods Of War", "Odin", sowie der letzte Track des Konzepts "Hymn Of The Immortal Warriors".

"Glory Majesty Unity" ist der große Bruder des bekannten Sprechparts "The Warrior's Prayer". Gesprochen wird das ganze von der selben Stimme die auch beim "Warriors Prayer" zu hören ist.

Wer sich die Specialedition zulegt der bekommt obendrauf noch eine DVD mit einem Interview, Karls neue Gitarre wird vorgestellt und kann einen Blick hinter die Kulissen und den Aufnahmen zum Album werfen. Verpackt ist die Special- Edition überigens in einem Metall- Schuber mit einem in Leder gebundenem Mediabook. Also nicht nur was für die Ohren sondern auch was fürs Auge.

Für mich schon jetzt das Überalbum 2007! Es kommt zwar nicht am Alben wie "Into Glory Ride" oder "Hail To England" heran aber ist dennoch ein weiterer Manowar Meilenstein.

Man sieht sich auf der Tour in Dortmund, wenn wir dann endlich die Gelegenheit bekommen die neuen Songs laut mitzugröhlen!!!

Hail Gods Of War!
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am 24. Februar 2007
Ich würde sagen, manowar haben sich mit diesem langersehnten Album neu erfunden, denn es ist viel melodischer als alle anderen Manowar Alben.

Das Intro wird bereits mit einem gewaltigen Orchester begonnen und man merkt gleich, in welche Richtung dieses Album gehen wird. Es ist mystischer aufgebaut und glorifiziert den Gott Odin. Dieses Album hat nicht den alten Druck mit heftigen Drums und ins Fleisch schneidenden E-Gitarren, aber es entsteht mehr Druck denn je auf eine andere Art und Weise. Es wird viel mehrstimmig gesungen und mit klassischen Instrumenten gearbeitet, so dass eine dauerhafte Gänsehaut eintritt.

Jedes Lied hat ein mystisches Intro, welches nach alter "Blood of the Kings" manier von einem Erzähler gesprochen wird. Darauf folgen dann aber nicht nur "ruhigere" Stücke sondern man spürt den, von mir vorher schon angesprochenen, Druck Manowar in jeder einzelnen Note.

Stücke wie "Die for Metal" oder "Loki God of Fire" sind die klassischeren Manowarstücke mit gewohnten Texten und Dampf, während die Songs "Army of Dead Part 1&2" eher an "Crown of the Rings" erinnert.

Allem in allem würd ich sagen, dass dieses Album für jeden Fan ein Muss ist, da es einfach nur pure manowar ist. Die Stücke verbreiten gute Laune und gehen richtig tief unter die Haut. Auch interessant für alle Anhänger der nordischen Mythologie.

Hail and Kill Brothers of Metal!
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am 28. Februar 2007
Um es vorweg zu nehmen .Ich liebe Manowar!!! ( Aber nur die Songs )
Nach langem Warten habe es Manowar geschafft, endlich Ihre neue CD zu veröffentlichen. Und es wird wie immer sein. Man liebt sie oder man haßt sie.
Leider sind die Höhepunkte musikalischer Art weitestgehend auf Songs begrenzt die schon veröffentlicht wurden. Zu finden auf SONS OF ODIN. Dazwischen sind leider zu viel Anteile klassischer Art untersetzt mit jeder Menge gesprochenem Wort und Getöse ( hier wäre weniger mehr gewesen . Der mit Abstand schlechteste Song ist für mich Die for Metal weil ne totale Kommerznummer. Mit True Metal hat diese CD jedenfalls wenig zu tun.
Positiv zu erwähnen ist , das Sänger Eric Adams richtig gut aufgelegt ist und die limitierte CD mit DVD in Metalbox und Lederhülle daherkommt. Die DVD halte ich aber für vollkommen überflüssig. ( Making Of der CD, Besuch
einer Fanartikelfirma, Zusammenbau einer Chopper ).
Alles in allem haben Manowar eine CD produziert mit zuviel Bombast, die klangtechnisch teilweise mächtig überladen sind.
Ich gebe trotzdem 4 Sterne , weil es Manowar sind. HAIL and KILL!
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am 24. Februar 2007
Dieses Album erzählt die Geschichte über den Göttervater Odin und anderen nordischen Mythen. Musikalisch ist die Scheibe klasse, alles ist von viel Pathos, Epik und Dramatik gezeichnet. Ich finde, dass man das Album "Gods Of War" auch als Soundtrack für einen Film nutzen könnte. Jedenfalls laufen beim Hören bei mir die ganze Zeit passende Bilder im Kopf ab. Die Tonqualität ist einwandfrei, klar und bombastisch. Vorallem die ganzen Sounds, wie Regen, Donner oder des Pferdes Sleipnir kommen gut an.

Zusätzlich muss ich anmerken, dass man sich auf jeden Fall auf das Album einlassen muss. Es wird nicht jeden Metaller gefallen, dafür ist die Scheibe nicht "roh" genug, da viele Klassikelemente vorhanden sind.

Ich jedoch finde sie großartig.
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am 25. Februar 2007
Mit Spannung legte ich "Gods of War" in den CD-Player, und war angenehm überrascht. Manowar hat es geschafft etwas wirklich einzigartiges zu schaffen. Die Songs sind durchweg auf einem hohen Niveau, mit denn bekannten Zutaten. Das herausragende aber ist die Verknüpfung der Songs miteinander, was teilweise an ein Hörbuch erinnert und anfangs irritiert, wird im Verlauf zu einem epischen Meisterwerk-grosses Kino! HAIL to the KINGS!!!

Die Bonus DVD kann man sich allerdings sparen. Im übrigen ist das gesamte Booklet in Runen verfasst-konsequent aber mühsam zu Übersetzen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2007
Einige werden diese Scheibe mögen, die meisten werden sie aber als das sehen, was sie ist: Eine Hörspielplatte für den älteren Metaller, der immer noch versucht zu glauben, dass Manowar noch nicht tot sind. Aber sie sind es, da ändert auch manch euphorisches Review nichts daran.

Manowar haben mit "Kings Of Metal" bereits 1988 ihren Zenit erreicht. Mann, was hatte ich damals Gänsehaut, als ich mit meinem Bruder zusammen zu Hause bei voller Lautstärke zu dieser Scheibe abmoshte. Seitdem nahm die Qualität der Scheiben kontinuierlich ab.

"Kings Of Metal" ist nunmehr bald 20 Jahre alt, das muss man sich mal vor Augen halten.

Die Remineszenz an "The Warriors Prayer" auf der neuen Scheibe ("Glory Majesty Unity") weckte bei mir die Erinnerung an diese alten, noch großartigen Zeiten.

Zu den Fakten der aktuellen Veröffentlichung: knapp über 74 Minuten, das klingt ja erstmal nach Value for Money, aber nach Eliminierung der ganzen Interludes, Opernchöre und Klassikpassagen bleiben insgesamt 8 Songs übrig, davon mit "Blood Brothers" eine schmalzige Ballade, mit "Sons Of Odin" ein Midtempo-Song mit Kinderlied-Refrain, 3 ok-Songs ("Gods Of War", "Odin", "Die For Metal") und 3 Songs, die gut sind, aber auch nicht umwerfend ("King Of Kings", "Sleipnir", Loki God Of Fire").

Und ich kannte die EP vorher nicht, das mag noch angemerkt werden.

Das Gebotene ist doch sehr wenig (erst recht, wenn man die EP schon kannte) und ob das nun alles so "true" ist, nun ja.

Faktum ist: Manowar haben für dieses doch nicht sonderlich ideenreiche Werk 5 Jahre gebraucht. Es sieht so aus, als würde selbst ein Herr DeMaio langsam alt werden.

Ein True-Metal Album, das Standards definiert sieht jedenfalls anders aus.

Schade.

Wer mit dem Kauf liebäugelt, sollte vorher unbedingt reinhören, das galt auch schon für die vorige Manowar-CD.
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am 11. Mai 2016
Es handelt sich hier um eine etwas Manowar-untypische Art, aber ein sehr gelungenes Experiment, wie ich finde.
Manowar hat sich auf das besonnen, was die Musik ausmacht, eine Geschichte erzählen, den Hörer mitreißen und das in wunderbar akkustischen Klängen. Die typischen Hard-Rock Songs wurden hier durch kraftvolle orchestralische und vor allem klangvolle Songs mit Hang zur Sinfonie ersetzt.
Manowar sieht in Richard Wagner einen der ersten Heavy-Metal Komponisten und mit diesem Album lehnen sie sich stark an diese Behauptung an.

Das Album ist von der Spiellänge genau richtig gewählt. Der Bonus-Track "Die for Metal" holt den Hörer nach den etwas weicheren Klängen wieder in die Wirklichkeit zurück und verleiht dem Album einen starken Kontrast.

Ich hoffe, dass Manowar sich entscheiden werden, ähnliche Alben zu produzieren.
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am 12. Mai 2007
Tja, da ist sie, die neue Manowar-Scheibe und sie polarisiert, wie keine andere. Meiner Meinung nach ist die Scheibe das Beste, was Manowar bisher überhaupt abgeliefert haben.

Das liegt natürlich daran, dass ich mich privat und beruflich (Deutschlehrer) sehr für die germanische Mythologie interessiere und deshalb erfreut bin, dass sich Manowar ebenfalls inhaltlich mit dem Stoff auseinander gesetzt haben und nicht nur von epischen Schlachten singen (wie immer), sondern auch textlich etwas mehr abliefern als bisher (was ja schon immer recht wenig war, das gebe ich gerne zu). Man darf nicht vergessen, dass es sich um eine traditionelle Metal-Band handelt, bei der es um headbangen geht und nicht um germanistische Vorlesungen! Wer gerne Metal mit mehr inhaltlichem Tiefgang hören möchte, sollte sich Blind Guardian oder Avantasia anhören. Wem Manowar inhaltlich zur germanischen Göttersage zu wenig abliefern, dem sei Reiner Tetzners Germanische Göttersage (ISBN-13: 978-3150087503) zur Vertiefung empfohlen.

Zum anderen mag ich unheimlich die Verknüpfung von Metal und Klassik, was Manowar auf dieser Scheibe wirklich toll hinbekommen haben. Das gerade dieser Teil bei den anderen Kommentaren schlecht weggekommen ist, erschließt sich mir nicht ganz. Wie gesagt: Es handelt sich um eine Metal-Band und nicht um die Wormser Aufführung der Nibelungen! Manowar sind keine Klassik-Truppe und deshalb ist dieser Wertmaßstab hier nicht gerechtfertigt. Schließlich erwartet auch keiner einen genialen Bass-Gitarrenriff, wie ihn Joey spielt, vom Londoner Sinfonieorchester! Ein ortsüblicher Vergleich mit EPICA - The Phantom Agony, GRAVE DIGGER - Rheingold, AVANTASIA - The Metal Opera, EDGUY - Hellfire Club (mit dem Babelsberger Filmorchester), METALLICA - S&M oder MEAT LOAF - Bat Out Of Hell Live zeigt, dass Manowar durchaus hervorragende Arbeit abgeliefert haben - unabhängig davon, ob das Orchester nun live gespielt hat oder aus dem Computer kommt!

Was schließlich der Hinweis auf alte Platten angeht: Manowar haben schon immer bombastische Chöre und Orchester eingesetzt, wenn auch etwas sparsamer als diesmal. Aber ein gigantischer Männerchor und viel Epik und Getöse gehört einfach zu Manowar (wie z.B. The Crown and the Ring und viele andere). Manowar waren die Ersten im Metal, die versucht haben, Klassik und Metal miteinander zu verbinden - zu einer Zeit, als andere Bands, die das jetzt nachmachen, noch mit der Rassel um den Weihnachtsbaum gelaufen sind.

Den Kritikern kann man am besten begegnen, indem man dieses epische Meisterwerk einer quantitativen Analyse unterzieht. Man wird feststellen, dass diese Platte deshalb so reizvoll und abwechslungsreich ist, weil sie aus 4 Teilen besteht:

1. Instrumentales Orchester mit Streichern, Hörnern, männlichen und weiblichen Chören, Pauke und Orgel (Orgeln sind per se keine christlichen Instrumente - eine Orgel ist eine Orgel, auf der man jedwede Musik spielen kann; wie bei anderen Instrumenten auch!).

2. Hörspiel mit unterschiedlichen Sprechern (der Großvater von The Warriors Prayer (1988) ist auch wieder dabei) und Soundeffekten wie Gewitter, Wolfsgeheul, Pferde etc.

3. Von Eric gefühlvoll-gesungene Balladen und Hymnen.

4. Der allseits beliebte typische Heavy Metal mit einfachem und Doppel-Bass-Schlagzeug sowie elektrisch verzerrten Bass-, Rhythmus- und Lead-Gitarre inkl. Soli.

Die limitierte Auflage von Gods Of War in der Metall-Box umfasst exakt 74 Minuten Hörgenuss. Misst man die einzelnen Zeitanteile kommt man auf folgendes Ergebnis:

1. Orchester - 13:03 Minuten

2. Hörspiel/Sound - 14:42 Minuten

3. Balladen/Hymnen - 11:56 Minuten

4. Heavy Metal - 34:19 Minuten

Der von Manowar gespielte und gesungene Anteil entspricht also 46:15 Minuten während der restliche Teil 27:45 Minuten umfasst. Für ein Konzeptalbum epischen Ausmaßes eine durchaus vernünftige Aufteilung. Zum Vergleich: Falconers Chapters From A Vale Forlorn (2002)schafft es kaum, auf 45 Minuten zu kommen, von alten Metallica-Scheiben wie Kill 'Em All (1981) oder Ride The Lightning (1983) ganz zu schweigen!

Bei der Frage, ob Manowar noch Heavy Metal spielen ist die Geschwindigkeit der Metal-Lieder ein brauchbares Instrument, schließlich lebt der Metal von einer flotten Spielweise. Benutzt man einen bpm-counter (Taktschläge pro Minute) kommt man beim Heavy Metal-Teil von Gods Of War auf folgendes Bild:

144 / 171 / 120 / 80 / 72 / 60 / 62 / 76 bpm.

Die Metal-Songs werden also immer langsamer, je länger die CD läuft. Das verursacht anscheinend den falschen Eindruck, dass Manowar unter die Schlagersänger gegangen sind, die demnächst im Musikantenstadl auftreten. Dem ist aber nicht so. Das schnellste Lied hat immerhin 171 bpm, der Durchschnitt liegt bei 101 bpm. Ein Vergleich mit anderen Metal-Songs macht deutlich, dass sich Manowar durchaus im üblichen Rahmen bewegen:

Manowar: Battle Hymn -> 101 bpm

Manowar: Brothers of Metal -> 110 bpm

Stormwarrior: The Axewielder -> 168 bpm

Majesty: Epic War -> 133 bpm

Apocalyptica: Repressed 159 bpm

Rebellion: Ynglinga Saga (To Odin We Call) -> 75 bpm

Grave Digger: Twilight of the Gods 130 bpm

Metallica: Whiskey In The Jar -> 133 bpm

Tyr: Ormurin Langi -> 80 bpm.

Ein Vergleich mit alten Metallica-Alben (Metallica: Battery -> 196 bpm) ist unzulässig, denn Manowar spielen den langsameren, aber bombastischeren True-Metal-Sound, während Metallica mal vor langer, langer Zeit zur Speed-Metal-Szene gehörten (die Älteren werden sich erinnern!). Wem Manowar zu langsam ist, der sollte vom True-Metal Abstand nehmen und sich lieber Slayer oder Napalm Death zuwenden!
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