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TOP 500 REZENSENTam 13. Februar 2013
Zu einer Zeit, als Spanien und Portugal die Welt bereits unter sich aufgeteilt hatten, war das spätere Britische Weltreich - in seiner Größe einzigartig und unerreicht - noch jenseits des Glanzes der späteren Blütezeit. Der Aufstieg Englands zur Weltmacht begann unter Elizabeth I. im Jahre 1583, die England zur Seemacht erhob. Er erreichte seinen glanzvollen Höhepunkt unter Queen Viktoria, der "schwarzen Fee" (s. Artikel), deren Name zum Inbegriff eines Zeitalters werden sollte. Doch auf den Ruhm folgt zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Abstieg und aus dem Weltreich wird der Commonwealth.

Ich muss gestehen, das war mein Einstieg in die Spiegel-Geschichts-Welt. Gelungen ist der Überblick über eine faszinierende Epoche, die allen wichtigen Ereignissen/Schritte auf dem Weg zur Weltmacht grundlegend beleuchtet. Das Heft ist in drei Teile untergliedert (Aufstieg, Blüte, Abstieg), die jeweils mit interessant-amüsanten Seitenblicken, Chroniken und Porträts aufgelockert werden. So erfährt der interessierte Leser beispielsweise einiges über den Tabakanbau in der Kronkolonie Virgina, jener neumodischen "'Sauferei des Nebels', die noch tadelnswerter sei als die Trinkleidenschaft", so ein deutscher Gesandter (S. 34). Auch Ruyard Kipling wird so ein kurzer Artikel gewidmet.

Insgesamt ist das Heft ansprechend und äußerst bilderreich layoutet. Als alter Geo-Epoche-Fan komme ich jedoch nicht umhin, gewisse Vergleiche zu ziehen: Bei einem fast identischen Preis (hier 7,80€ zu 9,50€) erscheint das Geo-Geschichtsmagazin hochwertiger; der Spiegel mutet vor allem durch das dünne Papier billiger an. Ein paar Hochglanzfotos im Stile der Geo Epoche wären wünschenswert gewesen. Andererseits bietet die Spiegel-Geschichte-Reihe mehr Leseseiten und kürzere, dafür aber mehr Artikel.
Bei diesem Heft habe ich allerdings einen Artikel über die Bedeutung der Kolonie Ägyptens, als auch über den Bau und die geopolitische Bedeutung des Suez-Kanals vermisst.

Fazit: Gelungener und runder Überblick über ein Weltreich. Für England-Geschichts-Interessierte auf jeden Fall ein Muss und hochinteressant und in dieser kompakten Zusammenfassung einzigartig.
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am 3. Juli 2013
Das britische Empire auf 146 Seiten allumfassend zu beschreiben ist nicht lösbar. Die Redakteure haben ihr Bestes versucht. Eine Doppelausgabe wäre vielleicht besser gewesen. Bei manchen Artikeln hatte ich den Eindruck, dass er arg zusammengedampft wurde. Geographiekenntnisse sollten ebenfalls vorhanden sein. Amerika, Kanada, Indien und Australien bekommt man ja noch zugeordnet. Aber die Briten waren ja einfach überall. Hier wären vielleicht mehr Kartenausschnitte zu den Artikel hilfreich gewesen. Alles in allem dennoch kurzweilig und interessant.
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am 28. März 2013
Eine hervorragende Zusammenfassung hat die Redaktion von Spiegel Geschichte hier zusamengebracht über die britische Kolonialgeschichte in zunächst Amerika, dann Asien und Australien und zum Schluss in Afrika. Für alle die den roten Faden verfolgen möchten, wie die Engländer von 1600 bis 1950 die Welt regieren konnten. Erstaunlich, mit wie wenig Geld das Weltreich finanziert wurde und wie wenig die englische Politik dabei eine Rolle gespielt hat. Und ebenso erstaunlich, wie sehr die britischen gentlemen bis zum äußersten gehen konnten, wenn es darum ging zu plündern, einheimische Bevölkerungen unter Kontrolle zu halten oder als Sklave auszunutzen.
Sehr viel Lob für diese Ausgabe, die bestimmt dazu einlädt über das eine oder andere Kapitel mehr zu lesen und in Erfahrung zu bringen.
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am 19. März 2013
Sicherlich eine der besten Ausgaben von Spiegel Geschichte. Toller Mix der Stories, alle kurzweilig geschrieben und vorallem ein guter Mix aus nüchterner, neutraler Betrachtungsweise bei gleichzeitiger Emotionalität. Wirklich gelungen und empfehlenswert.
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am 4. September 2014
Englische Geschichte, aus englischer Sicht mit deutschem Parfum.
Irgendwie lehrreich und eine gute Einstiegslektüre, wenn man vor hat,
der Geschichte der englischen Kolonialmacht näher zu kommen.
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am 7. Juni 2014
Ingesamt ein sehr lehrreiches bis in unsere Neuzeit reichendes Geschichtsmagazin mit Erklärungen,wenn man(n) und Frau mit Interesse lesen und mit vielen detailierten Beiträgen.Werde mir noch weitere Magazine dieser Reihe kaufen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2016
Jahrhundertelang waren die Briten Europas Prügelknaben. Sachsen, Dänen, Wikinger, Normannen, - wer immer sich sein Mütchen kühlen wollte, fiel über die Insel her. Durch einen Zufall wendete sich das Blatt. 1588 setzten Francis Drakes Branderschiffe die damalige Weltmacht Spanien Schach Matt. 200 Jahre später gelang dasselbe Kunststück mit den indischen Mogulkaisern. Von da war es nur mehr ein kleiner Schritt zur Beherrschung der Welt und auf einmal regierten Britanniens Könige über ein Viertel des Erdballs.
Überheblichkeit kommt vor dem Fall. Im Rausch ihres Sieges glaubten die Engländer, nun müsse wahrlich die ganze Welt nach ihrer Pfeife tanzen. Tat die aber nicht. Die Deutschen konnte man zwar noch in Grund und Boden bomben, aber das war's dann auch. Wenn es jemals einen Pyrrhus-Sieger gab, dann war das Churchill 1945. Er besiegte Hitler und verschwand dann sang- und klanglos in der Versenkung, so wie seine ganze englische Nation.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Im Schatten des Kriegers"
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am 1. Oktober 2013
Sehr informatives und gut recherchiertes Magazin, mit vielen relevanten Details, und das alles in kompakter Form. Dies war das erste Mal, dass ich "Spiegel Geschichte" gelesen habe, und ich bin so begeistert, dass ich mir noch weitere Ausgaben zulegen werde.
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am 3. März 2013
...für alle Freunde des Britischen. Sehr gute Artikel, schöne Illustrationen. Hier erfährt man Hintergründe fernab aller Verteufelungen und Schönfärbereien. Ein Lesegenuss.
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am 30. April 2013
Man kann ganz viel über den Britische Geschichte lernen.

Informationen die man vorher vielleicht nicht wüsste und hintergrund details.
Diese Heft ist für jeder der sich für den Britischen Empire interessiert geeignet
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