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am 3. Juli 2013
Dieser Film war Stanley Kubricks erste Fingerübung für einen Spielfilm. Mit einem kleinen bescheidenen Budget, größtenteils aus eigener Tasche finanziert, hielt Stanley Kubrick sein erstes Werk für zu prätentiös. Er experimentierte hier noch mit der Kamera- und der Schnitttechnik. Dieser Versuch sollte sich für seine weiteren Werke bezahlt machen. Denn alles, was Stanley Kubrick berühmt machte, ist hier schon voll und ganz zu erkennen. Eigene stilbildende Schnitttechnik, einfallsreiche Kameraeinstellungen und gut bis sehr gut ausgewählte Schauspieler.
Da der Film nie richtig veröffentlicht wurde, gibt es keine offizielle deutsche Sprachfassung. Diese hier auf der DVD vorhandene Synchronisation stammt aus den 90er Jahren und passt so richtig nicht zu dem Film. Wenn man die Stimmen mit den Originalstimmen vergleicht, und der Originalton sich wirklich in das Filmgeschehen einbindet, so entspricht die deutsche Sprachfassung zum Teil nicht mehr einigen Handlungsabläufen. Leider gibt es keine deutschen Untertitel.
Trotzdem bin ich froh, dass WGF überhaupt den Film in guter Bildqualität auf DVD veröffentlicht hat. Dafür gebührt dem Herausgeber auch mein Dank!

Fazit: Für Stanley Kubrick-Filminteressenten,-Fans-und-Sammler ein Muss!
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am 20. März 2013
... das gilt ebenfalls für Kubricks ersten Spielfilm. Sicherlich zeigen sich schon einige Dinge, die ihm später zu Weltruhm verhelfen, so läßt er sich Zeit. Bloß die Bilder sind nicht so beeindruckend wie in den Nachfolgern. Die Sychronisation empfinde ich als nicht gelungen, die Stimmen klingen für mich recht unbeteiligt. Der Plott ist recht einfach und die Länge des Films gerade noch so angemessen. Vielleicht wäre durch Kürze und rasanterem Schnitt mehr Dynamik möglich gewesen? Ich liebe seine Filme, auch die 3 frühen Filme - hier hat Kubrick noch nicht so richtig zu sich gefunden - Vielleicht war es doch die richtige Entscheidung, diesen Film nicht zu seinen Lebzeiten offiziell zugänglich zu machen. Allerdings nähme das die Möglichkeit der Entwicklungsnachvollziehbarkeit. Danke für die Veröffentlichung, auch wenn's ernüchternd war. Schnell wieder seine Meisterwerke in den Player geschoben und vielleicht im nächsten Winter ein neuer Versuch mit "Fear and Desire".
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am 1. Juni 2014
„Fear and Desire“ von 1953 ist Kubricks allererster „Lang“-film. Und als solchen sollte man ihn auch betrachten. Denn die Geschichte um eine Gruppe verloren gegangener Soldaten in einem fiktiven Krieg ist sicher kein filmisches Meisterwerk geworden, aber mit Hinblick auf Kubricks Gesamtwerk ein durchaus interessanter Debütfilm.

Mit dem Flugzeug hinter feindlichen Linien abgestürzt, versucht die Gruppe Soldaten, sich einen Weg aus dem Schlamassel zu bahnen. Hin und hergerissen zwischen Überlebenswille und dem Drang sich in einer waghalsigen Mission in den Tod zu stürzen, warten Tod und Wahnsinn auf die mürbe werdenden Männer.

BEWERTUNG:
Schauspielerisch, dramaturgisch, kameratechnisch und von der musikalischen Untermalung her erkennt man hier sehr viel Unerfahrenheit. Wie gesagt handelt es sich aber um ein Erstlingswerk, und als solches wird es in diesem Fall erst durch die Aspekte interessant, welche die Handschrift des Meisters in ihren Kinderschuhen erahnen lassen.
So gibt es zum Beispiel eine Szene, in der ein Haus gestürmt und einige Soldaten umgebracht werden, die gerade beim Essen waren. Im Schnitt-Gegenschnittverfahren werden dann die Ermordungen und das zu Boden tropfende Essen (vermutlich Gulasch) gezeigt, wodurch eine wirkungsvolle Abstraktion von totem Fleisch und Blut hervorgerufen wird. Es gibt zwei drei weitere interessante Stellen, die für Kubrickfans aufschlussreich sein könnten.

EMPFEHLUNG:
Ich bin sehr dankbar, dass es diesen Film auf DVD gibt, kann ihn aber gleichzeitig nur denen weiterempfehlen, die gesteigertes Interesse an Kubrick und seinen Filmen haben. Denn erst im Kontext werden hier die interessanten Aspekte sichtbar.

TECHNISCHE DETAILS:
- Wendecover
- Spielzeit: etwa 60 Minuten
- Sprache: Deutsch/Englisch
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am 23. März 2013
Vier Soldaten stürzen mit dem Flugzeug ab. Sie befinden sich, in einem fiktiven Krieg, hinter der feindlichen Front wieder, und kämpfen mit sich, und um ihr Überleben...

Stanley Kubrick verachtete sein Spielfilmdebüt wegen seiner amateurhaften Inszenierung. Wir erkennen aber beim anschauen des Filmes, schon viele bekannte Muster, die ihn später zu einem der bedeutendsten Regisseure aller Zeiten werden ließen. Vor allem anhand der Kameraarbeit und des ungewöhnlichen Schnittstils, erkennt man, dass hier ein begabter Filmemacher am Werk war.

Kubrick (während des Drehs 25 Jahre jung) hat, wie er selber zugab, bei diesem Projekt viel gelernt, und allein deshalb ist FEAR AND DESIRE ein Stück Kinogeschichte.

Meine Wertung: 7 von 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2015
„In diesem Wald WAR Krieg, aber einer, der erst in ZUKUNFT stattfindet“, so heißt es. Die Zeit ist aufgehoben, die Off-Stimme verdeutlicht sogleich den hohen Anspruch des Erstlingswerks eines ca. 24Jährigen: Krieg als allgegenwärtige Allegorie, als psychischer (Dauer?)Zustand. Auch einer konkreten Örtlichkeit verweigert sich der Film, auch dies verdeutlicht sofort die Off-Stimme: Das Land der Soldaten sei ihr Kopf. Vier Männer sind, so erfahren wir, mit dem Flugzeug hinter feindlichen Linien abgestürzt und werden versuchen, auf ihre Seite der Front zurückzukommen. Die Bilder unterstützen den Eindruck des Disparaten, Ortlosen, auch wenn das Eine oder Andere auf das geringe Budget zurückzuführen sein mag: Ein Hochwald als Establishing Shot. In den Nahaufnahmen oft eine übermäßig harte, helle Fotografie, unbarmherzig, aber im Zusammenwirkung mit wenig Tiefenschärfe auch irreal: Die Grelle erinnert an Infrarotaufnahmen, die Bäume und Blätter hinter den nah aufgenommenen Soldaten verschwimmen zu gleißenden, unidentifizierbaren Lichtmustern. Das Ganze kontrastiert mit einem Flussufer mit eher kahlem Bewuchs, einem Blick auf einen kleinen Flugplatz, den man sich in diesen Bergen kaum vorstellen kann, sowie einem Offiziersquartier des Feindes. Dieses wird optisch mit der Gegend „unserer“ Soldaten nie verbunden; es könnte sonstwo sein. Es ist auch verwunderlich, wieso es für zunächst zwei der vier Soldaten urplötzlich und glasklar vor dem Fernglas auftaucht, wo doch einer von ihnen zum anderen meinte, dieser möge sich mal etwas ansehen, das der andere ausgemacht habe, aber auch nicht so genau deuten könne. Wäre man gemein, könnte man dieses seltsame Zusammentreffen von Orten als Flickschusterei eines Anfängers, gar eines Trashfilmers, deuten.

Der Regisseur ist aber Stanley Kubrick, und er war Anfänger, aber mit bereits damals erkennbarem Riesentalent. Die vermeintliche Flickschusterei ist sowohl dem Budget geschuldet als auch in der allegorischen Aussage motiviert. Wenn nämlich der Krieg und das Land nur im Kopf existieren, dann existiert auch der Feind nur im Kopf. Und so treffen zwei der Soldaten am Ende nicht nur auf den Feind, sondern auch auf sich selbst: Die betreffenden Schauspieler sind doppelt besetzt. Auch dies wieder ein Kniff, der mehr erreicht als nur Geld zu sparen. Und die erschreckende Begegnung mit dem eigenen Ich finden wir z.B. am Ende der rätselhaften Schlusssequenz von „2001“ auf ähnliche Weise wieder.

Gar nicht schlecht für den Anfang, und weit besser, als Kubrick diesen Film selbst gesehen hatte, was ihn zu Lebzeiten dazu geführt hatte, Aufführungen zu verhindern. Man ahnt, warum: Kubrick war Perfektionist. Ein Film, der viele gute Ideen und Ansätze, aber auch ein paar Schwächen hat, konnte die Gnade des späteren Meisters nicht finden. Aber widmen wir uns dem Guten: Den inneren Krieg und die Angst vor sich selbst zu zeigen, dies gelingt Kubrick auf sehr eindringliche wie originelle Weise (und in nur 62 Minuten; wegen der höheren Laufgeschwindigkeit von europäischen DVDs hier sogar in 58 Minuten). Neben den bereits genannten Mitteln setzt er vor allem den Schnitt und eine Ästhetik des Blicks ein, wie man sie auch in späteren Filmen des Regisseurs findet. „Augen weit geöffnet“, so wird ein Mal der sanfte, paralysierte und am Ende wahnsinnige junge Sidney (der spätere Regisseur Paul Mazursky, z.B. „Zoff in Beverly Hills“) auf dem Rücken liegen. Er wirkt wie tot, obwohl das eigentlich nicht sein kann. Erst spät blinzelt er – aber wird sich als „nicht mehr in dieser Welt“ (d.h. im Wahnsinn) erweisen. Solche irren Blicke – gern auch direkt in die Kamera – hat es gerade bei Wahnsinnigen in Kubricks Werk immer wieder gegeben; man denke nur an Jack Torrance in „Shining“ und Private Pyle in „Full Metal Jacket“. Selbst der paradoxe Titel von Kubricks letztem Film deutet auf den Fluch des Sehens und Nichthandelnkönnens hin: „Eyes Wide Shut“ (wenngleich das entsprechende Bild – anlässlich des Betrachtens einer Toten – im Film dann nicht mehr auftaucht, wohl aber in der Vorlage, Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“). Dass der vorliegende Film insoweit kein Zufall ist, sieht man u.a. auch daran, dass das Augenmotiv bereits in den verfremdeten Zeichnungen des Titelvorspanns auftaucht. Kubrick war hier noch nicht perfekt, aber er schien schon sehr genau zu wissen, was er tat!

Krieg ist ein Zustand der Desorientierung, so wie dieser Film keine Verortung zulässt und die Orientierungslosigkeit beim Einsatz in „Full Metal Jacket“ mit der geometrischen Strenge im zuvor gezeigten Ausbildungslager kontrastiert. Und auf Gewissheiten wie eine klassische Mann-Frau-Rollenverteilung kann man sich nicht mehr verlassen. In „Full Metal Jacket“ nehmen die Männer Frauen hauptsächlich als vietnamesische Prostituierte wahr und müssen am Ende schockiert feststellen, dass eine Frau auch ein Scharfschütze sein kann – sie wird erschossen. Hier betrachtet Sidney eine gefangengenommene Frau (zuvor waren Frauen seltsam irreal mitten im Kriegsgebiet als adrett gekleidete Fischerinnen gezeigt worden) als Liebesobjekt, erschießt sie dann aber doch, weil sie sich nicht dazu machen lassen will. Wenn überhaupt, dann mit Rollentausch. Die kaum zu übersehende sexuelle Symbolik in der Szene, in der Sidney der Frau Wasser reicht und ihre Zunge in seine zur Schüssel geformten Hände fährt, spricht Bände.

Krieg isoliert die Menschen stärker, als dass er sie zusammenschweißt. Selbst in der Notgemeinschaft unserer vier Männer ist der unterschiedliche Rang nicht nur an der Kleidung, sondern auch am Verhalten noch erkennbar. Innere Monologe weisen uns darauf hin, dass „wir alle Inseln“ seien (vorgeblich, da nach dem Auseinanderdriften der Kontinentalplatten die Erde nur noch aus Inseln bestehe). Mitunter rasend schnelle Schnitte und Wechsel von Großaufnahmen zu Totalen isolieren, fragmentieren die Menschen und setzen sie außerdem in Beziehung zu Einschnitten von Unbeweglichem – sie werden so zu hilflosen Gegenständen. Dies geschieht zudem, wenn die Schnittgeschwindigkeit den Protagonisten nicht mehr die Gelegenheit zu sichtbaren Bewegungen lässt. Oder wenn Sidney wie tot auf dem Boden liegt. Oder wenn der Hintergrund rund um ein Gesicht schwarz ist, was die realen Lichtverhältnisse kaum erklären können. Und derart hilflos müssen die Menschen ihrer dunklen Seite ins Antlitz sehen. Am Ende ist einer tot, einer verrückt und zwei haben ihre Nemesis gefunden (bei der Begegnung mit dem vom jeweils selben Schauspieler gespielten Feind). Der Ranghöchste, Lieutenant Corby (Kenneth Harp), hatte das noch zu verhindern versucht, als er anfangs einen friedfertigen Hund mit einem Steinwurf weggescheucht hatte. Am Ende erfahren wir, dass dieser Hund ausgerechnet dem feindlichen General gehört, der ebenfalls von Harp gespielt wird. Kubrick, der bei diesem Film fast alles selbst gemacht hat (Kamera, Regie, Schnitt, Produktion) erweist sich nicht zuletzt bei der Harp-Harp-Begegnung als Meister der Mise-en-scène und der Beleuchtung. Die Erkenntnis, dass der General derselbe wie Corby ist, zögert Kubrick so lange wie möglich durch gesenkte Kopfhaltung des Generals oder Gegenlichteffekte hinaus, um den Schleier dann aber unmissverständlich zu lüften. Wir sind mittendrin statt nur dabei, wir erkennen gleichzeitig mit Corby. Kubrick war immer brillant mit dem subjektiven Blick; bspw. bei einer Exekution in „Wege zum Ruhm“, subjektive Kamera, wir schießen selbst. Auch hier sind die wenigen Gewaltszenen mit teils subjektiver Kamera und schnellen Schnitten höchst suggestiv, bei gleichzeitig minimalistischen Mitteln. Wenn einem zusammengeschlagenen Feind der Eintopf, der er gerade noch aß, auf den Boden kleckert, harte Kontraste, Großaufnahme, so sieht dies wirklich eklig aus, und bei den Einlagenstückchen musste ich an ausgeschlagene Zähne denken, die man sich angesichts der Gewalt sehr leicht ausmalen kann. Wenn einer der Täter diesen Eintopf (bzw. das, was von ihm noch übrig ist) gierig verschlingt, so ist das Gesabber nicht weniger eklig (zumal der Mann uns noch verraten hatte, dass das Essen bereits kalt ist). Er weidet sich sozusagen an seinem Opfer. Wohl nicht zufällig wird der Dialog später noch mehrere Male Abspielungen auf Kannibalismus enthalten. Der Mensch ist des Menschen Wolf…

Bei all dieser Mischung aus Brillanz und unbekümmert-mutigen Wagnissen muss man freilich eingestehen, dass an Kubricks kritischer Selbsteinschätzung ein Körnchen Wahrheit ist. Die Dialoge und vor allem die Off-Dialoge und -Monologe sind gelegentlich von einer Verquastheit, die ihresgleichen sucht. Georg Seeßlen bezeichnete den Film nicht ganz zu Unrecht als „overwritten“. An einigen Stellen ist ferner schade, dass Kubrick noch nicht die Möglichkeit hatte, sich zu jeder Szene des perfekt passende Musikstück herauszusuchen; sein späteres Kennzeichen sollte dementsprechend ein Verzicht auf original komponierte Filmmusik sein. Hier ist dies anders – und stellenweise ist die Musik von filigran-nuancierter Dissonanz oder passt sich wunderbar der Stimmung an. Letzteres geschieht vor allem in einer grotesken Szene, in der Sidney wild grimassiert und eine Slapstick-Pantomime zum Besten gibt, um das gefangene Mädchen zum Lachen zu bringen. Hier gemahnt auch die wild-groteske Musik an eine bizarre Zirkusshow und damit an die Stummfilmzeit, in der das Kino noch einen Hauch von Gaukler- und Jahrmarktattraktion hatte; extrem passend zu Sidneys Gebaren. An anderen Stellen hingegen setzt ein wuchtiger Orchestersound eher unmotiviert ein, und es wird auch schon mal ein Stück drei Mal hintereinander ohne erkennbaren Sinn wiederholt. Hier, wie auch beim dem monotonen, immergleichen, offensichtlich eingespielten angeblichen Bomben- und Kanonendonner der zunächst noch fernen Front, hat man den Eindruck, Kubrick musste aus Budgetgründen sein spärliches Musik- und Geräuschmaterial „strecken“. Was bei der Geräuschkulisse noch als Hinweis auf den dauerpräsenten irrealen Krieg in den Köpfen durchgehen mag, wirkt bei der nichtdiegetischen (also nicht in der Handlung vorkommenden) Orchestersauce etwas unmotiviert.

Das alles stört die Faszination für einen nicht ganz runden und mitunter etwas wirren Film aber nur unwesentlich, bei dem der Eindruck überwiegt, dass ein großes Talent am Werke ist, das bereits jetzt Hervorragendes geleistet hat und sich noch steigern wird. Letzteres hat sich bekanntlich als zutreffend erwiesen und das Frühwerk ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis von Kubrick. Wenn er hier seine eigene, immens hohe, Messlatte verfehlt hat, dann nur knapp. Dementsprechend vier Sternleinchen mit Tendenz nach oben.

Die DVD enthält den Film in guter Bild- und Tonqualität mit deutschem und englischem Ton.
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