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TOP 500 REZENSENTam 5. Mai 2017
Eigentlich nichts Neues aber neu Interpretiertes wird von Willie Nelson hier angeboten. Von den 30ern bis in die 80er Jahre finden sich die Originale dieser Neueinspielungen. Es sind berühmter Pop- und Jazzstandarts die mit dem unverwechselbaren Klang der Stimme Willie Nelsons von ihm auf CD gebannt wurden. Selbst mit 80 Jahren scheint er nichts Besseres vorzuhaben, als musikalische Gipfel zu erklimmen. Auf dieser Reise folge ich ihm gern. Für die Aufnahmen hat er seine kleine "Family" etwas verstärkt. Dennoch bleiben die instrumentalen Begleiter stets zurückhaltend, sind wirklich mehr Begleitung, nicht Unterstützung, wie sie so mancher Möchtegernsänger für seinen Auftritt braucht. Willie Nelson braucht das gewiss nicht. Er könnte selbst A cappella noch bezaubern. Ein wunderschönes Album, immer wieder hörenswert.
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am 22. April 2013
Da es in Deutschland nicht so viele Willie Fans gibt, will ich hier mal einen Lanze für den alten Mann brechen. Das jetzt neu erschienene Album ist eins der Besten, das er je gebracht hat und das sind ja bekanntlich einige. Es sind alles bekannte Stücke, im Original nicht von ihm, hier aber auf sein unnachahmliche Art interpretiert. Besonders gefallen mir "I wish I did'nt love yu so", "Let's face the music and dance" und "Walking my baby back home"!
OK, es sind zwei Stücke dabei, da weiß man nicht immer ganz genau, ob alle Musiker das gleiche Stück spielen, aber das liegt wohl auch daran, das Willie in einer ganz besonderen Art sein alte Guitarre spielt.
Ich jedenfalls wünsche ihm schon jetzt einen schönen Geburtstag, er wird am 30.04.13 80 Jahre alt und hoffe auf viele weitere Jahre mit ihm und die ein oder andere neue CD darf auch noch kommen!
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am 2. Dezember 2013
Das Album ist für im Stau stehen genau das richtige. RELAXT . So mag ich Willie am liebsten . Einen Oscar - oder so - wird's wohl nicht geben. Es heißt er war gedopt. :)
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Willie Nelson ist seit weit über 50 Jahren produktiv und aktiv wie kaum ein Anderer. Kein Jahr vergeht ohne wenigstens eine CD-Neuveröffentlichung, und nebenbei spielt der Mann zwischen 100 und 200 Konzerten im Jahr, tritt noch in Filmen und Fernsehsendungen auf, engagiert sich politisch und für die Umwelt und schreibt Bücher.

Es ist einleuchtend, daß bei einer derartigen Produktivität nicht alles, was von Nelson kommt, großartig ist. Auch wenn er es war, der in den 70ern dem Nashville-Country-Sound wütend den Rücken gekehrt hatte und dadurch den kommerziellen Durchbruch erlangte, gibt es doch gerade von ihm seit den 80ern jede Menge kommerziell produzierter und überaus erfolgreicher Alben, die für mich wegen ihres glattgebügelten und überzuckerten Klanges weit hinter der Schmerzgrenze liegen.

Seit den 90ern veröffentlicht Nelson neben seinen auf kommerziellen Erfolg ausgerichteten Alben mit einiger Regelmäßigkeit auch für den anspruchsvollen Hörer sehr interessante Projekte, in denen es mehr auf die Freude an der Musik als auf den kommerziellen Erfolg ankommt.

Ebenfalls seit den 80ern und wieder verstärkt seit den frühen 2000ern scheint Willie Nelson sich einen Ruf als der Duett-König sichern zu wollen, und inzwischen gibt es wohl kaum einen Sänger jedweden Genres, der noch nicht mit Willie Nelson duettiert hätte. Es geht dabei nicht darum, Nelsons Aufnahmen aufzuwerten, sondern oft hat man den Eindruck, daß er als der unglaublich bekannte Country-Überstar seine noch unbekannten oder schon wieder vergessenen Duettpartner ins Licht rückt. Wer mit Willie singen darf, dem sind steigende Plattenverkäufe sicher.
So nahm er in den letzten Jahren mehrere Platten mit seinem viel älteren Mentor Ray Price auf, den heute niemand mehr kennt, kooperierte viel mit seinem Freund Merle Haggard, der nun nicht gerade unbekannt ist, und hob seine Tochter Paula sowie seinen Sohn Lukas auf die internationale Bühne, indem er sie auf seinen kommerziellen Produktionen mitwirken ließ. Diese Duette klingen für die meisten Hörer schön, aber mich nerven sie.
Es geht Willie Nelson dabei immer um die Menschen, mit denen er singt und spielt, und deshalb verwundert es nicht, wenn er die Namen von scheinbar völlig unbedeutenden Personen auf seine Platten schreibt und sie damit ins Bewußtsein rückt.

Umso verwunderlicher ist es, daß es seit nunmehr fast 15 Jahren keine Aufnahmen mit seiner Tourband gibt, die doch fast jeden Abend mit ihm auf der Bühne steht. Zum 40. Jubiläum dieser Band, die zum großen Teil noch aus ihren Gründungsmitgliedern besteht, erscheint nun "Let's Face The Music And Dance".

Dieser Titel wirkt wie ein Wink, nun einmal von den Duettpartnern, vom kommerziellen Erfolg und von Nelsons 80. Geburtstag abzusehen und die Musik sprechen zu lassen und zu tanzen, so lange man noch kann.

In der Tat ist diese CD seit 13 Jahren die erste, die ohne nervige Duette mit nervigen Duettpartnern und ohne schmalzigen Nashville-Country-Klang auskommt.

Hier spielt eine Band, der man ihre 40-jährige Erfahrung ebenso anhört wie die ungebrochene Freude an der Musik. Die spannende Frage ist eigentlich: Wie können sich Leute, die so lange und so oft zusammen gespielt haben, diese Freude erhalten? Vielleicht liegt es an Nelsons Persönlichkeit. Dieser Mensch scheint sich einfach nie zu langweilen.

Eine ganze CD mit der Tourband, das ist ein Traum, denn man kommt endlich einmal wieder in den Genuß langer Gitarrensoli des Meisters selbst, dessen rheumatische Finger gekonnt wunderbar schräge und melodische Phrasen entwickeln. Außerdem, das ist noch seltener, hört man hier Willie Nelsons 82-jährige Schwester Bobbie Nelson viel am Klavier spielen. Sie legt immer mit zart anschlagenden Fingern ein träumerisch-süßes Fundament, über dem Willies näselnde Stimme und seine schrägen und oftmals gekonnt neben dem Metrum placierten Gitarreneinlagen besonders gut zur Geltung kommen. Am eindrucksvollsten klingt ihr Klavier am Anfang von "I Wish I Didn't Love You So".

Mickey Raphael spielt die Mundharmonika; man hat den Eindruck, er sei Nelsons Lieblingsmusiker, denn auf fast allen Aufnahmen seit 1973 ist Raphael zu hören, auch wenn alle anderen Bandmitglieder zu Hause bleiben müssen. Dadurch ist er vielleicht der auf den meisten Tonträgern vertretene Mundharmonikaspieler. Sein Spiel gilt als wesentlicher Bestandteil des Willie-Nelson-Sounds und tritt auch hier dezent, aber markant in Erscheinung. Immer paßt er sich einfühlsam in den Klang des Songs ein, oftmals merkt man gar nicht, daß die zauberhaften Klänge, die man gerade hört, von der Mundharmonika kommen, bis diese zum Solo ansetzt.
Für den Groove sorgen die leisen und bescheidenen, aber unheimlich präzise trommelnden Brüder Paul und Billy English und Kevin Smith, der den 2011 verstorbenen langjährigen Tour-Bassisten Bee Spears ersetzt, dem diese Platte auch gewidmet ist.
Ergänzend aufgefüllt wird der Klang durch dezente Beiträge des Hammond-Organisten Jim Brown und Willie Nelsons Sohn Micah, der sich am Percussion betätigt.

Nicht genug schwärmen kann ich diesmal über Willie Nelsons Gesang! In den letzten 10 Jahren hat dieser bei einigen der Liveauftritte und leider auch auf einigen Platten spürbar an Kraft und Esprit verloren, worauf sich wohl Horst Fischers Formulierung vom "nun müden alten Herrn" bezieht. Ich rechne diese Schwächeleien dem ungeheuren Auftritts- und CD-Outputpensum an. Jemand, der so viele Platten herausbringt, kann auch gelegentlich etwas schwächeln, zumal im Alter von nunmehr 80 Jahren.

Nicht so auf dieser Scheibe! Willie Nelsons Stimme klingt in allen Lagen warm kraftvoll, präzise gesteuert und dynamisch virtuos eingesetzt. Es ist eine Freude, diesem Gesang zuzuhören. Willie Nelsons Hauptgesangsmerkmale sind und waren schon immer seine originelle, jazzorientierte Phrasierung sowie seine brillante Intonation, die an Sicherheit viele auch wesentlich jüngere Kollegen übertrifft und auch in schwierigen chromatischen Läufen hörbar wird, bei denen andere Sänger ihre Schwächen mit übermäßigem Vibrato ausgleichen und oft genug die Frage offenlassen, welcher Ton denn eigentlich gemeint war.

Willie Nelson singt die oftmals schwierigen Melodien anrührend, mit überwältigender technischer Sicherheit und dennoch immer mit Understatement. Man kommmt beim Hören dieser CD selten auf den Gedanken, daß hier ein 80-Jähriger singt.
Ich möchte Bravo rufen und noch und noch mal Bravo dafür!

Der Klang dieser Platte ist sehr warm und direkt (ein Hoch auf den Produzenten!); wer die überhallten Aufnahmen Nelsons aus den 80ern im Ohr hat, könnte ihn geradezu als trocken bezeichnen. Staubtrocken, wie es zum Glück heutzutage wieder üblich ist, dabei klar und durchhörbar, wie man sich die alten Aufnahmen aus den 50ern wünscht. Willie Nelsons Stimme steht ungeschmückt und deutlich im Vordergrund, und umso bewundernswerter ist es, daß man ihr kaum Schwächen anhört, außer vielleicht in der relativ schnellen Bluesnummer "Matchbox", wo Willies ansonsten gänsehauterzeugend langsames Vibrato ein bißchen träge wirkt und nicht zum Groove des Songs paßt.

Stilistisch sind von dieser Band und von dieser Platte natürlich keine Innovationen zu erwarten. Diese Band und dieser Sänger sind deutlich im Country, Blues- und Jazz der 30er bis 50er Jahre verwurzelt und machen daraus auch seit 40 Jahren live und auf dieser Veröffentlichung kein Geheimnis.

Wer in den letzten 35 Jahren ein bißchen Willie Nelson gehört hat, dem werden viele Songs auf dieser Platte bekannt vorkommen. Für mich waren von den 14 Liedern nur 4 neu, aber es ist gut möglich, daß Nelson auch sie schon einmal aufgenommen hat, denn die Menge seiner Veröffentlichungen ist schier unüberschaubar.

Man kann diese CD wegen der Fülle bereits bekannter Songs durchaus als Willie Nelsons persönliche Kollektion von Lieblingsliedern hören, zumal die meisten Songs in den letzten Jahren zum Tourrepertoire gehörten und viele von ihnen auf obskuren, inzwischen nicht mehr auftreibbaren Tonträgern erschienen sind. Die meisten von ihnen sind überaus melodische Meisterwerke aus längst vergangenen Zeiten; die, die es nicht sind, klingen dennoch so.

In diesem Sinne das liebste Lied Nelsons auf dieser Platte (und auch eines der schönsten) scheint das alte "You'll Never Know" zu sein, das, schon 1978 für das Erfolgsalbum "Stardust" aufgenommen, 1985 zum ersten Mal auf dem Album "Without A Song" und dann 1993 auf der wunderbaren Sinti-Swing-orientierten "Moonlight Becomes You" erschienen ist. Ebenfalls von dieser Veröffentlichung bekannt und außerdem 2007 erneut für "Last Of The Breed" aufgenommen ist "I'll Keep On Loving You", das hier mit wunderbarer Leichtigkeit und einem Augenzwinkern, die eigene Endlichkeit betreffend, vorgetragen wird: "If the world keeps on turnin' and I'm sure it's bound to to then I'll keep on loving you".

Von der eigentlich unhörbaren 1988er Platte "What A Wonderful World" kennt man schon "South Of The Border" und das hier zu fast himmlischer Schönheit ausgespielte "Twilight Time". Man möchte niederknien, so schön klingt das auf dieser neuen CD.

Die witzige Uptemponummer "Shame On You" hatte Nelson erst 2009 mit der Westernswingband Asleep At The Wheel aufgenommen, es erscheint hier nicht weniger witzig, aber klanglich ein bißchen erleichtert als Rausschmeißer.

Als ein Novum betrachtet der unaufmerksame Hörer die beiden Instrumentalstücke "Vous Et Moi" und "Nuages", doch sind diese Hommagen an Nelsons Vorbild Django Reinhard auch schon auf dem 1999 erschienenen Instrumentalalbum "Night And Day" zu hören und gehören fast täglich zum Konzertprogramm.

Von der heute kaum noch erhältlichen '97er Platte "Nacogdoches" kennt der geübte Nelson-Hörer "Walking My Baby Back Home", das hier leicht und melodisch, leise und intim daherwalkt.

Als einzigen eigenen Song hat Willie Nelson für diese Platte sein herzzerreißendes "Is The Better Part Over" ausgewählt, das von der 1989er Schallplatte "A Horse Called Music" bekannt ist, und sehr bewegend gesungen.
Nachdem man die ganze CD ein paarmal durchgehört hat, möchte man auf diese Frage antworten: Nein, er fängt gerade erst an.

"Matchbox", der einzige etwas schwächere Song auf der Platte, ist vielen Hörern bereits aus dem Tourprogramm bekannt, und man wünscht sich eigentlich auf dieser 80.-Geburtstagsplatte bloß noch den mit viel Selbstironie geschriebenen und in Konzerten immer als neuen Gospelsong angekündigten "Roll Me Up And Smoke Me When I Die". Doch den kann man bis jetzt nur auf dem funkelnden, etwas überpolierten Vorgängeralbum "Heroes" vom letzten Jahr hören.

Von den mir in Versionen von Willie Nelson unbekannten Titeln finde ich das schon erwähnte "I Wish I Didn't Love You So" und den als titelgebenden Eingangstrack verwendeten alten Jazzsong "Let's Face The Music And Dance" am herausragendsten. Insbesondere der letztgenannte überstrahlt mit seiner durch die Band erzeugten Stimmung und der gesanglichen Qualität die ganze CD.

Insgesamt ist das eine sehr gut zu hörende, entspannte, tröstliche und schön aufgenommene altmodische Musik von einer Band und einem Sänger auf der Höhe ihrer Ausdrucksmöglichkeiten. Ein fantastisches und beeindruckendes, aber dennoch bescheidenes Werk zum 80. Geburtstag von Willie Nelson. Eine Feier des Lebens.
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am 17. April 2013
Ich habe Sie bei den letzten Alben vermisst, die schlichte Eleganz und die einzigartige Aussagekraft des Willie Nelson. Dieses Album versöhnt die lange Wartezeit mit vierzehn Songs, die mal Klassiker (Lets face the Music and Dance, Matchbox...), mal Eigenkompositionen (Is the better Part over), die Atmosphäre einer entspannten Studioarbeit konservieren. Die brüchige Stimme, die bekannte sparsame Instrumentierung und die eigenwillige Auswahl des Songmaterials sind für Fans ein wahres Schmankerl.
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am 9. August 2013
Der Mann kanns immer noch: mit seiner markanten Stimme zieht er auf diesem Album alle Fäden seines Registers. Von bluesig über Country bis hin zu rockigem ist alles vertreten. Für Willie Nelson Fans und Plattensammler ein Muß.
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am 19. März 2014
Ich steh nicht auf Country und habe die CD für einen Geburtstag als Geschenk gekauft. Natürlich auch mal reingehört - also ich finde doch, sehr angenehm. Dass die Stimme des alten Barden abundzu schon verdächtig flattert, wird ausgezeichnet durch den Spirit kompensiert, den der Mann ausstrahlt. Also schon was zum immer wieder hören.
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am 28. Juni 2013
Willie at his best! Tolle Scheibe, tolle Songs, toller Country.
Gut zum Autofahren. Scheibe einlegen - und du wirst ruhig, gaaaanz ruhig.
Lass sie alle vorbei. Let them go. Let's get easy.
It's Willie.
It's pretty good.
Face him.
Enjoy.
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am 29. Mai 2013
Da ich schon lange Fan von ihm bin, nur eine Satz : Genial und einfach nur schön. Gerne erinnere ich mich an sein tolles Konzerzt vor vielen Jahren in der Tonhalle Duesseldorf.
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am 9. Mai 2013
Das ist nach langer Zeit mal wieder Willie in Bestform ! Für mich zählt er zu den größten
Country-Sängers aller Zeiten !
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