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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
20
Even the Devil Doesn't Care
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €

am 1. August 2013
Man bekommt viel Musik für sein Geld. Alte und neue Diorama-Sounds, sowie zwei Stimmen, die sich wunderbar ergänzen und den speziellen Sound ausmachen. Dies alles verpackt in ungewöhnliche Harmonie-Abfolgen und Song-Strukturen. Musik, nicht zum Konsumieren, sondern zum Zuhören geschrieben. Manchmal etwas ungewöhnlich, aber das macht Diorama gerade so einzigartig und speziell. Ein paar Songs klingen etwas konstruiert und nicht ganz rund. Dies ist aber eine persönliche Meinung - daher einen Stern Abzug. Insgesamt aber ein einzigartiger und spezieller Hörgenuss.
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am 19. März 2015
Per Zufall drauf gekommen. Vom 1. Titel bis zum letzten Titel rhythmisch, abwechslungsreich und toll. Das ist ein Kauf wert.
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am 16. September 2013
Wieder mal ein sehr schönes Album von Diorama.
Sollte man sich wieder mehrere Male hintereinander anhören, dann werden die Songs
wieder so richtig einprägsam.
Meine Lieblinge sind die letzten beiden Titel, "My Justice for all" und "Over"
:)
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am 3. Februar 2013
einfach nur super diese musik, bin schon sehr lange Fan
dieser Gruppe EBEN WAS BESONDERES

sehr empfehlenswert

Gruss S. H.
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am 6. Februar 2013
Als langjähriger Diorama Fan konnte ich das neue Album natürlich kaum erwarten, hatte aber ebenso große Erwartungen.

Nach dem ersten Anspielen der Snippets auf Amazon machte sich erstmal Enttäuschung breit. Nun gut, man muss Songs in voller Länge hören, um sich ein Urteil bilden zu können, finde ich. So wartete ich auf den Erscheinungstag. Auch da erstmal Stutzen auf meiner Seite. Wo waren die powervollen Klänge wie z.b. Refugee, The Girls... das ganze Album klang beim ersten Hören sehr lieblich und weich.

Nach dem ersten Laufen gehen mit dem Album im Ohr - immer der ultimative Test bei mir - sprang der Funke dann aber doch über und ich habe mich mit den Songs eingängig auseinandersetzen können... seither läuft es in Endlosschleife, bis alle Mitbewohner zu Tode genervt sind - aber: even the devil doesn't care!

Lieblingssongs: Maison du Tigre, Summit
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am 29. Januar 2013
drei Jahre nach ihrem erolgsalbum "cubed" melden sich diorama endlich zurück mit einem tollen albumtitel "even the devil doesnŽt care" aber ich finde, dass der teufel nicht an diesem album vorbei kommt. es besticht durch unfassbare melodiebögen, raffinierten texten und eine stimme, die einen auf die knie fallen lässt.

01. maison du tigre: ein ruhiges introstück, was ganz einfach neugierig auf mehr macht. zündet erst nach mehrmaligen hören aber genau das macht es so interessant. 4/5

02.hope: eine unglaubliche melodie in den strophen trägt das lied und macht es so besonders. die gitarren passen sehr gut und der text über den sinn von hoffnung tut sein übriges 5/5

03. the scale: auch hier besticht die prägnante melodie in den strophen, sowie ein kritischer text.dieser song dürfte in allen alternativen clubs hoch und runter laufen. das würde ich perfekten futurpop nennen. 5/5

04. my favourite song: dieser song wird sicher die hörer spalten. sehr verspielt mit verwirrenden synthies und die strophen sind diesmal weniger melodiös. dafür gibt es sehr starke lyriks und zum ende des songs eine regelrechte synthiewand-unfassbar. der refrain wiederum verbreitet im gegensatz zu den strophen eine eröffnente melodie. 4/5

05.the expatriate: großartiger tanzbarer song mit synthies, die einen sofort in den bann ziehen. synthiepop in perfektion mit tiefgang (5/5)

06.summit: der gipfel ist mit summit noch lange nicht erreicht dafür bietet dieser song eine tolle klaviermelodie, die den titel regelrecht trägt.einfach die augen schließen und lauschen. 4/5

07. weiß und anthtrazit: endich wieder ein deutscher titel und was für einer! deutsche musik at its finest. sehr starker text, fernab von den üblichen radiosongs und ein ende mit puren emotionen-absoluter überhit 5/5

08.when we meet again in hell: eine klasse bassline mit, wie soll es anders sein starken lyriks.je länger das lied dauert, desto besser wird es. auch hier werden wieder melodiebögen ausgepackt, die seines gleichen suchen. 5/5

09. the long way home from the party: dieser song lässt mich vom ersten ton an träumen. mehr worte bedarf es nicht 5/5

10. hellogoodbye: hier sind wir wohl am gipfel der meldodien angekommen. fernab vom kitsch aber eben einfach wunderschön. tanzbar, kritisch und eingängig zugleich. 5/5

11. my justice for all: ein zweifelnder torben wendt lädt zum nachdenken ein mit seiner ergreifenden stimme und sehr gut komponierten synthies. einfach zurücklehnen und mit zweifeln. 5/5

12. over: dieser song plätschert nur vor sich her.vielleicht liegt es an den vorgängerstücken, die einfach zum besten gehören, was es auf dem markt gibt. hier passiert einfach zu wenig. 2/5

abschließend gibt es noch zu sagen, dass der titel "album des jahres" wohl schon vergeben ist. keine andere band versteht es sich stetig weiterzuentwickeln ohne sich anzupassen oder gefällig zu sein. Vielen dank für diese art von kunst
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am 4. Februar 2013
...ist selbst Schuld...
Dioramas Musik ist eine ewig interessante Mischung aus Vergnügen und Anspruch, wie es sie leider viel zu selten gibt. Nach dem kleinen Durchhänger-Longplayer CUBED, von dessen "eckigen Strukturen" einfach nichts gross hängenbleiben wollte, finden Torben Wendt & Seine Dio(d)ramen mit einem nie langweiligen mid- und uptempo-Album wieder zurück in ihr eigenes QualiVersum, wo die maximale Punktzahl fast schon normal ist. Mehr denn je vermischen sich einzigartige elektronische Klänge mit fein eingesetzten Schrammelgitarren-Riffs, gekonntem Gedrumme und Piano-Wirbelwinden, garniert unter anderem mit orientalischen und IrishFolk-Elementen. Ueber allem schwebt eine wunderbare feinstoffliche Feierlichkeit, dank den flirrenden Arrangements und Torbens wundervoller warmer Stimme. Alles liegt irgendwo zwischen der gnadenloser Schwerkraft eines Schwarzen Loches und schwereloser Leichtigkeit.
Wenn man den zappeligen Eingangssong "Maison Du Tigre", das nicht ganz stimmige "Expatriate" und ein etwas verkrampftes "Meet again in Hell" weglässt, müsste man sagen: Die CD hüpft... ja, sie hüpft beschwingt... von Highlight zu Highlight. Sogar die kritisierten Drei haben ihre Hochs. Also was soll man da noch schreiben, das irgendwann eh nur noch unglaubwürdig klingt?
Trotzdem sind die Dreierpakete "Hope-Scale-Favourite Song" und "Hellogoodbye-Justice for all-Over" besonders hervorzuheben.
Artwork "1a", wie man von Diorama gewohnt ist... blablabla. Jaja, die übliche Leier ;-)
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am 31. Januar 2013
Als langjähriger und treuer Diorama-Fan habe ich sehnlichst auf das neue Album gewartet und das Warten hat sich absolut gelohnt.
Beim ersten Anhören haben sich einzelne Lieder noch etwas sperrig angehört - man muss sich in die CD hineinhören und entdeckt wunderbare Melodien, super Texte und die phantastische Stimme von Torben Wendt, die einen durch die Lieder trägt.
Sofortiges Wiedererkennen ohne beim Alten stehen zu bleiben, wie gewohnt hat sich die Band weiterentwickelt ohne sich zu verlieren.
Ein echter musikalischer Genuss und eines der besten Diorama-Alben!
Absolute Kaufempfehlung!
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am 26. Februar 2013
Wie ich das von Diorama ja schon gewohnt bin, wieder eine wunderschöne CD. Ein muss für jedern Diorama-fan. Unbedingt zu empfehlen.
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am 31. Januar 2013
Wie immer ein Album zum Verlieben...
Sehr unterschiedliche Lieder was Tempo und Stimmung angeht, aber gewohnt sozialkritisch, direkt und hautnah!
Sehr zu empfehlen, nicht nur fuer Fans!
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