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  • Ko Ok
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Kundenrezensionen

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Preis:5,99 €

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Ich bin baff, bin ich doch nur durch Zufall über "The Thiams" gestolpert, weil das Album am Startwochenende zum Angebotspreis als Download zur Verfügung steht. Schon nach kurzem Probehören ist klar: Die fünf Flocken sind mehr als gut investiert. Und in der Tat, was mir da nun als komplettes Album aus den Kopfhörern entgegenschallt ist ohrenschmeichlerischster Soul-Pop in frischer und moderner Mischung. Die singenden Schwestern aus Berlin bewegen sich zielsicher zwischen Mika-Sound (Mercury) und Harmoniegesang, erinnern manchmal soundtechnisch an die Pointer Sisters und Chic, streuen Reggae-Elemente ein und auch deutscher Sprechgesang hält (zumindest im Track "Silence") Einzug. Aber auch Motown-Anleihen und Gitarren-Sound á la George Harrison sind auf dem Debüt-Album herauszuhören. Klavier und Hammond-Orgel werden häufig eingesetzt. Trotz all der Anleihen schaffen die Geschwister ein ganz eigenes, selbstständiges und überzeugendes musikalisches Erstlingswerk.

Die Stimmen von N'gone (war schon mit Jan Delay auf Tour) und Boussa (eigentlich Radiomoderatorin) sind warm und soulig, das Debütalbum "Ko Ok" ist im besten Sinne eingängig. Der Beatles-Klassiker "Oh darling" wird in der Thiams-Version zur großen Soul-Ballade mit druckvollem Gesang. Fast zerbrechlich klingen die Stimmen bei "Cookie".

Somit kann ich das Album schon nach nur zweimaligem Durchhören wärmstens empfehlen. Wem derzeit die winterlichen Temeperaturen zusetzen, kann jetzt mit dem sonnigen "Ko Ok" dagegenhalten. Ich bin begeistert, welch tolle Soul-Stimmen aus deutschen Landen kommen. Neben Kracher-Ladys wie Joy Denalane und Y`akoto kommt nun schon wieder großartige seelenvolle Musik "made in Germany". Feinst!

Übrigens: Es gibt noch eine Single mit dem Titel "Christmas Hangover", die - abgesehen vom Text - ganzjährig hörbar ist. Und die "Silence"-EP von "The Thiams" überzeugt mit einer akustischen Live-Version und einem Musikvideo.
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am 9. Februar 2013
Ich wusste gar nicht wer The Thiams sind - obwohl N'gone schon bei Jan Delays Disko No.1 gesungen hat - habe einfach mal reingehört in das Album und war total begeistert.

Ein tolles und abwechslungsreiches Album - Soul made in Germany - eingängige Popsongs (Mercury - No Loosers) - Balladen - (That Song erinnert mich an Vanessa Bell Armstrong) - tolle Stimmen - bei Ko Ok gibt es Ragtime Einflüsse - beim funky Say Yeah Yeah gehen Sie in die 70er Every Single Day könnte auch von Alicia Keys sein - Silence mit deutschem Reggae-Einfluss. Pathos und Theatralik gemischt mit Funk und Soul.

Und doch haben sie einen ganz eigenen Stil. Einfach mal rein hören es lohnt sich und wenn die Welt gerecht ist werden wir noch viel von den Thiams hören.
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