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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2013
wer macht die schönsten Riffs im Land? Keine Frage, Shakra natürlich!!! Sie sind wieder Back On Track und schicken uns mit ihrem neuen Album "Powerplay" direkt in den siebenten Himmel des Riff Rock's! Thom Blunier und Thomas Muster haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Ihre Riffs schneiden sich präzise wie ein Diamantbohrer durch ein Gewitter von Bass Guitar und Drums.
Back on Track war schon genial, aber auf Powerplay kann sich John's Stimme viel besser entfalten und die Songs klingen so noch runder.
Für mich ist der Junge ein Gewinn für die Band. Seine Stimme ist sehr kraftvoll und verleiht den Songs unglaublichen Druck.
Alles in einem ist das eine total saubere, satte und fette Produktion. Das Jahr hat mit einem ordentlichen Gewitter angefangen und alle anderen Bands werden sich daran messen lassen müssen. Für mich ist diese Scheibe ein ganz großer Anwärter auf den Thron.
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am 17. Januar 2013
Das erste selbstbetitelte Studio-Album Shakras hat noch die Vibes von echtem Blues und traditionellen Hardrock in sich, der an Ihre Landsmänner von Krokus etwas erinnerte, Moving Forces,Powerride und auch das Mark Fox-Debut Rising waren toller nach vorne abgehender Melodic-Hardrock mit echt gelungenen Melodien und einer gewissen Grundhärte. Bei allem was danach kam hat man mehr wert auf Balladen und eine gewisse Eingängigkeit gelegt, um auch die ein oder andere Hausfrau vielleicht auf musikalische Art zu beglücken, zumindest muss man doch auf die ungezügelte Härte früherer Grosstaten seit einigen Alben mehr und mehr verzichten, man fährt einen ähnlichen Kurs wie Gotthard. Das führt allerdings auch dazu dass die Gitarren-Riffs weniger prägnant ausfallen und viele Songs einfach zu beliebig daherkommen. Mark Fox mit seiner heisseren Frauenfreundlichen Rod Stewart-artigen Schlüpfer-Stimme hat sicherlich auch seinen Beitrag für diesen gemässigten Kurs geleistet. Die Balladen-Anzahl wurde zum Glück wieder von 3 auf dem letzten Album auf dieses mal 2 Balladen reduziert, und "To Good to be True" und die 1.Single "Wonderful Life" können sich diesmal auch wieder hören lassen. Ansonsten würde ich die weiteren rockigeren Höhepunkte in "Life is Now","Higher","Save You from Yourself" und dem softeren "Because of You" sehen, die ganz hörenswert daherkommen. Die meisten Songs sind typische Shakra-Songs, womit man sich sofort heimisch fühlt - soll leider auch heissen dass man bei fast allem den Eindruck hat, es in leicht anderer Form schon einmal auf einem früheren Shakra-Album gehört zu haben - und das ist auch das Problem des Albums, wenn einem Songs wie "Dear Enemy","Dont keep me Hanging","Stevie" und "Secret Hideaway" nicht völlig belanglos an einem vorbeigehen, dann gewinnt man doch zumindest den Eindruck den Song in leicht modifizierter Form schon einmal bei Shakra gehört zu haben. Es fehlen gerade bei den etwas härteren Songs prägnante Riffs und echte Mitgröhl-Hymnen, und das obwohl man jetzt mit John Prakesh eigentlich wieder einen echten tollen Hardrock-Shouter in seinen Reihen hätte, der für härtere Musik prädestiniert wäre, irgendwie schöpft man aber sein vorhandenes Potential nicht vollständig aus. Ich weiss ja auch nicht genau was die Band tun soll um sich wieder neu zu erfinden und wie ein Phoenix aus der Asche emporzusteigen, aber irgendwie sitzt man in einer Sackgasse fest, in der vieles einfach zu langweilig und bieder daherkommt, zumindest fühle ich das so - habe ich mich früher auf jedes neue Shakra-Album vorab riesig gerfreut und darauf hingefiebert, so sah ich den letzten Alben schon fast angstvoll entgegen und leider werden die Befürchtungen auch bedingt bestätigt, dass ist einfach nicht mehr dieser treibende bluesige Hardrock von früher, so wie ich Shakra kennenlernte. Manchmal flammt es nochmal kurz auf, wie in "Save you from yourself", aber im grossen und ganzen klingt alles eine ganze Ecke gemässigter - es fehlt nur noch dass man Keyboards in die Songs einbaut. An der erdigen Produktion selbst gibt es auch diesmal nichts auszusetzen, es wird aber Zeit um sich wieder selbst neu zu erfinden, es muss wieder mal ein amtliches kompromissloses Riff-Monster her mit Hymnen a masse.
Powerplay ist schlicht gesagt Durchschnittsware von der Stange. Nicht falsch verstehen, das meiste kommt durchgängig nett und harmlos daher, aber das reicht halt nicht für die höheren Weihen. Vielleicht kommt das nächste Mal wieder ein Hammer-Brett für die echten Hardrocker - an der Zeit wäre es mal wieder.
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am 4. Oktober 2013
4 Sterne für den etwas besseren Nachfolger von "Back On Track".
Nach dem Gotthard ihren Charismatischen Sänger verloren haben die neben Krokus wohl beste Hardrock Band aus der Schweiz.
Natürlich wie immer gewohnte Kost, Überraschungen habe ich aber auch nicht erwartet.
Gute solide Darbietung einer vom aussterben bedrohten Musikart.

@ Krokus...die neue "Dirty Dynamite" ist ein absoluter Anspiel-Tipp!
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am 6. Dezember 2015
Diese CD ist im wahrsten Sinne des Worte ein Geheimtipp. Auch wenn niemand die Band kennt werden die wohl noch von sich hören machen.
Und zwar zurecht...
Das Album ist sehr abwechslungsreich und besteht sowohl aus "heavy" stücken, als auch aus harmonischen und melodischen Songs ohne dabei auch nur annähernd Pop-mäßig zu wirken. Auf der CD sind einige Songs, die zu meinen absoluten Favoriten zähle. Nicht einen einzigen Titel würde ich als schlecht bezeichnen.
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am 2. Januar 2016
Album Nummer 2 mit noch immer neu Sänger John Prakesh wie ich finde hat er immer noch eine schöne runde Stimme :-) der Vorgänger Fox hatte ja mehr ein Reibeisen ala Rod Stewart was mir aber auch gut gefallen hat. Zum neuen Album auch hier gibt es wieder erdigen Power Rock zu hören wie ihn fast nur die Eidgenossen spielen können ! Wer Gotthard, Crystal Ball oder auch Krokus mag der greift hier schnell zu. Songs ala Dear Enemey , Save you from yourself, Higher oder Dream of Mankind machen einfach nur Spass. Wie gesagt Power Hard Rock vom Feinsten. Mir gefallen ja fast alle Shakra Alben so auch dieses neben den ersten drei , Infect oder Everest gehört Powerplay zu den wirklich besten. Klare 5 Sterne für Fans ein Muss.
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am 9. Februar 2013
ordentliches Abwechslungsreiches gut hörbares Album ohne übertriebene Härte. Wer gerne Hardrock hört, Metal aber zu "krass" ist, wird "Powerplay" gut unterhalten.
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am 19. Dezember 2014
Shakra schafft es immer wieder, eine gute Scheibe auf dem Markt zu bringen. Sie gehören einfach dazu und das soll auch so bleiben
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am 15. Januar 2013
Shakra sind mit einem neuen Album zurück. Mit John Prakesh haben die Schweizer nun das zweite Album am Start und ich muss sagen, das gefällt mir besser als "Back On Track". Zählt man das Live Album dazu, dann ist dies das 10. Album von Shakra. "Powerplay" klingt so, als wären die Songs diesmal doch mehr auf John Prakesh zugeschnitten. Die Band fängt auch schon recht wuchtig an mit den ersten Tracks "Life Is Now", "The Mask" und "Higher". Alle drei Songs sind groovige Rocker, die durch die Gitarrenriffs von Thomas Muster und Thom Blunier einen richtigen harten Ton bekommen. Diesen starken Anfang können Shakra aber erstmal nicht halten, denn die darauf folgende Ballade "Wonderful Life" klingt mir etwas zu schmalzig.

Die nächsten Songs halten sich so in der Heavy Rock Schiene, wobei ich sagen muss, dass Shakra schon bessere Songs am Start gehabt hat. "Save From Yourself" kommt Live bestimmt super. Eine schöne, goovige Melodie und mit geradlinigen Hooklines kann man Live fast immer punkten. Allerdings gibt es mit Ausnahme von dem Rocker "Stevie" keinen weiteren herausragenden Song auf "Powerplay".

Shakra ist mit "Powerplay" ein gutes Heavy Rock Album gelungen, ohne aber starke Alben wie "Moving Force", "Powerride", "Rising oder "Infected" zu übertreffen. Das ist zwar immer Geschmacksache, aber "Powerplay" ist durchweg hörbar wie ich finde. Auch ohne große Highlights haben Shakra ein Album aufgenommen, dass Spaß macht und rockt.
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am 30. April 2013
Shakra entdeckte ich zufällig mit den Alben 'Infected' und 'Everest'. Beide Alben finde ich persönlich sehr gelungen, auch wenn dazwischen der Sänger ausgetauscht wurde. Bei Powerplay wirken mir die Songs ein wenig lust- und drucklos, beispielsweise finde ich 'Why' aus ' Everest' viel besser arrangiert als 'Wonderful life'. Die Stimme des Sängers ist für mich zuwenig prägend, die Backgroundgesänge 'verwischen' irgendwie die Präzision der ansonsten instrumental gut arrangierten Songs. Zwei Highlights gibt es aus meiner Sicht: 'Life is now' und 'The Mask'.
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am 27. Februar 2013
Als Shakra Fan der ersten Stunde war die Scheibe ein Pflichtkauf. Nach dem ersten Reinhören war ich noch nicht so überzeugt von den Songs, aber mittlerweile gefällt mir diese Scheibe sehr gut.
Ein wenig mehr "Back to the roots" wäre mir zwar lieber gewesen, weil ich den alten Shakra Style noch besser fand - insbesondere den Sound, aber diese CD klingt modern und spricht dadurch sicher auch viele jüngere Fans an.
Alles in Allem eine gute Hardrock - Scheibe.
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