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am 1. August 2017
Unglaublich gut. Katapultiert Tocotronic in den Musikolymp!!!! toller sound und herliche texte. Besser war tocotronic nie! Wer den zugang zu der musik gefunden hat wird begeistert sein.
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am 22. April 2014
Gefällt mir sehr gut. Vor allem der Song Chloroform. Das Plattencover ist ansprechend aufgemacht. Die Platten sind rot. Eine liebevoll gemachte Platte, die meine Sammlung bereichert.
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am 16. April 2017
Schon die Wahl des alten Achtspurbandes zum Mastern ist schon etwas besonderes. Leider klingt dadurch das Schlagzeug auf CD grausig. Deshalb habe ich das Album nochmal auf Vinyl bestellt, da das ja die natürliche Fortsetzung eines Analogmasters ist.

Leider ist auf der A-Seite gleich am Anfang eine kleine Delle im Material und für eine brandneue Vinylplatte ist sie schon sehr verstaubt.Ich hatte schon einige Probleme beim Abspielen bzw. aufnehmen. Ich musste dadurch die Aufnahme mehrmals wiederholen.
Deshalb einen Punkt Abzug.

Bei mir kommen die Schallplatten nicht sehr oft auf den Teller. Meist nur einmal um sie mit Audacity in 2496er Flac-Qualität auf mein NAS zu transferieren.

Zu den Texten will ich nicht viel meinen Vorrednern hinzufügen. Der Bonustitel "Monchichi" ist doch echt der Hammer !?!
Schade dass die Bonustitel auch nicht auf der Vinyl sind.

Wörter sind nur Wörter...
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am 10. September 2013
Sehr schönes schlichtes T-Shirt. Der Schnitt ist absoluter Standard, da kann man sich auf die Größe verlassen. Let there be rock!
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am 29. Juli 2013
Ich schätze diese Scheibe sehr. Entgegen der Unkenrufe der konservativen Linksfraktion kann ich mit der Entwicklung ihrer Musik durchaus etwas anfangen. Mehr noch: ich finde mich sehr gut wieder, im Prozess des Abarbeitens auf der Leinwand des Lebens in den verschiedenen Lebensphasen.

Der Stillstand ist der Tod. Und somit wäre es für mich nicht nachvollziehbar, wenn Tocotronic in ihrem Alter noch in ihre ursprünglich laute Rotz-Mucke-Kerbe hacken würden.

Für mich höre ich ein sehr wertvolles Album, das den Nagel im Zeichen der Zeit wieder mal auf den Kopf getroffen hat. Neben "Pure Vernunft darf niemals siegen" und dem weißen Album jetzt schon mein Liebling unter den jüngeren Werken. Sauber!

Ich verneige mich in Dankbarkeit und wünsche allen Tocotronics ein erfülltes und aufrechtes Leben.
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am 3. Juli 2013
Kaufte dieses Album und ließ es, ob der Erfahrungen mit Schall und Rauch 3 Wochen liegen, bevor ich es erstmals anhörte.
Denke, es wäre unmöglich und wenn doch dann peinlich, wenn Toco noch so klingen würde wie früher. Bei Schall und Rauch dachte ich, es wäre nun wirklich vorbei.
Mit "Wie wir leben wollen" aber ist ein für mich neues kleines Meisterwerk entstanden, das sehr, sehr besonders ist, mich mitreißt und begeistert und dem ich gerne und unbedingt 5 Sterne verpasse, da es für mich die neuen Tocotronics endlich in/mit entsprechender Reife verkörpert. Bin sicher, dass ich dieses Album auch gerne noch nach Jahren hören werde (auch wenn ich manche Texte nun wirklich auch nicht kapiere) und freue mich, dass es weitergeht........
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am 7. Februar 2013
Wem's gefällt, dem gefällt es.
Verhallter Sound, butterweiche Stimme, Monotonie, eine leichte Melancholie.
Eine unglaublich langweilige Platte.
Tocotronic werden mittlerweile reflexartig in der Presse gefeiert. Doch auf musikalischem Wege haben sie nichts mehr zu sagen.
Hätten sie doch bloß nicht so tief in das Soundglas geschaut und sich mehr auf das Songwriting konzentriert!
Doch vielleicht reicht es noch für ein Tanztheaterstück in Freiburg.
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am 25. Januar 2013
Tocotronic hat IMHO drei "Sorten" von Fans: die ersten mögen nur die alten Sachen, die zweiten nur die neuen und schließlich drittens: diejenigen, die _alle_ Alben mögen. Ich habe erst mit der K.O.O.K. angefangen (!) und mich dann den vorangegangenen Alben zugewandt; das war schon ein echter Wechsel/Bruch... doch ich mochte sie alle, da ich bis dahin überwiegend harte Gitarrenmusik (in welcher Form auch immer) bevorzugt habe. Aber weil die K.O.O.K. mein erstes Toco-Album war, wurde ich neugierig auf das was noch kommen würde - und so wurde ich zum Fan, der die Band liebt und nach wie vor, je nach Stimmung, sich auf alle Alben einlassen kann. Die Limited Edition ist wunderschön und ihr Geld wert! Seid ihr Fans der Frühwerke: Finger weg. Aber alle anderen: KAUFEN und lauschen und freuen und nach Konzertterminen Ausschau halten :)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2013
Das ist das erste Mal im Zuge einer Rezension zu einer Tocotronic-Platte, dass ich mich zu den negativen Kritiken eher hingezogen fühle, als zu den 4- und/oder 5-Sterne-Bewertern!
Es ist gleichzeitig auch das erste Album der experimentierfreudigen Hamburger Musikrevoluzzer, dass ich selbst Fans nicht unbedingt aufzwingen oder einreden würde.
Insgesamt ist WIE WIR LEBEN WOLLEN für mich jedenfalls keine Offenbarung - allerdings überrascht es mich aber auch nicht wirklich, dass die Scheibe so geworden ist, wie sie nun mal ist...

Als großer Tocotronic-Sympathisant versuche ich mich an dieser Stelle irgendwo zwischen den Lobrednern und Ernüchterern einzugliedern und halte vorerst einmal fest, dass die Bezeichnung "Fahrstuhlmusik" meines Erachtens etwas zu hart ist und Adjektive wie "genial" o.ä. - wenn überhaupt - dann einzig und allein auf den Sound der Platte zutreffen...

Teil einer Jugendbewegung sind die Herren von Lotzwow, Müller, Zank und McPhail (als Hinzugekommener sowieso nicht) schon lange nicht mehr. Es wäre wohl auch (wie schon sehr richtig angemerkt wurde) eigenartig mit Anfang 40 nochmal solche Töne wie anno dazumal von sich zu geben.
Allerdings haben es Tocotronic bis hierhin stets geschafft einen gekonnten Spagat zwischen intellektuellen Botschaften, eingängigen Alternative-Riffs und soliden und interessanten Soundproduktionen zu schlagen. Für mich war der Vorvorgänger KAPITULATION hinsichtlich dessen so eine Art Höhepunkt der Band - eine durchgehend tolle Scheibe mit immer noch einem Höhepunkt mehr, als zunächst erwartet.
Der direkte Vorgänger SCHALL & WAHN machte mir dann offengestanden schon eher Sorgen, da die Soundästhetik noch mehr in den Vordergrund rückte, die Texte (noch) verschachtelter (und für mich damit unnachvollziehbarer) und die Musik teils noch weniger eingängig wurde (obwohl da noch so ansprechende und gelungene Titel wie z.B. "Macht es nicht selbst", "Im Zweifel für den Zweifel" oder "Schall und Wahn" u.a. drauf waren, was einzelne "Ausrutscher" leichter verzeihbar machte). Doch als ich in einigen Interviews las, dass man mit SCHALL & WAHN die sogenannte "Berlin-Triologie" abschließen wollte, keimte in mir insgeheim die Hoffnung auf, man würde sich mit dem darauffolgenden Werk so ein bisschen in Richtung "Back to the Roots" orientieren...

Leider, leider aber ist WIE WIR LEBEN wollen die (mehr oder minder) logische Fortsetzung des begonnenen Experimentierwahnsinns. Ja, schön und gut, wenn man sich intensiver mit Sounds und deren Wirkung auseinandersetzt - und ja, auch klar, dass man als Band nicht daran interessiert ist, sich in irgendeiner Form zu wiederholen - aber ein bisschen mehr und ein bisschen mehr anders hätt's halt von mir aus schon sein dürfen! Schade jedenfalls.

Dennoch ist auch an hiesigem Werk freilich nicht alles schlecht. Der bereits mehrmals angesprochene Sound zum Beispiel ist für deutsche Produktionen nahezu bahnbrechend und für Soundästheten gibt es auf WIE WIR... bestimmt immer wieder was Neues zu entdecken. Außerdem schimmert bei den meisten Tracks auf die eine oder andere Weise am Ende dann halt doch das "Etikett" TOCOTRONIC durch. In gewisser Hinsicht - und das kann man der Band selbst beim schlechtesten Willen nicht vorwerfen - bleiben sich Tocotronic einmal mehr treu...

So richtig gut gefallen - und ich hab mir die Platte jetzt schon mehrere Male am Stück angehört - haben mir bislang aber trotzdem lediglich 3 Songs, die da wären "Auf dem Pfad der Dämmerung", "Ich will für dich nüchtern bleiben" und "Chloroform".
Hier ist für mich jeweils der Song als Ganzes stimmig - Melodie, Sound, Text, Phrasierung (das kann der gute Herr von Lotzow halt wirklich gut)!
"Vulgäre Verse" hingegen finde ich textlich recht interessant (z.B. Textstellen wie "...beim Soundcheck plötzlich Prinzessin..."), während es mich musikalisch nicht so recht überzeugen konnte. Und so geht's - einmal mehr, einmal weniger in die eine oder andere Richtung (Musik-Text-Sound-Sound-Musik-Text) dahin, ohne aber, dass ich (für meinen bescheidenen Teil) am Ende das Gefühl hätte, hier ein großartiges, aufregendes Musikalbum gehört zu haben... Leider bleibt am Ende immer ein fahler Nachgeschmack zurück!

Konzeptionell (gibt's dieses Wort ünerhaupt? Wurscht.) ist WIE WIR LEBEN WOLLEN aber insgesamt auch recht ansprechend. Harmonie und Fluss sind stimmig und auch die Songabfolge (inkl. der Aufsplittung in zwei Akte) ist gewiss absichtlich und wohldurchdacht so gewählt worden.
Vielleicht ist es aber ja genau auch das, was die Scheibe für mich ein wenig befremdlich macht: die Spontaneität fehlt, das Zufällige, die geniale Gedankenblitzeingabe...
Vielleicht verträgt sich kühle, berechnende Professionalität nicht mit den Wurzeln einer Indie-Alternative-Garagen-Rock-Band.
Auch den Titel des Tocotronic-Neulings mag ich nicht, obwohl er ironischerweise genau das auszudrücken scheint, wofür dieses Album eben auch steht - die Kunst, also sprich die Künstler, geben die Richtung vor. Und wenn's gefällt, 17 Tracks hindurch sämtliche Studiofunktionen durchzutesten, dann soll der Pöbel an Musikkonsumenten doch gefälligst dazu tanzen...
Bitte versteht mich nicht falsch! Ich mag Tocotronic im tiefsten Inneren meines Herzens nach wie vor sehr und werde sie mir auch wieder mal live (in Wien) anschauen. Dennoch glaube auch ich, dass Tocotronic nach über 20 Jahren (!) es leider doch noch zustande gebracht hat, ein Album auf den Markt zu bringen, das ich nur selten aus meiner Sammlung hervorkramen werde, um es aufzulegen - Sound hin, Sound her...

Fazit: Trotz obligatorischer Einlullversuche und allgemeiner Lobhudelei der deutschen Musikfachpresse (allen voran wiede mal der "Rolling Stone") ist WIE WIR LEBEN WOLLEN alles in allem kein weiteres Meisterwerk der deutschen Kultband geworden. Zu sehr erinnern Texte und Kompositionen an krampfhaft hingebastelte Strukturgeber für x-beliebige Sounds, die man unbedingt einmal ausforschen wollte...

Ironischer Weise haben die Sterne (soll jetzt keine Provokation für alteingessesene Fans sein - ich persönlich finde beide Bands toll!) mit 24/7 einst ähnlich danebengelangt...
Bitte, bitte liebe Tocotronics - hört euch weniger Beach-Boys- und Beatles-Platten an und besinnt euch wieder (ein bisschen zumindest) zurück auf das, was ihr bis KAPITULATION so großartig, ungezwungen und frisch hervorgezaubert habt. Ich verlange und/oder erhoffe mir ja kein zweites "Digital ist besser" oder so - aber Ecken und Kanten stehen Tocotronic (so, wie ich sie halt mag!) einfach um vieles besser, als das soundverliebte Herumgebastle im bombensicheren Studiobunker...

Ich vergebe (als treuer Fan) an dieser Stelle 3 (eher schwache) Sterne, in der Hoffnung, dass vielleicht der nächste Streich wieder mehr die musikalischen Wurzeln der Band (freilich ohne sich zu kopieren) erkennen lässt...

3 rundum zufriedenstellende bis gelungene Titel (von insgesamt 17!) sind am Ende einfach zu wenig, vor allem, wenn man bedankt, welch großartige Alben Tocotronic zuvor (fast durchgehend) abgeliefert haben. Einzig der Sound der Scheibe hätte das Höchstbewetungsmaß verdient - aber Sound alleine ist eben (bei weitem) nicht alles!

Bislang für mich leider ziemlich eindeutig das schwächste Werk von Tocotronic. Schade!
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am 26. November 2013
Diese Scheibe hat derartig viele Ohrwürmer, kann es fast nicht glauben.
Ja und es ist Tocotronic, zwar nicht wie früher, aber wahrscheinlich ihre beste Platte.
Die Lieder sind zum Teil so wunderschön von der Melodie, vom Text und den Instrumenten, man ist hin und weg.
Zum "nur so mal" anhören ist sie allerdings nur bedingt geeignet, man muss sich reinhören, wird dann aber bestimmt zum Fan ;-)
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