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am 25. Dezember 2016
Ich habe dieses Album im Auftrag meiner Tochter gekauft. Ich nehme an, sie würde 5 Sterne vergeben, da als Geschenk in Auftrag gegeben.
Habe mir erlaubt, selbst ein wenig reinzuhören und finde rein persönlich die Klänge phantastisch, aber für mich mit deutschen Lyrics irgendwie "ungeschmeidig". Rein subjektiv passt das nicht zusammen. Da Auftragstäter geht der geteilte Stern für meine Tochter.
P.S. Folk in Deutsch hat für mich irgendwie immer etwas von "Minnegesang trifft Shrek". G.s.D. ist Geschmack ein Individuum!
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am 12. März 2017
Abwechslungsreiche Lieder, aber verglichen mit neueren Alben etwas enttäuschend. Für mich waren weniger "sehr gute" Lieder dabei.
Preis-Leistungs-Verhältnis gut (nur 5 Euro für CD's und DVD's zusammen!), aber mehr auch nicht, denn die DVD war nicht gerade gut.
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am 23. Oktober 2015
Da ich gerne ab und zu etwas Mittelalterliche Musik höre bin ich durch Zufall auf diese CD von Faun gestoßen und muß sagen mir gefällt Sie .
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am 31. Mai 2017
das cover ist nett. aber faun ist jetzt langweiliger pop. seichte texte. seichte musik. 0815 massenware. schade, wenn mann die anfaenge kennt. es wird seine zielgruppe finden - mich haben sie verloren. wenn jemand die cd haben moechte: ich verschenke sie gern.
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am 9. Februar 2014
Die Musik ist der Hammer, Kann man wunderbar nach träumen.
Kann gar nicht genug von den liedern bekommen. Bin
auf das nächste Album gespannt
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am 26. September 2013
Dies ist die erste CD, die ich mir von dieser Band bisher kaufte. Vorher war sie mir unbekannt. Derzeit meine absolute Lieblingsmusik.
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am 17. Juli 2013
Hilfe, was ist das denn?
Das soll FAUN sein? NIEMALS !!!
Hört sich an wie ein Schlagergrüppchen aus dem Ritterstübchen an der Ecke.
So wie "Ringelpietz mit Anfassen"...
WO SIND MEINE FAUNE GEBLIEBEN ????
Als Faun-Fan lassen wir mal schön die Finger von dieser CD.
Ich hoffe, die machen so einen Blödsinn nieeee wieder...

PS.: Habe mir nun die CD doch zugelegt (der Vollständigkeit halber).
Nach mehrmaligen Hören kann ich nun 1,5 Sterne dazugeben.
Irgendwie geht doch etwas ins Ohr und bleibt dort hängen.
Will mal nicht zu hart sein und erhöhe von 1 auf 3 Sterne.
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am 25. März 2013
Faun war bisher meine Lieblings-Band. Da ich selbst gelegentlich am PC komponiere (Trance, Techno, Dream, mit ethnischen Instrumenten gemischt), habe ich mich beim ersten Anhören der neuen Faun-CD oft neugierig gefragt: Was würde ich jetzt als nächstes dazu mischen? Aber doch auf keinen Fall eine Streicher-Fläche? Doch - genau - die kommt, und setzt exakt im hollywood-typischen Moment ein, mit der langweiligsten, konventionellen Harmonie. Fionas Stimme und den wunderschönen Blockflöten traut man nicht mehr zu, die Musik selbst "tragen" zu können. Ein professioneller Mixer sorgt eben immer dafür, dass alle Frequenzen des Spektrums (20 Hz - 20 kHz) stets gleichmäßig gefüllt werden - leider kein Witz: Profi-Mixer (der ich nicht bin und nicht sein will) lernen genau das. Hört man das alte und das neue Stück "Andro" direkt hintereinander an, erkennt man den Wandel der Philosophie deutlich. Bei den alten Alben gab es unerwartete, unkonventionelle Kombinationen, evtl. Disharmonien, Ausdruckskraft, und vor allem Konsequenz: Dunkel war wirklich dunkel, Schmerz tat wirklich weh, Schönheit war ätherisch-rätselhaft, und alles war authentisch. Blockflöten als Instrumente aus purem Holz haben nun einmal eine leichte Rauigkeit im Klang (Luftgeräusche); ähnlich den Akustik-Gitarren wo man manchmal das Gleiten der Finger über die Saiten als ganz feines Quietschen wahrnehmen kann. Im technisch perfekten, angepassten Hollywood haben solche Naturgeräusche keinen Platz, weswegen Blockflöten und Fionas Stimme im neuen Album auch praktisch nicht mehr als Soli vorkommen.
"Von den Elben" ist schön, aber eben nur noch schön, sonst nichts.
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am 27. Januar 2013
Der ein oder andere User wird Faun erst vor kurzem entdeckt haben und sich nun fragen, was die Rezensionen hier eigentlich sollen. Genauso wird jemand, der Faun schon länger kennt sich vielleicht fragen, was einen mit diesem Album erwartet. Ich versuche auf diese Fragen eine Antwort zu geben.

Zu Faun:
Faun hat sich selber lange Zeit in das Genre "Pagan-Folk" eingeordnet. Die Abgrenzung zum klassischen Folk ist hierbei zum einen in manchen Instrumenten zu sehen, einer starken Naturverbundenheit und der mystisch, balladenorienterten Textauswahl. Im Laufe der Zeit hat Faun immer wieder musikalisch interessante Richtungswechsel vollzogen(z.b durch verstärkten Synthesizer-Einsatz), ohne dabei sich dabei jedoch komplett zu Wandeln. Zum neuen Jahr hin wurde die Zusammenarbeit mit dem Major-Label Universal und der Musikproduktionsfirma Elephant Musik(Santiano, Schnappi, Dj Ötzi)bekanntgeben. Die neue CD "Von den Elben" ist das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Rezensionen:
Unter den Rezensionen finde sich viele alte Faun-Fans, die das neue Album stark verurteilen, hierbei jedoch nicht unbedingt das Album alleine bewerten, sondern vor dem Hintergrund, der genialen einzigartigen Musik, die Faun mit den früheren Alben geliefert hat. Auf Seite der positiven Rezensionen finden sich zum einen sowohl alte, als auch neue Faun Fans, die das Album aus verschiedenen Gründen mögen. Leider befindet sich auch einige Rezensionen bei Amazon, die stark unter Verdacht stehen, dass diese kommerziell enstanden sind. Eine Reflexion mit dem Album findet bei Letzteren kaum statt, sondern stattdessen wird auf gängige Floskeln zurückgegriffen.

Liederauswahl:
Die Lieder auf der CD setzten sich heterogen zusammen, haben als besondere Gemeinsamkeit ausschließlich deutschen Gesang. In Bandbreite reicht von Neuauflagen alter Lieder(Andro, Von den Elben), über Coverversionen (Schrei es in den Wind und eigenen Kompositionen(Thymian und Rosmarin etc) und Duette(Tanz mit mir, Minno 2013) bis hin zu Lieder, die von Elephant Music komponiert wurden.

Albumkritik:
Faun gelten instrumentell in der "Mittelalterszene" als über jeden Zweifel erhaben. Auch auf der aktuellen CD beweisen sie, dass sie ihre Instrumente famos beherrschen. Im Vordergrund steht meistens der Gesang der neuen Sängerin Katja Moslehner. Die Rythmen sind eingängig und so manches Lied hat Ohrwurmcharakter. Wer sich auf ein technisch starkes Album mit eingängigen Melodien und besonderen Instrumenten einlassen möchte, der wird hier vielleicht abseits des Mainstreams positiv überrascht werden und findet so vielleicht den Zugang zu einer Musik, die eben doch etwas anders ist, als was man sonst so gewöhnt ist.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei vielen Liedern nicht um musikalische Meisterleistungen, sondern um recht gewöhnliches Liedmaterial. Der Vorwurf, des "Schlager"-haften steht nicht unbegründet, oder haltlos im Raum. Ob dies nun positiv oder negativ zu beurteilen ist vermag ich objektiv aber nicht zu beurteilen. Fakt ist aber: Während Faun mit Eden noch ein sehr intensives, einzigartiges Album gelungen ist, muss man leider "Von den Elben" vielmals eine Belanglosigkeit und Ideenlosigkeit vorwerfen, die für Faun einfach nur untypisch ist. Hierzu ein paar Kritikpunkte:

-Während Faun bislang meistens lyrisch interessante Werke(Balladen, Gedichte aus verschiedenen Epochen, aber auch Kulturkreisen) vertonte, wirken die Texte bei "Von den Elben" sehr angepasst und auf eine anspruchslosere Zielgruppe zugeschnitten. Somit verliert Faun viel vom mystischen Bild, dass ältere Alben noch zeichnen konnten.
- Viele Lieder weisen bekannte Schlager-ähnliche Melodieverläufe auf. Insbesondere die Refrains stechen hier negativ hervor.
- Santiano und Eric Fish auf einem Faun-Album könnten durchaus kritisch betrachtet werden.
- Der wunderschöne Gesang des Hauptsängers Oliver sa Tyr und auch von Fiona Rüggeberg ist nur noch bei wenigen Liedern zu hören. Alleine hierdurch geht viel Faun-Ahtmosphäre verloren. Katja als neue Sängerin vermag ich kaum zu beurteilen. Der Sound der Gesangsstimme ist dazu zu stark nachbearbeitet und wirkt dadurch zu stark angepasst.
- Das Album ist insgesamt recht kurz. Die Lieder ebenso. Insgesamt steht der Gesang sehr stark im Vordergrund. Die Instrumente verschwinden Faun-untypisch stark im Hintergrund. Wer im Album Faun sucht wird Faun auch wiederfinden, aber man muss eben leider schon sehr genau hinhören. Insbesondere möchte ich hier aber das Flötenspiel von Fiona hervorheben, dass viele Lieder dann doch nocheinmal rettet.
- Positiv hervorzuheben ist jedoch das Drehleierspiel von Stephan Groth, der eine Bereicherung für Faun darstellt. Insgesamt kann man an manchen Stellen im Album doch die instrumentale Weiterentwicklung Fauns (Von den Elben drängt sich als Lied hier auf) heraushören und sollte man auch honorieren.

Fazit: Den Hörer erwartet eine einzigartige Band, die leider mit dem Album "Von den Elben" einiges ihrer Individualität aufgegeben hat. In wieweit man diese Anpassung an den Mainstream begrüßt oder verurteilt muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Sicherlich wird Faun mit diesem Album viele alte Fans vergraulen, aber auch neue hinzugewinnen. Die Grenze zwischen "wunderschön" und "grausig-angepasst" ist auf jedenfalls sehr dünn. Als alter Faun-Fan bin ich vom Album masslos enttäuscht, kann jedoch nach genauerem Hören bei einzelnen Liedern auch positive Elemente entdecken, sodass ich mich den 1-Sterne-Rezensionen nicht anschließen möchte. In der Tat musste ich bei manchen Lieder sehr schnell wieder abdrehen, aber es gibt eben doch noch ein paar andere auf der CD, bei denen man Faun doch noch spüren kann.

Während viele alte Fans sich sich nun sicherlich entsetzt abwenden und das Album und den Weg der Faune aus schärfste verurteilen, kann es für den ein oder anderen Neuhörer vielleicht doch die Entdeckung des Jahres sein. Wer aber einmal richtig gute Musik erleben möchte, dem seien dann doch die älteren Alben von Faun und die Liveauftritte ans Herz gelegt.
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am 7. Februar 2013
Schade, sehr konventionell geworden, der magische Zauber der bisher aufgenommenen CD'S ist nicht mehr vorhanden, aber wahrscheinlich dafür werbewirksamer ( RTL II ). Nett anzuhorchen, viele Stile von andren MA Bands mitvermischt.
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