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am 27. Juli 2013
Ich konnte noch kein Angebot bei Amazon der Deluxe Edition finden darum schreibe ich die Rezi unter dem "normalen Album " ! Die DVD ist für den Faun Fan klasse. Als Erstes kommt eine Doku die 53 min lang und sehr interessant ist. Hier wird über die Anfänge von Faun gesprochen und über den Weg den die Faune gegangen sind. Es folgen Live Clips von der Acoustic Tour 2013: Sao Roma, Subrali,Ne Aludj el und Belle Dame sans Merci. Von der Eden Tour 2011: Lupercalia, Rosmarin und Da Que Deus.Festival Medieval 2010: Andro und Iyansa. Ich hoffe ich hab die Titel unfallfrei hinbekommen. Danach noch der Video Clip: Diese kalte Nacht. Bild und Ton sind Gut.
Zur CD : 2 Bonus Titel sind drauf: "Sao Roma" das auch auf einem älteren Album drauf sein könnte. Gefällt mir gut. " Lorelei " ein Lied mit deutschem Text und eigentlich als Bonus zu Schade.
Aber ACHTUNG !!!!! Auf dem Cover ( das kack FSK Schild ist aufgedruckt ) steht " inkl 2 unveröffentlichen Bonustracks ". Stimmt, aber es steht leider nichts darauf das 1 Lied fehlt vom normalen Album !!! "Bring mich nach Haus" fehlt. Komisch finde ich das schon. Wer also alles von Faun haben will, sollte nach dem Deluxe Edition Kauf nicht sofort das alte Album verkaufen.
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am 15. Februar 2013
Tut mir leid, Leute. Ihr könnt es mir ruhig übel nehmen, aber ich werde dieses Album nicht objektiv analysieren bzw. beurteilen. Das hier ist eine „Kundenrezension“ und die darf und soll die persönliche Meinung des Kunden widerspiegeln.

Zur Musik von Faun hab ich keine spezielle Meinung. Ich finde darin kein besonderes Lebensgefühl oder irgendwelche höheren Ideale wie andere Leute, die sich hier (meines Erachtens aber mit Recht) immens aufregen. Ich höre eine Menge Musik aus unterschiedlichen Richtungen und dabei entscheidet einzig und allein die Frage des Gefallens eines bestimmten Musikstücks darüber wie ich es bewerte. Es sollte ziemlich klar sein, dass es kaum ein Album (egal von welcher Band) gibt, welches nur Spitzentitel beinhaltet und das sollte man auch nicht erwarten.

Da man natürlich nicht die Katze im Sack kaufen will, informiert man sich heutzutage über das zu erstehende Album und hört mal kurz in die Lieder rein. Ich tue das immer auf Youtube. Bei allen bisherigen Alben hat mir die Mehrzahl der Musikstücke immer sehr gut gefallen. Als ich aber nun das Album „Von den Elben“ zum ersten Mal anhörte, hatte ich bereits ein ungutes Gefühl im Bauch, weil der Titel eines älteren Faunliedes als Name für das Album schon etwas komisch rüberkam. Das erste Lied, das ich mir anhörte war „Tanz mit mir“. Zunächst war ich etwas überrascht über ……. einfach alles an dem Lied. Es war für mich ein schneller 3-Minuten-Ausbruch mit einem extrem banalen und oberflächlichen Text, der mehr wie ein Party-/Sauflied bei mir ankam. Zudem kannte ich beide Sänger zunächst nicht und fragte mich schon wer das sein soll und was sie mit Faun gemacht hatten. Ich kenne Santiano nicht und nach etwas Recherche muss ich sagen, dass mich auch ihre Musik nicht interessiert. Der Rest des Albums war eine förmliche Qual. Ich habe jedes Lied versucht anzuhören, habe bei den meisten aber nach ca. einer halben Minute angefangen zur Mitte und dann zum Ende zu springen. Ich war wirklich überrascht. Einer meiner ersten Gedanken war, dass sich das irgendwie wie Schlagermusik anhörte. Die Texte waren oft sehr oberflächlich, die Lieder auf wenige Minuten beschränkt, alles war irgendwie so schnell, laut, hektisch und schlager-rhythmisch. Am ehesten hab ich noch einen Hauch von Faun in „Diese kalte Nacht“ gespürt. Die neue Sängerin würde von der Stimme her perfekt zur einer dieser Fernseh-Schlagerparaden passen und hilft also nicht gerade. Mystizismus und mittelalterliche Klänge sind sehr selten.

Fazit: kurz und knapp gesagt hat mir keines der Lieder auf „Von den Elben“ wirklich gefallen. Die meisten würde ich mir niemals freiwillig anhören.

Ja, Faun waren immer etwas Besonderes im Vergleich zu vielen anderen Bands, aber das ist mit diesem Album für mich vorbei. Die Leute, die Faun wegen der Besonderheit ihrer Musik gemocht haben (und das stellt sich für jeden anders da), werden hier kaum glücklich werden. Ehrlichgesagt hab ich noch nie so einen krassen Wechsel erlebt, der für mich nicht einfach nur ein Stil-, sondern sogar schon ein Genrewechsel ist. Ich kann mir ja fast nur vorstellen, dass irgendjemand bei Fauns neuem Label ihnen gesagt hat, dass sie jetzt mainstreamfähige Musik machen müssen, nichts mehr mitzureden haben und nur noch ein Teil einer Musikmaschine sind. Insofern kann ich verstehen, dass viele Leute sehr enttäuscht sind. Eigentlich regt mich der Titel des Albums am meisten auf, weil das Lied „Von den Elben“ nach meinem Dafürhalten das einzige ist, was wirklich noch Faun ist und der ganze neue Rest nicht der Rede wert (die Neuauflage des Liedes gefällt mir auch nicht).

Faun selbst muss wissen, ob sie diesen neuen Weg gehen wollen. Sie werden sicherlich eine Menge alte Fans verlieren, aber das „gute“ an Musik für den Mainstream ist doch schließlich, dass sich schon irgendwer findet, der das Zeug kauft. Die alten Fans werden von neuen ersetzt, vielleicht sogar in größerer Zahl, was sowohl Faun, als auch das neue Label freuen wird. Klar ist jedoch, dass Faun so die musikalische Besonderheit ihrer Musik verlieren. Sie werden mainstream werden und nur noch eine von vielen Bands sein. Sie werden nicht mehr der „Benchmark“ eines Musikstils sein, sondern nur noch eine Band, die im Konkurrenzkampf gegen andere um die Gunst von Fans bettelt, die von allen Seiten mit ständig neuem 08/15-Material beschmissen werden. Und nebenbei gesagt können andere Bands das, was Faun hier versucht um Längen besser mit trotzdem tiefgründigeren und originelleren Texten. Viele neue Fans werden dieses Album mögen, aber viele der älteren werden maßlos enttäuscht sein.

Und so zerbröselt der Kecks. Faun ist tot, es lebe Faun.
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am 10. April 2013
Ich habe Faun wirklich immer sehr gern gehört und war von den alten Alben begeistert. Aber was ist da passiert? Wie kann man sich selbst so verraten und sich untreu werden? Ich war schockiert von diesem Album. Das ist nur noch billiger Mittelalter-Schlager, mehr nicht. Da war der Auftritt bei Carmen Nebel schon genau richtig für die neue, im Alter etwas fortgeschrittene Zielgruppe. Vorbei sind die Zeiten, wo man sich bei tollen und qualitativ hochwertigen Livekonzerten dem musikalische Können Fauns hingeben konnte. Ich kann von dem Kauf dieses Albums nur abraten, ich wurde bitterlich enttäuscht!
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am 2. Februar 2013
Drei Titel habe ich mir heruntergeladen, in denen ich noch FAUN erkennen kann: "Diese kalte Nacht", "Andro II" und "Thymian und Rosmarin". Das erste Album, dass ich nicht komplett und als echte CD gekauft habe. Was ist hier passiert?
Natürlich ist allen klar, dass Musiker ihr Geld schwer verdienen - zumindest die meisten. Aber muss denn ausgerechnet FAUN sich verkaufen? Die Massentauglichkeit ist deutlich hörbar - und die Musik verlor damit den Reiz des Besonderen. Nicht etwa, weil sie nun massentauglich produziert ist. Ich würde mich für die FAUNE freuen, wenn sie künftig noch mehr Menschen mit ihrer Musik berühren und in der Folge auch mehr für's eigene Säckel übrig bleibt, so dass dann vielleicht auch mal wieder eine schöne Konzert-DVD abfällt. Aber was auf dieser CD drauf ist, das ist nicht FAUN, wie die Fans ihre Lieblingsband lieben. Das ist 0-8-15-Musik.
Wer gängige Mainstream-Musik hören möchte, ist mit diesem Silberling bestens bedient. Wer aber FAUN erwartet, wird entäuscht sein. Der Fan sollte dann lieber weiterhin die wundervollen Vorgängeralben hören, die in ihrer Klangvielfalt und Virtuosität wohl kaum zu übertreffen sind.
Zwei Sterne gibt es, weil ich nach wie vor ein großer Fan von Faun bin, es großartige Musiker sind, ich viele wundervolle Konzerte erleben durfte (und hoffentlich noch erleben werde) und weil mir drei der Lieder gefallen. Der Rest von der CD ist - gelinde ausgedrückt - Grütze.
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am 18. Februar 2013
Fauns Musik ist Seelenmusik. Jeder kann das spüren und vielen Menschen bedeutet(e) diese magischen Klänge viel viel mehr als nur eine gute Unterhaltung.
Darum ist doch klar, dass die Emotionen hochkochen.

Ich weigere mich aber, Faun auf dieses neue Album zu reduzieren.

Ich glaube, dass auch "Von den Elben" anfangs mit Herzblut entstanden ist. Niemals kann ich glauben, dass Faun "ihre Seele" beim entstehen des Albums völlig ausser acht gelassen haben.
Vieles ist sicherlich danach durch das neue Label verändert und flach gemacht worden. Ich glaube das dies für Faun eine Erfahrung ist.
Letztlich ist es Fauns Sache, welche Wege sie weiter beschreiten wollen. Ich hoffe und wünsche mir nur sehr, dass Faun einfach zurückkehrt, weitergeht... woanders hingeht als zu C.N.Shows und dieses Album einfach ein Ausrutscher war.
Und das Faun weiterhin auf Festivals oder anderen schönen Locations anzutreffen sind und nicht demnächst auch noch im ZDF-Fernsehgarten.

Es geht hier ja um die Musik... nicht um einen bedingungslose Hingabe zu einer Band. Darum ist es absolut legitim dieses Album nicht zu mögen und seine Kritik zu äussern.
Ich habe jedes Album und kenne die Band seit Jahren. Mir gefällt "Von den Elben" aus den gleichen Gründen nicht, wie es hier schon so oft zu lesen ist.
Faun muss bei solch einer großen Veränderung einfach damit rechnen auf Kritik und Abschied zu stoßen.

Es tut mir sehr leid, dass sich sehr viele Menschen nun angiften. Einen respektvollen Ton sollte man immer anstreben.

Ich jedoch glaube einfach mal fest daran, dass die zukünftigen Alben wieder Faunseele haben werden und appelliere an Faun immer auf ihr Herz zu hören.
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am 25. März 2013
Faun war bisher meine Lieblings-Band. Da ich selbst gelegentlich am PC komponiere (Trance, Techno, Dream, mit ethnischen Instrumenten gemischt), habe ich mich beim ersten Anhören der neuen Faun-CD oft neugierig gefragt: Was würde ich jetzt als nächstes dazu mischen? Aber doch auf keinen Fall eine Streicher-Fläche? Doch - genau - die kommt, und setzt exakt im hollywood-typischen Moment ein, mit der langweiligsten, konventionellen Harmonie. Fionas Stimme und den wunderschönen Blockflöten traut man nicht mehr zu, die Musik selbst "tragen" zu können. Ein professioneller Mixer sorgt eben immer dafür, dass alle Frequenzen des Spektrums (20 Hz - 20 kHz) stets gleichmäßig gefüllt werden - leider kein Witz: Profi-Mixer (der ich nicht bin und nicht sein will) lernen genau das. Hört man das alte und das neue Stück "Andro" direkt hintereinander an, erkennt man den Wandel der Philosophie deutlich. Bei den alten Alben gab es unerwartete, unkonventionelle Kombinationen, evtl. Disharmonien, Ausdruckskraft, und vor allem Konsequenz: Dunkel war wirklich dunkel, Schmerz tat wirklich weh, Schönheit war ätherisch-rätselhaft, und alles war authentisch. Blockflöten als Instrumente aus purem Holz haben nun einmal eine leichte Rauigkeit im Klang (Luftgeräusche); ähnlich den Akustik-Gitarren wo man manchmal das Gleiten der Finger über die Saiten als ganz feines Quietschen wahrnehmen kann. Im technisch perfekten, angepassten Hollywood haben solche Naturgeräusche keinen Platz, weswegen Blockflöten und Fionas Stimme im neuen Album auch praktisch nicht mehr als Soli vorkommen.
"Von den Elben" ist schön, aber eben nur noch schön, sonst nichts.
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am 26. Januar 2013
Tja wie soll ich anfangen? Das ist meine erste Rezension hier auf Amazon. Eigentlich wollte ich gar nichts zu diesem Album schreiben, weil es ja irgendwie der Lauf der Dinge ist.
Band die ich mag bekommt Vertrag von einem Major (große Plattenlabel, wie halt Universal) , Band verändert sich.
Erst Inex, dann Subway, bei Nightwish hab ich es nie so schlimm empfunden aber auch da gab es ja Stiländerungen,Schandmaul,Omnia und zu guter Letzt auch meine Faune.
Ich verstehe ja wirklich das es toll ist nur Musiker ist und der Major einem wirklich den Rest alles abnimmt. Aber der Preis ist oft sehr hoch und das Ergebnis haben wir hier.
Was ist das? Ist das Folk? Ist das Pop? Oder gar Shuffle? Ich weiß es nicht.
Alle Lieder klingen wie aus der Dose eines uninspirierten Produzenten. Dazu wurden dann noch andere Majorsklaven verpflichtet, Duette einzusingen.
Santiano?! Ich bitte euch. Nur weil sie auf Wacken aufgetreten sind(wo eh fast jeder halbbetrunken nur mitgröhlen will(ja ich gehöre auch dazu)) heißt es noch lange nicht das man das als Duett mit Faun haben will.
Und was habt ihr mit "Von den Elben" getan? Der liebe Heinrich von Morungen dreht sich im Grab herum.
Das einzige Lied das mir gefällt ist "Diese kalte Nacht", auch dieses Lied mag nicht wirklich Faunig sein, aber naja.

Ich war sehr lange großer Faun Fan, ich war auf vielen Konzerten , habe jede CD mit großer Vorfreude erwartet. Aber was ich jetzt abgeliefert bekomme ist eine ungeduldige Geldmacherplatte. Dabei zeigen viele Beispiele von großen Musikern, dass es auch mit Geduld gehen kann.
Eure Fanbase, wuchs jedes Jahr und wurde immer größer. Auch mit eurem alten Stil hättet ihr Geld machen können.
Ich bin mir sicher das euch die Musik auf dieser Platte selbst nicht zusagt, ihr aber nunmal den Pakt eingegangen seid.
Doch mich habt ihr verloren. Ich werde nie wieder ein altes Lied hören können, ohne dabei im Hinterkopf zu haben, dass es nicht mehr die Gleichen sind die da spielen.

Die neue Sängerin tut ihr Übriges um es entgültig schlagerhaft klingen zu lassen, auch wenn sie sicher eine gute Sängerin an sich ist.

An die Fans:
Wir sollten uns nach einer neuen Band umschauen, denn es wird sich nichts ändern. Auch wenn es uns im Statement der Band weiß gemacht wird.
Denkt an die anderen Bands zurück, die ihr mochtet, es war der gleiche Kreislauf.
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am 5. August 2013
Das Faun-Album "Eden" war in jeder Hinsicht ein musikalisches Meisterwerk, das keine Wünsche offen ließ. Vielleicht ist eine Band gut beraten, nach einem solchen Superlativ erst einmal etwas Reduziertes zu machen. Aber das hier ist ein Absturz in die Niederungen des deutschen Schlagers. Äußerst simpel, widerlich sentimental. Wo sind die hypnotischen Rhythmen und die magischen Melodien? Wo die intelligenten Texte? Was ist da nur geschehen? Man glaubt manchmal Juliane Werding singen zu hören, mit möglichst viel geheuchelter Sehnsucht in der Stimme. Gruselig!! Sogar das Remake von "Andro" klingt kastriert und reizlos. Einem neuen Faun-Album habe ich regelrecht entgegengefiebert und würde an dieser Stelle gerne etwas Nettes schreiben, aber mein Entsetzen ist grenzenlos.
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am 4. Januar 2014
Tja, so ist es mit dem Erfolg und er sei auch gegönnt.
Leider ist dies nicht mehr Faun wie ich Faun kenne und wenn ich dies auch noch zusammen mit Santiano höre: sorry, nicht mehr dass, was ich Faun zuordnen würde.
Ich wünsche der Spielgruppe trotzdem viel Erfolg und hoffe, nach dem Vertragsablauf, wieder ursprüngliches hören zu können.
Ich höre die alten Alben gerne und jetzt umso mehr...
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am 20. Februar 2013
Als ich zum ersten mal die Werbung auf Pro7 gesehen habe ... dachte ich erst was ist denn das für eine Mittelalter Band. Am Ende der Werbung musste ich dann sehen, dass es sich um Faun handelt. Empfand die Musik zwar als ziemlich untypisch habe mir aber dennoch ziemlich erfreut das Album gekauft nur um es nach zweimaligem hören zu verschenken.
Trifft meinen Geschmack überhaupt nicht mehr ... die Lieder dümpeln nur so vor sich hin und ich habe die meisten auch schon wieder völlig vergessen.
Hör ich lieber die alten Faun Cds
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