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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
212
4,3 von 5 Sternen
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am 1. September 2016
Hiermit möchte ich die CD Kopf An Kopf von
Silly bewerten habe sie als Geschenk bestellt da mein Schwager die Musik gerne hört habe seh bei Amazon bestellt da sie Günstiger war als im Fachhandel.
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am 16. März 2017
Gute Musik zu aussagekräftigen Texten,vorgetragen von einer Sängerin mit einer guten Stimme und Musikern,die ihr Handwerk beherrschen.Mir gefällt die Musik von Silly,die man immer wieder hören kann wo man auch zuhören muss.
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am 31. März 2013
Ich bin seit den 80igern Silly-Fan, habe die Band noch mit Tamara Danz gehört und fand Musik und Texte unglaublich druckvoll und sehr intensiv. Als Tamara starb, habe ich nicht damit gerechnet, dass diese Band nochmal so herauskommt.

Schon "Alles Rot" fand' ich ein gutes Album. "Kopf an Kopf" halte ich jedoch für eines der besten Alben überhaupt, die ich in den letzten Jahren gehört habe!
Im positiven Sinne schöne Melodien, starke Texte, sehr unterschiedliche Songs: Silly klingen anders als früher, aber es ist auch eine andere Zeit!
Und ich habe den Eindruck, dass Silly mit Anna Loos eine andere, aber sehr würdige Nachfolgerin gefunden haben!
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am 22. März 2013
Liebe Tamara, ich schreibe Dir diesen Brief, weil ich Dir von Silly erzählen will - Silly im Jahr 2013.
Wieviele Neuanfänge braucht es; wie produziert man ein zweites Album, dass es den Maßstäben, die das erste setzte, genügt, diese sogar noch übertrifft; wie bewegt man sich nach 35 Jahren Bandgeschichte zwischen Tradition und Heute, ohne verstaubt zu klingen ?
Mit der zweiten Platte ist es immer ein besonderes Ding und von Euch gab es schon mehrmals zweite Alben: Nach "Tanzt keiner Boogie" 1981, war die zweite Scheibe "Mont Klamott" ein stilistischer, musikalischer und textlicher Umbruch. Du hast "Tanzt keiner Boogie" nicht sonderlich gemocht, auch aus diesem Grund wurde "Mont Klamott" so zur eigentlich ersten Platte von Silly. Und wieder musste ein Nachfolger her und "Liebeswalzer" übertraf in jeder Hinsicht nochmals die Qualität des Vorgängers. Diese Qualität wurde gehalten und gesteigert und gipfelte 1989 in dem Album "Februar". Thomas M.Stein nannte Euch mal die am westlichsten klingende Ostband.
Dann kam die Wende. Das erste Album danach war 1993 "Hurensöhne" - authentisch, rockend, leise Töne nicht ausblendend - Silly eben. Ich weiß noch, wie Du und Deine Jungs bei mir im Geschäft zur Autogrammstunde leicht aufgeregt und erwartungsvoll, ob denn noch jemand "Ostrock" hören will, gesessen habt - man wollte... Der Neuanfang war gelungen. Wieder gab es das zweite Album - es setzte die Geschichte der Band fort und markierte gleichzeitig einen neuerlichen Einschnitt. Paradies war das bis dato erfolgreichste Album, es enterte die gesamtdeutschen Charts - Du konntest das nur noch bedingt miterleben.
Du hattest immer gesagt: "Hängt nicht rum, geht auf die Bühne..." - wie denn ohne Frontfrau ??? Die Jungs haben sich wirklich bemüht, haben sogar Konzerte veranstaltet, um eine neue Sängerin zu finden.
Und dann kam "Alles Rot" - Anna Loos hatte Deinen Platz eingenommen ohne Dich zu ersetzen oder gar zu kopieren. Silly war Silly und doch war es eine neue Entdeckung in der deutschen Musiklandschaft. Werner Karma war wieder an Bord, eine neue Plattenfirma wagte das Risiko und ließ Silly so, wie Silly eben war. Geradeaus, textlich (sprachlich) sicher, musikalisch sowieso...
Nun können wir wieder ein zweites Silly-Album hören und schon vorab zerreißen sich die Postillen das Maul darüber, inwieweit eine sogenannte Ostband noch Ostband ist, nur weil sie den aktuellen Musikrichtungen und Hörgewohnheiten nicht mit Betonköpfen begegnet. Da spielen Musik und Aussage gar keine Rolle mehr, da werden die vielzitierten Mauern in den Köpfen gepflegt und gehütet. Du kennst das noch aus den "Hurensöhne"-Zeiten, als z.B. das ZDF Euch zu Vorzeige-Ossis machen wollte - ich sage Dir, es hat sich nichts geändert und der Blätterwald schürft nochmals tief in den Denkphrasen (und leider werden sie auch hier kritiklos widergekäut: Anna wäre keine ausgebildete Sängerin, ihre Texte seien pubertäres Geschreibsel, es sei wenig übrig geblieben von Silly, nur selten blitzen noch die Stärken der Band hervor - bla bla bla. Man kann sich sicherlich kritisch äußern - Kritik soll aber erstens helfen und zweitens hat die deutsche Journaille leider verlernt, dass - neben Respekt vor dem künstlerisch Schaffenden und seinem Werk - zu Kritik immer both sides of the story gehören, nämlich positive und negative Kritik. Zum angesprochenen Problem des deutschen Schubladendenkens kommt dann also auch noch Ignoranz im Umgang mit dem Künstler und zudem meist noch saumäßige Recherche. Da geht viel Energie drauf, sich dem zu erwehren.
Liebe Tamara, Du musst keine Sorge haben, dass Silly 2013 am Ende angekommen ist. Die Platte tut das, was sie tun soll: Unterhalten, Emotionen wecken, zum Nachdenken anregen, Musik transportieren, die Haltung und Denkweise des Künstlers widergeben, Leistungsschau und Entwicklungsstand der Macher spiegeln. Silly tut das ganz bewußt mit den textlichen und musikalischen Mitteln, die heutige Hörgewohnheiten einschließt ohne die eigenen Wurzeln zu leugnen. Da sind gefühlvolle, emotionale Balladen (Blutsgeschwister) neben politisch höchst aktuelle Themen (Vaterland) gestellt, da wechseln Rocksongs sich mit leisen Themen - Popmusik (was ja nichts anderes meint als populären Musik). Silly biedern sich nicht an, allerdings haben sie auch intensiv Musik gehört und gehen damit nicht an den aktuellen Trends vorbei. (Und ist es denn verwerflich, einen Radio-Hit zu haben?)
"Dein Bild halt ich fest, es wird nie verblassen.", hat Anna gerade gesungen. Ich denke. liebe Tamara, Du würdest das Album mögen, eben weil es wieder anders ist und doch typisch Silly bleibt. Und vielleicht würdest Du sagen: Das nächste Album wird nun aber wirklich ein drittes oder nächstes und kein zweites mehr - und überhaupt, was soll der ganze Mist - geht auf die Bühne und sagt es den Leuten: Silly ist eben Silly und wir haben alles richtig gemacht - das ist unsere Sicht der Dinge, reden wir darüber: Kopf an Kopf !

P.S.: Danke Anna, Ritchie, Uwe und Jäcki für diese Silly-Platte (und dafür, dass ihr mich daran erinnert habt, meiner Frau mal wieder zu sagen, wie gut wir uns tun !)
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am 22. März 2013
Mit dem neuen SILLY-Album habe ich viele Hoffnungen und hohe Erwartungen verbunden. Vor allem deshalb, weil mir die alten und neuen SILLY-Songs so viel bedeuten. Noch heute bin ich einem guten Freund sehr dankbar, der mich 1987 auf "Bataillon d'Amour" aufmerksam gemacht hat. Meine erste Begegnung mit der Band, deren Musik mich bis heute nicht loslässt. Ich liebe diese Musik für Herz & Verstand, für Ohren & Augen, für Bauch & Füße. Wenn ich in die große SILLY-Schatzkiste eintauche, findet sich quasi für jede Gelegenheit der passende Titel. Und vom neuen Album habe ich mir neue Juwelen erhofft, die zu den alten Schätzen passen und sie um aktuelle Facetten bereichern...

Das ist für mein Gefühl bestens gelungen! Obwohl ich eingestehen muss, dass ich zwischenzeitlich skeptisch war. Der Teaser zu "Deine Stärken" hat mich zunächst nicht berührt. Bei den ersten Hörversuchen klang der Titel in meinen Ohren eher beliebig, wie schon von anderen Bands gehört. Und doch musste ich innerlich über mich schmunzeln, denn die gleichen "Startschwierigkeiten" hatte ich vor drei Jahren mit "Ich sag nicht ja" als Single-Auskopplung von "Alles Rot".

Seit drei Wochen läuft nun "Kopf an Kopf" ein ums andere Mal. Und ich entdecke immer wieder neue Details. Allein das zeigt mir, dass es ein SILLY-typisches Album ist. Nichts zum "Schnell-mal-nebenbei-hören", sondern Musik, auf die man sich einlassen muss. Erst dann erschließt sich der wahre Reichtum... Es ist eine absolut runde Sache geworden - insgesamt gehört, macht jeder einzelne Titel Sinn. Und nun kann ich mich auch mit "Deine Stärken" anfreunden. Ein einzelnes Puzzleteil wirkt eben durchaus anders, als der Teil eines großen Ganzen.

Für mich ist "Kopf an Kopf" ein wunderbares Album! Sehr emotional und ein Erlebnis für alle Sinne! Wer sich traut, die Tür zu seinem Herzen so weit zu öffnen, riskiert auch, verletzt oder verrissen zu werden. Dazu gehören Mut und Überzeugung. Der Mut, sich den Themen zu widmen, die einen selbst bewegen. Die Überzeugung, den eigenen Weg zu gehen. Auch wenn der Weg nicht immer einfach oder geradlinig ist. Auch weil man auf diesem Weg hin und wieder alte Gefährten verlieren, aber auch neue gewinnen kann.

Das Album ist so unglaublich emotional geworden, dass es sich für mich manchmal geradezu wie ein Faustschlag in die Magengrube anfühlt. So musste ich beim dritten Hören mit dem Auto anhalten, weil mich "Blutsgeschwister" auf einmal mit voller Wucht traf und mir plötzlich die Tränen über's Gesicht liefen. Ganz ähnlich erging es mir auch mit "Spring" und "Ohne dich". Mancher Song scheint wie eine sanfte Umarmung, mancher voller Lebenslust, andere wie ein Aufschrei oder ein lauter Protest. Die Texte kommen allesamt sehr poetisch daher - je nachdem, mit Leichtigkeit, Witz, Ironie, Tiefgang und Nachdenklichkeit. Mit mehr oder weniger verschlüsselten Botschaften, deren Entschlüsselung jedem, der sich traut, individuelle Geschenke offenbart. Durchaus auf unterschiedliche Art und Weise und gerade das macht den Reiz aus.

Auch der Einsatz von Annas Stimme hat mich sehr beeindruckt. Sie setzt die Titel mit so viel Empfindsamkeit, Wärme und Selbstvertrauen um, dass die Wirkung unterstrichen wird. Manchmal wirkt ihre Stimme so zart und zerbrechlich, dass man meint, sie würde von der Wucht der Emotionen niedergedrückt und könne im nächsten Moment brechen. An anderen Stellen wiederum klingt sie voller Kraft und Energie. Dazu die fabelhafte musikalische Umsetzung! Unglaublich, wie viel Feinsinnigkeit, Stärke und Liebe zum Detail in diesen Arrangements steckt. Von melancholischen Klangfarben bis zu kraftvoller Lebenslust, ironischer Zweideutigkeit und archaischer Wucht ist alles dabei. Mir ist noch nie so aufgefallen, wie sehr allein die Wahl der Instrumente unterschiedliche Wirkungen erzeugen kann. Großartig dicht gewebte und voll tönende Melodieteppiche, die ganze Sinfonieorchester in meinem Kopf entstehen lassen. Bei dem einen oder anderen Titel habe ich mir bereits ausgemalt, wie er live klingen mag. Dieses Album schreit geradezu nach einer Live-Umsetzung mit großem Orchester. Überhaupt stellt sich wieder das typische Bedürfnis ein, diese Musik laut zu hören. SILLY-Songs muss man laut hören, dann wirkt der großartige Sound erst so richtig umfassend.

Immer und immer wieder läuft die CD und so langsam kristallisieren sich meine Favoriten heraus. Die können je nach Tagesstimmung, aktuellen Erlebnissen, Lust und Laune wechseln. Aber "Blutsgeschwister", "Vaterland", "Blinder Passagier", "Spring", "Ohne dich", "Die Welt wird hell sein" und "Dein Atlantis" gehören auf jeden Fall dazu. Und seit heute sind noch einige mehr dazu gekommen. Auch die Eindrücke und Assoziationen können je nach Situation unterschiedlich sein. Immer wieder schwirren mir Textsplitter und Melodiefetzen durch den Kopf.

Es gäbe noch so viel mehr zu sagen... Dass das neue Album ganz anders geworden ist, als ich es vermutet oder erhofft habe. Auch, dass ich mir für die Zukunft wieder mal mehr frechen, dreckigen Rock wünsche. Trotzdem ist "Kopf an Kopf" ein magisches Album geworden, das mich in seinen Bann zieht und wunderbare Bilder in meinen Kopf zu zaubern vermag! Ein Album, das durch die Vielfalt der Themen, die Poesie und die wunderbare Umsetzung bewegt und emotional berührt - sofern man sich darauf einlässt. "Such das Atlantis in dir, dein versunkenes Gefühl. Weck es auf, find es raus, trags hinauf..." Es lohnt sich!
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am 22. März 2013
Beim ersten Hören war auch ich ein wenig enttäuscht. Das Album klang irgendwie nach ... Pop - wie auch immer man das definiert. Ich hab die Platte gestern Abend nur so nebenbei gespielt und ich gebe Ihnen den Rat: tun Sie das nicht. Ohne Ablenkung durch tausend Kleinigkeiten ist dieses Album wie eine Schatzkiste. Ich habe es ein zweites Mal gespielt, ein drittes Mal ... und war süchtig.

Ich freu mich schon auf heute Abend. Ich werde mir eine nicht störende Beschäftigung suchen und diese Platte hören. Einmal, zweimal, dreimal. Und ich weiss, dass ich noch mehr Schätze entdecken werde.

Ich empfehle dieses Album aus ganzem Herzen. Und wenn Sie es hören: hören Sie hin.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2015
Silly sind eine Legende, die ihren Ursprung in der früheren DDR hatte und deren musikalische Geschichte Millionen von Menschen verfolgt, gelebt und auch bewegt hat. Und das von je her nicht nur im Osten, sondern bereits zu früheren Zeiten auch westlich der Mauer. Und nach der Wende kam dann auch der im wahrsten Sinne des Wortes gesamtdeutsche Durchbruch für die Band, die man wohl auch heute noch neben Karat am intensivsten mit der früheren DDR Musikszene in Verbindung bringt.
Doch gerade im großen Einheitsdeutschland so richtig angekommen wurde die Band von einem Schicksalsschlag heimgesucht. Sängerin Tamara Danz erlag einer langen Krankheit und Silly standen plötzlich ohne Stimme und nur mit ihren charakteristischen Sounds mehr oder weniger alleine in einer Art Nichts. Lange hat es gedauert, bis man sich auf eine neue Frontfrau einigen und einlassen konnte. eine Frontfrau, die Tamara Danz nicht kopiert, sondern ihre Texte genauso lebt, Silly als Band neu belebt und trotzdem mit dem Rest der Band den Ursprüngen und dem Gedankengut der Gruppe und ihrer Mitglieder treu bleibt.
Seit 2006 ist Anna Loos die neue Stimme von Silly und sie erfüllt einfach alles, was sich die Band und auch die Fans für eine Fortsetzung von Silly vorgestellt und erträumt hatten. Anna Loos trägt das Gedankengut von Tamara Danz auf ihre eigene Art in die Gegenwart und passt einfach wie der sprichwörtliche Deckel auf den noch immer kochenden Musiktopf Silly.
Nachdem das erste Album der neuen Silly Besetzung im Jahr 2010 ein Riesenerfolg wurde, der auf Platz drei der deutschen Charts endete, lag in Bezug auf das Nachfolgealbum ein gewisser Druck auf der Neuformation, denn einen "Erstlingserfolg" zu feiern ist einfach, in zu bestätigen dafür umso schwerer.
Aber "Kopf an Kopf" zeigt zielstrebig, rockig, popig und rau verträumt auf, dass Silly auch im Jahr 2013 nichts von ihrer Qualität verloren haben. 15 neue Songs hält das neue Album bereit und in ihnen geht es um gesellschaftlich kritische Themen der Gegenwart und um Beziehungsproblematiken. Anna Loos und "ihre Jungs" rufen bestimmte Dinge auf einfühlsame aber auch rockige Weise wieder in das Bewusstsein unterstreichen mit ihren Texten oftmals die Wichtigkeit der Normalität, der Zweisamkeit und des Widerstands. Und das auf eine Art und Weise, die es immer wieder versteht, den Hörer abzuholen und ihn mit auf eine Wahnsinnsreise durch Gefühle, Trauer, Wut, Energie und Standhaftigkeit zu nehmen.
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am 16. Mai 2013
Ich muss ja wirklich sagen , dass ich mich wochenlang mit Silly beschäftigt habe. Mit der Geschichte der Band, den Hintergründen, dem tragischen Tod einer beeindruckenden Frontfrau. Man denkt, wie soll das gehen? Wer kann da weiter machen? Wer kann so was stemmen?
Anna kann! Mit einer wunderbaren Stimmfarbe und überzeugender Bühnenpräsenz! Sehr viel Seele, einfach wunderbar!
Ich komme gerade vom Konzert im FZW Dortmund und bin nun restlos überzeugt!
Nach der Alles Rot CD, die mir schon sehr gut gefallen hat, hat die Band mit der Kopf an Kopf CD noch einen großen Schritt auf ihre neue Sängerin zu gemacht und damit auch zu den Fans!
Jungs, da habt Ihr aber wirklich Glück gehabt!
Ich wünsche Silly noch eine lange, kreative Zeit! Ihr habt es verdient!
Nicht alle Stücke auf der Kopf an Kopf sind überzeugend aber mein Fave ist ganz klar "Vaterland"! Weiter so!
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am 17. November 2013
Silly war jahrelang meine Lieblingsband. Musik und Texte öffneten Hörwelten. Doch dieses (Alters-)Werk der Band mit den Texten von Anna Loos ist eine Zumutung: Girlie-Texte ohne Tiefe und Originalität machen das Hören unerträglich - zumindest für Menschen, die mit der brillanten Rocklyrik eines Werner Karma aufgewachsen sind. Schade.
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am 27. Oktober 2014
Mir als "alten West-Berliner" gefiel Silly schon zu DDR-Zeiten und ich hatte alles auf Vinyl.
Als Tamara gestorben ist, sah es lange Zeit so aus, dass Silly Geschichte ist.
Man kaufte sich die alten Platten auf CD, das wars.
Und dann kam Anna zu Silly.
Kein Ersatz für Tamara sondern eine eigene Persönlichkeit.
Wahnsinn, wie sie die Band ergänzt und bereichert hat.
Gut so, dass sie nicht ersetzen wollte sondern sich selber treu geblieben ist.

Diese CD ist mal wieder eine ganz tolle Scheibe.
Man merkt den Spaß, den die Band hat und die Lieder sind echte Silly-Songs.
Melodie und Texte treffen mal wieder !
Ich hoffe auf viele weitere Platten.
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