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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
67
4,3 von 5 Sternen
The Inner World
Plattform: PC/MAC|Ändern
Preis:18,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 8. September 2013
Das Spiel ist wirklich gut gar keine frage, weißt aber dennoch manchmal noch Programmier fehler auf . Nehmen sie sich vor dem unsichbaren Daumen in acht : )
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 9. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als absoluter Neuling im Bereich der Computerspiele war ich sehr, sehr neugierig, ob mir das Point-and-Click Adventure "The Inner World" gefallen würde - und ich bin nicht nur begeistert, sondern das Spiel hat mich buchstäblich gepackt, in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

Kaum angefangen zu spielen befindet man sich schon mittendrin in dem Abenteuer um die sympatischen Protagonisten Robert und Laura, mittendrin in der phantastischen Welt Asposiens mit den wunderbarsten Fabelwesen, und will nichts anderes, als auf der Suche nach dem Wind gemeinsam mit Robert und Laura die Welt retten...

Für Anfänger wie mich, die keine Ahnung haben, was ein "Point-and-Click" Adventure eigentlich ist, hier eine kurze Erläuterung:
Es geht darum, durch Anklicken unterschiedlicher Gegenstände und Charactere Rätsel zu lösen und sich auf diese Weise innerhalb des Abenteuers immer weiter voranzubewegen. Dabei lassen sich durch anklicken Gegenstände mitnehmen, miteinander kombinieren, Dialoge mit verschiedenen Personen führen, man kann umhergehen und erschließt sich immer neue Spielszenarien und Umgebungen (man läuft quasi durch die Welt Asposiens, je mehr Rätsel man gelöst hat, kann man sich auch innerhalb neuer Umgebungen bewegen).

Was dieses Abenteuer besonders auszeichnet ist:

* eine liebevolle und phantasievolle Geschichte
* eine wunderbar detaillierte, handgezeichnete Grafik
* viele tolle unterschiedliche Charaktere, die zudem auch gut gesprochen werden
* in sich logische und schlüssige Rätsel
* eine spannende Handlung
* eine schöne musikalische Untermalung
* ein geniales Hilfesystem,
bei dem man sich zu jedem Rätsel Tips geben lassen kann, die Stück für Stück immer mehr ins Detail gehen (so viel Hilfe wie nötig und so wenig Hilfe wie möglich), sodass jeder die Möglichkeit hat, die Rätsel im Rahmen seiner Möglichkeiten zu lösen (war für mich als "Rätseleinsteiger" besonders gut, sonst wäre ich an der ein oder anderen Stelle eventuell nicht weitergekommen).

Toll fand ich persönlich auch den Wechsel zwischen Robert und Laura mitten im Spiel, da hatte man plötzlich eine ganz neue Perspektive und enstsprechend auch andere Handlungsmöglichkeiten. Das machte es für mich noch spannender.

Nicht ganz so schön fand ich, dass die Antworten auf falsche Lösungsversuche im Rahmen von 4-5 verschiedenen Sätzen immer wiederholen ("das macht jetzt keinen Sinn", "keine Zeit um herumzualbern" "gut, aber nicht gut genug"...), da hätte ich mir ein wenig mehr Vielfalt und Phantasie gewünscht, auch um zu verhindern, dass man bei den Lösungen einfach nur nach dem "Try and Error" Prinzip vorgeht (quasi nach dem Motto, ah, da kommt jetzt dieser Satz, dann ist dieser Versuch falsch).

Vom zeitlichen Umfang her war das Abenteuer für mich lang genug, aber als Anfänger habe ich auch sicherlich mehr Zeit mit den Rätseln verbracht, wie jemand, der schon Erfahrung hat.

FAZIT:
Ein tolles und phatasiereiches Spiel mit einem genialen Hilfesystem, dass es gerade auch Einsteigern ermöglicht, mit maximalem Spielspass das Abenteuer um Robert und Laura zu bestehen.
...Mich hat Asposien gepackt und überzeugt.
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am 23. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Oh du mein Asposien! Rund sind deine Wände, schal ist dein Bier - Welt der drei Winde, Asposer sind wir!" So steht es auf dem Cover des Point-and-Click-Adventures "The Inner World", aber der Spielgenuss ist alles andere als schales Bier, sondern ein Glas würzigen und spritzigen Gerstensaftes.

Auch ich gehöre zur Generation jener, die in ihrer Jugend "The Days of the Tentacles","Monkey Island" und davor sogar noch reine Text-Adventure auf dem "Brotkasten" (C64) und später auf dem Amiga gespielt haben. In dieser Tradition ist auch "The Inner World" zu sehen. Skurille, liebevoll und originell gestaltete Charaktere in einer ebenso unglaublich kuriosen Spielwelt. Die Rahmenhandlung hat Charme und Witz und die die Dialoge und vor allen Dingen auch die Sprecher machen das Abenteuer zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Kurzweilig auch deshalb, weil das Spiel, je nach Spieler in 6 - 9 Stunden durchgespielt ist. Man könnte dies als Minuspunkt sehen, aber für alle, die heute eher den Casual-Games, also den Gelegenheitspielen zugetan sind und die keine stunden- oder gar nächtelange Spielsession durchmachen wollen, ist die Spieldauer gerade richtig. Dadurch wird das Spiel auch für Adventure-Neulinge und auch Kinder interessant.

Die liebevolle und einzigartige Gestaltung des Spieles und der Spielwelt setzt sich auch in der Verpackung und dem zusätzlichen Material fort. Witzig finde ich Ideen wie z.B. die Häkelanleitung für die "Taube" Hack, obwohl ich selbst der Kunst des Häkelns nicht mächtig bin. Auch die anderen Zugaben wie der Hack-Sticker, der Soundtrack und vor allem auch die Postkarten können sich wirklich sehen lassen und runden den positiven Gesamteindruck ab.

Fazit: eich echtes Spielvergnügen, bei dem man auch dran bleibt, wenn man mal eine Woche nicht gespielt hat. Ob das Spiel Zeug zum "Kult" hat, wes es beispielsweise bei Monkey Island der Fall ist, bleibt abzuwarten. Insgesamt ist das Spiel aber auch ein Beweis, dass sich deutsche Spieleschmieden nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken müssen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 17. August 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin seit meinen 8ten oder 9ten Lebensjahr ein großer Fan von Adventuren (vor allem von den etwas skurrilen ;) ). „Angefixt“ wurde ich damals von der Monkey Island Collection. Der Tag, als ich zum ersten Mal auf der Affeninsel landete, veränderte meine Gamerwelt für immer, denn ich hatte mein Lieblingsgenre gefunden. Als großer Fan des Rätselspaßes ist es für mich natürlich immer eine große Freude, wenn ich die Chance bekomme neue(re) Adventures zu testen und ich gehe immer mit viel Schwung und Elan an die Sache.

Bei „The Inner World“ schlüpft ihr in die Haut des verwaisten Robert. Robert ist ein Novize und Mündel des Windbrunnenpriesters Conroy.
"Windbrunnen?" wird sich jetzt der ein oder andere fragen. Ja, Windbrunnen. Bei Roberts Welt Asposien handelt es sich nämlich um eine Kugelrunde Welt, welche in einem Universum liegt, welches nur aus Erde besteht. Asposien hat jedoch ein großes Problem… dem Land geht der Wind aus.
Damit die Asposier jedoch nicht ersticken, gibt es Windbrunnen. Einst gab es drei Brunnen, welche für eine steife Brise sorgten, nun sind jedoch 2 Brunnen versiegt und nur noch der des Priesters Conroy versorgt die Bevölkerung mit Luft. Zu allem Übel werden die Asposier dann auch noch von Windgöttern heimgesucht, welche die Bevölkerung versteinern.
An diesem Punkt kommt eigentlich Robert ins Spiel. Denn eines Tages wird Conroys Kette (welche ihn an den schönsten Tag in seinem Leben erinnert) von einem Vogel entwendet und Robert macht sich auf den Weg diese Kette wiederzufinden. Dabei trifft er nicht nur auf die per Steckbrief gesuchte Laura, sondern auch auf ein Geheimnis, welches unentdeckt bleiben sollte…

Gleich vorweg möchte ich sagen, dass es sich bei „The Inner World“, mit einer Spielzeit von 6-8 Stunden, um ein relativ kurzes Adventure handelt. Allerdings kreide ich dies dem Spiel nicht negativ an, da auch schon im Trailer offen und ehrlich verraten wird, dass die Spielzeit in diesem Rahmen liegt. Optisch ist das Spiel so wie ich es am liebsten mag, nämlich handgezeichnet. Die Charaktere sind skurril, bunt und haben immer einen (mehr oder weniger) lustigen Spruch auf den Lippen. Die Story ist ganz nett, schöpft aber meiner Meinung nach nicht alle Möglichkeiten aus, welche das Universum aus Erde (was an sich ne super lustige Idee ist) aufwirft. Es gibt noch einen anderen Punkt, den ich etwas schade fand. Leider wachsen einem die Charaktere nicht wirklich ans Herz. Bei Adventures geht es mir oft so, dass ich bestimmte Charaktere einfach lieb gewinne, hier leider nicht. Dieses Problem ist jedoch wohl auch der kurzen Spielzeit geschuldet.
Von diesen 2 Kritikpunkten einmal abgesehen, finde ich das Spiel sehr gut. Für Genreexperten ist es eine nette Nachmittagsbeschäftigung und für Genreneulinge ist es ein sehr guter Einstieg, da die Rätsel nicht unlogisch aufgebaut sind. Davon abgesehen, nimmt das Spiel einen durch eine umfangreiche „Hinweisfunktion“ an die Hand, wenn man mal gar nicht weiter kommen sollte.
Gesteuert wird das Spiel mit der klassischen, beliebten und alt-bewährten ‚Point&Click‘-Steuerung (die wohl einzig wirklich wahre Steuerung für ein Adventure ;) ).

Zum Schluss (denn die Rezension ist schon wieder länger als geplant ) möchte ich noch kurz auf die Aufmachung des Spiels eingehen. Das Spiel kommt in einem dünnen Digibook im Schuber daher (ohne Flatschen) und macht optisch einen sehr schönen Eindruck. Als kleine Extras liegen 2 Postkarten, Ein Sticker & eine Häkelanleitung bei, sowie ein kleiner Leitfaden für Asposieninteressierte. Im Großen & Ganzen, eine sehr schöne Aufmachung.

FAZIT: Ein Sehr schönes Adventure, bei welchem ich lange überlegen musste, ob ich nun 5 oder 4 Sterne geben soll. Ich entschied mich letztlich für das Gesamtpacket 5 Sterne zu verteilen, den Spielspaß (aus den genannten Kritikpunkten ) auf 4 zu begrenzen. Vor allem Genreneulingen, welche schon immer mal ein Adventure spielen wollten, lege ich „The Inner World“ ans Herz.

KLEINE RANDNOTIZ:
Solltet ihr das Spiel über den Laptop spielen wollen, könnte es bei einem Spielkapitel zu einem Problem kommen, denn ihr müsst in einer Sequenz eine Melodie nachspielen, jedoch leiten die Lapi-Tastaturen nicht immer das Signal vollends weiter (ich hatte das Problem nämlich auch). Hier kann man auf 2 Weisen Abhilfe schaffen.
1. Man schreibt eine Mail an Studio Fitzbin (eMail-Adresse findet man auf der Spielhomepage oder man meldet sich über die Facebookseite von „The Inner World“ (Diese helfen dann, wenn ich es richtig verstanden habe, mit einem Savegame aus).
2. Man benutzt eine externe Tastatur.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
und bin sehr begeistert über jede Firma, die es auf altbewährte Art in die Hand nimmt. So auch die Neulinge, die dieses Spiel entworfen haben. Es ist eine Freud für das Auge.
Zur Story muß ich sagen, das ich anfangs Mühe hatte rein zukommen, empfand es eher langweilig und wenig motivierend weiter zu spielen. Doch das gab sich relativ schnell und ich wollte dem niedlichen Kerlchen (Robert) helfen, die blöde Taube einzufangen und "seine" freche Diebin zu finden. So nahm es seinen Lauf und ruck-zuck bin ich durch das Spiel gekommen. Die Rätsel waren eher leicht, aber ab 6 Jahre sicher nur mit einiger Hilfe möglich (und müssen 6-jährige tatsächlich vorm PC hängen? Ich stehe da ganz altmodisch auf frische Luft und Bewegung). Die Hilfestellung der Macher ist super, da sie von leichter Hilfe bis Rätsellösung variabel ist. Und das Ende war auch gut gelöst (meist hapert es sehr daran, ein geschicktes und NICHT überhastet wirkendes Ende hin zu bekommen).
Der Sound war auch schön, ebenso die Grafik, allerdings wirkten die übervollen Bilder auf mich sehr anstrengend und überladen, manchmal auch trist.
Die Macher haben viel richtig gemacht, sind aber auch noch lange nicht am Ende Ihrer Reise.
Zu bemängeln gibt es, dass sehr, sehr kurz. Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht so ganz.
Fazit: empfehlenswert, auch für ältere Kinder, 4 Sterne!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spiel "Inner World" wird in einem stabilen Schuber geliefert, der sehr nett aufgemacht ist. Darin befinden sich noch einige Gimmicks, wie der ausgesprochen witzige Asposia - Leitfaden. Häkeln darf man auch nach Anleitung, wenn man möchte.

Das Spiel lässt sich problemlos aufspielen, getestet wurde unter Windows 7.
Es erinnert an einen Comic mit liebevoll gezeichneten Bilder. Die Charaktere sind einfach schön gezeichnet. Es ist eine spannende Geschichte, die man spielen kann. Die Rätsel sind durchaus mit Logik zu lösen. Das gute Hilfesystem hilft dem Spieler in jedem Stadium weiter. Man bekommt immer Tipps wie man weiterkommen kann.

Die Story behandelt teilweise Themen aus dem wahren Leben wie z.B. Freundschaft und Liebe.

Für Kinder ab 6 ist es sicher ab und an schwierig, die müssen sich dann der Hilfe bedienen.

Das Spiel ist rundum empfehlenswert für die ganze Familie und sorgt für einen entspannenden Spielespaß.
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am 9. August 2014
Dieses Spiel hat wirklich Charme mit seiner gezeichneten, fremden Welt und einer niedlich-naiven Hauptfigur.
Es ist ein Point&Click-Adventure mit Herz. Die Münder der Figuren bewegen sich, wenn sie sprechen. Mir persönlich kam das Gesprochene oft etwas zu langsam vor, aber das liegt vielleicht auch daran, dass man parallel in Sprechblasen mitlesen kann, was gesagt wird und man schneller liest, als die Figuren sprechen.
Die Rätsel sind nicht immer einfach zu lösen und ich (18 Jahre) musste mir manchmal das Hilfesystem zunutze machen, das dem Spieler die Möglichkeit gibt, die Hinweise zur Lösung schrittweise zu enthüllen und so nicht alles verrät, sondern auch lediglich einen Schubser in die richtige Richtung geben kann.
Dank des Hilfesystems kann eigentlich jeder Spaß mit diesem Spiel haben, unabhängig vom Alter. Der eine braucht eben mehr Hilfe, der andere weniger.
Das Design und die außergewöhnliche Geschichte (mit Filmsequenzen!) machen es auf jeden Fall zu einem spielenswerten Spiel.
Das einzige Manko ist wohl, dass man das Spiel nach nur wenigen Stunden durchgespielt hat (innerhalb eines Tages, den man dazu nicht komplett vor dem PC verbringen muss).
Man kann das Spiel natürlich nochmal spielen, aber dann kennt man eben schon all die Lösungen und möchte sich auch nicht mehr die langsamen Gespräche, die man schon kennt, anhören, sondern klickt eher die Sprechblasen weg. So klickt man sich beim zweiten Mal sehr schnell durch und es macht keinen so großen Spaß mehr, weil man nicht mehr so gut in die Welt hineingesaugt wird wie beim ersten Spielen. Daher nur vier Sterne, obwohl ich das Spiel eigentlich großartig fand.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Anhänger der alten Point-and-Click Adventure alla Day of the Tentacle oder Monkey Island freue ich mich immer wieder, wenn ich etwas Neues aus diesem Genre entdecke, was sich nicht im Endeffekt als Wimmelbild herausstellt.

Der Zeichenstil gefällt mir sehr gut vor allem, da er leicht absurd ist, was ich immer sympathisch finde.
Leicht absurd ist allerdings nicht nur der Zeichenstil sondern auch der Humor, der nicht selten an Genies wie Walter Moers erinnert, auch was die Wortschöpfungen anbelangt.

Die Rätsel sind mit etwas Überlegen gut zu lösen.
Die Handhabung ist benutzerfreundlich und logisch, ein kleines Tutorial führt einen in das Gröbste ein.

Ich hatte einige Stunden meinen Spaß mit diesem Spiel und die Gimmicks in dieser Version versüßen das auf jeden Fall zusätzlich.
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
THE INNER WORLD ist ein klassisches Point & Click - Spiel, bei dem die Helden durch ein Phantasieland reisen müssen, um dieses durch Lösen zahlreicher Rätsel letztlich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Spielkonzeption ist ja nicht gerade originell, daher muss THE INNER WORLD mit anderen Qualitäten punkten, um zu überzeugen.

Dies ist zum einen die sehr gut gelungene grafische Umsetzung: Von den teils sehr skurrilen Figuren bis zu liebevoll gestalteten Details in der Spielwelt stimmt hier alles und es macht großen Spaß das Phantasiereich Asposien mit dem beiden Hauptcharakteren Robert und Laura zu entdecken.
Auch der Ablauf des Spiels ist kurzweilig. Die Dialoge sind nicht so gestelzt wie in manch anderem Fantasygame, sondern sogar manchmal ironisch und wirklich lustig. Die zu lösenden Rätsel sind nicht immer einfach und man kommt mit stupiden Ausprobieren von Lösungsvarianten nicht weiter. Da ist schon logisches Denken gefragt. Allerdings kann man sich die Lösungem immmer erschließen. Für mich ein echter Pluspunkt, denn manches Game in diesem Genre leidet daran, dass bei den absurden Rätseln jede Logik auf der Strecke bleibt. Gerade bei Games, die sich auch an Kinder richten, kann so etwas sehr frustrierend sein. THE INNER WORLD verfügt zudem noch über eine gute Hilfefunktion, so dass man auf jeden Fall das Spielziel erreichen kann.
Dieses Ende habe ich nach etwa 8 Stunden Spielzeit erreicht. Nicht gerade sehr viel Zeit, aber andererseits für jüngere Spieler/innen sind lange epische Spiele oft zu lang. Außer dem macht es sicher Sinn, das Spiel nochmal zu durchlaufen, um bisher noch nicht gesehene Details in der Spielwelt in Ruhe zu erkunden.

THE INNER WORLD ist ab 6 Jahren freigegeben. Da würde ich Kinder sowieso nicht alleine am PC spielen lassen, aber das Spiel gemeinsam mit Kindern zu spielen macht garantiert viel Spaß. Ab 10-12 Jahren kann man Kinder dieses Spiel auch selbstständig spielen lassen, da es gewaltfrei ist und auch keine zu verängstigenden Szenarien enthält.Da sind Kinder durch das Kinderprogramm im TV mit Schlimmerem konfrontiert. Erwachsene Gamer hingegen dürften das Spiel zu schnell durchgepielt haben und es auf Dauer etwas zu langweilig finden.

Technisch war das Spiel gut zu installieren und lief störungsfrei. Die Grafik wurde wie in einem Animationsfilm fließend ohne Ruckeln oder sprunghafte Bewegungen dargestellt. Auch die Tonausgabe war sehr angenehm und nicht plärrend-quäkend.
Sehr positiv: Kein Kopierschutz mit Steam oder ähnlich nervigen Systemen, die nur PC-Kapazität unf Nerven kosten.

Fazit: Vor allem für und mit Kindern ein sehr schönes und phantasiereiches Abenteuer, das durch eine hervorragende Grafik und ein auch für jüngere Spieler zu schaffendes Gameplay besticht.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab, mittlerweile läuft das Spiel, zwar nicht auf meinem Laptop, aber auf dem meines Mannes, der zwar deutlich unter den Systemanforderungen liegt, auf dem es aber dennoch flüssig läuft, lediglich die Ladebildschirme dauern augenscheinlich etwas länger, als bei einem Rechner mit mehr Power. Allerdings auch nicht so lange, daß es mich stören würde.
Wo das Problem nun liegt kann ich immer noch nicht sagen, gestern hat sich mein PC-Spezi noch mal Laptop und Spiel angesehen und keinen Fehler gefunden, Wir vermuten, daß es entweder mit meiner etwas ausgefallenen auf dem Laptop installierten Gaming-Maus von Razor oder aber mit dem bei mir immer im Hintergrund laufenden Steam zu tun hat. (Obwohl dies hier kein Steamspiel ist, startet Steam irritierenderweise jedes Mal, wenn man das Spiel staretet.) Andere Lösungsansätze haben wir nicht gefunden. Treiber alle aktuell, Servicepacks installiert, alle anderen Spiele von Anno, bis Gothic, über World of Warcraft und Diablo laufen einwandfrei.

Erste FAssung der Rezension 1-Stern, weil nicht spielbar:
Tja Schade, ich hatte mich auf einen feinen Samstag mit Freude an einem neuen PC-Spiel gefreut.
Daraus wird nun leider nichts.

Das Spiel startet nicht.
Bzw. Ich bekomme einen schwarzen Bildschirm präsentiert und mein Mauszeiger verwandelt sich in einen gestreiften Kegel. Mehr tut sich nicht.
Deinstalliert, neuinstalleriert, runtergefahren, hochgefahren. Firewall aus, Virenscanner aus, beides wieder an, Treiber sind alle aktuelle.

Keine Ahnung woran es liegt, die Systemvoraussetzungen erfüllt bzw. übertrifft mein Laptop auch.
Auf dem Ultrabook kann ich es mangels Laufwerk leider nicht installieren und der Laptop meines Mannes erfüllt die Systemanforderungen nicht.

Ich habe das Entwicklerteam über die Facebookseite kontaktiert, allerdings ist ja Wochenende und ich erwarte frühestens Montag eine Antwort.

Sehr schade.
Vorallem weil das Spiel wirklich schön aufgemacht ist, die Verpackung ist ein haptisches Erlebnis, die Anleitung nett gestaltet, beiliegend findet sich eine Häkelanleitung (Wie geil!!!), Aufkleber (sehr putzig) und Postkarten (nicht ganz jugendfrei :)

Ich werde diese Rezension natürlich anpassen, sobald es Neuigkeiten gibt, aber so ist das leider erstmal eine Nullsternerezension.

(Sollte jemand eine Idee haben, wie mir geholfen werden könnte (meine Ideen sind jetzt erstmal aus) würde ich mich über einen Kommentar freuen... Danke!)

2. Fassung der Rezension:
So das Spiel läuft auf meinem Laptop war nicht, auf dem meines Mannes allerdings schon, dabei handelt es sich um ein recht altes Fujitsu Siemens Gerät, das zwar vor 8 Jahren zum Zocken durchaus geeignet war, es jetzt aber eher nicht mehr ist. Vista ist darauf installiert, allerdings kratzt es nur sehr knapp an den Mindestvoraussetzungen. Trotzdem läuft das Spiel dort flüssig und ließ sich deutlich schneller installieren, als auf meinem deutlich leistungsstärkeren Laptop.

Ich habe heute morgen bereits 1-2 Stündchen gespielt und finde es wirklich herausragend schön gemacht. eine wirklich schöne Grafik, die mich ein wenig an Day of the Tentacle erinnert, allerdings ein wenig düsterer ist.
Die Dialoge der Figuren sind sehr gelungen und witzig gestaltet, so daß man ihnen gerne zu höre und sich nicht, wie so häufig bei Adventures einfach durch die Dialoge klickt.
Die Handlungen und Anforderungen sind ebenfalls durchaus kreativ. (Ok, ich habe eine Zeit gebraucht, bis ich auf die Idee kam den Wurm mit Nicktarinensaft besoffen zu machen, das muß ich zugeben.) Ich spiele gerne Adventures, wirklich gerne, dieses hier ist ein Lichtblick bei dem Mist der da in der letzten Zeit auf den Markt geworfen wurde.
Allein vom Spielspaß und der Grafik her hätte es von mir volle 5 Punkte verdient, aufgrund des Ärgers mit meinem Laptop aber, der mich den ganzen Samstag an Fehlersuche gekostet hat, ziehe ich nun ein Pünktchen ab.

Ich bin allerdings auch bei der Altersfreigabe ein wenig skeptisch, gut die Grafik ist durchaus kindgerecht und nett gemacht, aber hier und da ist es für 6jährige finde ich doch etwas sehr skurril und ich würde meine Kinder zumindest nur unter Aufsicht oder Anleitung spielen lassen. (Zum Beispiel das Gespräch mit dem kleinen Jungen mit der Schatzkarte, ist für einen 6jährigen doch nur schwer als ironisch zu erfassen und Gott behüte, daß anschließend irgendwelche Kinder ihre Haustiere an den Boden tackern. :)

Ich bin noch nicht durch das Spiel durch, es sieht auch so aus, als hätte ich noch ein gutes Teil an Spielzeit vor mir. Hier und da finde ich die Möglichkeiten ein wenig eingeschränkt, andererseits kann man, soweit ich das bis jetzt absehen kann auch nirgendwo, etwas wirklich versauen, so daß man irgendwo festhängen würde, weil man eine halbe Stunde vorher irgendwas vergessen hat. Das empfinde ich als positiv und angenehm.

Der Sound und die Musik ist schön und keineswegs PC-Spieldudelig nervig.

Von mir also für etwas ältere Kinder und Fans von Adventures durchaus eine Empfehlung.

Edit:
Heute (Sonntag) meldete sich tatsächlich ein Mitarbeiter von Headupgames bei mir und gab mir Tipps, wie ich das Spiel doch noch ans Laufen auch auf meinem Laptop bekäme. Dafür aus meiner Sicht ein großes Plus.
Ich hab es dann allerdings nicht mehr versucht, da ich schon recht weit voran gekommen war und nun auch fertig spielen wollte.
Das habe ich nun getan. Ziemlich kniffelig die ein oder andere Stelle habe ich nur Dank stoischen Durchprobierens aller Möglichkeiten gemeistert, weil die Lösung dann irgendwie die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten war. Trotzdem hatte ich viel Spaß und fand die Geschichte wirklich gelungen und schön.
Probleme mit den Flötentönen hatte ich nicht, trotz Laptoptastatur.

(Sollte ich noch herausfinden, woran der Spielspaß auf meinem Laptop gescheitert ist, werde ich das natürlich ergänzen, allerdings hab ich grad schlicht keine Lust mehr zur Fehlersuche...
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