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am 23. Januar 2018
Der Film handelt von zwei ziemlich kaputten Menschen, die aber durch ihr Verständnis füreinander sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam aufblühen. Das Paar (Bradley Cooper und Jennifer Lawrence) passt vorzüglich zusammen und spielt überzeugend und mitreißend.
Der Nebencast wird aber nicht links liegen gelassen, sondern hat ebenso seine gefühlvollen, verrückten und kaputten Facetten.

Ich habe den Film lange aufgeschoben, weil ich keine Lust auf schwere Kost hatte. Aber man kann hier eher ein Familiendrama sehen, dass oft auch sehr charmant und auch mal witzig ist. Einer meiner Lieblingsfilme, wegen der Komplexität der Charaktere.
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am 27. März 2016
Ich sag es mal so hier gibt es schon viele Spoiler Zusammenfassungen, ich schreibe hier mal was ich gut finde.
Mal endlich wieder ein Film ohne Blut und Waffen dafür EMOTIONEN!
Jeder hat irgendeinen in der Familie der *bekloppt*ist, hier gibt es sie auch, man kann herrlich mitlachen bei dem Film.
Romantik ist auch dabei in dem emotionsblumenstrauß. Wirklich sehenswert und überhaupt nicht langatmig oder fad. Bradley Cooper mit seinen süßen blauen Babyäuglein tut sein weiteres.
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am 19. Februar 2018
Es fällt mir schwer nachzuvollziehen, wieso Silver Linings für so viele Preise nominiert wurde. Jennifer Lawrence spielt zwar stark, aber nicht unbedingt oscarwürdig und auch nicht so gut wie in ihrer späteren Performance in "mother!". Bis zur Hälfte des Films kann man noch Respekt davor zollen, dass das Thema bipolare Störung aufgegriffen wird - danach ist es damit vorbei und der vorhersehbare Plot verkommt zu einem x-beliebigen Liebesdrama. Der Humor ist maximal unterschwellig und hat mich nicht mal zum Schmunzeln gedacht. Zudem wurde eine Figur mit Chris Tucker besetzt, die Comic Relief bringen soll, aber wie ein Fremdkörper in der Story wirkt. Auch die Beziehung zwischen Bradley Coopers Figur Pat und dessen Bruder wird zu hastig eingeführt und entwickelt.

Ingsgesamt eine Enttäuschung - muss man nicht gesehen haben.
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am 4. Januar 2016
Was wäre das Kino mittlerweile ohne die Weinstein Company (ehemals besaßen die Weinsteins Miramax). So kommen wir immer wieder mal noch in den Genuss von großem Kino. Dieser Film gehört dazu. geschlieffene Dialoge, perfekte Charaktäre die einfach großartig entwickelt sind, dazu eine tolle Geschichte. Das ist Kino. In Zeiten wo Figuren und Handlungen leider viel zu oft bloß noch nasses Zeitungspapier sind, sind solche Juwele eine echte Befreiung von all dem Käse denn es sonst gibt. Wunderbarer Humor, herzerwärmende Geschichte ganz ohne Kitsch und aufgesetzten Nonsens wie so viele Filme aus Hollywood. Unbeding ansehen er lohnt jede Sekunde.

Die Geschichte ist dass, ein aus der psychatrischen Klinik entlassener junger Mann wieder zuhause bei seinen Eltern wohn (Vater = Robert De Niro) und versucht mit seinen Enttäuschungen klar zu kommen. Was hier aber wie ein depremierender Film über Psychosen klingt, ist absolut erfrischend erzählt. Wenn er z.B. Hemmingway liest, weil seine ihn verlassene Ehefrau Lehrerin für Literatur diese Bücher unterrichtet, und dann um 3 Uhr in der Nacht ins Schlafzimmer seiner Eltern rennt um sich darüber auszulassen dass der Roman schlecht endet und weshalb viele Geschichten nicht positiver enden können, ist der urkomisch und stimmt gleichzeitig auch nachdenklich.

Dann zieht er sich zum Joggen einen Müllbeutel um seinen Trainingsanzug damit er besserr schwitzt wie er meint. So rumpelt er dann die Straße entlang und trifft auf Jenniver Lawrence die ebenso mit ihren Verlusten klar zu kommen veruscht. Zwischen beide entwickelt sich eine wunderbare Beziehung mit allen facetten des verrückten Erwachsenen Lebens.

Mehr will ich gar nicht verraten. Der Film ist absolut kein schwerer Film der ans Gemüt geht sondern exakt das Gegenteil. Wie gesagt unbedingt ansehen
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am 28. Februar 2016
Mein Problem mit dem Film ist, dass man von Anfang an weiß, dass sich die beiden ineinander verlieben, aber es dennoch überraschend kommt mit dem Liebesgeständnis. Bis zum Ende redet Patrick immer wieder von seiner Exfrau. Die Beziehung zwischen Patrick und Tiffany baut sich zwar nach und nach auf aber die Liebe baut sich irgendwie nicht auf, sie ist einfach "da"
Außerdem ist noch ein großes Problem des Films, dass so viel geredet wird. Natürlich ist das einerseits dafür da, um zu verdeutlichen wie sich die bipolare Störung äußert aber andererseits ist es teilweise echt etwas nervig und macht es schwierig, sich dauerhaft auf die Handlung zu konzentrieren weil man sich ja andauernd auf die Dialoge konzentrieren muss, die außerdem wenig Tiefgang haben meiner Meinung nach.
Des Weiteren hat der Film, wie ich finde, wenig Realitätsbezug, was nicht an der Handlung oder der Story an sich liegt sondern eher an der Umsetzung.
Dennoch muss man die schauspielerische Leistung loben. Generell haben alle Schauspieler eine gute Arbeit geleistet aber vor allem Jennifer Lawrence ist hervorzuheben.
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am 26. Dezember 2017
Guter, sehr guter Film, gut erzählt lässt das Ende lange offen. Die Schauspieler bringen die Emotionen gut rüber. Man erlebt selbst ein Wechselbad der Gefühle; Schalte ich ab- bleibe ich weiter dran. Zum Schluss das Happy end, ich freue mich darüber.
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am 4. Januar 2018
Silver Linings ist meiner Meinung nach ein großartiger Film. Er hat eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, viel Humor und lässt einen trotzdem manchmal etwas nachdenken. Letzteres hauptsächlich in Bezug auf die thematisierten psychischen Erkrankungen, welche gut dargestellt wurden.
Manche würden das Verhalten der Protagonisten sicherlich als überzogen für den Film empfinden, wer sich allerdings mit bipolaren Störungen und Borderline etwas auskennt, weiß, dass es definitv in der Realität so aussehen kann.
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am 12. März 2016
Dieser Film ist wunderschön.
Er ist tiefsinnig und feinfühlig. Bisher habe ich selten eine solch hervorragende Mischung gesehen.
Die Schauspieler/innen sind große spitze und verstehen es mit der Story, mich als Zuschauer, in den Bann zu ziehen.
Die Wendungen des Handlung finde ich gelungen und gut aufbereitet und dargestellt.
Zu Beginn des Films war ich etwas skeptisch, aber nun bin ich fasziniert und hingerissen.
Diesen Film kann ich nur weiterempfehlen und werde ihn bestimmt noch öfters ansehen.
Für alle die auf einen besonderen realistischen und tiefsinnigen Liebes-/Tanzfilm sehen wollen, bei dem die Protagonisten Ecken und Kanten haben, sowie ihre ganz einen Hürden zu überwinden haben und es schaffen sich zu ändern, ohne sich zu verbiegen.
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am 4. Mai 2014
Ich bin auf den Film gestoßen, als ich nach Filmen gesucht habe, die in den letzten Jahren eine Oscar-Nominierung erhalten haben, und dieser Film hat mich wirklich positiv überrascht:

Jennifer Lawrence hat sich ihren Oscar wirklich redlich verdient, sie spielt einfach super, genauso wie Bradley Cooper; auch die Nebendarsteller wie Robert de Niro können überzeugen.

Die Story ist auch keine 08/15 Liebesgeschichte, wie man sie aus anderen Filmen kennt;
Der Film ist einfach anders und macht wirklich gute Laune, und er ist nicht nur für den Frauen-,
Sondern auch für den Männerabend geeignet.

Endlich mal ein Film der alles bietet: Comedy, Drama, Liebesgeschichte, und das ohne so zu wirken,
Als ob man die Geschichte schon tausend mal gesehen hätte.
Also eine wirkliche Kaufempfehlung !
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am 6. Januar 2017
Zwischen all den Remakes, Comicverfilmungen und sonstigen computervermatschten Action-/Fantasy-Schinken mal was anderes. Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Hauptdarsteller sind sehr gut in Form - damit meine ich nicht die Optik ;-) Bradley Cooper mag ich eigentlich nicht besonders, hier hat er mich jedoch sehr beeindruckt. Dem Ende fehlte irgendwie das Besondere, daher ein Stern Abzug.
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