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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 3. August 2004
Schottland im 15. Jahrhundert, es geht wieder mal um die Einigung aller schottischen Clans, es muss wieder einmal der König eine Rolle spielen, es geht wieder einmal um eine erzwungene Ehe. Das macht im Grunde nichts, der historische Hintergrund ist ganz gut durchleuchtet und dargestellt. Der Held eignet sich auch gut als Held, ist potent, ist der Schwarze Reiter (schon wieder einer), ist ein Freund des Königs. Die Heldin ist eigenwillig und schlecht erzogen und (ja, klar) rothaarig.
Leider reiht sich zunächst Missverständnis an Missverständnis, und die Intrige, die den roten Faden des Buches darstellt, greift vom ersten Augenblick an. Unlogisch dabei ist, dass sich George Douglas für die dritte Tochter des Clanführers entscheidet, als der König ihm ein Ultimatum stellt. Unlogisch ist, dass Elizabeth Drummond ihre lebenslange Abneigung gegen den Douglas-Clan völlig vergisst, sobald sie auf seiner Burg ist (und umgekehrt). Unlogisch ist, dass die Mutter von Elizabeth so gar nichts ahnt und sagt und doch die Ursache allen Übels ist. Unlogisch ist, dass der düstere Intrigant im Hintergrund mit BEIDEN Hauptfiguren eine Rechnung offen hat, ein bisschen viel des Zufalls.
Das alles würde allerdings nicht wirklich stören. Wäre die Auseinandersetzungen zwischen eben diesen beiden nicht getragen von einer ständigen Abwertung der Heldin, die so ziemlich alle Demütigungen vonseiten des Mannes erfährt, die man sich vorstellen kann. Denn dass sie sich ausgerechnet in ihn verliebt, der sie offen für verworfen und unehrlich hält, ist die schmerzhafteste Unlogik an dem Roman. Sie verdächtigt ihn letztlich sogar, sie ermorden zu wollen, kein besonderes Indiz einer innigen Zuneigung. Unlogisch ist auch, dass ein einzelner Mann, den George ohnehin im Visier hat, dennoch über Jahre eine dichte Intrige um ihn herum spinnt, ohne dass der gute George das irgendwie mitkriegt - einer, der sich nächtens als Schwarzer Reiter verdingt, sollte wohl etwas hellhöriger sein, was seine Umgebung betrifft. So gesehen ist es dann freilich kein Wunder, dass er einen zerrissenen Ärmel bereits für einen ausreichenden Beweis für Elizabeth' Untreue hält... So gesehen ist es nicht erstaunlich, dass er den Intriganten selbst dann nicht erkennt, als der praktisch vor ihm steht...
Spannung gibt es in der Geschichte also wirklich genug. Wer eine spannende Geschichte will, das geht auf. Witzig ist die Geschichte nur an einigen wenigen Stellen, empörender umso öfter. Elizabeth ist wohl eine kleine Masochistin (da gibt es sogar die passende Szene dazu) und George potent, stark, heldenhaft - aber während ziemlich langer Zeit nicht besonders liebenswert. Eigentlich nur dann, wenn es völlig unlogisch ist.
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am 2. Oktober 2007
... denn es ist unlogisch, bedient sämtliche Klischees, ist zu vollgestopft mit Handlung usw usw usw.

Aber erst mal eine kurze Inhaltsangabe:
Lady Lizz wird mit dem Clanführer George vom verhassten Douglas-Clan verheiratet. Ausgerechnet George - mit dem sie sich auf Schloß Stirling schon mehrere hitzige Wortgefechte geliefert hat und den sie aus tiefster Seele verabscheut. Dennoch birgt ihr Ehemann ein äußerst faszinierendes Geheimnis...

Soweit so gut. Ich könnte - wie oben schon angedeutet - noch zeilenweise darüber referieren, warum dieser Roman Schund ist. Hier muß ich der Vor-Rezesentin leider in vielen Punkten zustimmen.

Warum bekommt die Geschichte von mir dann trotzdem 4 Sterne? Weil er - trotz aller Fehler und Schwächen - einfach toll zu lesen war. Ich habe mit den Helden gelacht und geweint, war immer wieder geneigt ihre beide Köpfe aneinanderzuschlagen und habe das Buch schneller durchgehabt als mir lieb war. Ich wurde also gut unterhalten, und das ist letzendlich für mich das Hauptargument, diesen Roman in meinem Regal zu behalten.
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am 4. April 2014
Die Story ist wie immer. Erzwungene Ehe, die Eheleute glauben, sich nicht ausstehen zu können, obwohl sie sich schon längst ineinander verliebt haben, Happy End. Der Weg dahin ist allerdings sehr unterhaltsam. Liebesschmöker halt.

Etwaige unlolgische Handlungsabläufe stören mich dabei nicht. Störender empfinde ich etwas anderes: Trotz der historisch genauen Darstellung des schottischen Königs stimmen zu viele andere Details nicht. Kartoffeln im Schottland des Jahres 1488? Die Kartoffel stammt aus Amerika, dass erst 1492 entdeckt wurde. Abenteuerromane für Kinder im Jahr 1488? Das erscheint auch zweifelhaft. Für diese Fehler einen Punkte Abzug. Dass es nicht mehr sind liegt daran, dass das Buch mich ansonsten ausgespochen gut unterhalten hat.
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am 15. September 2002
Die eigenwillige Elisabeth Drummond wird vomschottischen König gezwungen, Gerorge Douglas, einen Erzfeind ihres Clans,zu heiraten. Die junge frau empfindet abgrundtiefen Hass für ihren unnahbaren Ehemann.
Doch dann stellt sich heraus, dass George kein anderer ist als der geheimnissvolle schwarze Ritter, der heldenhaft gegen die Engländer kämpft.
Allmählich ändern sich Elisabeths Gefühle: Der alte Rachedurst wird gegen ihren Willen zur brennenden Leidenschaft.Da gerät Geoge in lebensgefahr.........
- spannend und temporeich erotisch.
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am 23. Februar 2003
Wie bereits bei "Liebe im Schatten des Verrats" sind die Charaktere gut und menschlich dargestellt. Die Frau ist trotz der üblichen Rollenverteilung in der Liebesbeziehung dem Manne ebenbürtig, teilweise auch überlegen. Die Gefühle der beiden Protagonisten werden gut und glaubwürdig geschildert. Als angenehm habe ích es empfunden, daß sich die Beziehung der beiden bereits im letzten Drittel klärt und beide zusammen den gemeinsamen Feind suchen; so kann die Leserin auch die harmonischen Aspekte der Liebe mitgenießen nachdem sie vorher die Probleme mitempfunden hat.
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am 15. Mai 2013
Ein wunderbares, spannendes wie sehr romantisches Buch, ich hätte stundenlang und tagelang weiterlesen können.
Jederzeit bin ich bereit weitere Bücher der Autorin zu lesen.
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am 28. September 2013
Ein Liebesroman bei dem das Herz für die Heldin mitschlägt.
Man merkt nicht wie die Zeit beim lesen verrinnt. Ein angenehmer Zeitvertreib!!!
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am 22. Oktober 2013
Die Bücher sind einmalig ich kann sie nur weiter Empfehlen,
Spannung pur man kann garnicht mehr aufhören zu lesen einfach super.
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am 7. September 2013
Also dieses Buch hat mir bis jetzt am besten gefallen.
Schön geschrieben mit viel Gefühl. Ich habs schon zweimal gelesen. :-D
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am 19. August 2003
Ein guter, unterhaltsamer Roman. Teilweise hatte ich das Gefühl, jeden Moment müsste Black Ram Douglas um die Ecke kommen. *gg* Die Protagonisten sind durchweg glaubwürdig und sympathisch und die Spannung ist kaum zu überbieten, bis sie endlich mal soweit sind und "es tun". Bis dahin ist es auch ein sehr amüsantes Katz-und-Mausspiel. Zum Ende hin flacht dann die ganze Geschichte etwas ab, was auch am überladenen Plot liegt. Es wäre noch schöner gewesen, wenn sich die Auorin entweder auf die Geschichte um den schwarzen Ritter oder die Gefahr für Archie beschränkt hätte. Und dann diese phantasielose Namensgebung! Es gibt so viele schöne keltisch-schottische Namen und hier findet man nur 08/15-englische. Das war schon eine kleine Enttäuschung, deshalb nur vier Sterne.
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