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am 18. Januar 2013
Endlich sind Bad Religion wieder da. Und bereits nach kurzem Hören wird klar: was die Jungs auf "True North" darbieten, hat das Zeug zum absoluten Meilenstein. Nicht dass die letzten Alben der Band nicht auch grandios gewesen wären. Aber "True North" hat etwas, das Viele vermutlich nicht mehr erwartet hätten: es bietet Songs, die es locker mit bisherigen Höhepunkten der Karriere (wie zum Beispiel dem Überflieger-Album "Against The Grain" oder dem nahezu perfekten "Stranger Than Fiction") aufnehmen können. Und das ohne auch nur ansatzweise "alt" zu klingen. Nur etwa die Hälfte der Songs überschreitet die 2-Minuten-Marke, was bei Bad Religion-Songs fast immer eine super Sache ist. Kompakt, schnell, prägnant und immer packend - so kennen wir die Jungs und so lieben wir sie.

Die drei schon vorab präsentierten Songs ließen bereits durchscheinen: hier ist die alte Schule des melodischen Punk Rock vertreten. So klingen einige Songs glatt nach dem 1988er Album "Suffer". Das seltsam beginnende, aber dann doch zum klassischen Bad Religion-Song zurückkehrende "Past Is Dead" erinnert stark daran – wie auch das geniale "Nothing To Dismay". "The Island" kopiert beinah schon das Grundriff des Songs "When?", wartet dann aber doch mit überraschenden Gesangsstrukturen und -melodien auf.

Es ist ein bißchen schwer, das neue Material zu umschreiben. Ich glaube, man wird dem am ehesten gerecht, wenn man sagt: die Grundriffs klingen oftmals sehr vertraut (wie es bei Bad Religion einfach dazugehört, wenn ihr mich fragt), doch die Songstrukturen sind oftmals unvorhersehbar und beinah schon experimentell zu nennen. So schafft es die Band auch nach über 30 Jahren noch, frisch und "neu" zu klingen. Selbstverständlich findet man die packenden mehrstimmigen Gesangsmelodien, das High-Speed-Punkrock-Drumming und auch die eine oder andere ruhige Nummer dazwischen (zum Beispiel das sehr nachdenkliche "Hello Cruel World"), aber die Momente, in denen man den Song bereits nach wenigen Sekunden durchschauen kann, sind hier eher seltener anzutreffen. Immer wieder ist man angesichts einiger Taktwechsel oder sehr abwechslungsreicher Gesangsmelodien überrascht. Alte Schule? Ja. Aber irgendwie doch sehr neu!

Höhepunkte auf diesem knapp halbstündigen Album herauszuheben, ist beinah hinfällig, denn jeder Song beinhaltet irgendetwas Besonderes. "My Head Is Full Of Ghosts" beinhaltet beispielsweise seltsame und doch coole Stimmeneffekte. "In Their Hearts Is Right" treibt den mehrstimmigen Aufbau grandios auf die Spitze. Das für Bad Religion eher untypische "Dharma And The Bomb" wird größtenteils von Brett Gurewitz gesungen. "Popular Consensus" beeindruckt besonders aufgrund des hochmelodischen Gesangs, der beinah auf die Alben "No Substance" oder "The New America" gepasst hätte. Und der Song "True North" mit dem unglaublich tollen Gesang Gregs während des Refrains ist wohl einer der besten Opener, die Bad Religion je geschrieben haben.

Das Fazit des Ganzen: ein überraschend abwechslungsreiches Album, das vielleicht nicht so klingt, wie man es erwartet hätte. Aber gerade deshalb ist es so genial und wird viele Fans (wie auch Neulinge) aufhorchen lassen. Man wird sowohl angenehm an alte Zeiten erinnert als auch immer wieder überrascht. Eine absolute Kaufempfehlung meinerseits!
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am 27. Februar 2013
Verdammte Axt, ich hasse diese Band - und ich hasse dieses Album !!! Schließlich ist der brandneue BAD RELIGION-Rundling "True north" hauptverantwortlich dafür, dass ich auf der letzten FCN-Auswärtfahrt nach Stuttgart (für alle Statistiker: ein glanzloses 1:1) in die erstbeste Radarkontrolle gerast bin...mit Bleifuß, komplett euphorisiert, vollgepumpt mit Adrenalin, Kopf nickend und beide Mundwinkel grinsend bis zum Anschlag. Aber kann man's mir zum Vorwurf machen? Ich denke nicht!
In diesem speziellen Moment fühlte ich mich gleich wieder 20 Jahre jünger - also zurückversetzt in eine Zeit, in der ich noch lange keinen Führerschein besaß. Eine Zeit, in der ich immer wieder klammheimlich die Tape-Sammlung meines Bruders durchstöberte, um ihm zum tausendsten mal dieselbe Kassette zu stibitzen: Ein "Maxell-Chrome-90"-Tape mit den BAD RELIGION-Meisterwerken "Suffer" , "No control" und "Against the grain", welches mein Bruder wie einen großen Schatz hütete. Es war exakt die Zeit, in der meine Eltern das Tragen von provokativen BAD RELIGION-Shirts (das durchgestrichene Kruzifix!) in den eigenen vier Wänden verboten - und zwar unter Strafe! Und außerdem war es die Zeit, in der man als Jugendlicher stundenlang mit dem Walkman im Ohr unterwegs war - auch nur zum Briefkasten! - , und man sich dabei sogar über rote Ampeln freute, da man dadurch noch zwei zusätzliche Songs hören konnte. Ach herrje, war dat schön damals!
Ihr fragt euch jetzt, was meine Jugenderinnerungen mit dem "True north"-Lonplayer zu tun haben? Glasklare Antwort: Einfach alles! Denn der neue 16-Tracker von Gurewitz, Graffin & Co. wirkt wie der sprichwörtliche Sprung in den Punkrock/Hardcore-Jungbrunnen. Ich gebe offen zu, dass ich jedes (!) Album der Jahrzehnte schweren BAD RELIGION-Discography ziemlich cool finde...selbst die allerorts kritisierten "No substance" (der Name ist angeblich Programm!) und "The dissent of man" (die glaubwürdige Springsteen-Huldigung!) haben bei mir nach wie vor ziemlich gute Karten. Mit dem taufrischen 16-Tracker ist der lebenden Punkrock-Legende nun aber endgültig der qualitative Rückschritt auf Klassiker-Niveau gelungen. Megamelodische Geschosse wie "Department of false hopes" , "Vanity" , "Nothing to dismay" , "Crisis time" , "Past is dead" , "Robin Hood in reverse" , "True north" , "My head is full of ghosts" , "Land of endless greed" sowie die heftige Chorus-Bombe "In their heart is right" explodieren schon innerhalb weniger Sekundenbruchteile im Stammhirn des Hörers, und fordern die Vergleiche zu "Stranger than fiction" (wohl das Hit-Album schlechthin!) geradezu heraus.
Alle Songs dieses energischen 35-Minüters haben die Wucht, dem Hörer jeden einzelnen Knochen im Körper zu brechen - knackig und in Windeseile heruntergerotzt. Für alle BAD RELIGION-Fans besonders wichtig: "True north" ist von vorne bis hinten gespickt mit diesen königlichen Melodien, Gesangslinien und "Ohooo!"-Chören, die die meisten Bands nicht mal dann hinbekommen würden, wenn sie zum Songwriting über 100 Jahre Zeit hätten. Jede verdammte Note, jedes Wort, jede Silbe brennt sich ohne Umwege ins "Gute-Laune"-Zentrum. Jedes Gitarren-Riff haut treffsicher in die Weichteile. Fast jeder Song kommt spätestens nach 150 Sekunden zum Abschluss - absolut ausreichend, wie alle wissen! Lediglich das recht schlaftablettige "Hello cruel world" (naja!) steht hier auf ziemlich verlorenem Posten. Wenn der Hörer diesen einzigen kompositorischen Tiefpunkt mal locker ausklammert, dann muss er gleichzeitig aber die Homogenität des Restmaterials loben. Bei mir geht's mittlerweile so weit, dass ich auf der Scheibe jeden Tag einen neuen Lieblings-Song finde...aktuell hat die eingängige Hymne "Dharma and the bomb" das englisch betitelte "Beischlaf du" (korrekt übersetzt, oder?) als Favorit abgelöst. Morgen kann's aber wieder genau andersrum sein. Mir doch egal: Hauptsache Hits, Hits, Hits!
Und wie damals genieße ich endlich wieder die täglichen Kopfhörer-Spaziergänge, bei denen man diese göttlichen Refrains (!!!) am liebsten auf offener Straße herausschreien möchte, und stets darauf achten muss, nicht jede wildfremde Person an der Bushaltestelle voller Freude zu umarmen. Verdammte Axt, ich liebe diese Band - und ich liebe dieses Album!!!
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Ah, ein neues Album von Bad Religion. Erwartet hier etwa irgendwer eine Überraschung? Dann hat er sich gar nicht oder kaum mit der Band befasst. Die einzige Überraschung in der Bandgeschichte ist das zweite Album "Into The Unknown" aus den frühen 80ern, und das wurde im Nachhinein unter den Teppich gekehrt. Die Zusammenfassung zu "True North": 16 Songs in 35 Minuten, zahlreiche Ohrwürmer, intelligente Texte, charismatischer Gesang von Greg Graffin, die typischen Backgroundchöre ("oozin' aahs"), kompromissloser melodischer Punkrock. Also tatsächlich alles wie immer. Insgesamt ist "True North" stärker als der Vorgänger "The Dissent Of Man", diesmal gibt es wieder mehr von den großen Mitsingmomenten. Natürlich kopieren sich Bad Religion mehr als einmal selbst, das bleibt bei ihrem Stil halt nicht aus. Alben wie "Against The Grain" oder "Recipe For Hate" werden selbstverständlich nicht erreicht, aber mal ehrlich, das hat auch niemand erwartet. Wer Bad Religion kennt und mag, kann auch hier wieder blind zugreifen.
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am 20. September 2015
…so wirken die Herren von Bad Religion auf ihrem 2013er Output „True North“!

So eine enorme Energie habe ich bei der Truppe um Greg Graffin (und bei ihm selbst natürlich) seit dem Album “Generator“ nicht mehr erleben dürfen – aber hier darf ich / dürfen wir es endlich wieder.

Die Songs sind alle typisch “Bad Religion“, klingen aber deutlich spielfreudiger und innovativer als in den zahlreichen letzten Jahren zuvor. Dieses wird schon beim titelgebenden Opener klar, der spritziger und mitreißender daherkommt, als das ich es mich überhaupt noch mal zu träumen gewagt hätte.

Die Riffs und Gesangsmelodien machen wieder durch die Bank weg Spaß, die Hooks sind endlich wieder auf Anhieb eingängig und auch an den frischen und unverbrauchten Breaks scheint deutlich mehr gefeilt worden zu sein als zuletzt.

Ebenso gefällt mir auch der Sound der Platte. Man hört z.B. jeden Basslauf vernünftig raus, nichts klingt plastisch, dumpf, nach Loudness-War oder sonst irgendwie verbesserungswürdig abgemischt.

Meine empfohlenen Anspieltipps sind “True north“, “Past is dead“, “Vanity“, “In their hearts is right“, “Nothing to dismay“, “My head is full of ghosts“ und „The island“.

Fazit:
Bad Religion sind und bleiben für alle Zeiten (die!) Punk-Pioniere schlechthin - waren einst genial, ließen mittendrin leider etwas nach und sind jetzt endlich wieder (Hip Hip Hurra) so genial wie früher.

Es lebe die Legende!
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am 23. März 2016
Mit obigem Titel wurde das 2013er Album von Bad Religion häufig umworben. Doch ist es wirklich so einfach zu behaupten?
Seit meiner Pubertät bin ich ein großer Fan dieser Band, besitze alle Alben und verfolge alle Entwicklungen aufmerksam.
Entsprechend waren die Vorfreude und die Erwartungen nach Brett Gurewitzs Rückkehr und dem genialen Hattrick "Process of Belief", "The Empire strikes first" und "New Maps of Hell", sowie dem darauffolgenden und etwas ruhiger geratenem "Dissent of Man" sehr groß.
Zugegeben gibt es viele, die behaupten, dass Bad Religion-Songs immer gleich klingen, aber bei genauem Hinhören ist doch ein deutlicher Kontrast zwischen "True North" und dem Vorgängeralbum zu verzeichnen. Das gesamte Album geht deutlich mehr nach vorne und ist wieder aggressiv und bissig. Aber es unterscheidet sich eben auch von "New Maps of Hell", da die Stücke insgesamt deutlich kürzer sind und wieder stärker an den ursprünglichen Punk erinnern.
Aber ist das jetzt zurück zu den Wurzeln? Verglichen mit Alben wie "How can Hell be any worse" sicher nicht. Gewisse Vergleiche zu "Suffer" oder "No Control" lassen sich aber schon aufstellen. "True North" ist aber deutlich aufwendiger arrangiert und auch der musikalische Anspruch ist wesentlich höher (vor allem durch einen Drummer wie Brooks Wackermann sind stärkere Breaks und Akzente reingekommen).
Zurück zu den Wurzeln würde ich hiermit nur bedingt sagen. Denn obwohl das Album kurz und knackig ist, zeigen die Arrangements deutlich, dass heute wesentlich mehr Aufwand in einem Bad Religion-Album steckt als noch vor 25 - 30 Jahren.
Entsprechend ist meine Ansicht, dass Bad Religion mit der Zeit gegangen ist, ohne zu vergessen wo sie herkommen.
Obwohl dieses Album gefeiert wurde und wirklich kurzweilig ist, gefällt es mir insgesamt nicht so gut wie bsw. "Process" oder "New Maps", darum vergebe ich 4 Sterne. Für einen Bad Religion-Fan aber natürlich Pflicht!
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am 2. Februar 2013
Tja, die Überschrift sagt es eigentlich schon...

Wieder ein absolut gelungenes Album der Punkrocker aus Californien. Ich finde es persönlich schön, dass es Bad Religion in all den Jahren (mit Ausnahme von "Into The Unknown" - aber das ist ja lange her) immer geschafft hat sich und dem charakteristischen BR-Sound treu zu bleiben. Klar klingt die Scheibe moderner und auch "besser" als z.B. die Alben aus den 90er Jahren, da auch innerhalb einer guten Band immer Fortschritt herrscht, bzw. die Aufnahmemöglichkeiten/-Technik in den letzten 10 Jahren nochmals deutliche Schritte nach vorne gemacht hat.

Bereits beim Eröffnungssong "True North" wird der geneignete Bad Religion Hörer sich sofort "zu Hause" fühlen - ich finde, dass man bekommt was man erwartet hat - und damit bin mich sehr sehr glücklich. Bad Religion schafft es nach unzähligen Alben, Jahren und Shows immer noch authentisch zu bleiben ohne wie ein Relikt vergangener Tage zu wirken. Immerhin sind die Herren mittlerweile auch schon recht alt und "gesetzt". Dies gelingt leider vielen Bands oft nicht.
Das Album ist für mich keine Meilenstein in der Discographie von Bad Religion (wie z.B. "New Maps Of Hell" bei den neueren Alben oder z.B. "Generator" oder "The Grey Race" bei den "älteren" Alben), aber trotzdem natürlich ein super Album, dass sich die 5 Sterne verdient hat.

Das Album läuft gut durch, es gibt wirklich keine negativen Ausreißer im Gesamtkontext und trotz dem, dass es insgesamt schon ein gutes Album ist, stechen immer noch Hits aus der "guten Masse" heraus (meine subjektiven Hits sind: "The Island", "Land Of Endless Greed", "In Their Hearts Is Right").
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am 17. Juni 2014
Habe "True North" vor ein paar Wochen gekauft und höre im Moment immer noch fast nichts anderes. Für mich ist das Album das beste, das Bad Religion seit sehr langer Zeit gemacht hat, möglicherweise sogar seit "Stranger than Fiction" 1994. Die Songs auf dem Album zeigen eine emotionale Vielfalt wie nur selten vorher. Es gibt melancholische und düstere Songs wie in älteren Zeiten (z.B. auf der "Suffer") und dann wieder schnelle, energiegeladene und sehr melodische Stücke (wie z.B. auf der "Gray Race"). Ich höre mittlerweile Bad Religion seit 20 Jahren (seit ich 12 war) und ich glaube tatsächlich, dass mich keines der Alben seitdem so begeistert hat. Nachdem die Alben der letzten Jahre (ausgenommen "The Empire Strikes First") für mich zu den schlechtesten gehörten, hätte ich ehrlich gesagt nicht mehr erwartet, dass Greg und die Jungs nochmal ein Album dieser Klasse zu stande brigen würden. Mehr als Hut ab !
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am 13. Januar 2015
Schon der Eröffnungssong macht klar, wo es hier lang geht. Bad Religion orientieren sich wieder mehr an die Top Alben Suffer (ein Lied endet mit dengleichen OOOozin Ahhhs wie When auf dem Album Suffer), No Controll oder Stranger than Fiction. 16 Lieder in 30 Minuten, typisch Bad Religion.
Ausnahmen gibt es wie auf jeden Album wie z.B . der 8 Track, der mir jetzt nicht so gut gefällt.
Aber ansonsten kann man diese CD vielleicht sogar als das beste Album bezeichnen. Obwohl das schwer ist bei all dengeilen CD's einen Favoriten auszuwählen.
Punk never dies
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am 31. Januar 2013
Grandios Album welches Einflüsse von the Gray Race, Recipe for Hate und Suffer vereint.

Bad Religion schreiben m.E. die besten Texte der Musikbranche, so sind diese auch auf True North sehr gut.

Für mich am erfreulichsten der Schritt, wieder etwas zurück, zu energiereichen Riffs und schnellen nach vorne gehenden Songs.

Muss man wissen !
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am 1. Februar 2013
Das neue Bad Religion Album ist der wohlklingende Beweis dafür, dass man sich auch mit knapp fünfzig nochmals neu erfinden und gleichzeitig zu seinen Wurzeln zurückkehren kann. Die Jungs, pardon Männer um Greg Graffin schaffen das mit einer Verve und einem Druck, dass man froh ist, nach fünfunddreißig Minuten eine Pause einlegen zu dürfen. So knapp und prägnant die Botschaften, so hoch das Tempo - man fühlt sich in Zeiten von "Against The Grain" zurückversetzt. Nur ist die Band viel reifer geworden, die Texte nochmals knackiger, die Melodien ausgefeilter. Die besten Beispiele hierfür sind "Robin Hood In Reverse", "Dharma And The Bomb" und "Dept. Of False Hope". Punk's not dead...
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