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am 29. Mai 2014
Also ich kann die teilweise schlechten Erfahrungen mancher User nicht teilen.
Ich habe das Gerät jetzt seit einiger Zeit und habe es ausgiebig getestet.
(Davor hatte ich mir das GPSmap62s kommen lassen und da war ich eher enttäuscht, die Knöpfe sind schwer zu drücken und das Display ist einfach zu klein um gut was sehen zu können. Aber jetzt weiter zum Oregon600.)
Bis jetzt hatte ich keine Softwareabstürze oder sonstige Fehler.
Die Bedienung über das Display funktioniert flüssig und sehr gut. Sogar mit Handschuhen, da war ich erst sehr skeptisch, natürlich geht es ohne besser, aber es geht.
Der Empfang ist gut, auch im Wald.
Die Kommunikation mit dem Smartphone und dem Rechner ist problemlos und man kann so viele OSM-Karten installieren wie man will.
Ich bin bis jetzt voll zufrieden.
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am 10. Mai 2017
Ich habe mir dieses Produkt bestellt, weil ich auf der Suche nach einem guten GPS zum Geocachen war,
Bei diesem Produkt bin ich nicht enttäuscht worden!
Eine tolle stabile Verarbeitung!!!!!!
Ein toller Preis!!!!!
Alles perfekt abgewickelt worden!!!!!
Was will man mehr?
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Produkt und kann es nur weiterempfehlen.
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am 23. Mai 2017
bin damit zufrieden, braucht viel übung aber macht spass
im Internet ist leider keine Gebrauchsanweisung für Oregon 600 verfügbar, musste mich mit Vers. 700 behelfen
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am 27. April 2017
Ich bin sehr zufrieden mit dem kauf von Garmin. Würde ich nochmal kaufen. Ich komm sehr gut zurecht und is ne einfache bedienung. Bisher keiner lei probleme
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am 7. Januar 2016
Ich nutze das Oregon 600 rein als Fahrradnavi. Dementsprechend ist auch meine Rezession von dieser Warte aus geschrieben. Und ich gehe auf viele Funktionen die das Navi hat nicht ein, da ich sie schlicht nie nutze.
Bisher hatte ich ein Garmin Oregon 450 bei mir als Fahrradnavi eingesetzt und war ganz zufrieden damit. Leider hat ist die Gummierung bei der Einschalttaste gerissen und somit ist das Navi nichtmehr Wetterfest. Und ich wollte nicht riskieren, daß auf einer längeren Tour plötzlich durch einen Regen mein Navi ausfällt.

Nach dem ich hier einige Rezessionen über das Oregon 600 gelesen habe, die die mangelnde Genauigkeit angeprangert haben, hatte ich einige Bauchschmerzen bei dem Gedanken zu wechseln.
Daher will ich auch hier darauf zuerst eingehen.

Mein Oregon 600 läuft mit der Software Version 4.70.
Meine Einstellungen sind:
Satellitensystem: GPS (GPS+GLONAS habe ich probiert brachte aber keine Positionsverbesserung und hat gefühlt eine etwas höheren Akkuverbrauch)
WAAS/EGNOS: Aus

Postionsgenauigkeit:
Ich habe nun einige Tests durchgeführt und muß sagen es ist von der Genauigkeit der Position nicht besser aber auch kein bisschen schlechter als mein Oregon 450. Die Tracks lagen jetzt bei mehreren direkten Vergleichsfahrten sauber beieinander und sind auch auf bekannten von mir schon häufig mit dem Oregon 450 aufgezeichneten Strecken nirgends außerhalb der normalen Varianz gelegen. Und das auch bei Fahrten durch Wälder oder bei bewölktem Wetter.
Im Stehen springt die Aufzeichnung immer etwas hin und her je nach GPS-Empfang. Das ist mit der Trackaufzeichnung ja gut zu sehen. Im Haus ist der Empfang schlechter und die Sprünge um die Position werden größer im Freien sind die Sprünge kleiner bisher immer innerhalb eines 10m Radius aber weit häufiger in einem 2-3m Radius. Aber auch hier ist das Oregon 600 nicht schlechter als das Oregon 450. Natürlich gibt es auch Stellen wo das Navi mal ausreist, aber diese Stellen sind mir von meinem 450er her bekannt und liegen an der Landschaft bzw dem schlechten GPS-Signal (Tiefes enges Tal und stark bewaldet). Dort hat lag bisher alles was ich mit GPS nutzen konnte daneben.
Das Oregon 600 hat eine Funktion, daß die Trackaufzeichnung im Stillstand gestoppt werden kann. Allerdings hatte ich dafür bisher keinen Bedarf. Das bisschen hin und her darf es gerne machen. Bei längeren Pausen schalte ich das Navi sowieso ab um Strom zu sparen. Und da es das stehen ja nur über die Position feststellen kann bin ich mir nicht sicher was es bringen soll. Entweder es reagiert beim wiederanfahren recht träge oder es definiert etwas weitere Sprünge auch schon wieder als Bewegung und zeichnet dann wieder auf.
Grundsätzlich rate ich jedoch jedem die Funktion 'Auf Straße zeigen' In den Einstellungen bei Routing auszuschalten. Diese Funktion versucht den Positionspfeil immer auf der Straße zu halten. Das klingt zwar gut, aber in der Realität hat das Navi häufig Schwierigkeiten festzustellen auf welcher Straße man wirklich ist. Wenn z.B. der Radweg direkt neben der Straße verläuft, dann kommt es schon vor, daß das Navi denkt man ist auf der Straße. Das wird erst dann zum Problem wenn der Radweg abbiegt. Das Navi versucht dann auf der Straße weiter zu fahren und man muß schon eine ganz schöne Distanz zwischen der wirklichen Position und der Gewählten Straße haben, damit sich das Navi von dem einmal eingeschlagenen Weg verabschiedet. Da ist es mir Lieber wenn mein Pfeil mal 2-3 Pixel neben der Straße ist oder bei ganz schwierigen Empfangsverhältnisen auch mal voll in der Pampa. Dann weis ich wenigstens Bescheid, daß das Routing im Moment mit Vorsicht zu genießen ist.

Display:
Beim direkten Vergleich von Oregon 450 und 600 ist die Lage des Displays auffällig. Beim Oregon 450 ist es von einer Gehäußewulst umgeben und beim Oregon 600 praktisch plan mit dem Gehäuse abschließend. Die Wulst des 450er schütz natürlich das Display besser. Aber beim Radfahren im Regen sammelt sich darin auch gern das Wasser. Ich glaube das Display meines alten Oregon 450 hätte die letzten Jahre auch ohne die Wulst überlebt. Mal sehen wie es dem 600er ergeht.
Wenn ich die Displays miteinander vergleiche ist das Display des 600er etwas besser als das des 450ers. Die Farben wirken etwas satter. Viel wichtiger ist aber die Ablesbarkeit des Displays.
Im Gegensatz zu Smartphones, die bei direkter Sonneneinstrahlung immer schlechter abzulesen werden, ist das Display der Oregongeräte im mittäglichen Sonnenlicht am besten. Schwieriger wird es bei diffusem Licht oder sehr tief stehender Sonne. Während ein Wanderer das sehr einfach durch geringe Bewegung ausgleichen kann ist es für einen Radfahrer mit dem Navi fest am Lenker montiert nicht immer ganz so einfach. Doch auch da kann man das Navi etwas am Lenker verdrehen. Zusätzlich kann man natürlich auch beim Oregon in solchen Situationen die Beleuchtung hoch drehen. Auch da ist das 600er etwas besser als das alte 450er.
Meist habe ich jedoch die Beleuchtung komplett aus oder ganz minimal eingestellt. Das ist der Punkt an dem man am meisten an der Betriebszeit mit einer Akkuladung schrauben kann. Und für mich funktioniert das auch sehr gut. Natürlich kommt es dabei auch auf das Kartenmaterial an.
Die Topokarten sind zwar sehr hübsch anzusehen aber leider wenig Kontrastreich. Es mag auf der Karte ja nett aussehen wenn Wälder in einem satten Grün erscheinen aber wenn man dadurch, gerade bei den schlechteren Lichtverhältnissen im Wald, die schwarzen Linien der Wege nicht mehr gut erkennen kann ist das ärgerlich. Ich verwende die Velomap. Diese basiert auf der Openstreetmap und ist auch bei schlechteren Lichtverhältnissen dank höherem Kontrast zwischen Straßen und Umgebung besser ablesbar.

Navigation:
Ich plane meine Routen sehr exakt am PC über Basecamp (kann man kostenlos von der Garmin-Website beziehen) und fahre diese dann nach. Das funktioniert sehr gut. Routen dürfen auf dem Gerät jedoch nicht mehr als 50 Punkte enthalten. Das ist am Anfang etwas komisch, aber man kann leicht eine Route teilen und mehrere Routen auf dem Gerät abspeichern.
Wer sich einfach von Punkt A nach Punkt B bringen lassen will wie bei einem Autonavi wird wohl bei allen Fahrradnavis mehr oder minder unangenehme Überraschungen erleben.
Das liegt weniger an den Geräten als an den Karten. Es gibt für Fahrradfahrer einfach viel mehr Wege als für Autofahrer, aber deren Qualität ist meist nicht oder sehr ungenau erfasst.
Auf meiner Topokarte ist da kaum eine Unterscheidung. Die OSM-Karte ist da weit detailreicher.
Das Navi kann nur zwischen befestigten und nicht befestigten Wegen unterscheiden. Das kann man bei den Routingoptionen unter Vermeidungen einstellen. Wenn man aber auch gerne mal einen guten Waldweg fährt muss die Vermeidung von unbefestigten Straßen abgeschaltet werden. Und so wie man bei einer befestigten Straße nicht weiß ob sie eine glatte Asphaltdecke hat oder voller Schlaglöcher ist, so wenig kennt man die Beschaffenheit von Waldwegen. Das kann ein toller Weg sein er kann aber auch durch meterhohe Brennnesseln oder Gestrüpp führen. Es gibt in der OSM zwar eine Einteilung für Wegekategorien aber diese finden auf dem Oregon600 bei der Navigation keine Beachtung. Mir ist aber auch kein Navi bekannt wo das der Fall wäre.
Also ist man auch da wieder bei der Planung selbst gefragt. Es hängt eben auch zu viel von den persönlichen Vorlieben ab. Jemand der gerne auf Straßen fährt und den der Verkehr nicht stört kann das Navi mit der Vermeidung von unbefestigten Straßen fast wie ein Autonavi verwenden.
Wer die Straßen lieber meiden will kann mal alle Routingprofile durchgehen von denen das Oregon 600 einige mehr liefert als das 450er. Aber die meisten werden früher oder Später an einen Punkt kommen wo er sagt:'Den Weg den mein Navi vorschlägt fahre ich nicht'. Oder:'Wenn ich das geplant hätte wäre ich auf einem anderen Weg gefahren, der besser gewesen wäre.'
Meiner Meinung nach ist eine eigenständige Planung für schöne Touren unumgänglich. Und das Navi wird nur gebraucht um dieser Planung folgen zu können ohne an jeder Kreuzung in die Karte schauen zu müssen.
Diese Planung lässt sich mit Basecamp ganz gut machen. Mit etwas Probieren bekommt man das Oregon600 und Basecamp so abgestimmt, daß das Routing sehr ähnlich ist. Welche Optionen man dazu wählen muss ist aber auch von der verwendeten Karte abhängig.
Einen Wichtigen Tipp habe ich dazu noch: Wenn man eine Route auf Basecamp mit einem bestimmten Profil erstellt und diese dann auf das Navi Lädt, wird die Route genau so auf dem Navi angezeigt. Die Routingfunktion des Navis ist dann sehr eingeschränkt. Es wird auch nicht zum Startpunkt der Route geroutet. Meiner Erfahrung nach ist es besser nach Übertragung der Route auf das Navi 'keine' als 'Aktivitätsprofil' zu wählen. Dann hat das Navi nur die Punkte und fährt einen nach dem anderen an. Da kann man auch mal von der geplanten Straße abweichen. Dann berechnet das Navi den Weg zum nächsten Punkt recht flott neu.
Das Navi hat übrigens keine Sprachausgabe. Man kann sich mit einem Piepton auf eine nahende Abzweigung hinweisen lassen. Aber man bekommt keine Sprachansage. Mich stört das nicht aber man sollte es vor dem Kauf wissen.

Kartenmaterial:
Der größte Vorteil der Garmingeräte im allgemeinen ist, daß man die kostenlosen Openstreetmap-Karten nutzen kann. Und das für alle Länder. Wenn man teilweise die Kosten für Karten für das Ausland oder ein Kartenupdate bei anderen Navis anschaut wird einem oft schlecht. Und nicht alle Geräte können einfach die OSM-Karten nutzen.

Batterien:
Das Gerät läuft mit 2AA Batterien. Ein Punkt der mir sehr wichtig war.
1. Es ist leicht 2 Ersatzbatterien dabei zu haben. Und wenn nicht lassen sie sich unterwegs leicht auftreiben.
2. Sollte der Akku mal hin sein ist das kein Problem. Bei fest eingebauten Akkus wird das dann sehr ärgerlich.
Ich verwende inzwischen Eneloop Akkus. Die halten bei mir voll aufgeladen bisher noch für jede Tagestour. Die Ersatzakkus hab ich bisher erst gebraucht als ich mehrere kleinere Touren ohne Aufladung gefahren bin. Die Displaybeleuchtung ist bei mir meist ausgeschaltet. Das Display ist aber durchgehend an.

Bedienung:
Im Gegensatz zum alten Oregon 450 hat das 600er einen kapazitiven Touchscreen. Dieser spricht weit besser auf Berührungen an, ist allerdings mit langen Handschuhen nicht bedienbar. Es sei denn man hat Spezielle Handschuhe für kapazitive Bedienung.
Wenn man das 450er gewohnt ist kommt man nach kurzer Umgewöhnung mit dem 600er auch zurecht. Die Funktionen sind sehr ähnlich nur teilweise etwas anders platziert.
Schade ist, daß man nichtmehr nur 2 Datenfelder in der Kartenansicht einstellen kann sondern immer 4 haben muß. Stellt man dann noch die Navigationshinweise zusätzlich ein wird es schon sehr voll auf dem Kartenbildschirm.
Ich weiß nicht ob die Bedienung intuitiver sein könnte, da ich ja schon den Vorgänger gewöhnt war. Da das Gerät aber viele Anwendungsbereiche bietet ist die Zahl der Funktionen recht groß und es braucht etwas bis man weiß was jetzt für einen nützt und was nicht. Das herauszufinden bedarf schon einer gewissen Beschäftigung mit der Materie.

Fazit:
Ich fahre jetzt schon einige Jahre mit Navi Rad und muß sagen es hat sich für mich gelohnt. Es ist einfach angenehm nicht immer auf der Karte nachsehen zu müssen welchen Weg ich nehmen muß. Oder andauernd mit Adleraugen nach Radwegschildern Ausschau halten muß, die dann an entscheidenden Kreuzungen doch mal fehlen. Ein Blick auf das Navi reicht und ich weiß wo es hingeht. Dafür muß die Tour natürlich gut geplant werden. Überhaupt ist das Garmin Oregon kein Navi, daß man einfach so startet und losfährt. Man muß sich schon etwas damit beschäftigen. Dann lassen sich aber Touren so gestalten wie man selber will und nicht wie sie irgend ein Navi vorgibt. Dessen sollte man sich bewusst sein sonst wird man leicht enttäuscht.
Für meine Zwecke ist die Genauigkeit des Navis absolut ausreichend. Es zeigt mir meine Position sauber auf der Straße auf der ich bin. 2-3m hin oder her ist für mich da nicht wichtig.
Und auch das Display ist fast immer Super abzulesen. Die schwierigen Lichtsituationen sind eher die Ausnahme und mit eingeschalteter Beleuchtung auch zu meistern.
Daher gebe ich dem Garmin Oregon 600 die volle Punktzahl.
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am 5. April 2017
Das Oregon 600 ist das perfekte Fahrradnavi für Biker, die ein einfach zu bedienendes, genaues und empfangstarkes Navi suchen. Der GPS Empfang ist sehr gut, funktioniert sogar im Haus wenn man es in der Nähe eines Fensters benutzt. Das Display ist in allen Situationen auch ohne Beleuchtung sehr gut abzulesen und leicht zu bedienen, die Tasten können je nach persönlichen Vorlieben konfiguriert werden. Das Menü erklärt sich von selbst, besonders wenn man schon einmal mit einem Garmin-Gerät gearbeitet hat. Ich verwende preisgünstige Mignon Akkus, welche in einem separaten Ladegerät augeladen werden. Die Laufzeit dieser Akkus ist mit 6 bis 8 Stunden ausreichend für meine Touren, die Ersatzakkus habe ich bis Dato noch nicht gebraucht. Es gibt für alle Einsatzzwecke die richtigen Einstellungen und die Navigation läuft flüssig und genau. Routenberechnungen erfolgen sehr schnell, ebenso die Neuberechnungen, falls man von der vorgegebenen Route abweicht. Es stehen unzählige Karten kostenlos zur Verfügung (Garmin Webside und auch andere...), da ist für jeden Einsatz die Richtige Karte dabei!
Für die Befestigung am Fahrrad empfehle ich allerdings den Tahuna Dual Fahrradhalter (gibt es ebenfalls bei AMAZON).
Der Oregon 600 ist sehr robust, selbst einen Sturz aus ca 1m Höhe auf den Betonboden meiner Garage hat er Dank Displayschutzfolie ohne Kratzer überstanden.
Daß in diesem Gerät keinerlei unnötigen Schnickschnack verbaut wurde, gefällt mir persönlich sehr gut und war auch das Hauptargument für den Kauf. Der Versand ist, wie bei AMAZON üblich, sehr schnell und sicher verpackt, der Kaufpreis ist fair. Das Gerät ist jeden Cent wert und es gibt eine absolute Kaufempfehlung von mir!
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am 16. Mai 2016
Positiv:
zuverlässige Navigation mit nur geringen Abweichungen (Vergleich der Tracks für Hin- und Rückfahrt);
einfache, aber ausreichende Befestigung mit der Garmin Fahrradhalterung,
einfache Karteninstallation (z.B. kostenlose Freizeitkarte OSM) über basecamp (auf Windows-Basis) reicht bis jetzt vollkommen aus,
Anzeige aller wichtigen Angaben (z.B. UhrZeit, Höhenmeter, zurückgelegte Km, Km bis Ziel)
einfache, zuverlässige Track-Aufzeichnung

negativ:
minimalistisches Handbuch,
für kleine Kartenausschnitte (z.B. Freizeitkarte Deutschland) muss externe Speicherkarte gekauft werden (die problemlos funktioniert),
Routenplanung mit Software Basecamp auf PC umständlich sowie für MTB zu hoher Anteil befestigter Straßen (einfache Abhilfe: Planung mit kommot, dann einfache Übernahme in basecamp);
basecamp importiert auf Macbook keine Karten.

Fazit:
sehr guter Navi z.B. für MTB, kostenlosen Freizeitkarten bis jetzt voll ausreichend
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am 25. Januar 2014
Wegen der doch recht vielen negativen Bewertungen war ich etwas skeptisch, das Kaufrisiko hat sich jedoch gelohnt. Ich verwende das O600 ausschließlich zum Tracken auf Rennrad und MTB. Nach jetzt etwa 1000km (fast ausschließlich auf Teerstraßen) gab es bisher keinerlei Probleme, keine Abstürze, auch die GPS-Empfindlichkeit (GLONASS ist deaktiviert) ist im Vergleich mit meinem etrex Vista HCX nicht schlechter.
Damit überwiegen für mich die Vorteile (im Vergleich zum etrex): Größeres und auch bei allen Wetterbedingungen besser ablesbares Display (Hintergrundbeleuchtung hab ich bisher bei meinen Touren nie benötigt), größerer interner und externer (microSD) Speicher, 200 Tracks mit >500 Trackpoints speicherbar, fast verzögerungsfreier Kartenaufbau, besserer Trackmanager.
Einziger kleiner Nachteil: Der Energiebedarf ist sicherlich höher als beim bewährten etrex Vista, ich kam bisher mit meinen Akkus (Sanyo eneloops) nicht über eine Laufzeit von 8 Stunden (Display permanent an, Trackanzeige an, Kompass aus, Glonass aus, Beleuchtung aus, ...).
Damit kann ich das Oregon 600 bedenkenlos zumindest denjenigen empfehlen, die das Gerät zum Arbeiten mit GPX-Tracks auf dem Rennrad verwenden wollen. Offensichtlich beziehen sich die vielen negativen Erfahrungen hier und in den einschlägigen Foren hauptsächlich auf das Auto-Routing und Geocaching
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am 11. Mai 2014
Ich fasse mich mal halbwegs kurz, weil eigentlich alles schon gesagt wurde ;-)
Das 600 hatte ich als Upgrade für mein Oregon 450 geplant, aber es kam anders.

Das Display des 600 ist besser, aber das des 450 war in allen Lebenslagen ebenfalls ausreichend
Die "Smartphone-Bedienbarkeit" ist nett, aber in der Praxis nicht wesentlich.

Was gar nicht geht:
Die GPS-Genauigkeit ist für Geocaching absolut ungenügend (man muss das Wetter jetzt wieder berücksichtigen; im nassen Laubwald -> miserabel. Ein Iphone4 mit der geocaching-App ist da um Welten tauglicher!
Für MTB-Touren bestenfalls eine 4minus. Bei Gabelungen mit anschließend zunächst parallelen Wegen verirrt sich das Oregon600 oft auf dem geplanten, findet aber nicht den realen Weg.
Das Oregon 450 hatte dieses Fehlverhalten nicht.

Fazit: Schönes, besseres GUI, aber schlechtes, z.T. inaktzeptables Routing aufgrund ungenauer Positionsbestimmung.

Nachtrag nach gut einem Jahr und einigen Firmware-Updates: Null Sterne wären angemessen. Ich gebe die Hoffnung auf. Garmin scheint es einfach nicht mehr zu schaffen, das primär wichtige Merkmal eines Navis auch nur halbwegs hinzubekommen: Einen guten Sat-Fix.
Selbst da, wo mein derzeitiges IPhone5 (mit Komoot als App) problemlos die Position findet und behält, gibt es bei üblichen leichten Problembedingungen (Wolken, Nässe, Laubwald) größte Schwierigkeiten mit dem 600.
Man kann sich einfach nicht auf das Navi verlassen. Für den aufgerufenen Preis völlig inakzeptabel. Nie wieder Garmin!
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am 29. August 2015
Das Gerät schneidet nicht umsonst bei den meisten Portalen die sich mit GPS Geräten beschäftigen gut ab. Es ist schneller als sein Vorgänger und sehr übersichtlich. Wenn man sich es erstmal so eingerichtet hat wie man es brauch, muss es nur noch funktionieren, was es auch macht.
OSM Karte laden geht immer noch ganz einfach über Basecamp von Garmin und kostet nix.
Die Standartkarte auf dem Gerät ist wie immer Müll und die Topomaps von Garmin viel zu übertrieben teuer.
Da das Oregon 600 jetzt mitlerweile sogar 100 € günstiger zu haben ist als ein Oregon 450 wird es auch für die meisten die bessere Wahl sein.
Alles in allem gutes Gerät mit guter Ausstattung & funktion ABER:
Wehe es fällt dir mal runter!
Keine Ahnung was sich ein GPS Hersteller denkt wenn er aus einem fast unverwüstlichen Gerät wo das Display gut geschützt ist (Oregon450), ein besseres Gerät macht wo aber das Display beim Sturz aus 40cm Höhe schon hinüber ist.
Unser altes Oregon steckt da mehr weg...dafür gibt es 1 Stern Abzug. Vielleicht lernt Garmin daraus.
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