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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 26. August 2013
Kann mich den vielen positiven Meinungen nur anschließen. Habe mich schon lange nicht mehr mit Musik so wohlgefühlt wie mit diesem Album. "Right the Wrong" ein Paradebeispiel für melodischen, einfühlsamen Rock, einfach phantastisch. Der Opener "Judgement Day" ist auch ein Beispiel für straighten Rock. Das komplette Album bietet unheimlich viel Abwechslung, wer zum Beispiel auf Fusion steht dem empfehle ich den Titelsong, hier macht es richtig viel Spaß den musikalischen Ausflügen von "Luke" zu folgen.

Die Stimme von Lukather ist für mich neben seinem unnachahmlichen und virtuosen Gitarrenspiel, daß zweite große Pfund mit dem dieser Ausnahmekomponist, Sänger und Gitarrist punkten kann. Er ist für mich aus der Musikszene kaum wegzudenken, sein Einfluß auf viele andere Musiker unterstreicht er mit diesem Album eindrucksvoll! Also ein Album das in meinen Augen jeden Stern verdient hat, Musik wie ich sie lange nicht gehört habe.
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am 31. Januar 2013
So oder mit ähnlichem Wortlaut muss Steve L. sein Produkt zum Veröffentlichen gegeben haben. Es dauert bis zum Titel-Track "Transition", bis sich kompositorisch etwas tut. Die Hoffnung, dass es bei diesem Level bleibt, flaut nach Track #6 wieder ab. More of the same, leider, doch es reicht aus, um die auf ein nochmaliges Toto-Werk hoffende Fangemeinde bei Laune zu halten. Nicht mehr und nicht weniger. Wer aller auf diesem Album als Musiker mitgewirkt hat ist Jacke wie Hose - das Resultat hätten auch weniger Talentierte Studiomusiker geschafft. "Transition" bleibt somit mauer Zeitvertreib für die Hoffnungsphase bis zu etwas wirklich wieder Gutem. Die Erwartungshaltung ist bei Lukather-Fans unvergleichlich hoch, doch könnte die geringe Track-Anzahl und die kurze Spieldauer des Albums ein Indiz sein, dass dem Künstler (im wahrsten Sinn des Wortes) zurzeit nix Besseres einfällt. Fazit: "Transition" (Track) 5 Sterne, der Rest stuft das Album auf mittelmäßig runter.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Meine Bewertung bezieht sich auf die Vinyl-Ausgabe, obwohl ich das Album auch als CD besitze. Die Qualität der Pressung kann man aufgrund der mal wieder schlampigen Verpackung fast nicht beurteilen. Warum veröffentlicht eine Plattenfirma heute noch LPs ohne Schutzhülle? Stattdessen steckt die Platte in einer äußerst groben und harten Karton-Innenhülle und hat dementsprechend so viele Kratzer und Lagerspuren, dass beim Hören keine Freude mehr aufkommen kann. Auch das Waschen hat nichts mehr gebracht, es raschelt wie in der sprichwörtlichen Pappschachtel.
Zum Sound: In der Hoffnung, für die LP wäre ein extra Vinyl Master erstellt worden, habe ich mir diese zusätzlich zur CD bestellt. Aber leider ist auch hier der Sound ziemlich flach. Die Höhen Phasen, dass es einem fast schwindelig wird. Am schlimmsten finde ich den Gesang, die S-Laute klingen wie mit einem Flanger belegt und manchmal mehr nach "F" als nach einem kristallklaren "S". Insgesamt wirkt alles, als sei ein grobpixeliges Bild künstlich mit Weichzeichner "verfeinert" worden. Deshalb behaupte ich jetzt mal ganz frech: Für die LP wurde dasselbe Master wie für die CD verwendet, und zwar ein mp3. Der Sound hat keine Tiefenstaffelung mehr, alles klingt sehr "günstig". Für einen Musiker wie Luke muss das wie ein Schlag ins Gesicht sein. Womit hat er so etwas verdient? Über die Songs, die mit einem vernünftigen Sound eventuell Spaß machen würden, schreibe ich nichts, da ich über die mangelhafte Qualität des Produktes schockiert und dementsprechend nicht mehr objektiv bin.
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am 22. Februar 2013
Meine Highlights sind:
Once again, weil so wunderschön traurig und gefühlsbetont!
Right the wrong: für mich (und für Steve selbst) der beste Song dieser CD und wahrscheinlich der hittauglichste, was aber keineswegs negativ gemeint ist! Sein Sohn versteht (auch ;-) ) was vom Song schreiben! Wie der schon anfängt...und weitergeht...einfach super!!!
Desweiteren gefallen mir besonders: Last man standing, Do i stand alone und Rest of the world (wobei Steve gitarristisch und gesanglich hier besonders gutes feeling zu Tage legt)!
Durchweg ein sehr gelungenes Album, welches ich jedem Steve-Fan, und eigentlich auch jedem Toto-Fan, nur wärmstens empfehlen kann!
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am 7. März 2013
Die aktuelle CD ist Luke typisch vom feinsten.
Er bleibt halt die geilste Sau auf Erden.
Habe sie glaube ich fast schon 40 mal durchgehört ,und sie klingt immer wieder genial.
Ein Muss für jeden TOTO und Steve Lukather Fan.
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am 22. Januar 2013
Selten so was weichgespültes gehört.
War immer Lukather/Toto Fan, aber das hier geht ja gar nicht.
Bei dem Sound müßte man eigentlich sein Geld zurück erhalten.
Finde aber auch die Musik nicht besonders gut.
Irgendwie zu leicht ohne Ausdruck und schon hundertmal gehört.
Maximal 3 Sterne für die Musik und minus 2 Sterne für den Sound.
55 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2013
hatte mich sehr gefreut auf das neue album von lukather. vorweg: mein liebstes album von ihm ist das auch nun schon über 20 jahre alte "lukather", was halt 80 er jahre rock vom feinsten war. melodisch, klar produziert und mit vielen bekannten gastmusikern wie richard marx. das neue album ist für viele bestimmt toll, aber für mich fehlt es an eingängigen melodischen songs und da ich fan von balladen bin warte ich seit "borrowed time" schon lange vergebens mal wieder auf so einen knaller.
das beste lied ist für mich "right the wrong", aber ansonsten ist mir das alles zu durchschnittlich, was auf diesem album drauf kam. schade... aber: ist ja nur meine meinung
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2013
ganz gut handgemachte Solide Musik. Nichts weltberauschendes. Eben typisch Lukather. Teilweise etwas langweilig. Wer aber Toto mag, der wird auch dieses Album mögen.
Ever Changing Times bewerte ich genauso.
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am 20. Januar 2013
Luke wird immer besser ! Sein letztes Album All's Well That Ends Well deutete schon seine wieder gesteigerte Klasse an.
Was Luke hier abliefert ist erste Sahne. Die CD ist in Dauerrotation, hoffentlich glüht sie nicht durch ;)
Zu den einzelnen Stücken muss man nichts sagen, nur soviel "all killers, no fillers" !
Nur beim letzten Stück wähnte ich mich bei einem anderen Gitarrenheld. Jeff Beck kann er also auch ;)
Wer das Stück gehört hat wird sichen das tun wie Ihm im Titel geheißen: SMILE !
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am 21. Januar 2013
Die Fortsetzung von dem was auf dem letzten Studioalbum "All's Well That Ends Well" begonnen wurde. Grandioser Sound auf diesem Album!
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