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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 14. Januar 2014
Der Name Karl Böhms taucht unter den herausragenden Wagner-Dirigenten zu Recht auf. Seine Interpretationen sind von der Kritik hochgelobt und vom Publikum frenetisch gefeiert worden. Anläßlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner wurde sein Bayreuther Ring von 1967, ein Meilenstein der Ring-Diskographie, neu remastert und als Box (für den schmalen Geldbeutel) veröffentlicht.

Tatsächlich ist es geglückt, dem guten Mitschnitt von Philips noch ein wenig mehr Glanz und Tiefe zu verleihen. Das trägt allemal zu einer weiteren Steigerung des Hörgenusses bei. Wer die alte Box hat, kann bei dem aktuellen Preis von rund 35 Euro natürlich auf Deccas Neuerscheinung umsteigen – gravierend fällt die "Audiopolitur" allerdings nicht ins Gewicht! Und wer einen herausragenden Ring zum Einstieg sucht, wird definitiv auch auf seine Kosten kommen.

Sternstunde: Wagner-Gesang

Heutzutage wird viel am Wagner-Gesang gemäkelt: Die Sänger würden nicht mehr das Niveau früherer Tage erreichen, herausragende Wagner-Sänger seien kaum mehr zu finden. Ob das nun stimmt, oder ob man nicht bei Wagner-Interpreten ein Auf und Ab hat und wir uns derzeit einfach nur in der Talsohle befinden, sei dahingestellt.

Bei Böhms Bayreuther Ring finden sich jedenfalls zahlreiche große Namen des Wagner-Gesangs wieder: Theo Adam (Wotan), Wolfgang Windgassen (Loge, Siegfried), Gustav Neidlinger (Alberich), James King (Siegmund), Leonie Rysanek (Sieglinde), Gerd Nienstedt (Hunding), Birgit Nilsson (Brünnhilde), Gunther (Thomas Stewart) und Josef Greindl (Hagen). Sie besetzen die wichtigen Figuren. Das Ensemble bewegt sich ohne Abstriche auf sehr hohem Niveau und erschafft eine gesanglich mustergültige Tetralogie.

Sternstunde: Wagner-Dirigat

Vorbildlich ist ebenso Böhms einzigartiges Dirigat: präzises und feingliedriges Orchesterspiel, zügig temperamentvolle Tempi und trotzdem gewaltige Klangwogen. Die Musik ist so perfekt ausbalanciert, daß sie die Sänger meisterhaft trägt. Das führt dazu, daß man den Gesang auch ohne Libretto wunderbar versteht. Eigentlich ist der musikalische Fluß hier eine eigene, äußerst geschmeidige Gesangsstimme, die sich perfekt ins Sängerensemble integriert.

Insgesamt zieht Böhm den Hörer in einen Ring-Strudel, aus dem man gar nicht mehr entkommen möchte. Mit seinen Vorstellungen zur Interpretation des Rings zeigt er zweifellos, daß die Tetralogie unterschiedlich genommen werden kann. Wichtig ist letztlich doch nur, daß Böhms Wagner aufgeht. Und er geht auf, mehr noch: Er markiert eine Sternstunde der Werkaufführung und kreiert in Verbindung mit großartigen Sängern und einer guten Aufnahmetechnik schließlich eine unbestreitbare Referenz in der Werkdiskographie. Da schlägt kaum zu Buche, daß der Live-Mitschnitt einige Bühnengeräusche mit sich bringt, die auch in der remasterten Version noch enthalten sind.

Kurzum: Mit Recht fällt Böhms Name und der seines Bayreuther Rings stets, wenn von großen Momenten und überragenden Aufzeichnungen gesprochen wird.

(Das Begleitheft beschränkt sich auf die Auflistung der Sänger und der CD-Titel.)
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2017
Diese Rezension bezieht sich auf die neue Decca Box mit 12 CDs (2013, Cover: weiß mit Zeichnung von Wagners Gesicht). Es ist eine Live-Aufnahme von den Bayreuther Festspielen von 1967. Die Box enthält keine Operntexte.

Eigentlich ist das wirklich Relevante über diese wunderbare Gesamtleistung aus Dirigat, Orchester und Sängerensemble schon gesagt.
Ich kann mich als Laie nicht wirklich kompetent über Einzelleistungen äußern, auch höre ich nicht Schwächen im Dirigat wie andere erfahrene Wagnerianer, zu denen ich mich nicht zähle, wirklich heraus. Ich gehöre aber zu denen, die Orchesterleistung nicht von Sängerleistung getrennt wahrnehmen können und wollen. Was nützt eine schöne Orchesterbehandlung und Interpretation, wenn die Sänger der zentralen Hauptrollen den Anforderungen nicht gewachsen sind? Mir bringt dann das Hören leider keine wirkliche Freude, wie ich es bei Auszügen aus späteren Ringaufnahmen erlebt habe. Darum habe ich von allen moderneren Gesamtaufnahmen auch die Finger gelassen. Auch Karajans Ring ist mir nicht vertraut. Ebenso alle digitalen Aufnahmen, die danach kamen, kenne ich nicht und lasse sogar bei den Sonderangeboten die Finger davon, weil mir dieser Ring einfach reicht. Obwohl die Sehnsucht nach einer brillanten Neuaufnahme in mir schlummert.

Dieser Böhm-Ring entfesselt einen eigenen Sog und eine Wucht, der man sich wirklich nicht entziehen kann, doch die Sänger bleiben immer auf „Augenhöhe“ mit dem Orchester, es ist eine sehr gleichwertige Balance, ein sehr gerechte Gewichtung. Es geht also nicht darum, die Stärken des Dirigats und der Orchesterleistung zu loben, um von den Schwächen der Rolleninhaber abzulenken. In der vorliegenden Aufnahme sind die Stimmen es alle wert, gehört zu werden. Dennoch erzeugt Böhm nicht ein bombastisches Dauergedröhne, für meine Erfahrung finde ich es sehr differenziert und immer stimmig. Die Textverständlichkeit ist dabei bemerkenswert gut, aber ich brauche stellenweise doch das Textbuch. Das geht mir aber grundsätzlich so, dass ich auch bei anderen Aufnahmen nicht ohne Libretto die Texte wortgetreu verstehen kann.
Birgit Nielsson singt die zentrale und alles überstrahlende Rolle (Brünnhilde) in diesem Drama. Im Vergleich zu der großartigen Astrid Varnay ist die Stelle im 3. Akt der Walküre sehr signifikant, die den Unterschied der beiden außerordentlichen Sängerinnen klar macht: Varnay singt das „Was hast Du gedacht, daß ich erdulde?“ weich, leidend, verletzlich, schicksalsergeben, Nielsson ist die trotzige Kämpferin, die auch hier ihrem Widerstand Ausdruck verleiht. Stimmcharakter und Stimmleistungsvermögen werden zum Rollenausdruck. Ihre Reserven scheinen unerschöpflich, ihre „Attacke“ geradezu verstörend eindrucksvoll, dass man sich immer wieder bei der Frage erwischt, wie ist das nur möglich, dass es überhaupt Stimmen wie ihre gab, die das so eindrucksvoll und ausdauernd bewältigen konnten. Also, wer die oft als „stählern“ bezeichnete Stimme der Nielsson mag, wird keinen Grund zur Klage finden.
Der berühmte Schrei der Leonie Rysanek als Sieglinde in der Schlussszene des 1.Akts in der Walküre passt ebenso in das Gesamtkonzept und haut einen regelrecht aus den Schuhen. Wer andere Aufnahmen hört, wartet instinktiv auf den Schrei der Sieglinde, der niemals kommt, da er eine Erfindung der Rysanek war. Ja, es ist ein Effekt, aber einer der sitzt und in das Drama integriert ist und nicht von den vokalen Schwächen der Rysanek ablenken soll. Rysanek war ja legendär für ihre dramatisch expressive Ausgestaltung der Rollen und ihren etwas wilden, unbeherrschten Gesangsstil. Aber das gibt auch der Sieglinde eine eigene, faszinierende Rauheit und Rollenfärbung, irgendwo in einer Amazon-Kritik wurde sie für Hysterie getadelt. Sie ist einfach großartig und entfesselt mit dem ebenso starken James King einen ersten Akt der Walküre, den man kein zweites Mal so lodernd vor Leidenschaft findet.
Die durchgängige Besetzung des Wotan mit Theo Adam passt ebenso, er klingt stabiler und gleichmäßiger als Hotter unter Solti, allerdings weniger majestätisch. Wolfgang Windgassen kann auch 1967 noch einen überragenden Siegfried bieten. Man las vom schon „ledernen“ Ton in seiner Stimme zum Zeitpunkt dieser Aufnahme im Vergleich zu dem strahlenderen Ton in früheren Aufnahmen. Wieder muss ich einräumen, dafür kein ausreichend feines Gehör zu haben, vielleicht bin ich auch nur so beeindruckt, dass auch diese mörderische Partie von einem Menschen überhaupt singbar ist. Mir gefällt Windgassen in älteren Aufnahmen gleich gut.
Martha Mödl veredelt die Waltraute dramaturgisch im 1. Akt der Götterdämmerung derart mit ihrer schon leicht brüchigen aber hochdramatischen Stimme und erzeugt mit diesem Stimmcharakter ebenso wieder das berückende Gesamtbild dieser Aufnahme.
Oder man höre den durchaus rauhen Hagen von Joseph Greindl, der Hagen der vielen Wagneraufnahmen, auch dieser drückt der Figur dadurch eine Charaktertiefe auf. Die Chorszenen im 2. Akt der Götterdämmerung sind ihrer Präsenz einschüchternd und weisen auf das unterschwellig drohende und ungezügelte Gefüge hinter Hagen.
Lediglich die Sängerin der „Gutrune“ Ludmila Dvorakova gefällt mir nicht, wobei es durch die relativ kleine Partie in der Götterdämmerung für mich keine wirkliche Einbuße ist.
Alle vermeintlichen Schwächen der Sänger scheinen das Drama in der Regel nur noch mehr hervorzuheben.
Es ist das Wunder der Gesamtbesetzung, das hier besonders glücklich macht. Dazu fällt mir interessanterweise Alfred Hitchcock ein, der seine Hauptdarsteller so eingesetzt hat, dass deren persönlicher Grundausdruck auf die Filmrolle passte, sie mussten gar nicht mehr großartig „spielen“. Ein wenig stellt sich dieses Gesamtgelingen zumindest akustisch auch bei dieser Aufnahme ein.
Das Klangbild ist für meine Ohren wunderbar klar und plastisch und den Sängern gegenüber so außerordentlich wohlwollend. Auch die Neuauflage des Solti-Rings kann dagegen nicht ankommen. Zudem ist der Böhm-Ring auch von der Live-Atmosphäre getragen, kommt ohne technischen Firlefanz aus. Ich empfinde das Hörerlebnis als so intensiv, dass ich auch die Souffleuse und andere Livegeräusche gar nicht wahrgenommen habe, die gelegentlich von anderen kritisiert worden sind. Für das Aufnahmejahr handelt es sich um eine bemerkenswert klare und sehr gute Aufnahmequalität.
Trotz Kraus (1953), Keilberth (1955), Knappertsbusch (1956), Solti (1958+) bleibt Böhm mein Ring für die einsame Insel. Ich bin nach wie vor – trotz meiner eingeschränkten Kenntnisse neuerer Ringaufnahmen – der Meinung, dass dieser Ring als Einstiegsring wegen der Gesamtleistung als erste Wahl nicht enttäuschen wird. Bei dem Preisleistungsverhältnis dieser Aufnahme kann man ohne Zögern zugreifen. Wer die Libretti braucht, der ist mit Kurt Pahlens kommentierten Textbüchern gut beraten. Gerade für Einsteiger ist die Sprache Wagners, die ja auch mit altertümlichen Ausdrücken gespickt ist, nicht in jedem Fall verständlich, da ist ein Erläuterungsbuch durchaus hilfreich.
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am 1. September 2013
Eine wirklich sehr schöne Aufnahme! Sehr gut dirigiert besonders hervorzuheben sind King, Nilsson und natürlich Neidlinger. Aufnahmetechnisch sehr gut; dazu noch sehr preiswert!
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am 24. September 2015
The greatness of this recording lies not in studio management or technological wizardry but in the sheer joy of a superbly captured stage performance. One can readily understand why for many this is the finest of all rings - certainly up there with Krauss and Keilberth!
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am 4. November 2016
Die Qualitäten dieses Rings wegen von anderen Rezensenten völlig zu Recht hochgelobt und die Sänger kompetent beurteilt. Das entscheidende ist für mich das Dirigat von Karl Böhm: zügig, emotional, dramatisch und packend. Dass es ihm dabei noch gelingt, die hervorragenden Sänger in seine mitreißende Wagner-Interpretation textverständlich und dabei hochmusikalisch einzubinden, macht diese außergewöhnliche Aufnahme aus.
Die Bühnengeräusche der Live-Aufnahme werden dadurch kaum mehr wahrgenommen. Eine Wagner-Sternstunde!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2013
In den letzten Jahren wurden mehrere Mitschnitte des Rings des Nibelungen von den Bayreuther Festspielen aus den 50er Jahren - aufwändig restauriert - wieder oder erstmals veröffentlicht (Clemens Krauss 1953, Keilberth 1955, Knappertsbusch 1956). Die Kritiken waren meist hymnisch, das Medienecho groß.

Dabei wurde vergessen, dass schon seit Jahren dieser Mitschnitt von 1966/67 erhältlich war, der mit den älteren Aufnahmen mindestens auf Augenhöhe steht:

Klangtechnisch kann von den älteren Ringen nur der unter Keilberth mithalten, selbst die Studio-Gesamteinspielung unter Solti ist in ihrer frühen Stereo-Technik nicht wirklich besser. Die Sänger sind sehr gut und präsent eingefangen, der Orchesterklang ist schlank und präzise.

Karl Böhm dirigiert einen temperamentvollen, rhythmisch geschärften, erfrischenden und quasi entstaubten Ring. Durch flotte Tempi und einen schlanken Orchesterklang legt er die harmonische Vielschichtigkeit der Musik offen und hilft den Sängern, die hier entspannt singen können. Damit hat er auch den Komponisten auf seiner Seite, der schon seine Uraufführungs-Dirigenten ermahnte, nicht zu langsam zu dirigieren, und sich von seinen Sängern einen "deutschen Belcanto" wünschte statt des später als "Bayreuth bark" geschmähten Gebrülls.

Die Sänger danken Böhm die Chance durch größtenteils sehr gute Leistungen:

Birgit Nilsson überragt als strahlend heldische Brünnhilde, Gustav Neidlinger als bis heute unübertroffen sinistrer Alberich. James King ist ein verführerisch kraftvoller Siegmund. Wolfgang Windgassens eher lyrische Stimme hat zwar gegenüber den älteren Aufnahmen etwas an Kraft eingebüßt, ist aber auch 16 Jahre nach seinem Bayreuth-Debut noch absolut intakt. Dank seiner Erfahrung und Böhms umsichtigem Dirigat ist er immer noch ein überzeugender Siegfried. Noch besser gefällt er mir aber als Loge - ein echter Trumpf im Rheingold. Sämtliche Nebenrollen sind sehr gut bis luxuriös besetzt - etwa Martti Talvelas Fasolt oder die Rheintöchter Siebert-Dernesch-Hesse. Nur Leonie Rysanek klingt mir schon etwas zu erwachsen für die Sieglinde. Diskutieren kann man auch über Theo Adams Wotan. Mich überzeugt sein eitler Machtpolitiker. Stimmlich habe ich ihn selten besser gehört. Seine Stimme hat genug Kraft, sein charakteristisches riesiges Vibrato hat er noch gut im Griff.

Fazit: Live-Atmosphäre, guter Klang, eine mitreißende Interpretation - was will man mehr? Neben dem Keilberth-Ring mein absoluter Favorit.
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am 10. Juni 2013
This Ring is pure drama, with wonderful performances of the singers (Nilsson, Windgassen and Adam among others) and the incandescent conducting of Karl Böhm. I've already the Philips set (in 14cds), but I've adquired this because of the new remastering, and what a job they did! I must add that now this Ring comes in 12 cds: conveniently both Die Walkure and Siegfried were put on 3 cd. While I was hearing this, now in glorious sound, I've thought of others Rings (Karajan, Solti, Barenboim, Keilberth...), and I came to this conclusion: this is the ONE.
The only contra: the booklet is so meagre, there's not even a synopsis, only the tracklisting and cast. For starters, this may be a major problem.
P.S.: Decca/Philips are still reboxing the old remasters for its collectors edition (in 14 cds) for twice the price.. so beware!
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am 6. August 2013
Fabelhafte Aufnahme. Neue Bearbeitung, wunderbarer Klang. Ich schließe meine Augen und fühle mich sitzend in der Oper als wäre ich live dabei
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am 27. April 2013
I shall only write a short comment here.

I have 65 complete Rings.

One is bad.

Many are very good, some excellent.

THIS is without any doubt the best allround version!

Very good singers that won't let you down. Certainly the best existing recording of Nilsson as a very dramatic Brünnhilde, in fact unapproachable. She always gave her best when working with dr. Böhm. Windgassen is his reliable self, never dull, always reliable. Theo Adam is a matter of taste. i have heard him together with Nilsson live, and I was and am impressed. In Götterdämmerung it is almost hearthbraking to hear Mödl's first Waltraute, only one year after her very last Brünnhilde in 1966. The sound is impressive.

Most strongly recommended!
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am 13. März 2015
Der Mitschnitt des Rings unter der Leitung von Karl Böhm hat bis heute nichts an Gültigkeit der Interpretation, Klangqualität und (bis auf kleine Abstriche) sängerischer Qualität eingebüßt. Böhm lässt dem Orchester so viel Raum zur Entfaltung, die Sänger riege dankt es mit großteils hervorragenden Leistungen! Die Aufnahme gehört einfach als Live-Referenz bis heute in jeden Schrank!
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