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TOP 1000 REZENSENTam 31. Juli 2013
Der Sony HDR-PJ780VE hat sich bei mir gegen den Panasonic X929 erfolgreich durchgesetzt. Der Bildstabilisator ist top und gleicht sehr gut aus. Wie im Video zu sehen, zieht dieser am Ende eines Schwenks nicht in die entgegengesetzte Richtig wie es beim Pansonic der Fall war. Leider hat der Camcorder keine digitale Wasserwaage, die war mir beim Pansonic eine gute Hilfe beim Ausgleich auf dem Schwebestativ sowie hat mir öfters schon ein schiefes Bild erspart.

Positiv finde ich klar den Einstellknopf für Focus etc. Die Bedienung ist entschieden besser als beim Panasonic über den Objektivring.

Da über die herausragende Qualität des Bildes schon reichlich geschrieben wurde, möchte ich darauf auch nicht weiter eingehen, ich bin kein Profifilmer und daher möchte ich dazu auch kein besonderes Urteil abgeben. Die 50p waren mir sehr wichtig, da ich so verlustfrei Zeitlupen mit 48% Speed hinbekomme. Zumindest solange 1080 24p noch der Standard ist.

Gut für die Reise finde ich, dass die Sony auch via USB zu laden ist. Es entfällt also ein Netzteil was mit auf die Reise muss. Zwar ist die Ladezeit etwas länger, aber das ist mir relativ egal.

Alles andere im Video.

Viel Spaß mit dem Gerät
1414 Kommentare| 108 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2013
Ich konnte einen Sony HDR-PJ780 Camcorder vergleichend mit einem Canon LEGRIA HF G25 und einem Panasonic HC-X929 Camcorder testen.
Der Sony Camcorder kann mit bis zu 1920×1080/50p 28 Mbit/s aufnehmen. Auf einem kalibrierten Monitor erscheinen die Farben ausgewogen und natürlich, insbesondere die Hauttöne. Bildschärfe und Bildqualität sind auch unter schlechten Lichtverhältnissen sehr gut. M.E. ist die Bildqualität bei dem Sony Camcorder besser als bei den beiden anderen getesteten Camcorders. Von der Mathildenhöhe in Darmstadt konnte ich auf der Turmspitze des ca. 10 km entfernten Bismarckturms auf der Ludwigshöhe die Fahne mit den deutschen Farben nur auf der Aufzeichnung des Sony Camcorders klar erkennen. Die max. Brennweite ist bei allen getesteten Camcorders ähnlich. Ferner konnte ich mit dem X-Rite ColorChecker keine signifikanten Defizite in der Farbwiedergabe erkennen.
Die Bedienung des Sony HDR-PJ780 ist sehr einfach. Funktionen wie Touch Focus und/oder Touch Belichtung erleichtern das schnelle Einstellen des Bildes.
Darüber hinaus kann mit dem kleinen Einstellrad neben dem Objektiv frei definierbare Parameter, wie z.B. Belichtung (+- 1 AE), Fokus, Blende etc. schnell verändert werden.
Ich halte es nicht für einen Nachteil, dass die Kamera nicht vollständig manuell kontrolliert werden kann, da ein Camcorder primär für dynamische Aufnahmen mit bewegten Objekten und wechselnde Lichtverhältnissen eingesetzt werden wird. Moderne DSLRs mit Videofunktion und großem Sensor bieten für statische und geplante Aufnahmen mehr Kontrollmöglichkeiten – sind jedoch für dynamische Aufnahmen eher ungeeignet.
Der Bildstabilisator des Sony HDR-PJ780 mit komplett beweglich aufgehängter Optik und Sensor-Einheit erlaubt Kamerfahrten aus der Hand in einer Qualität die sonst nur mit zusätzlichem Equipment (z.B. Glidecam) möglich sind. Der Bildstabilisator ist wesentlich besser als bei den beiden Konkurrenten.
An dem Projektor (854 × 480 Pixeln, 35 lumen) im Displaydeckel freuen sich meine Kinder. Für Kontrollzwecke und zum sofortigen Teilen von Aufnahmen mit anderen eignet sich der Projektor sehr gut – im Gegensatz zu dem kleinen Bildschirm. Selbst bei 1 m Bilddiagnonale in leicht abgedunkelten Räumen ist das Bild noch sehr gut.
Das leicht entkoppelte 5.1 Sourround-Mikrofon mit Fell als Windschutz liefert schon im Automatikmodus sehr gute Ergebnisse – im Gegensatz zu den getestet Konkurrenten ohne große Störgeräusche.
Der Sony Camcorder verfügt im Gegensatz zu den beiden anderen Camcorders über IR-Nachtaufnahmemodus, GPS und Video-LED (IR und sichtbar). Über einen Blitz verfügen sowohl der Panasonic als auch der Sony Camcorder. Darüberhinaus hat der Sony Camcorder ein eingebautes USB 2.0 Kabel zum Datentransfer und Wiederaufladen des Akkus.
eine IR-Fernbedienung zum Lieferumfang - ebenso ein gedrucktes Handbuch (im Gegensatz zu den beiden anderen Geräten). Mit dem optionalen Sony NP-FV100 Akku beträgt die Nutzungsdauer ca. 5:20 h.

Der positive Gesamteindruck wird geschmälert durch den neuen versenkten Zubehörschuh, der ohne Adapter gegenwärtig mit dem meisten Sony Zubehör inkompatibel ist. Ein Adapter liegt nicht bei. Ferner kann eine LANC Fernbedienung nur über einen Adapter angeschlossen werden (ich verwende die Manfrotto MVR901ECLA LANC FB an einem Manfrotto Fig Rig 595B; zum Anschluss der FB an den Camcorder sind 2 Adaptoren für ca. 50 Euro erforderlich). Ferner muss WLAN über ein Modul nachgerüstet werden.

Fazit:
Ich bin mit dem Sony Camcorder aufgrund der exzellenten Bildqualität und Stabilisator sehr zufrieden und werde ihn trotz des relativ hohen Preises behalten.
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am 15. Juni 2014
Kurz ein Vorwort, um meine Rezension besser einschätzen zu können. Privat drehe ich Filme seit Andrang der 80er (Super 8), beruflich - allerdings als Regisseur - seit den 90ern. Heute bin ich nicht mehr selbst am Set, sondern leite eine Werbefilmproduktion. Kameras wie diese nutze ich also ausschließlich für Familienfilme, an die ich nicht die selben Qualitätsansprüche stelle wie an einen unserer TV-Spots.
Ursprünglich hatte ich die neue SONY CX900 ins Auge gefasst, aber am Ende sprachen 4 Gründe gegen die CX900 und für die PJ780VE:

1. Geringes Gewicht und Größe sind mir auf Reisen doch sehr wichtig.
2. Extern liegendes Mikro für das ein Windschutz (Katze) mitgeliefert wird.
3. Beweglich gelagertes Objektiv das einer Steadycam verdammt nahe kommt
4. Der deutlich günstigere Preis

Kurz zu Punkt 2.

Das extern liegende Mikrofon ist meines Wissens an keinem vergleichbaren Camcorder zu finden (außer als Zubehör). Wer schon mal bei windigem Wetter Aufnahmen gemacht hat, wird in der Nachbearbeitung außer krachendem "Rauschen" kaum mehr etwas auf der Audiospur vernehmen. Da hilft auch kein "Spezialfilter" mehr und auch kein Equalizer. Selbst CX900 werden damit enorme Probleme bekommen. An der PJ780VE wird kurzerhand die mitgelieferte Katze über das Mikrofon gestülpt und mittlere Windstärken werden mühelos ausgetrickst.

Kurz zu Punkt 3.

Für Filmaufnahmen nehme ich eigentlich NIE ein Stativ mit in den Urlaub. Ich bin kein Freund von "zoomen" während der Aufnahmen und bewege lieber die Kamera - gehe also auf das Objekt zu oder entferne mich davon. Das wirkt immer cineastischer, erfordert aber eine spezielle Haltetechnik bei der man die Kamera mit beiden Händen ungefähr auf Brusthöhe hält und von oben in das gekippte Display sieht. Umso mehr man dabei die Arme anwinkelt umso besser werden Schritte abgedämpft. Bei Verwendung der kleinsten Brennweite konnte ich bisher damit ganz ordentliche Kamerafahrten simulieren. Mit höheren Brennweiten gelang das selbstverständlich nicht mehr. Auch aus dem Stand mit einer hohen Brennweite ein weit entferntes Objekt ablichten, sah wie ein mittleres Erdbeben aus.
Die PJ780VE macht damit Schluss - und das in einer Qualität wie ich sie bei noch keinem anderen Camcorder erlebt habe (und das Thema "Kameras" - egal welche - ist in der Agentur Thema Eins. Selbst unsere Profikamera-Männer haben Bauklötze gestaunt als ich in die PJ780VE vorgeführt habe. Sieht man sich die Linse bei laufender Kamera an, kann man mit Erstaunen feststellen, wie sie Bewegungen flüssig ausgleicht. Es sieht fast so aus als wenn sie flüssig gelagert wäre.
In der Praxis gelingen mir damit Aufnahmen die selbst bei extrem hohen Tele aussehen, also hätte ich sie mit einem Stativ gedreht, aber eben auch meine geliebten "Moves" auf Objekte zu oder um sie herum. (Selbstredend kann man diese Funktion aber auch abschalten)

Kurz noch zum Thema Bild- und Farbqualität.
Für Amateure ist die Auflösung über jeden Zweifel erhaben. Wer sich allerdings z.B. mit einer RED messen möchte, wird auch mit einer CX900 keinen Stich landen. Ich schneide meine Familienfilme mit FINAL CUT PRO X und verwende dort auch gerne die automatische Farbkorrektur bzw. Farbanpassung (wie gesagt - ich drehe ja ich mit der PJ780VE nicht für BMW oder AUDIO, sondern für OMA und OPA).
Vor allem bei Nachtaufnahmen oder dunklen Räumen, hat mich die Kamera wirklich überrascht. Die Kamera sieht deutlich mehr als das Auge und das fast ohne Rauschen(!!) - und ohne den gruseligen Nightshot. Im Gegenteil, ich musste gerade in dunklen Räumen die Belichtung Manuel dunkler Regeln, da die Automatik gerne die Räume fast tageshell erscheinen lässt.

Handling:
Göttlich. Die Kamera ist klein, startet beim Aufklappen des Displays schnell ein und ist ein Fliegengewicht.

Manuelle Steuerung:
Ein Parameter lässt sich auf das kleine Rändelrad unterhalb des Objektives legen. Bei mir in der Regel BELICHTUNG. Es gehen aber auch BLENDE; PEGEL und noch ein paar andere.

Videobeamer:
Unnötiger Schnickschnack. Hätte ich beinahe alleine deshalb NICHT in die nähere Auswahl genommen. Wir haben ihn aber mal auf dem Hotelzimmer ausprobiert und ein paar Aufnahmen des Nachmittags angesehen. Ja, ganz nett - aber nur eine Spielerei.

5.1 mit eingebautem Mikrofon.
Dazu muss man natürlich wissen wie man am Ende der Nachbearbeitung auch einen fertig ausgespielten Film in 5.1 auf seine 5.1 Anlage bekommt. In der Regel reduzieren einfache Schnittprogramme die 6 Audiospuren auf eine Stereospur. Ich habe mir aber die Mühe gemacht und die letzten Filme alle in 5.1 gemischt. Für ein gewisses Raumgefühl ganz nett, aber das Mikrofon trennt gerade die hinteren Kanäle nicht sauber auf. Wenn also der Kameramann spricht, müsste er rein theoretisch später bei der Wiedergabe im hinteren Teil des des Raumes stehen. Tut er aber nicht. Hier war Sony nicht konsequent - und wahrscheinlich ist das für diesen Zweck auch gut so. 80% der Umgebungsgeräusche gelangen auch auf den Center und die Frontlautsprecher - natürlich haben dabei die vorderen Mikrofon-Kanäle Priorität. Es wird also nie matschig oder unverständlich. Ach - und tiefe Frequenzen (Subwoofer-Kanal) kann man getrost vergessen.

Ein paar Punkte die mich nicht so glücklich machen:

- Will man die Katze verwenden, muss man zuvor die Sonnenblende abmontieren. Diese ist leider angeschraubt. Mal eben schnell
wechseln ist leider nicht.

- Das Bild im Sucher ist wirklich nur eine schwache Hilfe. Viel zu klein und pixelig.

FAZIT:
Für meine Anwendungszwecke die beste Kamera die ich je hatte ohne Wenn und Aber.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Mai 2013
Sonys neues Topmodell in der Consumer-Camcorder-Klasse ist der "HDR-PJ780" und löst somit den vorjährigen
"HDR-PJ 740" ab.
Das man innerhalb eines Jahres keine technischen Meilensteine was die Weiterentwicklung angeht erwarten
kann sollte klar sein, daher empfehle ich auch nur bedingt den Umstieg auf das aktuelle Gerät wenn man
bereits in Besitz des Vorjahresmodells ist.

Dennoch versteht es Sony den bereits exzellenten Vorgänger konsequent weiter zu entwickeln und zu verbessern.
Hier ist vor allem der Bildstabilisator zu erwähnen, der in der Consumer-Klasse unereicht bleibt und selbst
mit Semi-Pro-Geräten mithalten kann.
Hier hat Sony wirklich ganze Arbeit geleistet. Selbst Aufnahmen in Bewegung werden gestochen scharf und
ruckelfrei abgebildet.

Für mich war der Bildstabilisator auch der ausschlaggebende Grund zum Kauf des Sony Camcorders.
Ein Camcorder lebt davon Videos in Bewegung und vor allem spontan aufzuzeichnen.
Für konzepierte Videoaufnahmen, gar von einem Statif aufgenommen, sollte man heute besser zu einer aktuellen
DSLR-Kamera mit Videofunktion greifen, die hier, aufgrund ihrer exzellenten Tiefenschärfe, sogar das
tendenziell bessere Bildergebnis aufweisen kann.

Doch nicht nur der Bildstabilisator überzeugt, auch die Farbwiedergabe ist gelungen.
Zwar hat Sony immer noch das alte Problem im Umgang mit Rottönen, die teilweise recht überzeichnet
dargestellt werden, im Gesamten aber wirken die Farben für meinen Geschmack akzeptabel.

Ein besonderes Highlight ist das neue Mikrophon, das im aktuellen Modell nicht mehr im Gehäuse verbaut ist,
sondern frei auf dem Kameradach platziert wurde.
Die Soundaufnahmen sind dadurch deutlich klarer und qualitativ hochwertiger.
Ein beiliegender Windschutz, sorgt auch bei windigerem Wetter für optimale Soundaufnahme.

Warum die diesjährigen Sony Camcorder alle auf das Feature des integrierten Projektors setzen ist mir
nicht ganz schlüssig und für mich nicht mehr als eine gelegentliche Spielerei.
Die "HDR-PJ780" besitzt, als Topmodell der aktuellen Sony-Camcorder-Reihe, den stärksten Projektor mit
35 Lumen und einer maximalen Auflösung von 854x480 Pixeln.
Warum man allerdings die qualitativ hochwertigen Videoaufnahmen der Kamera, die im Normalfall in Full-HD,
also 1920*1080 Pixeln aufgenommen werden, auf einer derart reduzierten Auflösung via Projektor betrachten soll,
bleibt mir ein Rästel.
Da greife ich doch lieber zur ebenso praktischen Lösung und schließe die Kamera mit einem HDMI-Kabel an ein
Full-HD taugliches Endgerät an und betrachte die Videoergebnisse in ihrer vollen Qualität.
Immerhin, für die spontane Betrachtung seiner Videoaufnahmen eignet sich der Projektor allemal. Selbst bei
relativ hellen Räumen wird das Bild gut erkennbar und scharf projeziert.

Erstklassige Ergebnisse beweist der Camcorder auch bei Low-Light Videoaufnahmen.
Dank des größeren Sensors (1/2,88 Zoll), im Vergleich zum ebenfalls diesjährig erschienen
"HDR-PJ650" (1/3,91 Zoll), gelingen hier auch bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugende Videoaufnahmen.

Insgesamt bietet der "Sony HDR-PJ780" ein rundum gelungenes Paket, mit in seiner Klasse unerreichtem
Bildstabilisator und erstklassiger Bild- als auch Soundqualität.
Neben den internen 32 GB Speicherplatz empfehle ich den Camcorder zusätzlich mit einer
64 GB Speicherkarte auszustatten, um ausreichend Speicherplatz für Full-HD Aufnahmen zu bieten.
In der Praxis belegen ca. 4-5 Minuten Full-HD-Aufnahmen etwa 1 GB an Speicherplatz.

Preislich setzt sich das Sony Topmodell zwar etwas von der direkten Konkurrenz, wie dem "Panasonic HC-X 929",
nach oben ab, gefällt mir allerdings im Ergebnis der Videoqualität deutlich besser.
Wer den Projektor nicht unbedingt braucht und etwas weniger Geld ausgeben möchte, ist auch mit dem
Sony-Vorgängermodell "HDR-PJ740" gut bedient.
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am 14. Dezember 2013
Sony HDR-PJ780VE

Ich war lange auf der Suche nach "meinem" richtigen Camcorder.
Nachdem ich mich zunächst im mittleren Preisbereich umgesehen hatte (mein Favorit war die 727 von Panasonic), merkte ich nach ein paar Tests, dass man leider hier keinen wirklich sehr guten Camcorder bekommt.

Letztlich fiel die Entscheidung zwischen der Panasonic 929 und eben der hier bewerteten Sony HDR-PJ780VE.
Wenn man die Testberichte in Zeitschriften liest, fällt auf, dass mal die Panasonic und mal die Sony auf Platz 1 landet. Ich glaube, dass beide Camcorder wirklich die derzeitige Spitze im anspruchsvollen Consumerbereich darstellen.

Warum ich mich nach einem ausführlichen Test für den Sony entschieden habe:

1. Wertanmutung (Haptik) des Camcorders. Wer die Panasonic 929 und die Sony 780 merkt sofort, dass die Materialien bei Sony einfach besser sind. Alles fühlt sich einen Touch professioneller an, als bei Panasonic. Dazu kommt ein in meinen Augen angenehmes Gewicht von über 600 g, was eine sehr stabile ruhige Haltung bewirkt.

2. Bildschärfe und Kontraste. Auch hier liegt die Sony vor der Panasonic. Wobei gesagt sein muss, dass beide hier ausgezeichnet sind. Allerdings kommt mir die Cam von Sony auch hier einen Tick besser vor. Die Bilder wirken einfach knackiger. Die Panasonic erscheint mir zu weich abgestimmt. Vielleicht ist das auch eine Geschmacksfrage.

3. Lowligth. Besser geht es nicht. Für mich sind Panasonic und Sony wieder nah beieinander. Aber die Panasonic rauscht erkennbar mehr.

4. Bildstabilisierung. Panasonic hat mit OIS einen weiteren Schritt nach Vorne getan und das Ergebnis ist wirklich überzeugend. Damit kann man gut arbeiten. Was Sony hier mit Steady Shot abliefert ist aber noch einmal eine ganz andere Welt. Ob es wirklich 15 x besser ist, als ein gängiger Bildstabilisator, weiß ich nicht. Allerdings ist das System von Sony einfach ein Hammer. Das muss man erlebt haben, wie butterweich die Sony Bewegungen ausgleicht. Ich hatte das bislang für unmöglich gehalten.

5. Ton. Da ich nur ungern ein Zusatzmikrofon anschließen wollte, war mir Tonqualität wichtig. Klar kann man von einem eingebauten Mikro nicht die gleiche Qualität wie von einem externen Mikro wie zB einem Rode erwarten. Aber wer einmal so ein externes Mikro aufgeschraubt hat und mit dieser Konstruktion herumgelaufen ist, weiß wie empfindlich es gegen Stöße etc. ist. Der Ton der Panasonic war gut, aber man konnte auch den Lüfter hören, wenn es sehr ruhig im Raum war. Außerdem ist es wie alle eingebauten Mikro empfindlich für Windgeräusche. Auch die elektronischen Helfer helfen nicht wirklich. Hier ist die Sony ganz klar im Vorteil. Das Mikro zeichnet absolut keine Camgeräusche auf, die Tonqualität ist richtig gut! Und der Windschutz arbeitet hervorragend!

Fazit:
Ja, die Sony HDR-PJ780VE ist nicht billig. Aber sie ist der bester Consumer Camcorder den es derzeit zu kaufen gibt.

Ergänzung:
Ich habe mir inzwischen Aufnahmen mit meiner Panasonic aus dem Jahr 2009 wieder einmal angesehen und ANGEHÖRT. Ich bin noch mehr begeistert, wenn ich die Tonqualität vergleiche. Dieses nervige Windbrummen ist bei der neuen Sony 780 absolut verschwunden. Und die Bildqualität beeindruckt mich jeden Tag neu. Auf einem sehr guten FullHD LED ist das Bild atemberaubend gut.
1212 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2013
Habe jetzt ca. 3 h mit dem Gerät gefilmt, dabei häufig die manuellen Funktionen (Autofocus, Belichtung, Shutter-Speed, Blende, etc.) benutzt, die sich via kleines Rändelrad links vorne wirklich deutlich besser als erwartet feinfühlig steuern ließen. Zur schnelleren Übersicht hier die die Positiv- und Minus-Punkte:
Positiv:
1. Integriertes Mikro
- umschaltbar von 5.1, mit/ohne Richteffekt als auch auf Stereo. Gute bis sehr gute Ergebnisse bei verschiedensten Situationen, auch live-Musik mit der sehr guten automatischen Aussteuerung!
- Manuelle Aussteuerung zusätzlich möglich.
- erstklassige Unterdrückung von Windgeräuschen durch das vom Gehäuste entkoppelte Mikro mit dem mitgeliefertem Windschutz (dead cat).
- keine Störgeräusche durch die Kamera bei Zoomfahrten oder Blendenverstellungen sowie Nutzen der manuellen Funkzionen.
2. Bild
- hervorragende Schärfe und Feinzeichnung, dabei sehr gute Rauschfreiheit, auch gute Ergebnisse bei low light. Sehr guter automatischer Weißabgleich (zusätzlich manuell möglich), deep Colour
Funktion sehr gut, absoluter wow Effekt bei 1920x1080 50 i. Hätte nie gedacht, das eine so kleine Kamera quasi Profi-Qualität liefern kann (mit HD-Beamer auf 3,20 m Leinwand getestet).
50 p zusätzlich möglich, noch nicht getestet. Sehr gute automatische Belichtung mit quasi unmerklichen sehr natürlichen Nachregelungen. 17x Extended Zoom sehr gut nutzbar ohne wesentlich
sichtbare Schärfeverluste, sehr großer Zoombereich, echtes Weitwinkel 26-28 mm im KB-Format (mit active steady shot etwas geringer). Keine sichtbaren Verzeichnungen, wohl interne digitale
Korrektur. Auch bei kritischen Situationen kaum Moiré-Effekte. Hatte quasi keinen Ausschuss, zu 100% nutzbares Material auch unter extremen Aufnahmesituationen!
3. Bildstabilisator:
- auf einem Katamaran bei stärkerer See stehend im Telebereich eine Insel filmen und den Horizont dabei stabil halten -> eigentlich unmöglich, aber mit dem Super steady shot im active modus
möglich!!! Völlig unglaublich, was dieser Bildstabilisator leistet. Wenn man eine ruhige Hand hat, ist für 90% der Aufnahmen ein Stativ verzichtbar, wo man früher immer ein Stativ gebraucht
hätte. Selbst 270° Schwenks entlang des Horizonts aus der Hand gelingen absolut smooth mit etwas Übung (Gittenetzhilflinien einblendbar). Man hat quasi eine steady cam an Bord. Absolut
unglaublich gute Stabilisation und aufgrund dieser Funktion schon allen anderen auf dem Markt befindlichen Camcordern in der Alltagstauglichkeit weit überlegen.
4. Manuelle Steuerung
- zunächst einmal große Skepsis, da alle manuellen Funktionen nur über ein kleines Rändelrad zu bedienen sind. Aber es funktioniert sehr gut. Im direkten Vergleich mit der Panasonic 929
deutlich besser, schneller, direkter und mit sinnvollem Regelbereich. Auch die CANON Legria 25 im direkten Vergleich ist deutlich schlechter regelbar, obwohl die SONY-Kontrahenten große
Räder am Objektiv haben. Man erzeugt hier ohne Stativ sehr schnell Verwackelungen und muss zudem häufig umgreifen. Ganz anders bei der Sony, alles smooth. Man kann mit dem Finger am Rädchen
vorbeistreichen ohne das Bild zu verwackeln. Bei der manuellen Schärferegelung wird sogar die Entfernung des Focus eingeblendet. Zusätzlich können durch verschiedene Einfärbungen die
in der Schärfeebene liegenden Objekte verdeutlicht werden oder das Zentrum vergößert werden. Sogar eine touch autofocus Funktion lässt sich simulieren. Auch die manuelle Belichtungsregelung
funktioniert sehr gut mit nur minimalem Stufenbildungen. Dennoch fehlt mir im Vergleich mit den früheren Sony-Camcordern ein eigenes Exposure Rändelrad für die den direkten Zugriff auf die
Belichtung. Durch die Vorgabe, sich vor der Szene auf nur eine zu steuernde Funktion festzulegen, führt hier zum Punktabzug.
Im Gegensatz zur Konkurrenz können auch Parameter wie Schärfe, Farbsättigung, etc. nicht eingestellt werden. Da dies aber über die Schnittsoftware meistens besser geregelt werden kann, sehe
ich für meine Anwendungen kein Defizit.
5. Handhabung
- sehr klein, sehr leicht, gut ausbalanciert, mit dem größeren Akku ebenfalls noch sehr gute Balance, über 4 h Laufzeit, schaltet sich bei Öffnen des Displays oder Rausziehen des Suchers
direkt an, Sucher abwinkelbar. Sehr scharfes, hoch auflösendes und farbneutrales Display. Integrierte Videoleucht funktioniert gut. USB-Anschluss direkt immer dabei. Touchscreen
funktioniert sehr gut, aber wie gesagt bei hellem Umgebungslicht ist auch mit Displayschutzfolie kaum etwas zu erkennen.
6. Projektor liefert wirklich ein gutes helles detailliertes recht farbneutrales Bild bis ca. 1 m Diagonale.
7. Gute Fernsteuerfunktionen, z. B. bei der Nutzung unter dem Copter.

Negativ.
1. Der Sucher ist zu klein, zu niedrig aufgelöst und hat keine Objektivmuschel, bei hellem Umgebungslicht ist fast nichts zu sehen, genauso wie auf dem sonst sehr guten Display! Das geht gar
nicht!!! Hätte ich nicht noch eine passende Okularmuschel von einer alten CANON video 8 cam gefunden, hätte ich die SONY zurückgeschickt, da im Alltag so nicht anwendbar!!!
Also unbedingt nach einer passenden Okularmuschel umsehen, diese gibt es leider nicht von SONY als Zubehör. Hier sollte SONY dringend nachbessern und eine solche zumindest nachträglich im
Programm aufnehmen.
2. Nur eine manuelle Funktion gleichzeitig zu steuern, zweites Rädelrad mit frei belegtbarer Funktion fehlt.
3. Mitgelieferte Sonnenblende zu groß, sperrig, sehr schwer aufzuschrauben, dann sind insbesondere auch keine Filter mehr aufschraubbar. Eine absolute Fehlkonstruktion!
Aber die Kamera hat eine 52 mm Standardanschluss, andere Sonnnenblende mit UV-Filter drauf, kein Problem. Aber dann muss man diese Blende wieder für die Nutzung der LED- und
Infrarotleuchte abnehmen...
4. Kein mitgelieferter Tragegurt für den Preis, SONY bitte nachbessern.
5. Display spiegelt zu stark, bei hellem Umgebungslicht ist kaum etwas zu erkennen, da viele Funktionen nur über das Display zu steuern sind, muss man sich dann irgendwie Schatten selbst
erzeugen.
6. Keine Zeitrafferfunktion, nur eine Zeitlupenfunktion über 2 s, wobei diese nur in sichtbar niedrigerer Auflösung mit 1440x1080 Punkten aufnimmt.
7. Eigentlich schönes Blur, aber leider zu wenige Lamellen in der Blende, dadurch 6-eckige Spitzlichter bei Gegenlicht, nicht kreisrund. Ist aber kein eigentlicher Minuspunkt,
sondern just for info. Auch gelingt Freistellen aufgrund des etwas kleinen Sensors und der Blende von ca. 3,5 im Telebereich natürlich nicht so gut.
Fazit:
Alles Spitze für den Preis und das so klein, wäre nicht der Sucher... Daher nur knapp 5 Punkte und nur, da ich noch eine passende Okularmuschel hatte.

Wünsche für die nächste Generation:
Größerer, höher auflösender Sucher mit Okularaugenmuschel, auch für Brillenträger.
Andere Sonnenblende.
Entspiegeltes, besseres hellers Display
Mehr Lichtstärke im Telebereich
Größerer Sensor.
Zeitrafferfunktion.
Zweites Rändelrad hinten für frei belegbare Funktionen.
Kompletter Zugriff auf Bildparameter, mehr Motivprogramme.
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am 28. August 2013
Kurz möchte ich auch über meine ersten Eindrücke der HDR-PJ780, auch im Vergleich zur Panasonic HCX 929 berichten. In den aktuellen Tests kommt die Panasonic ja meist minimal besser weg, was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann.

- Die 780er ist spürbar schwerer und dicker, dafür aber kürzer, beide liegen gut in der Hand
- Die mit der Sony gemachten Photos wirken farblich frischer, saftiger (aber nicht übertrieben) und sind schärfer
- beide Kameras bieten beim Filmen eine super Bildqualität, auch hier gefällt mir die Sony besser, wenn auch nicht so deutlich wie bei der Fotoqualität
- der Beamer ist ganz nett, ich hätte aber auch gut darauf verzichten können.
- für mich ist das Mikrophon bei der Sony ein wesentlicher Punkt, da ich bei den integrierten Mikros wie es die Panasonic hat immer mit Windgeräuschen zu kämpfen hatte. Bei der Sony kann ich nun endlich ein Fell (mitgeliefert) verwenden.
- über den Vergleich der Bildstabilisatoren wurde schon genug geschrieben
- super ist auch daß die Sony eine Fernbedienung hat, mir ist das lieber als das WIFI bei der Panasonic.

Kurzum eine super Kamera, aber jeder hat natürlich andere Prioritäten!
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am 14. Juni 2013
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und es steckt jede Menge brauchbare Technik drin.
Der Bildstabilisator (Steady Shot), arbeitet perfekt. Da er frei beweglich ist, gleicht
er somit jegliche Wackler bzw. Kameraschwenks wieder aus.
Zudem besitz der HDR-PJ780 noch einen internen Projektor, damit man seine Aufnahmen
auch mal so eben an die Wand projezieren kann. Ein tolles Gimmik, vorallem praktisch
wenn man seinen Bekannten und Freunden mal etwas zeigen will, ohne gleich den Laptop
rausholen zu müssen. Funktioniert einwandfrei.

Die Videoqualität ist dem Preis gerechtfertig, also spitzenmäßig.
Auch Fotos lassen sich damit in hoher Qualität und ganz einfach aufnehmen.

Wer also viel filmt und ab und zu mal ein paar Fotos machen will,
unbedingt zuschlagen, wer das nötige Kleingeld hat.

Für einen kompakten Camcorder recht groß und breit.
Das Gesamtgewicht mit Akku beträgt stolze 626 g (mit NP-FV50).
Mit dem größeren NP-FV70, sogar 670 g !!!

Der Ton ist ebenfalls gut, dank des internen Mikros. Dieses ist jetzt außen,
fest angebracht und nicht abnehmbar. Man kann aber totzdem noch ein externes
Fremdmikro anbringen.

Sony hat sogar dieses Mal, einen USB Anschluss, fest mit den Camcorder verbunden.
Dies erleichtert das Übertragen der Daten an das Notebook.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen für diesen Camcorder.

Schwachpunkte:

- SDHC Karten-Slot nur nach öffnen des Camcorders möglich

(liebe Sony Ingenieure: besser wieder außen am Gerät anbringen,
wie bei der HDR-CX550. So kann man gleich die Speicherkarte aus dem
Grät nehmen und in den Notebook Karten-Slot einschieben fertig).

- Multi Interface Shoe

* es gibt momentan kein Zubehörschuh für einen normalen "Hot Shoe" bzw. Standard Shoe !

Um z.B. mein Rode Stereo Videomic Pro anzubringen, bräuchte ich 2 Adapter:

- einmal von Multi Interface auf Active Interface,
- und dann nochmal von Active Interface auf Standard.

WAS SOLL DAS BITTE ???

Warum nicht gleich einen Adapter von dem neuen Multi Interface Shoe auf Standard ?

Bitte mich informieren, falls es so etwas schon gibt... .
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am 3. Februar 2014
Ich habe mir die Sony PJ780 Mitte letzten Jahres gekauft.
Ich muss anmerken dass ich ein absoluter Anfänger in Sachen Camcorder bin und kann deshalb auch nicht irgendwelche Vergleiche anstellen. Ich habe mir die Sony-Cam gekauft nachdem ich massenhaft Tests etc. studiert hatte.

POSITIVES

Gerade weil ich Anfänger bin wollte ich eine Kamera die möglichst viel automatisch macht. Außerdem zittere ich aufgrund eines Nervenproblems was mir natürlich das Fotografieren etc. erschwert. Bei mir ist jedenfalls oft alles total verwackelt. Ich kann einfach meine Hand nicht ruhig halten !

Gerade was mein Zittern betrifft bin ich von der Sony begeistert. Ich kann endlich filmen (und fotografieren) ohne dass etwas wackelt. Der Stabilisator von dem ich überall gelesen hatte ist wirklich der Hit !

Die Aufnahmen selber sind auch super. Ich frage mich oft wo wohl die Unterschiede zu einer professionellen Fernsehkamera sind wenn ich die Filme betrachte. Die Bildqualität empfinde ich jedenfalls unglaublich gut.

Auch der Sound ist wohl dank dem 5.1 Mikro ziemlich gelungen. Man hört wirklich "woher" die Stimmen kommen. Dies hätte ich so nicht erwartet !

Die Verabeitungsqualität der Cam ist echt super. Nichts wackelt. Nichts macht Geräusche.

NEGATIVES

Negativ empfinde ich dagegen die Unhandlichkeit und die Platzierung der Knöpfe.
Ich habe dauernd Angst dass mir das Mikro abbricht wenn ich die Kamera zu anderen Sachen in z.B. den Rucksack lege. Es schaut halt schon deutlich hervor und dadurch braucht man mehr Platz für die ganze Cam als eigentlich nötig wäre.
Desweiteren finde ich dass der Zoomhebel oben in der Mitte völlig unhandlich plaziert ist. Ich habe zwar lange Finger aber selbst mit diesen finde ich es Gewöhnungsbedürftig. Oft "verziehe" ich beim Zoomen weil ich den Hebel nicht richtig Dosieren kann.
Außerdem ist die Cam wie schon erwähnt wurde relativ groß und schwer.

Ebenfalls störend empfinde ich die Darstellungen wenn ich durch den Sucher schaue. Ich empfinde alles dann so als würde ich durch eine kleine "milchige" Scheibe schauen. Alles sieht irgendwie verwaschen aus. Bei Fotokameras wie z.B. einer Canon Spiegelreflex ist das Bild total klar und groß. Es sieht halt alles so aus wie es wirklich ist.

Ebenfalls enttäuscht bin ich von der Fotoqualität. Im Automatikmodus der Kamera gefallen mir die Bilder gar nicht gut weil die Schärferegulierung oft nicht hinhaut. Schalte ich auf manuelle Regulierung um ist die Bildqualität meiner Meinung nach deutlich besser !

NEUTRAL

Das Display ist zwar klein aber dafür von der Bildqualität sehr gut. Auch das Touchsystem funktioniert ziemlich problemlos.

Der eingebaute Projektor hat nur eine sehr geringer Auflösung. Die "IDEALE" Schärfe hat man meiner Auffassung nach bei einer projezierten Bildgröße von ca. gerade mal 15x10 cm . Bei größerer Projektion nimmt die Schärfe langsam aber stetig ab. Das heißt jetzt aber nicht dass man bei einer Projektionsgröße von z.B. 50x30 cm nichts mehr erkennt. Man darf halt dann nur keine Qualität eines Beamers erwarten !
Um schnell mal der Familie oder Freunden etwas zu zeigen ist das dieses Gimik aber dennoch ziemlich gut.

Fazit

Ich bereue den Kauf nicht. Ich nutze meine Cam im Alltag immer wieder zwischendurch gerne. An ihrer teilweisen Unhandlichkeit habe ich mich schlichtweg gewöhnt.
Sie ist einfach in Sachen Stabilisator und Bildqualität zu überzeugend als dass ich sie wegen ihrer Macken verteufeln würde !
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am 14. Januar 2014
Ich verwende die Kamera ausschließlich auf Reisen. Dafür war meine bisherige Kamera (ein kleineres Sony-Modell) besser geeignet.

+ Bildstabilisator (Geräusche der Motoren konnte ich keine hören)
+ Funktionsumfang
* Verarbeitung und Qualität
+ Beamer ist auch nicht so unpraktisch wie ich anfänglich dachte
+ Gute Ergebnisse beim Filmen auch durch Laien

- Die Kamera liegt nicht gut in der Hand und ist etwas schwer und unhandlich
- Größe der Kamera
- Preis

Kaufempfehlung mit dem Hinweis, das die Kamera für das Herumgehen in einer Stadt mit der Kamera in der Hand etwas schwer und unhandlich ist.
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