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am 3. Juni 2013
Ich hatte diese Kamera im Vorfeld mit anderen vergleichen können und es lief dann auf zwei Modelle hinaus. Entweder die CX410 oder die PJ650.

Der Grund für diese Entscheidung ist der geniale Bildstabilisator. Was filme ich? Hauptsächlich meine kleine Tochter. Ich hatte noch nie eine Kamera deren Stabilisator so genial funktioniert, auch wenn ich meiner Tochter hinter her laufe. Die Bildqualität ist Klasse. Zumindest tagsüber und genau hier unterscheidet sie sich deutlich von der PJ650 die im dunkeln deutlich besser ist und zusätzlich einen Beamer verbaut hat. Den Beamer fänd ich zwar praktisch und die höhere Lichtstärke wäre auch schön gewesen, allerdings ist da doch ein "kleiner" Preisunterschied, also habe ich mich bewusst für die CX410 entschieden.

Die Bedienung ist praktisch über das Touchscreen. Die Tonqualität war innen sehr gut, man muss nur aufpassen das man mit den Fingern nicht zu sehr auf der Kamera herumrutscht, das überträgt sich leicht auf die Kamera. Tonaufnahmen draußen im Wind ist so eine Sache. Ich hatte aber hier nicht allzu viel erwartet, da es mit nahezu jedem eingebauten Mikrofon hier ein Problem gibt. Daher hatte ich mir dazu das Mikrofon ECM-XYST1M gekauft, das passt auf den Zubehörschuh und wird mit "Puschel" geliefert und schützt daher sehr gut vor Wind und ist auch "gummiert" bzw. losgekoppelt um Kamerageräusche nicht zu übertragen.

Fazit:
Rundum zufrieden, tut das was ich erwartet habe, wer mehr erwartet muss mehr zahlen und das größere Modell PJ650 nehmen.
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Der Sony Camcorder macht einen wirklich guten Ersteindruck. An der Verarbeitung ist nichts auszusetzen. Obwohl es nur Plastik ist, wirkt der Camcorder insgesamt sehr wertig. Im Vergleich zur Panasonic 727 wackelt hier nichts und man muss keine Angst haben, dass man das LCD Display irgendwann in der Hand hat.

Das Menü ist ebenfalls übersichtlich gestaltet und auch mal etwas farbenfroh gehalten. Bei Panasonic wirkt dieses leider alles sehr grau und trist. Einige Symbole sind bei der Sony allerdings etwas klein geraten. Ich kann mir vorstellen, dass hier einige Leute etwas Probleme haben werden.

Die Bildqualität ist im Außenbereich und bei Tageslicht wirklich gut. Im Vergleich zur Panasonic v727 dann zum Teil doch mal etwas schlechter bezüglich Schärfe und Rauschen. Im LowLight Bereich darf man auch hier nicht allzu viel erwarten in diesem Preissegment.
Der Autofokus hat zudem selbst im beleuchtenden Räumen zur Abendstunde dann doch mal etwas daneben gelegen und das Video wurde mal kurz unscharf.
Wer mehr Bildqualität haben möchte, muss dann doch etwas mehr Geld anlegen und auf die obere Preisklasse ausweichen.

Die Tonqualität ist in Ordnung. Das Mikrofon ist allerdings direkt unter dem Objektiv positioniert und damit auch in Reichweite des Bildstabilisators. Diesen kann man zum Teil dann doch in sehr ruhiger Umgebung auf den Videos ausmachen (Innenraumaufnahmen ohne jegliche Geräuschkulisse). Da dies aber im Allgemeinen eher nicht vorkommt, lässt sich dies vernachlässigen.

Der Bildstabilisator ist wirklich Klasse. Aus der Hand gelingen wirklich sehr ruhige Bilder. Gerade im Weitwinkelbereich lässt sich im Spazieren gehen noch ein verwacklungsfreies Video aufnehmen. Der Bildstabilisator lässt sich über das Menü von Aktiv auf Standard oder Aus ändern. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Motoren auch bei der Einstellung "Aus" noch aktiv sind. Das hört man dann schon wie bereits erwähnt deutlich. Gerade wenn man etwas näher an den Camcorder ran geht. In der Wohnung oder in sehr ruhiger Umgebung sind dann im Stativeinsatz doch ab und an die Geräusche auf dem Video auszumachen.

Für die Bildkontrolle gibt es ein paar kleinere Einstellungen (z.B. den Cinema Modus) aber wie bereits bekannt bei Sony, lässt sich manuell nicht wirklich etwas selbst beeinflussen. Ich denke für die meisten dürfte dies aber sowieso überflüssig sein.

Mir persönlich fehlt noch ein Schalter mit welchem sich der Bildstabilisator direkt ausschalten lässt (für Stativeinsätze). Das löst Panasonic deutlich besser. Bei der Sony muss man sich dann doch durch einige Menüs hangeln um diesen zu deaktivieren. Im Automatikmodus scheint der Camcorder nach einiger Zeit das Stativ zu erkennen (Stativsymbol auf dem Display). Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Bildstabilisator dann wirklich deaktiviert wird oder sich einfach nur von Aktiv auf Standard ändert.

Der Zugang zum Speicherkartenslot befindet sich in der Innenseite. Entsprechend muss man das Display immer aufklappen. Hat man in den Einstellungen das aktivieren des Camcorder beim Öffnen des Displays aktiviert, schaltet sich der Camcorder jedes Mal beim Speicherkartentausch direkt ein. Wenn man dies deaktiviert, muss man den Camcorder dann entsprechend immer erst über den Schalter einschalten.
Hinter einer zusätzlichen Klappe befinden sich dann auch der Kopfhörerausgang und der Mikrofoneingang. Dies finde ich etwas blöd gelöst, da die Klappe bei Verwendung eines externen Mikrofons und/oder Kopfhörern entsprechend offen bleiben muss. Die Klappe endet zwar vor dem LCD, aber etwas stören tut es schon.

Das GPS ist für mich Spielerei. Den Sinn für mich sehe ich nicht wirklich.

Der Zubehörschuh ist an der Oberseite unter einer weiteren Klappe versteckt. Die Klappe lässt sich nach dem Öffnen noch in die Waagerechte bringen um nicht nach oben abzustehen. Der Zubehörschuh ist zudem etwas versenkt. Ob hier wirklich jedes Zubehör ohne Fummelei befestigen lässt kann ich nicht sagen.
Mal sehen wie lange diese Klappe außerdem hält. Ich finde diese nach dem Öffnen doch etwas wacklig und kann mir vorstellen, dass diese in einem unachtsamen Augenblick doch mal schnell abbrechen könnte.

Wer auf die volle manuelle Kontrolle verzichten und mit den wenigen Kritikpunkten leben kann, erhält mit dem Sony Camcorder ein klasse Gerät mit einem super Bildstabilisator. Gerade für den nächsten Urlaub und Familienvideos mit dem Nachwuchs.
44 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sony hat meiner Meinung nach schon immer tolle Videokameras gebaut. Vor 8 Jahren hatten wir damals eine der ersten Kameras mit DVDs als Speichermedium gekauft und diese ist heute noch in Sachen Bildqualität und Zuverlässigkeit eine klasse Kamera.

Die neuen Kameras glänzen natürlich mit deutlich abgespeckteren Maßen und sind wesentlich leichter. Dazu kann man mittels Speicherkarten doch schon eine ganz ordentliche Filmlänge aufnehmen, ohne die Karte wechseln zu müssen. Bei den DVDs war nach guten zwanzig Minuten pro Seite Schluss. Diesen Nervfaktor nimmt uns die CX410VE nun ab.

DIe Kamera ist schnell in Betrieb genommen, alles ist selbsterklärend über den Touchscreen einstellbar. Das Bild des Displays ist auch bei hellem Sonnenlicht am Tage gut abzulesen, das gefällt mir besser als bei der ebenfalls getesteten Canon-Kamera.

Wir haben mit der Kamera bisher nur Testfilme gemacht, diese gefallen uns aber was Bild- und Tonqualität angeht sehr gut. Einsatzzweck sind Familienfilme und im Urlaub, also keine professionellen Anwendungen (damit hier kein falscher Eindruck entsteht).

Für Hobbyfilmer ist die Sony sicher eine gute Wahl, man bekommt fürs Geld eine tolle Bildqualität, dazu eine einfache Bedienung und eine alltagstaugliche Software (ist heutzutage ja auch nicht mehr üblich).
Lediglich die Akkuleistung gab für uns Anlass zur Kritik, ein Ersatzakku ist leider Pflicht.

Trotzdem eine klare Kaufempfehlung.
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am 1. April 2013
Nach einem schulterfüllenden S-VHS-Camcorder von Philips aus dem Jahr 1990 und einem DV-Camcorder von Sony aus dem Jahr 2001 suche ich seit über einem Jahr ein Nachfolgegerät, welches in die Hosentasche passt und entsprechend dem technischen Fortschritt bessere Resultate liefert. Beim Bild geht das verständlicherweise ok. Beim Ton allerdings gar nicht.

Die Windgeräusche bei der CX410 sind unerträglich. Selbst bei leichter Brise düst es dermaßen, dass ich meinen eigenen live gesprochenen Kommentar nicht mehr höre. Schalte ich die Windreduzierung ein, gehen die Windgeräusche merklich zurück, Stimmen werden im gleichen Zug leider zur Mickymaus. Halbwegs besser wird es, wenn zusammen mit der Windgeräuschreduzierung die Option Klare Stimme aktiviert wird. An die Tonqualität meiner Camcorder von vor zwanzig oder zehn Jahren kommt das aber überhaupt nicht heran.

Die CX410VE hat ein Objektiv, welches Bewegungen ausgleicht. Dafür laufen permanent Motoren. Deren Geräusch wird deutlich mit aufgezeichnet. Es klingt wie ein Super8-Projektor aus alten Zeiten. Uuopps, das geht gar nicht.

Ich vergleiche die CX410VE gerade mit meiner Sony FotoCam DSC-HX7V, in die ich vor einem Jahr investiert habe. Die HD-Videos der HX7V sind weniger grieselig, flimmerfrei und – über alles - subjektiv besser. Die Windgeräusche bei der HX7V sind allerdings noch grauslicher als bei der CX410VE.

Fazit: wer Videos mit einem handlichen Gerät aufnehmen möchte, bekommt weiterhin kein befriedigendes Gerät am Markt. Interessierten kann ich den Tipp geben, sich bei Youtube mal Originalaufnahmen aus dieser Geräteklasse anzuschauen – sehr aufschlussreich…
Oder mit anderen Worten: German Engineering wäre angebracht, welches ich auch gerne bezahlen würde!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sony ist im heiß umkämpften Markt der Digitalkameras immer noch ganz weit vorne mit dabei, aber natürlich müssen immer neue, verbesserte Versionen auf den Markt kommen. Doch nicht immer wirken sich diese Verbesserungen auch zum Positiven aus.

Die Sony HDR-CX410VE ist mit guten 500€ Amazon-Preis nicht gerade in der unteren Preisklasse anzusiedeln, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an das Gerät. An der Verarbeitung gibt es nichts zu mäkeln, die Kamera wirkt stabil und wird auch bei etwas gröberen Stößen nicht gleich den Geist aufgeben. Auch die Bedienung ist wirklich einfach und intuitiv, mit nur wenigen Knöpfen kann unkompliziert auf alle wichtigen Inhalte zurückgegriffen werden.

Sehr gut gefällt mir auch der Bildstabilisator, auch bei hektischen Bewegungen (gehen bzw. laufen) kommt noch ein gutes und ansehnliches Bild zustande. Gerade hier liegt der Stärke der Sony, andere Kameras liefern hier oft verwackelte Bilder ab. So können zum Beispiel auch Kinder problemlos und mit guten Resultaten ihre Filmchen drehen. Auch die Bildqualität kann sich sehen lassen, auf meinem recht großen Fernseher (Grundig) wirken die gemachten Aufnahmen recht scharf und für eine Kompaktkamera sicherlich im oberen Bereich.

Das gilt allerdings nur bei ausreichender Beleuchtung, im Dämmerlicht konnte dieses Modell leider nur noch matschige, unscharfe Bilder produzieren. Viele Details gehen hier verloren, die Farben verwischen und werden ungenau wiedergegeben, die Bilder fangen an zu Rauschen. Ähnliche Probleme bei starkem Sonneneinfall, auch hier hat die Sony so ihre Schwierigkeiten. Schade, dass hier so viel verloren geht!

Hier können zudem nur die Standarteinstellungen verwendet werden, und gerade, wenn man sich länger mit dem Filmen beschäftigt, möchte man doch einiges ausprobieren, verstellen, experimentieren, zum Beispiel den Kontrast regulieren. So könnte man auch besser auf verschiedene Lichtverhältnisse reagieren, so bleibt die Kamera doch nur etwas für Anfänger und Hobby-Filmer – für die der Preis dann aber doch eher abschreckend sein dürfte.

Die Akkulaufzeit ist mit etwa einer Stunde und 45 Minuten okay, auch das Laden des Akkus habe ich nicht als sonderlich zu lang empfunden. Das Display ist hingegen ein Ärgernis, hierauf ist kaum etwas zu erkennen, die Auflösung ist für eine HD-Kamera eigentlich nicht geeignet, was man wirklich gefilmt hat ist also erst später, auf dem heimischen PC oder Fernseher zu sehen.

Ehrlich gesagt, für diesen Preis hätte ich schon einige höherwertige Kamera erwartet. Die Aufnahmen gehen insgesamt in Ordnung, gerade bei guter Beleuchtung sind sie wirklich sehenswert, die fehlende Variabilität, die stark abfallende Bildqualität bei schlechtem Licht und das kleine Display sind aber vermeidbar gewesen.
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am 22. Juni 2013
Wir haben uns nach der Geburt unseres zweiten Sohnes für den Kauf eines Camcorders entschieden, um unvergessliche Momente festzuhalten. Mit der Wahl des Sony HDR-CX410VE sind wir sehr zufrieden, unsere Erwartungen an den Camcorder wurden sogar noch übertroffen!

Der Camcorder hat einen besonders guten Stabilisator, so verwackelt kaum eine Aufnahme und alles ist ruckelfrei, selbst wenn unser "Großer" seinen kleinen Bruder filmt! Das schätzen wir besonders, weil wir auch viel unterwegs sind und filmen.
Da passt es natürlich auch hervorragend, dass der Camcorder einen 30fach Zomm hat, mit dem man wirklich alles super nah ranholen kann. Denn nicht immer steht man ja direkt daneben, wenn was passiert ;-)
Der Camcorder hat eine angenehmen Größe, ist sehr kompakt und somit immer dabei. Die Bedienung ist recht einfach.
Was die Bildqualität angeht, sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden. Bei Tageslicht einfach nur super, bei Dämmerung und Dunkelheit immer noch befriedigend, wenn man keine professionellen Aufnahmen machen muss. Auch bei wenig Licht zeichnet der Camcorder mehr als ein brauchbares Bild auf!

Wir haben uns vor dem Kauf einige Rezensionen durchgelesen und habe uns noch für den Kauf eines Mikrofons (des ECM-XYST1M) entschieden, was wir nur weiterempfehlen können. Damit hat man auch noch eine perfekte Tonqualität.
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am 17. Mai 2013
Ich habe die Kamera wegen des Neuartigen Bildstabilisators gekauft und tatsächlich, die Funktion ist verblüffend, Joggend filmen ist zwar kaum ohne Wackler möglich aber der Unterschied zu z.B. Panasonic ist deutlich.
Bedauerlicherweise patzt die Kamera in der eigentlichen Hauptdisziplin, dem Videobild. Bilder in von t'Tageslicht beleuchteten Räumen sind bereits nicht mehr schön. Mein Braunes Ledersofa flackerte braun-rot, alle Konturen sind kriselig, das will man wirklich nicht sehen. Auch bei Außenaufnahmen sind Konturen auch stets merkwürdig kriselig, als würde man beim Fernseher die Schärfe übertrieben aufdrehen. Die Kamera ging nach den ersten Filmversuchen am gleichenTag zurück.

Habe mir nun für unter 100€ mehr nun eine Panasonic HC-X800 mit 3mos Chip besorgt und nach den ersten, gleichen Tests festgestellt, dass diese ein ganz anderes Qualitätsniveau hat. Alle Bilder sind so, wie man es sich vorstellt, scharf, ohne Kriseln und mit den richtigen Farben. Allerdings muss man etwas besser stillhalten...
Danke an den tollen Service von Amazon!
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am 27. Juli 2014
Hallo!

Zu dem HCR-CX410VE existieren bereits zahlreiche Käufer-Rezensionen, den positiven davon kann ich im großen und ganzen zustimmen. Auch für mich ist die stabilisierende Optik das technische Glanzlicht an dieser Videokamera. Gut ist allerdings auch, daß man die Wirkung zwischen "Aus" und "Voll an" noch auf einen Standardwert einstellen kann, denn ich habe den Eindruck, daß bei maximaler Stabilisierung Schwenks schon fast wegstabilisiert werden sollen.

Ich komme noch aus der Hi8-Generation, habe mit einer hochwertigen Sony TR2000 angefangen, mir noch eine neue TR3200 gekauft, kurz bevor Sony mit dem digitalen D8-Format auf den Markt kam. Diese analoge Cam hat damals schon Zuschauer bereits zusammengeschnittener Videos fragen lassen, ob das digital sei. Die Qualität der Optik war erstklassig, die restliche Ausstattung ebenfalls. Ein paar Jahre später habe ich eine wenig gebrauchte TRV-410 gekauft und bin damit zum digitalen D8-Format gekommen. In den letzten Jahren habe ich die Cams kaum noch genutzt, weil die Aufnahmen auf einem großen 16:9-Fernseher einfach nicht mehr gut aussehen.

Warum dieser Einleitungsroman? Weil mich die Bedienung und Möglichkeiten dieser Kameras geprägt haben und mich der Umstieg auf die zeitgemäße Technik doch stellenweise etwas einschränkt. Darüber möchte ich etwas mehr schreiben.

Zunächst einmal fällt mir die eingeschränkte Beweglichkeit des Displays auf, es läßt sich gerade mal auf genau 90° ausklappen nicht weiter. Wenn man es umdreht und zurück an die Kamera legt, läßt es sich ebenfalls nicht leicht nach oben stellen, so daß man die Kamera bei Wiedergabe nicht einfach auf einen Tisch vor sich stellen kann, sondern leicht ankippen muß, um wirklich gut zu sehen. Das alles war mit der TRV410 problemlos möglich.

Im Display werdem beim Aufnehmen teilweise unglaublich viele Informationen eingeblendet, fast mehr als man sich an Symbolen gut merken kann. Bei der Wiedergabe dagegen ist die Kamera extrem zurückhaltend, hier muß man wählen, ob man Datum/Zeit o d e r die Kameradaten dauerhaft sehen möchte. Die Anzeige der Koordinaten halte ich für relativ sinnfrei, letzte Option ist ganz ohne Einblendung. Die Informationen beim Berühren des Displays über Akkustand, Zeitposition usw. verschwinden nach sehr kurzen 2s wieder und sind darin nicht konfigurierbar. Das finde ich regelrecht ärgerlich, denn diese Zeit ist extrem kurz.

Weiterer Kritikpunkt bei der Bedienung ist die für meine Begriffe sehr lange Startzeit. Da bin ich von meinen alten Recordern ja regelrecht verwöhnt worden. Selbst mit der Einblendung des damals als unnötig lang empfundenen Info-Lithium-Symbols und dem Einfädeln des Bands aus der Kassette waren diese deutlich schneller zur Aufnahme bereit. Das hat mich nun schon die ein oder andere spontane Szene gekostet....

Der Knopf für die Auslösung eines Photos ist fast genauso groß wie die Zoom-Wippe und liegt auch direkt dahinter. Das bedeutet für mich, daß ich sehr häufig da drauf komme und unbeabsichtigt ein Photo mitten in der Aufzeichnung habe. Auch wenn mir nichts verloren geht, ich habe mir eigentlich einen Camcorder gekauft und keinen Photoapparat. Ein kleiner Knopf an der freien Rückwand würde mir sehr viel besser gefallen.

So, und nun zum Wesentlichen: Die Qualität der Aufzeichnung war beim ersten Ansehen recht enttäuschend. Ich nehme an, das liegt an der Einstellung auf 25 Vollbilder, die vorgegeben war. Jeder kleine Schwenk war von Ruckeln und Sprüngen durchsetzt, für meine Begriffe ein nicht vorzeigbares Ergebnis. Ich habe mittlerweise auf das "alte" Format von 50i umgestellt und hoffe, das ich damit wie gewohnt schwenken kann.

Noch ein Wort zu den Akkulaufzeiten: Die zunächst angezeigten ca. 2Stunden mit dem serienmäßigen NP-FV50 habe ich noch kein einziges Mal erreichen können. Im Gegenteil, nach etwa 30 genutzten Minuten schmieren die Akkus regelrecht ab, stürzen in kürzester Zeit auf 20min-10min-3min Restzeit und sind damit leer. Die Kamera wird dann auch bereits recht warm, womit auch klar ist, wo die Energie hingeht. Evtl. ist das ein Fehler meines Gerätes, ich werde das wohl mal genauer untersuchen müssen.

Mein Fazit: Das HD-Bild k a n n super aussehen, die Bildstabilisierung ist für den Spontan- und Aus-der-Hand-Gelegenheitsfilmer Gold wert, das Gerät ist schön klein, das alles sind unbestreitbare Fortschritte. Manche Details in der Bedienung sind für einen Umsteiger zumindest gewöhnungsbedürftig, bis hin zu klaren Nachteilen. Allerdings muß man auch berücksichtigen, daß alle meine oben genannten Kameras jeweils etwa 1000€ neu gekostet haben und damit mehr als das doppelte des HDR-CX410.

In der Hoffnung, noch etwas an Information beigetragen zu haben: PK
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am 26. Juni 2013
Meine Entscheidung für diese Kamera fiel aufgrund des neuartigen und wohl einzigartigen Bildstabilisators den Sony "Balanced Optical Steady Shot" nennt. Dieser hält was er verspricht und schlägt, meiner Meinung nach, alles zurzeit Vergleichbare auf dem Markt.

Ich bin sehr viel im Freien mit dem Rucksack unterwegs, in unwegsamen genauso wie in offenen Gelände, die Berghänge rauf und runter - mit der HDR-CX410 sind mir problemlos ruckelfreie Aufnahmen gelungen ... auch und vor allem beim Laufen. Dies hat mich wirklich sehr beeindruckt und war ganz einfach.

Dadurch kann man beim heimischen Abspielen am Fernseher diese Intensität der Natur und des Erlebten wiedergeben ohne dass einem dabei verwackelte Bilder entgegenflimmern.
Gut finde ich die einfache und unkomplizierte Bedienung. Selbsterklärend und Intuitiv bewegt man sich durch das Menü ... alles Wichtige schnell im Zugriff... so soll es sein. Kurz zum Display, dieses ist selbst bei strahlender Sonne gut lesbar.

Was man sich auf jeden Fall gönnen sollte, ist ein zusätzliches Mikrophon ... wie bei den meisten eingebauten lässt sich hier durch ein externes die Qualität gut steigern.

Mein Fazit: Mit der HDR-CX410 sind mir auf meinen Tagestouren besonders gute Bilder gelungen ... der Camcorder macht Spaß... eine klare Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Sony HDR-CX410VE HD Flash Camcorder ist für Hobbyfilmer, die beispielsweise im Urlaub ihre erlebten Momente aufnehmen wollen eine gute Wahl. Zum einen ist der Sony HDR-CX410VE HD Flash Camcorder mit nur 322g super leicht und mit seinen komfortablen Maßen 12,1 x 5,8 x 6,6 cm perfekt zum Transport geeignet.
Die erste Bedienung war, mit Hilfe des Touch-Displays praktisch selbst erklärend, ohne großartig in der Bedienungsanleitung nachlesen zu müssen.
Die Bildqualität ist draußen im Sonnenlicht sehr gut, wird jedoch bei weniger Lichteinfall beispielsweise im Innern etwas schlechter, aber immer noch akzeptabel, meiner Meinung nach.
Geräusche von außen, wie beispielsweise Wind, werden mit aufgenommen, somit ist der Ton bei der Wiedergabe des Bildes eher schlecht. Auch der Sony HDR-CX410VE HD Flash Camcorder macht selbst bei Aufnahmen ein Surren, welches ich als sehr störend empfinde.
Durch die Verwendung einer SD-Karte wird ermöglicht lange filmen zu können, allerdings ist die Akkulaufzeit nicht allzu lang. Deshalb sollte man sich unbedingt einen Ersatzakku zulegen. Das eingebaute USB-Kabel erleichtert das Exportieren der Dateien. Ziemlich praktisch sind auch die Anschlüsse für Mikrofon, Lautsprecher und Kopfhörer.
Für Urlaubsaufnahmen, Familienaufnahmen, oder Hobbyfilmern beispielsweise an Geburtstagen oder Feiern ist der Sony HDR-CX410VE HD Flash Camcorder gut und empfehlenswert, hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auf alle Fälle. Wer professionelle Aufnahmen machen will, wird an dem Sony HDR-CX410VE HD Flash Camcorder eher wenige Freude haben und sollte mehr investieren.
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