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am 7. Mai 2017
Nachdem ich dort geboren wurde, kann ich mir nur schwer diese Ansammlung von Hexen vorstellen, aber wie Immer gut geschrieben.
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am 12. September 2008
Jedenfalls keine auf Siggi Baumeister. Es scheint, als hinge ihm sein "Held" inzwischen zum Hals heraus. Das Buch wirkt lieblos heruntergeschrieben, voll mit logischen Absonderlichkeiten, Sprüngen und Brüchen. Wir erfahren etwas über die Esoterik-Szene in der Eifel, über einen Schamanen, der in Wirklichkeit eher ein Kräuterkundiger und an großen Geschäften interessiert ist, über angebliche Hexen und solche, die es wirklich werden wollen, und dazu noch einen kleinen Exkurs über Satanisten. Dann noch eine politisch korrekte Sozialkritik im Hinblick auf alleinerziehende Mütter und ein paar Probleme aus dem Bereich des Erwachsenwerdens, beschrieben an Jennifer, die bei Emma zu Besuch ist, um sich selbst zu finden.
Ein richtig schöner Gemischtwarenladen: Von allem etwas, aber nichts so richtig.
Und die Krimistory? Ach ja, die gibt es irgendwie auch noch, aber die wirkt unglaublich bemüht und ihr Ende ist nun derartig...halt, nichts verraten, falls es doch noch jemanden gibt, den nach dem Lesen die Auflösung wirklich interessiert.
Nachdem uns Berndorf mit der "Eifel"-Reihe eine der schönsten Serien im deutschsprachigen Krimi geschenkt hat, wirkt "Mond über der Eifel" (kein "klassischer" Eifel-Titel!) trostlos und traurig, wie ein Abgesang auf all das, was den Großteil der Reihe ausgemacht hat. Da mag es symptomatisch sein, wie es in Siggi Baumeisters Haus nun aussieht, da, wo vor lauter Besuch früher kaum Platz zum Schlafen war: Nur er und sein Kater Satchmo sind geblieben, und den behandelt er in diesem Buch auch nicht immer gut.
"Verehrter Jacques Berndorf", möchte man ihm zurufen, "wenn du nicht mehr magst, dann lass es bleiben oder mach was anderes. Aber, um es mal mit Baumeisters Worten zu sagen: Schreib nicht so einen Scheiß!"
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am 25. November 2009
Was war das denn ? Schon einige Berndorf-Krimis gelesen und gemocht, dachte ich auch bei diesem, ein spannendes Buch erwarten zu können. Doch gähnende Langeweile machte sich schon zu Anfang breit. Am Schlimmsten fand ich die vielen überflüssigen Dialoge. Sie ziehen das wirre Geschehen noch zusätzlich in die Länge und gehen dem Leser auf die Nerven. Ich habe mich ertappt, dass ich beim Hören des Hörbuchs minutenlang geistig abgeschaltet hatte. Also die Rücklauf-Taste gedrückt und alles nochmal gehört - komisch, hatte gar nichts verpasst...
Dieser Krimi ging ganz schwer daneben. Schade.
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am 20. Februar 2009
Auf die Gefahr hin, dass das meiste schon von anderen Rezensenten gesagt und geschrieben ist, möchte ich dennoch meine Meinung zu "Mond über der Eifel" loswerden, und zwar aus großer Enttäuschung, was aus den Eifel-Krimis geworden ist. War "Eifel-Kreuz" schon kein besonders gelungener Wurf mehr, so muss man bei "Mond über der Eifel" zwangsläufig den Eindruck gewinnen, dass der grafit-Verlag aus gutem Grund keine Lust mehr hatte, sich weiter mit der Veröffentlichung dieser Reihe zu beschäftigen. Der KBV-Verlag hat sich nun der Sache angenommen, und hätte gut daran getan, es bleiben zu lassen. Nahezu alles, was im Laufe der Eifel-Serie mal unterhaltsam war und was man als Leser liebgewonnen hatte, wirkt mittlerweile wie ein abgestandener und zu oft wiedergekäuter Mischmasch:

- Zeugen aller Art, die bereitwillig zu jeder nur erdenklichen Tages- und Nachtzeit Herrn Baumeister Auskunft über intimste persönliche und berufliche Details und Vorgänge geben. Selbiges gilt auch für ansonsten recht skrupellose Politiker und Geschäftemacher.
- Kinder und Jugendliche, die sich verhalten wie souveräne altkluge Erwachsene
- Polizisten, die zwar meist ratlos seufzend, aber dann doch ohne größeren Widerstand Herrn Baumeister an jeden Tatort vorlassen und - wie glaubwürdig - ihn sogar die Beweisfotos schießen lassen, weil's grade an der eigenen Ausrüstung hapert
- Auftragskiller und -schläger (hier mal wieder als Torpedos bezeichnet), die in einer sonst so beschaulichen Landschaft ihr übles Werk verrichten
- Ein allwissender Rodenstock, der in jedem Gespräch sofort erkennt, ob jemand die Wahrheit sagt und seltsamerweise immer dann die größten Fortschritte in der Ermittlung erzielt, wenn Baumeister gerade bewusstlos oder betäubt im Krankenhaus liegt.

Dazu ein paar Esoterik- und Satanismus-Versatzstücke, Wunderheiler und Kräuterhexen, von denen es eine erstaunlich große Anzahl zu geben scheint, die üblichen schnapstrinkenden Eifeler "Originale", sowie eine Kinderleiche, deren Bedeutung für die ganze Story einigermaßen nebulös bleibt - und fertig ist ein Roman, der wirklich nur noch für absolute Eifel-Krimi-Freaks lesenswert ist. Über Berndorfs Schreibstil mag man geteilter Meinung sein, aber so verwirrend wie z.B. der Beginn von Rodenstocks Erkrankung (möchte nichts verraten, sollte sich doch noch jemand für dieses Buch interessieren) beschrieben ist, muss man wirklich mehrmals drüberlesen, um überhaupt zu verstehen, was passiert.

Nix für ungut, Herr Berndorf, aber das konnten Sie schon mal besser!
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am 2. Februar 2009
Wer weitere Romane von Jacques Berndorf gelesen und gemocht hat, wird von diesem vermutlich nicht sonderlich angetan sein. Das hat nicht nur mit Esoterik, Geistheilerei und sonstigen undurchsichtigen Machenschaften zu tun, von denen, glaubt man dem Roman, die halbe Eifel zu leben scheint, sondern auch mit ziemlich wirren Handlungssträngen, die sich nur widerstrebend zusammenfügen.
Mag man Satanisten, die Exzesse feiern, Hexen, die unglücklichen Ehepaaren ordentlich Geld aus den Taschen leiern, Schamanen, die doch mehr an Geld als an Nächstenliebe interessiert sind, und entsprechende Trittbrettfahrer vielleicht noch malerisch finden, so nervt doch manch weiteres überflüssige Element, etwa die Nichte der Ehefrau von Baumeisters Freund Rodenstock, Jennifer, die mit Mitte dreißig und nach zwei gescheiterten Ehen noch ein kleines, verwöhntes, lebensunfähiges Mädchen ist und nun ausgerechnet im genannten Ambiente sich selbst finden muss.
Mit der Logik beziehungsweise Schlüssigkeit hapert es ebenfalls gelegentlich, ungewohnt für den Autor. Kann es zum Beispiel wirklich sein, dass zweimal am Tatort beziehungsweise Leichenfundort derselbe Polizeifotograf mit unzureichender Ausrüstung und fehlender Erfahrung eingesetzt wird, sodass Baumeister - und das rechtfertigt dann seinen Zutritt zum Tatort - sein 400er-Teleobjektiv und sein fotografisches Können zur Verfügung stellen muss? Das irritiert.
Auch ist beispielsweise schwer vorstellbar, wie ein einzelner Mann eine Leiche über eine Leiter in einen Baum hieven und dort festbinden soll.
Von der Stimmung, die man ansonsten in Berndorfs Krimis genießt, ist nicht viel zu spüren, und der sympathische Lokalkolorit geht völlig unter in dem Tohuwabohu der oben genannten Esoteriker, Mondanbeter, religiösen Fanatiker und sonstigen "Spinnerten", wie man in einer anderen deutschen Region sagen würde.

Die Auflösung erkennt man zum Glück nicht gleich auf den ersten Seiten. Aber so richtig überraschend kommt sie dann auch nicht. Das wäre nicht schlimm, wenn der Roman insgesamt spannender und schlüssiger gestaltet wäre. Am Ende bleibt der Eindruck eines trüben Durcheinanders von Handlungsfetzen und Charakteren.
Schade. Die Grundidee wirkt eigentlich ganz nett, man hätte etwas daraus machen können. Weniger wäre definitiv mehr gewesen. So richtig Spaß beim Lesen kann man wohl auch als Eifeler nicht entwickeln. Als Nicht-Eifeler gewinnt man, auch wenn man Humor hat, den Eindruck, die Eifel sei ein etwas seltsamer Spiritisten-Zoo, in dem auch schon mal ein bisschen gemordet wird. Wie gesagt, schade.
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am 7. Mai 2009
Meine Beurteilung fällt sehr kurz aus: der schlechteste Krimi von Berndorf, den ich gelesen habe. Und ich habe sie alle gelesen! Überflüssig, unnötig, unlogisch, langweilig. Das hätte Karl Napf aus dem hintersten Eifeldorf so auch hinbekommen (hoffentlich gibt's den nicht, sorry, habe ich nicht recherchiert).Mond über der Eifel
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am 7. Oktober 2008
Die lange Wartezeit wegen des ständig verschobenen Erscheinungstermins hat sich definitiv nicht gelohnt!
Mond über der Eifel ist mit Abstand der schlechteste aller bisher erschienen Bände!
Ich kann mich der vorherigen Rezension nur anschliessen, es scheint als habe Berndorf absolut keine Lust mehr gehabt dieses Buch zu schreiben.
Es ist langatmig, langweilig und teilweise ohne jeden sinnvollen Zusammenhang geschrieben.
Man muss sich teilweise zum weiterlesen zwingen.
Das Ende ist meiner Meinung nach völlig lieblos, als wenn keine Zeit mehr gewesen wäre und man hätte sich schnell etwas einfallen lassen müssen.
Das beste am Ende ist, dass das Trauerspiel von Lektüre ein 'Ende' hat.
Die so beliebte 'Baumeister-Atmosphäre' vermisst man das ganze Buch über vollkommen!
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am 17. Januar 2009
Zugegeben - Berndorfs Baumeister war schonmal besser in Form.
Ebenfalls zugegeben - Man hat an ein bis zwei Stellen, das Gefühl, dass zum Abgabetermin des Skripts, einige Seiten noch zu leer waren und die dann noch "irgendwie" gefüllt werden mußten.
Aber sooo schlecht, wie an manch anderer Stelle beschrieben, ist er nun auch wieder nicht.
Es ist ein solider Berndorf-Eifel-Krimi !
Bei mir gibt es für diesen Titel immer noch 4 von 5 Sternen, und eine Bitte an Jacques: Lass Dir beim nächsten Eifel-Mord etwas mehr Zeit für eine richtig spannende Story und mach wieder Krimi, dass die Eifel wackelt !
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am 24. September 2008
Der ganze Stil ist nicht wie sonst - so als ob ein Ghostwriter sich an einer Kopie der Eifelkrimis versucht hätte. Die Dialoge sind hölzern, die Gedankengänge sind holprig und teils recht sprunghaft, die Vergleiche sind oft mißraten und die Hauptfiguren wirken nicht so souverän und überhaupt ganz anders als sonst. Einige Tipp- und redaktionelle Fehler (gleich im ersten Dialog zwischen Baumeister und Rodenstock sind die Sprecherrollen an einer Stelle völlig durcheinandergeraten) verstärken den enttäuschenden Eindruck noch. Schade, sehr schade.
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am 29. März 2014
Wie fast alle Romane von Jacques Berndorf einfach toll,vor allem finde ich sie am besten wenn der Autor selber liest, gut unterhaltsam,oftmals zum Schmunzeln,nebenbei koche ich gerne und werde noch trefflich unterhalten. Sehr zu empfehlen.
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