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am 7. Mai 2017
Weiteres bodenständiges Folkrock Hammer Album der US-Iren aus Boston. Wieder kompromisslose Texte mit eingängigen Melodien zum abtanzen und mitgröhlen. Empfehlung: Volumeregler aufdrehen
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am 25. April 2017
Superalbum! Guter Querschnitt für die Musik der Murphys! Geht immer voll ab und man merkt das Lebensgefühl förmlich aus dem Silberling springen! Sehr zu empfehlen!!!
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am 25. Februar 2011
Das neue Murphys-Album verlässt sich, wie mein Vorrezensent erwähnte, sehr auf den irischen Anteil der Musik. Diejenigen, die sich schon bei Sing Loud,Sing Proudüber zuviel Folk- und zuwenig Punkrock beschwert haben, sollten sich den Kauf wohlüberlegen.
Alle anderen bekommen ein exzellentes Album ohne auch nur ein nennenswert schwächeres Lied. Highlights waren für mich die beiden traditionellen Songs, 'Peg O' My Heart' mit Gaststimme von niemand geringerem als 'The Boss' Bruce Springsteen und 'The Irish Rover' (das allerdings sehr stark an die Version der Pogues erinnert). Auch der Titelsong 'Going Out in Style' gefällt mir besonders gut.
Nicht recht nachvollziehen konnte ich allerdings das Thema des Albums: Angeblich feiert es das Leben des Koreakrieg-Veterans Cornelius Larkin. Das geht meiner Ansicht nach in keinster Weise aus den Songs hervor. Nicht, dass mich das stören würde. Eine detaillierte musikalische Biografie wäre wohl nicht so grandios geworden...

Wie bei Dropkick Murphys-Alben üblich ist ein optisch schön gestaltetes Booklet mit allen Songtexten dabei.

Absolut empfehlenswert!
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Kann diese Band überhaupt schlechte Alben veröffentlichen? Das neue Werk nennt sich "Going Out In Style" und beinhaltet wieder einmal fast alles, was ich an dieser Bostoner Truppe mag. Der Folk-Anteil wurde noch ein wenig weiter hochgesetzt, was mir persönlich zusagt. Es gibt wieder mehr Dudelsäcke, Banjos und Tin Whistles zu hören. Stimmungsvolle Partysongs sind genau wie melancholische Stücke vertreten, Bassist Ken Casey übernimmt noch mehr Leadgesang als bisher. Eigentlich könnte man ja sagen, dass die Dropkick Murphys klingen wie eh und je, und in diesem Fall ist es auch gut so, wenn man schon einigermaßen weiß, was man bekommt. Dennoch fehlen die richtigen Übersongs, die etwa auf "Blackout" gleich massenhaft zu finden waren. Deshalb gibt es diesmal "nur" vier Sterne.
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am 2. Dezember 2011
Wie klingt ein Album wenn eine irischstämmige Folk-Punk-Band das irische Lebensgefühl beschreibt? Jedenfalls sehr nahe an diesem Album. Irish Pub-Klänge wechseln mit Punk/Hardcore-Rhythmen ab, Party-Feeling alterniert mit politisch motivierter Wut. Der Opener "Hang Em High" ist das erste Besipiel dafür. Und wenn Bilbo Baggins irischer Abstammung wäre, dann hätte sein 111. Geburtstag sehr nach "Going Out in Style" geklungen. "The Hardest Mile" beschreibt das traurige Schicksal von 57 irischen Bahnarbeitern, die für ihre Mühe (in den USA?) mit Schüssen belohnt wurden, während "Cruel" den alltäglichen Wahnsinn der eigenen Familie und Verwandtschaft beschreibt-wer findet sich da nicht wieder? "Memorial Day" ruft zum bewußten Kampf auf, der folgende Song "Climbing a Chair to Bed" wiederum hat das Leben eines Verlierers zum Thema-zwei Seiten derselben Medaille. "Broken Hymns" beschreibt das Schicksal der jungen irischen Männer, die, kaum in Amerika angekommen, in den Jahren nach 1861 sofort für den amerikanischen Bürgerkrieg rekrutiert wurden (man erinnere sich an Martin Scorseses genialen Film "Gangs of New York"). "Deeds not Words" bringt den Hass auf alle Verräter zum Ausdruck, der folgende Song "Take'Em Down" ruft in schunkelnder Pub-Manier zum Widerstand gegen die Mächtigen (der EU?) auf, "Sunday Hardcore Matinee" ist eine Erinnerung an vergangene Punk/Hardcore-Highlights ,während "1953" eine ergreifende Lobeshymne an die Kraft der Liebe ist. "Peg O'My Heart" (von Bruce Spingsteen gesungen) setzt dieses Feeling fort, das Album schließt mit der ur-irischen Pub-Hymne "The Irish Rover".
So weit, so gut. Es nutzt sicherlich, den Inhalt der Texte zu kennen-aber es ist kein Muß! Ein Muß ist die Musik-und die läßt nicht viel zu wünschen übrig, auch wenn ich die eine oder andere Irish Punk-Großtat von "The Meanest of Times" vermisse. Im übrigen: weshalb ausgerechnet "The Boss" den Titel "Peg O'My Heart" singen mußte, erschließt sich mir nicht, das nur am Rande.
Also: ein (oder mehrere) Sixpack Guiness kaltgestellt, Möbel beiseite geräumt, die Musik auf laut gedreht-und ab die Post, wartet nicht auf Euren "hundertelfzichsten" Geburtstag!
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am 25. März 2012
Hallo,
das die letzte Murphys Platte ein Kracher vor dem Herren war steht außer Frage, aber, und jetzt kommts...

Ich finde es absolut eine Frechheit, das von einem Album so viele Versionen veröffentlicht werden, das selbst der größte Hardcore Fan den Überblick verliert.
Das Album "Going Out In Style" kam damals raus, also ab in den Plattenladen, muß man ja haben. Ein paar Tage später stellt man fest, das Album gibts als Vinyl mit CD und auf der Platte ist ein Bonustrack, hmmm, was tun. Also ab in den Laden Platte mit CD, die man ja bereits hat, kaufen, damit man den Bonustrack hat. Nun gut, ein Jahr später nun gibts genau diese Platte als Special Edition "Live Fenway Park". Was tun, die Platte natürlich kaufen, damit man das Live Album hat. Platte ist da alles bestens, hat man ja jetzt drei mal, aber was ist das, es gibt das Teil mal wieder als Vinylversion, und ratet mal...richtig mit zwei Bonussongs, TOLL. davon mal ab das die US version und die Europa Version auch noch unterschiedliche Tracklisten haben.

Liebe Murphys, ich mag eure Musik wirklich und Live gibtŽs nichts besseres, aber ich finde es echt Sch*****, das es von einer Platte, Millionen Versionen geben muß.
Die deutschen sowie die amerikanischen oder die australischen Fans oder wer auch immer, mögen eure Musik und möchten bitte ein und dieselbe Platte kaufen, mit oder ohne Bonustracks, aber nur einmal und nicht in millionenfacher Ausführung.
Danke
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am 2. Juli 2012
Nachdem ich die Bostoner Typen vor vielen Jahren mal auf einem Festival live erlebt habe, bin ich bekennender Fan!

Das aktuelle Album ist in der Tat ein wahrer Hammer. Schon der Opener "Hang 'em high" knallt ohne Ende. Der Sound aus harten Gitarren und Dudelsacke ist extrem mitreissend.

Auch der Rest des Album kommt sehr gut. Dabei muss man aber festhalten, dass der ein oder andere Song sich in Sachen Härte arg zurück nimmt. Der dann entstehende Folk-Sound steht der Band auch sehr gut. Ob sowas aber live funktioniert, das wird man sehen müssen. Rein instrumental betrachtet ist an diesen Stellen der Abstand zu Fiddler's Green gar nicht mehr so groß.

Aber wehe, wenn die Jungs richtig aufdrehen! Spätestens "Irish Rover" zeigt im Vergleich zu den Erlangener Irish-Speed-Folkern, dass Boston ein härteres Pflaster ist.

Nach starkem Beginn und vor einem sehr geilen Ende schwächeln die Songs in der Mitte aber doch ein wenig. Warum genau, das kann ich gar nicht sagen. Aber ich neige immer wieder dazu, in der Mitte des Albums zwei oder drei Songs zu überspringen.

Das Album ist vom Sound her sehr druckvoll produziert. Trotzdem geht der Dudelsack an keiner Stelle im Gitarrensound unter. Das Schlagzeug könnte ein wenig knackiger kommen, aber das ist zu verschmerzen.

Wegen des etwas verhalteneren Mittelteils gibt's zwar einen Punkt Abzug aber trotzdem eine klare Kaufempfehlung!
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am 24. Juli 2011
Das Album beginnt mit dem Titel "Hang 'em high" und dieses stimmt einen gleich mal auf all das ein, was noch folgen wird. Der Titel vereint die typischen Trademarks der Murphys, wie z.B. die irischen Klänge und die hervorragenden Gitarrenriffs. Es geht noch einigermaßen gemächlich zu, aber dennoch fühlt man sich gleich beim ersten Track wie in einem Irish Pub! Der Titeltrack "Going out in Style" kommt als nächstes und der lässt sofort mächtig die Sau raus und hat auch noch Prominente Unterstützung zu bieten. So tummeln sich im weiteren Verlauf des Songs Fat Mike (Nofx), Chris Cheney (The Living End) und Schauspieler und Comedian Lenny Clarke. Besonders die Dialoge zwischen besagten Personen stechen in dem Song heraus und sorgen für beste Unterhaltung. Weiter geht es dann mit "The hardest Mile", welcher traditionele Klänge und fette Gitarren bestens zu verbinden weiß. Auch hier gibt es mehr als genug Gelegenheit mit dem Kopf zu wippen und sich zu bewegen. Sehr gelungen. Mit "Cruel" folgt nun der erste ruhigere Song und auch der überzeugt bestens. Ein Song zum gemütlich Bier trinken mit den Kumpels könnte man sagen. Mit "Memorial Day" geht es dann auch wieder etwas flotter zu und man bekommt automatisch Lust das Tanzbein zu schwingen. Auch hier klingen natürlich immer die typisch irischen Melodien mit.

Der inzwischen sechste Track auf dem neuen Dropkick Murphys Album trägt den Namen "Climbing a Chair to Bed" und schlägt in die gleiche Kerbe wie schon Memorial Day und nach wie vor fühlt man sich wie im Irish Pub oder man wünscht sich zumindest dort zu sein und einige Guiness zu kippen! Mit "Broken Hymns" folgt nun eine rythmische Hymne, welche ebenfalls sehr ruhig daherkommt, aber eben sehr gelungen. Die Murphys beweisen hier einmal mehr, dass sie sowohl ruhige Töne als auch laute beherrschen. "Deeds not Words" baut dann sehr stark auf eine Mischung zwischen Dudelsäcken und harten Gitarren und das funktioniert wirklich bestens und bohrt sich richtig extrem in die Gehörgänge. Bis jetzt das absolute Highlight des Albums. Es folgt nun mit "Take 'em down" eine Nummer, die zum großteil auf die Gitarren verzichtet und dafür aber Banjo Rhytmen einsetzt. Ein typischer Song für einen irischen Volkstanz und das macht natürlich gute Laune. Als Titel Nummer 10 empfielt sich "Sunday Hardcore Matinee", welcher alte Hardcore Bands huldigt und mächtig auf das Gaspedal drückt.

Weiter geht es mit "1953", welcher uns wieder einmal in ruhigere Gefilde entführt und welcher die Seele schon fast streichelt mit seiner Melodie. Textlich überzeugt der Song ebenfalls. Dazu kommt, dass es kaum einen Song auf dem Album gibt, der so extrem zum schunkeln einlädt...ich bin sicher der Song kommt hier in Köln gut an *fg*. Es folgt mit "Peg O' my Heart" ein weiteres Highlight des Albums, denn der Boss himself gibt hier ein Gastspiel. Richtig gelesen, Bruce Springsteen unterstützt die Murphys bei dieser Nummer und sein Gesang passt perfekt in das Ambiente und macht den Song definitiv zu einem der stärksten auf dem Album. Song Nummer 13 schließlich und somit auch der letzte dieses Albums, trägt den Namen "The Irish Rover" und ist ein ganz traditioneller Song, was daran liegt, dass es ein irischer Standard ist. Diesem wurde hier eine klare Punk-Rock Infusion verpasst und es rockt zum Abschluss noch einmal so richtig. So muss ein Albumabschluss klingen.

Fazit: Dropkick Murphys liefern hier ein mehr als grundsolides Album ab, welches einen zum einen nach Irland entführt, zum anderen aber eben auch zum heftigen Headbangen einlädt! Man kann hier wirklich keinen Kritikpunkt ausmachen, außer eventuell, dass der Sänger nicht immer ganz verständlich ist, aber wer will das schon beim saufen?

Wertung: 9/10
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am 17. Mai 2012
Die Platten sind grün-durchsichtig und von der Klangqualität her in Ordnung. Keine absolute High-End-Aufnahme, aber doch gut gemacht. Die Optik ist der absolute Hammer!!! Eine CD liegt auch noch dabei: was will man mehr?
Es wäre wirklich unklug, sich das Album als CD oder gar mp3 und nicht Vinyl zu kaufen, wenn man noch einen Plattenspieler besitzt.
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am 23. März 2011
kurz gesagt, wer die band mag, wird das album lieben. mehr "sing loud, sing proud" als "the meanest of times", mehr traditioneller, irischer einfluss als straighter punkrock und vor allem sehr abwechslungsreich. anhand des fiktiven charackters cornelius larkin entwirft die band ein musikalisches kaleidoskop über irisches leben, familienwerte, emmigrantengeschichten und eigener autobiografie. broken hymns ist mit sicherheit eines der stärksten stücke, sehr an irischen folk ala chieftains angelehnt. großer sport!
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