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am 2. Dezember 2011
Wie klingt ein Album wenn eine irischstämmige Folk-Punk-Band das irische Lebensgefühl beschreibt? Jedenfalls sehr nahe an diesem Album. Irish Pub-Klänge wechseln mit Punk/Hardcore-Rhythmen ab, Party-Feeling alterniert mit politisch motivierter Wut. Der Opener "Hang Em High" ist das erste Besipiel dafür. Und wenn Bilbo Baggins irischer Abstammung wäre, dann hätte sein 111. Geburtstag sehr nach "Going Out in Style" geklungen. "The Hardest Mile" beschreibt das traurige Schicksal von 57 irischen Bahnarbeitern, die für ihre Mühe (in den USA?) mit Schüssen belohnt wurden, während "Cruel" den alltäglichen Wahnsinn der eigenen Familie und Verwandtschaft beschreibt-wer findet sich da nicht wieder? "Memorial Day" ruft zum bewußten Kampf auf, der folgende Song "Climbing a Chair to Bed" wiederum hat das Leben eines Verlierers zum Thema-zwei Seiten derselben Medaille. "Broken Hymns" beschreibt das Schicksal der jungen irischen Männer, die, kaum in Amerika angekommen, in den Jahren nach 1861 sofort für den amerikanischen Bürgerkrieg rekrutiert wurden (man erinnere sich an Martin Scorseses genialen Film "Gangs of New York"). "Deeds not Words" bringt den Hass auf alle Verräter zum Ausdruck, der folgende Song "Take'Em Down" ruft in schunkelnder Pub-Manier zum Widerstand gegen die Mächtigen (der EU?) auf, "Sunday Hardcore Matinee" ist eine Erinnerung an vergangene Punk/Hardcore-Highlights ,während "1953" eine ergreifende Lobeshymne an die Kraft der Liebe ist. "Peg O'My Heart" (von Bruce Spingsteen gesungen) setzt dieses Feeling fort, das Album schließt mit der ur-irischen Pub-Hymne "The Irish Rover".
So weit, so gut. Es nutzt sicherlich, den Inhalt der Texte zu kennen-aber es ist kein Muß! Ein Muß ist die Musik-und die läßt nicht viel zu wünschen übrig, auch wenn ich die eine oder andere Irish Punk-Großtat von "The Meanest of Times" vermisse. Im übrigen: weshalb ausgerechnet "The Boss" den Titel "Peg O'My Heart" singen mußte, erschließt sich mir nicht, das nur am Rande.
Also: ein (oder mehrere) Sixpack Guiness kaltgestellt, Möbel beiseite geräumt, die Musik auf laut gedreht-und ab die Post, wartet nicht auf Euren "hundertelfzichsten" Geburtstag!
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am 2. Juli 2012
Nachdem ich die Bostoner Typen vor vielen Jahren mal auf einem Festival live erlebt habe, bin ich bekennender Fan!

Das aktuelle Album ist in der Tat ein wahrer Hammer. Schon der Opener "Hang 'em high" knallt ohne Ende. Der Sound aus harten Gitarren und Dudelsacke ist extrem mitreissend.

Auch der Rest des Album kommt sehr gut. Dabei muss man aber festhalten, dass der ein oder andere Song sich in Sachen Härte arg zurück nimmt. Der dann entstehende Folk-Sound steht der Band auch sehr gut. Ob sowas aber live funktioniert, das wird man sehen müssen. Rein instrumental betrachtet ist an diesen Stellen der Abstand zu Fiddler's Green gar nicht mehr so groß.

Aber wehe, wenn die Jungs richtig aufdrehen! Spätestens "Irish Rover" zeigt im Vergleich zu den Erlangener Irish-Speed-Folkern, dass Boston ein härteres Pflaster ist.

Nach starkem Beginn und vor einem sehr geilen Ende schwächeln die Songs in der Mitte aber doch ein wenig. Warum genau, das kann ich gar nicht sagen. Aber ich neige immer wieder dazu, in der Mitte des Albums zwei oder drei Songs zu überspringen.

Das Album ist vom Sound her sehr druckvoll produziert. Trotzdem geht der Dudelsack an keiner Stelle im Gitarrensound unter. Das Schlagzeug könnte ein wenig knackiger kommen, aber das ist zu verschmerzen.

Wegen des etwas verhalteneren Mittelteils gibt's zwar einen Punkt Abzug aber trotzdem eine klare Kaufempfehlung!
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am 7. Mai 2017
Weiteres bodenständiges Folkrock Hammer Album der US-Iren aus Boston. Wieder kompromisslose Texte mit eingängigen Melodien zum abtanzen und mitgröhlen. Empfehlung: Volumeregler aufdrehen
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am 8. März 2011
Das 7. Album der Working-Class-Hero's aus Boston und was kann man dazu sagen? Es ist eine verdammt gute Scheibe!

Sicherlich erfinden Sich Dropkick Murphys nicht neu und man könnte eventuell mangelnde Kreativität unterstellen, aber warum sollte man? 'Going Out In Style' knüpft nahtlos an den Vorgänger 'The Meanest of Times' und 'The Warrior's Code' an. Wer die direkten Vorgänger mochte, wird sich auch hier erneut in diese fantastische Band verlieben.

Fazit: Kaufen!
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am 25. April 2017
Superalbum! Guter Querschnitt für die Musik der Murphys! Geht immer voll ab und man merkt das Lebensgefühl förmlich aus dem Silberling springen! Sehr zu empfehlen!!!
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am 16. Dezember 2016
Wäre eventuell ein gutes Album, allerdings ist die Aufnahme, respektive die Tonqualität so schlecht, dass ich mir die CD kaum ein zweites Mal anhören werde. Zum Glück haben DM auch Alben mit guter Tonqualität im Programm! Schade....
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am 10. März 2011
Hallo,

also ich muss sagen das dieses Album für mich immer noch total Dropkick Murphy ist. Es muss ja nicht immer voll in die Fresse sein und naja wenn man ehrlich ist haben die Jungs viele Lieder die nicht voll zur Sachen gehen. Ich mag diese Album ich finde das es diesen unverkennbaren DKM charme hat. Es ist schwer in Worte zu fassen aber wer die Band kennt weiß was ich meine. Es ist einfach grandiose Musik die Spaß macht.

Fazit.
GEIL.
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am 15. März 2013
Bin ich beim Stöbern drauf gestossen.Und war gleich vom ersten Titel an begeistert.Obwohl man sagen muss das die Hörproben in 30 Sekunden teilweise nicht viel aussagen
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am 28. September 2015
Dropkick Murphys. Einfach immer top, was die Jungs auf die Beine bringen. Geile Songs mit genialen Texten. Holt es euch.
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am 18. April 2012
Eigentlich wie immer bei der Combo. CD rein, Volume hoch und Party. Auch hier sind keine Ausreißer und Experimente. Wer Spaß à la Dropkicks haben will, kriegt ihn auch. Noch Fragen?
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